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Roadrunner 11.02.2013 17:56

Kein Hund sollte angreifen. Ein aggressiver Hund muss gesichert werden, keine Frage. Mit Leine, ggf. auch mit Beißkorb.
Aus Eigenschutz würde ich jedoch mit jedem Kind besprechen, wie man sich gegenüber Hunden verhält.
Aber man muss sich auch nicht angstneurotisch und völlig hysterisch verhalten, nur weil mal irgendwo ein Hund frei läuft.
Edit: Ich mag es im Übrigen auch nicht, wenn mein Hund oder ich von freilaufenden Hunden belästigt werden. Wir schicken die dann weg und reden mit den Besitzern. Auch wenn ich mich manchmal aufreg, ich kann und will doch nicht ständig das Ordnungsamt oder die Polizei anrufen. Der erste Weg sollte doch das vernünftige Gespräch sein. Wenn das nicht möglich ist, kann man sich ja immer noch was überlegen.

Fluffys 11.02.2013 17:57

Manche Eltern/Kinder brauchen sich nicht wundern wenn ihr Kind angefallen wird. Die wenigsten Hunde greifen wahllos jemanden an.
Ich bin nicht wirklich ein Kinderfreund da meine Hunde schon zu oft durch Kinder geärgert wurden,Böller nach ihnen geworfen wurden usw!
Dennoch begegne ich allen mit Respekt,leine meine Hunde an wenn wir an Kindern bzw generell Menschen vorbei gehen usw und den selben Respekt erwarte ich von anderen Menschen und auch von Kindern! Von daher ist es sehr wohl die Pflicht der Eltern ihren Nachwuchs zu erziehen und ihm zu lernen wie man sich Hunden gegenüber zu verhalten hat.

Tierarztgeplagt 11.02.2013 18:10

Das einzige was ich als Kind beigebracht bekommen habe war: Fass kein Tier an, ohne vorher den Besitzer zu fragen! - Reicht vollkommen aus. Wenn ein Hund meint einem Kind hinterherzurennen, ist das ein Hundeproblem und kein Kinderproblem!
Extreme wie Böllerwerfen sind etwas anderes, klar ein NOGO, aber ich erwarte von Hindehaltern ihr Tier an die Leine zu nehmen, wenn soe in der Nähe von Kindern sind. ausnahmen sind Hundeparks und Hundewiesen!

Das Problem der TE sind aber keine unwrzogenen Kinder, sondern ein streunender Hund der kläffend auf ihrem Grundstück herumgeistert - Für mich ein klarer Fall für das Ordnungsamt!

Natie 11.02.2013 18:27

Puh, ich hab zwar keinen Hund - möchte gerne aber einen haben.
Kein Hund ist von Natur aus aggressiv und grade zu Zeiten von Massenhysterie etc. finde ich es übertrieben der Polizei einen aggressiven Hund zu melden, der wird dann schneller eingeschläfert wie Du gucken kannst ...
Ich würde gucken wie er auf Menschen reagiert und ihn evtl. anlocken und einfangen und ihn dann ins Tierheim bringen. Das ärgert die Besitzer dann richtig da sie das ordentlich was kostet.
Eine Bekannte von uns hatte eine 8 jährige Rottweilerhündin aus schlechter Haltung übernommen, ihr Garten war mit einem stabilen 2,20m Zaun gesichert (Auflagen der Stadt das sie sie halten kann). Da die Hündin ein Herzproblem hatte war eine Kastration zu Risikoreich. Immer wenn sie läufig war, saß ein Hund aus der Nachbarschaft bei ihnen vorm Zaun und bellte. Meine Bekannte hat den Hund dann eingefangen und zum Tierheim gebracht (Gespräche mit dem Halter halfen nicht). Der Halter musste dann 100 € Zahlen um ihn wieder zu bekommen. Das ganze machte sie 4 mal, dann hatte der Halter des Rüden die Schnauze voll und investierte Geld in nen höheren Gartenzaun :D
Aber zu erst solltest du gucken das du den Besitzer findest und mit ihm redest.
Dein Garten sollte auch besser gesichert sein, oder zumindest das Gehege. Wäre es denn gegen Wildtiere sicher?
Wenn ein Hund zu denen Nins kommt, kommen auch Menschen dorthin und was dann passieren KANN sieht man an diesem Beispiel ([url]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/25524-bin-sauer-genervt-verzweifelt.html[/url]).

Fluffys 11.02.2013 18:29

Natürlich,habe ja auch geschrieben,entweder ins TH fahren oder eben das Ordnungsamt anrufen.
Ist ja nicht nur so dass der Hund evtl andere gefährdert,er selbst ist ja auch gefährdet wenn er evtl über Straßen rennt.

