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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieSchwierige Frage. Ich würde sie erstmal weiter auf engem Raum halten und beobachten. Dann sprich mit Deinem TA. Habe hier wohl mal gelesen, dass nochmals genäht wurde, aber vielleicht geht's auch ohne.
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieGuten Abend Ihr Lieben !Eigentlich wollte Ich Euch ja bereits gestern mitteilen, wie unser TA-Besuch war, aber durch die Uni bin ich zur Zeit etwas gestresst und hatte einfach keinen Nerv mehr . Ich kann erstmal Entwarnung geben... Rosalie hat ihren Appetit zurück und die Köttel sind seit gestern wieder wunderschön rund . Baytril haben wir abgesetzt und sie bekam ein Langzeit-AB (Convenia). Bene Bac wird weitergegeben und die Wunde wurde so gelassen. Die beiden Klammern bleiben erstmal drin und Rosalie trägt weiterhin die schicke Krause... Habe schon überlegt, Blümchen aufzumalen (für die Prinzessin) . Am Montag sind wir zu Kontrolle bestellt. Ich hoffe sehr, dass die Wunde trotz der Verunreinigung gut verheilt! Die Ärzte sehen dem ganzen etwas skeptisch entgegen, aber da bis jetzt kein Eiter o.ä. zu sehen ist, bin ich guter Dinge. Finanziell war das Ganze nun etwas entartet...aber statt Holzfliesen für den Balkon habe ich wieder ein halbwegs gesundes Ninchen hier sitzen . *>3
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieHi Piccolini, ich habe den Thread gerade in Gänze durchgelesen und schon als ich las, dass nach 7 Tagen Fäden gezogen werden, bin ich zusammengezuckt. Dann habe ich weitergeblättert und musste feststellen, dass der kleinen Rosalie genau das passiert ist was auch meine Bunny hatte: eine wieder geöffnete Naht. Nur mit einem Unterschied: Bunny wurde genäht und getackert, und zwar mit ich denke so 7 Klammern, und hatte nichts besseres zu tun, sowohl die Klammern als auch die Fäden wieder zu entfernen. Sie wurde dann in einer zweiten Operation 10 Tage nach der ersten quasi notoperiert, von den beiden Jungs separiert und mit Halskrause versehen. Hat mir unendlich leid getan die Maus, aber sie musste so 10 Tage lang verbringen, das Risiko war einfach zu hoch. Und am letzten Tag Halskrause hat sie sich fast damit stranguliert. Ich war froh, es war ein Samstag und ich hab es gleich morgens gemerkt. Sie war völlig aus dem Häuschen und nicht mehr in der Lage gewesen zu fressen oder zu trinken. Antibiotikum gegen Keime im Bauchrauch bekam sie damals auch, und heute ist sie sehr viel ruhiger und ausgeglichener als vor der OP - aber das waren schwere Zeiten. Zum Glück hat meine TA die 2. Operation fast für Umme gemacht, und ich konnte meine Bunny eine Nacht und einen Tag lang zur Beobachtung (zum Nulltarif) dortlassen. Ich war darüber so was von froh, weil ich an diesem Abend durch den Schock der offenen Wunde und die zweite OP nervlich völlig im Eimer war und durch meine Berufstätigkeit den ganzen Tag in Ungewissheit gewesen wäre, wie es ihr denn nun geht. Ich wünsche Dir sehr, dass alles wieder gut wird. Wenn Rosalie jetzt wieder gut frisst und köttelt, ist ja schon viel gewonnen. Das Langzeit-AB ist auch sinnvoll, wie gesagt bei uns ist alles ohne Entzündung im Bauchraum ausgegangen. Weiberkastra ist und bleibt ein schwieriges Thema.... LG, Ulrike
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieLiebe Ulrike, vielen Dank für Deinen Bericht. Ich muss wirklich sagen, dass ich mich selber gewundert habe. Meine TÄ meinte damals, als ich Rosalie nach der OP abgeholt habe, dass ich besser schon in 1 Woche zur Kontrolle komme und wir dann gleich nach den Fäden sehen und diese evtl. auch ziehen, zumindest jeden Zweiten. Und dann hat sie auf einmal alle gezogen... Nun die Wunde sah sehr gut aus, war trocken und auch bereits mit Schorf überdeckt. Ich dachte mir dann einfach, sie wirds schon wissen. Die TÄ aus der Tierklinik meinte, dass sie auf keinen Fall nochmal nähen würde, weil Rosalie den ganzen Eingriff so schlecht vertragen hatte und das Risiko einer Entzündung enorm groß wäre, wenn man die Wunde jetzt wieder komplett verschließt. Deshalb nur die 2 Klammern, da wohl doch nicht die gesamte Naht aufgeknabbert wurde (ca. 2-3cm). Rosalie ist momentan wieder ganz die Alte. Sie futtert was das Zeug hält. Die Verdauung funktioniert wieder einwandfrei und die Wunde sieht nach meiner Meinung auch sehr gut aus. Was mich jetzt natürlich brennend interessiert: Wie lange bleiben diese Klammern im Normalfall drin?
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieSchön zu lesen das jetzt alles gut läuft. Das sie selbst so gut frisst ist ein sehr gutes Zeichen. Wie lange die Klammern in diesem Extremfall drin bleiben sollen kann ich leider nicht beantworten. Was sagt denn die TÄ dazu? Dein und einige andere schlimme Berichte, bestärken mich allen die eine Kastration planen zu raten unbedingt zu TÄ zu gehen, die die "innenliegende" Naht machen. Da ist einfach das Risiko kleiner weil die Süßen keine Fäden zum beknabbern und ziehen haben. Meine TÄ behält die Nins auch auf jeden Fall so lange bis sie wieder selbstständig fressen. Moni wurde vor ca. drei Wochen so, völlig ohne Komplikationen kastriert. Weiterhin alles Gute für Rosalie.
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieHallo Ihr Lieben! Wir waren ja gestern mal wieder zur Kontrolle. Die Wunde sieht laut Tierarzt (Praxisleitung) gut aus, aber an einer Stelle ist sie noch nicht verschlossen. Da nun auch wieder 7 Tage seit dem Klammern vergangen sind, gehe ich davon aus, dass die Wunde auch damals noch nicht an allen Stellen verschlossen war. Ich muss daher am Freitag wieder mit Madame Krauselie (so nenne ich sie jetzt mit der Krause ) zur Kontrolle, evtl. werden dann die Klammern gezogen (10 Tage). Da dann aber wieder das WE ansteht und ich keine Lust habe, im Fall der Fälle wieder in die Tierklinik zu fahren, werde ich Rosalie trotzdem erst am Montag darauf vom Kragen befreien... Somit wären fast 2 Wochen seit der Klammerung vorüber und die Wunde dürfte doch eigentlich nicht mehr aufgehen, oder was meint ihr?Da sich Rosalie durch den Kragen selber nicht sauber halten kann und gern in ihrer Pfütze sitzen bleibt, hat sie mittlerweile einen recht unangenehmen Duft . Ich sehne wirklich den Tag herbei, an dem sie sich wieder putzen kann...Und dann habe ich noch eine Frage, die mir auf der Seele brennt. Ich habe Rosalie ja auf unserem Kaninchenbalkon ein Gehege abgetrennt, damit sie sich nicht von den Jungs entfremdet. Das ist aber nun scheinbar trotzdem passiert, da sich die 3 ab und zu durch das Gitter angiften. Samstag Nacht haben sich dann auch noch