Und ich erlebe es häufiger dass Kinder kreischend Hunden hinterher rennen als Hunde Kindern. Und viele Eltern lernen ihren Kindern eben nicht dass man ein Tier nicht ungefragt anfässt,da wird einfach hingetatscht und sich dann gewundert warum der Hund zuschnappt. Und dann am besten noch das Tier hinterher als besonders bösartig und aggressiv einstufen:rolleyes:
Ich muss meine Hunde oft genug vor Kindern abschirmen damit sie meinen Hunden keine angst machen,sehr ärgerlich.

LoCo 11.02.2013 20:06

Danke für eure vielen Antworten!
Ich möchte auf keinen Fall, dass der Hund eingeschläfert wird und bin der Meinung das es nicht seine Schuld ist. Einfangen ist mir aber dann doch zu riskant. Der Käfig ist hoch genug, dass die Wildtiere, die bei uns so rumlaufen, nicht drankommen und an freilaufende Hunde haben wir beim Bauen jetzt nicht gedacht.
Ich denke, wir werden einfach mal in der Nachbarschaft fragen und da wir viele neugrierige Nachbarn haben, wird einer den Hund bestimmt kennen. Dann reden wir mit den Besitzern und ich denke wenn wir ein bisschen Druck machen, dann legt sich das.
Ich überlege auch, ob wir den Stall nicht vielleicht auf den Balkon darüber stellen sollen. Dann wäre er auf jeden Fall sicher und ich wäre auch näher an den Tieren, da unten meine Großeltern wohnen.

Roadrunner 11.02.2013 20:25

Zitat:

Zitat von Tierarztgeplagt (Beitrag 464961)
Das einzige was ich als Kind beigebracht bekommen habe war: Fass kein Tier an, ohne vorher den Besitzer zu fragen! - Reicht vollkommen aus. Wenn ein Hund meint einem Kind hinterherzurennen, ist das ein Hundeproblem und kein Kinderproblem!

Das ist schon mal eine wichtige Regel. Das Genannte ist in erster Line ein Hundehalterproblem. Aber trotzdem sollte ein Kind wissen, wie es sich in einer solchen Situation am besten verhält. Aus Eigenschutz. Damit es eben nicht zum Problem des Kindes wird.
Man empfiehlt Kindern in bestimmten Situationen auch, auf Autos zu achten, auch wenn sie selber Vorfahrt hätten. Wenn sie erst plattgefahren sind, nützt es ihnen auch nichts, dass sie im Recht waren. (Man beobachte morgens vor Schulbeginn eine x-beliebige Grundschule in D: den Kindern, die noch zur Selbständigkeit erzogen werden und die zu Fuß oder mit dem Rad kommen, droht akute Lebensgefahr durch Harakiri-parkende Väter und Mütter, die ihre Zöglinge exakt bis zur Tür chauffieren müssen. )



In meiner Kindheit gab es noch sog. Dorfhunde, auch in der städtischen Wohnsiedlung. Sie waren mehr oder weniger freundlich und alle Kinder und Erwachsenen wussten, wie mit ihnen umzugehen war. Da ist nie etwas passiert. Irgendwie und irgendwann ist ein solches Wissen in Regelmentierungswut und Hysterie verloren gegangen.

iLulu 11.02.2013 21:19

Wieso geht's hier plötzlich um Hunde die Kinder anfallen?

Dieser Hund hat doch "nur" vor einem Kaninchengehege gebellt...und das ist sicherlich nicht sein Fehler. Das beschriebene Verhalten ist also auch in keinster Weise aggressiv und sollte daher auch nicht als solches gemeldet werden. Das war alles was ich sagen wollte - so ein als aggressiv eingestufter Hund wird nämlich auch in der Stadt oder auf dem Dorf lieber abgeschossen als jemanden in Gefahr zu bringen. (Was bei wirklich aggressiven Hunden natürlich auch sinnvoll ist.)

In diesem Fall würde ich auch erstmal versuchen den Besitzer ausfindig zu machen und wenn dieser nicht freiwillig etwas ändert kann man immer noch das Ordnungsamt oder die Polizei informieren.

Und natürlich ist es die Pflicht von Eltern seine Kinder auf "fremde Hunde" einzustellen. Völlig unabhängig davon ob zu hause ein Hund ist oder nicht...ein Kind sollte doch wohl auch nicht so auf einen fremden Hund zugehen, wie auf den eigenen, oder? Und ansonsten stellt man ein Kind doch auch auf Gefahren ein...ein fremder Hund stellt immer eine gewisse Gefahr da, solange man den Halter und den Hund nicht kennt.

Apropos Halter, selbstverständlich ist dieser dafür verantwortlich, dass sein Hund nicht wildert, keine fremden Kaninchen anbellt und keine anderen Menschen/Kinder anfällt....aber genauso wie nicht alle Menschen in der Lage sind Kinder zu erziehen, sind viele nicht in der Lage ihre Hunde zu erziehen. Und zu sagen, "Der Halter ist aber dafür verantwortlich" bringt einem gerissene Kaninchen oder tot gebissene Kinder nicht zurück.

Rebecca 11.02.2013 23:05

Zitat:

Zitat von LoCo (Beitrag 465025)
Der Käfig ist hoch genug, dass die Wildtiere, die bei uns so rumlaufen, nicht drankommen und an freilaufende Hunde haben wir beim Bauen jetzt nicht gedacht.

Wenn ein freilaufender Hund schon an den Stall kommt und bei ihm schon droht, dass er an deine Kaninchen kommen kann, dann ist das für Wildtiere (Marder, Füchse) erst recht kein Problem.

Zitat:

Zitat von LoCo (Beitrag 465025)
Ich überlege auch, ob wir den Stall nicht vielleicht auf den Balkon darüber stellen sollen. Dann wäre er auf jeden Fall sicher und ich wäre auch näher an den Tieren, da unten meine Großeltern wohnen.

Wenn man den Stall schon einfach so irgendwohin transportieren kann, dann ist er auch eindeutig zu klein.
2 Zwergkaninchen brauchen in Außenhaltung mindestens 6qm, ein Stall ist zu klein und nicht Tiergerecht!

Das Gehege selbst sollte dann so gebaut werden wie ich es zu ganz anfangs bereits geschrieben habe, denn in solch einem Gehege kommt kein Wildtier und auch kein Hund rein.
Du solltest deinen Kaninchen zu liebe dich wirklich noch mal über die Haltung informieren, denn so was man raus liest ist die Unterkunft alles andere als Ansatz weise richtig.

Gopu1990 12.02.2013 01:35

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 465145)
Wenn ein freilaufender Hund schon an den Stall kommt und bei ihm schon droht, dass er an deine Kaninchen kommen kann, dann ist das für Wildtiere (Marder, Füchse) erst recht kein Problem.



Wenn man den Stall schon einfach so irgendwohin transportieren kann, dann ist er auch eindeutig zu klein.
2 Zwergkaninchen brauchen in Außenhaltung mindestens 6qm, ein Stall ist zu klein und nicht Tiergerecht!

Das Gehege selbst sollte dann so gebaut werden wie ich es zu ganz anfangs bereits geschrieben habe, denn in solch einem Gehege kommt kein Wildtier und auch kein Hund rein.
Du solltest deinen Kaninchen zu liebe dich wirklich noch mal über die Haltung informieren, denn so was man raus liest ist die Unterkunft alles andere als Ansatz weise richtig.

Bei 6qm und 2 -3 Häuschen können die Kaninchen sich auch verstecken und dann ist dennen der Hund auch egal, weil die Tier wissen das die dort sicher sind und genug Platz haben um auszuweichen.


Edit: Ich hatte nie einen eigenen Hund, aber meine Eltern haben mir erklärt wie man mit Hunden umgeht und ich war lange Hundesitterin, bin mit denen auch zur Hundeschule gegangen.
Es waren immer 3 gleichzeitig und 2 davon sogenannte "Kampfhunde" der schlimmste von denen war die KAMPFWURST der Westhighlandterrier... so ein verzogenes Biest... die anderen waren absolute Schmusebacken... das waren keine Kampfhunde das waren Kampfkuschler... und super erzogen o.O *schwärm*

Angora-Angy 12.02.2013 08:24

Zitat:

Zitat von Gopu1990 (Beitrag 465175)
Bei 6qm und 2 -3 Häuschen können die Kaninchen sich auch verstecken und dann ist dennen der Hund auch egal, weil die Tier wissen das die dort sicher sind und genug Platz haben um auszuweichen.


Edit: Ich hatte nie einen eigenen Hund, aber meine Eltern haben mir erklärt wie man mit Hunden umgeht und ich war lange Hundesitterin, bin mit denen auch zur Hundeschule gegangen.
Es waren immer 3 gleichzeitig und 2 davon sogenannte "Kampfhunde" der schlimmste von denen war die KAMPFWURST der Westhighlandterrier... so ein verzogenes Biest... die anderen waren absolute Schmusebacken... das waren keine Kampfhunde das waren Kampfkuschler... und super erzogen o.O *schwärm*

Das ist oft so, die sogenannten Kampfhunde sind die reinsten Sofakissen und vermeintliche Familienhunde entpuppen sich als Terrorkommando. Nur leider hat sich in den Köpfen das falsche Bild festgesetzt und darunter leiden nun ganze Rassegruppen.

Mach doch mal ein Foto von deinem Gehege, dann können wir uns besser ein Bild von der Situation machen!

Roadrunner 12.02.2013 13:30

LoCo, kannst du mal ein Foto von deinem Gehege einstellen, dann können wir dir vielleicht noch Tipps zur Sicherung geben?!

LoCo 12.02.2013 16:34

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 465145)
Wenn man den Stall schon einfach so irgendwohin transportieren kann, dann ist er auch eindeutig zu klein.
2 Zwergkaninchen brauchen in Außenhaltung mindestens 6qm, ein Stall ist zu klein und nicht Tiergerecht!

Ich hatte gar nicht dran gedacht, dass man ihn ja auch irgendwie den Balkon hochkriegen muss! Das geht überhaupt nicht, dafür ist er zu groß und zu schwer! Das kann ich also schonmal vergessen.
Er ist artgerecht, aber ich hätte gerne einen viel größeren Stall für meine beiden Süßen! Vielleicht kann ich meinen Opa überreden, der liebt es Sachen zu bauen und unser Garten ist wirklich groß genug!
Wenn ich ihn nicht überreden kann, dann stelle ich ein Foto rein, aber ich denke er wird es machen (ImGegensatz zu meiner Oma:"Die sterben doch eh bald!" Aber die zwei werden im März 5 und können noch eine lange Zeit leben und die soll ihnen gefallen!)
Vorher werde ich mich natürlich nochmal über einen Haustier-, Vogel- und Wildtiersicheren Stall informieren. Und bis er gebaut wird, versuche ich die Besitzer des Hundes ausfindig zu machen.

Jackrabbit 12.02.2013 17:37

das klingt jetzt vielleicht doof, aber geh dem hund doch mal ganz unauffällig nach, wenn er ja den weg nach hause kennt, ird er schon irgendwann nach hause gehen..

LoCo 12.02.2013 17:51

Zitat:

Zitat von Jackrabbit (Beitrag 465437)
das klingt jetzt vielleicht doof, aber geh dem hund doch mal ganz unauffällig nach, wenn er ja den weg nach hause kennt, ird er schon irgendwann nach hause gehen..

Keine schlechte Idee, aber ich habe echt Angst vor dem und kenne mich mit Hunden auch gar nicht aus! Aber vielleicht kann ich ja jemanden aus meiner Familie überreden :D

Jackrabbit 12.02.2013 18:02

ich denke, angst brauchst keine vor ihm zu haben, mach doch mit ner freundin nen spaziergang drauß :D

LoCo 12.02.2013 18:06

Ich habe halt einfach Angst vor großen Hunden, weil ich ein ziemlicher Schisser bin und vor vielem Angst habe. :o
Mit einer Freundin würde ich das machen, aber wenn der Hund kommt ist nicht unbedingt gerade eine in der Nähe (in meiner Nachbarschaft leben nur alte Leute). Bis eine meiner Freundinnen da ist, ist der Hund schon weg. :eek:

Gopu1990 12.02.2013 21:02

Grade vor großen Hunden muss man oft keine Angst haben, die zeigen ganz deutlich wann man sie in ruhe lassen sollte.
Aber ich wurde schon oft von kleinen Hunden gebissen die ohne Vorwarnung (weder durch die Körpersprache noch durch Laute) mich einfach gezwickt und gebissen haben.
Mein Lieblingszitat einer Hundebesitzerin: Och, ist das nicht süß der will Spielen....

*in die Tischkante beiss*

Wenn der Hund täglich kommt, mach doch eine Übernachtungsparty mit einer Freundin mit der du auch zur Schule gehst?
Dann kann sie auch bleiben wenn er mal später kommt.

elchen71 12.02.2013 23:32

Hallo

Also zu den "hundefeindlichen " Leuten sag ich jetzt mal nichts.....

Wäre es eine Möglichkeit den Garten vll einzuzäunen?

Würdest du dich trauen ,wenn der Hund da ist und er deine Nins verbellt ein lautes "AUS " oder "PFUI"zu rufen?
Hast du eine Wasserpistole?? Diese großen Dinger?? Wenn er deine Nins wieder ankläfft spritz ihn doch mit Wasser voll?? So " erziehe" oich meine Katzen :-)

Die andere Idee,ihm unauffällig nachzugehen finde ich sehr gut..andererseit Ordnungsamt......

grüßle ela

Roadrunner 12.02.2013 23:38

Das würde ich nun bei einem fremden Hund nicht empfehlen.

Fotografier doch mal den Hund und zeig den Nachbarn das Foto. Vielleicht wissen sie ja, wohin der Hund gehört.
Wenn du die Möglichkeit hast, hol dir eventuell Unterstützung von jemandem, der sehr hundeerfahren ist.

Grundsätzlich würde ich das Grundstück und auch das Gehege sichern, so dass kein Fuchs, Hund, Marder oder auch Mensch dran kommt. Hier in der Nachbarschaft wurden mehrfach Gehege zerstört und Kaninchen frei gelassen. Das war übrigens niemals ein Hund, sondern es waren immer Menschen.


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:55 Uhr.



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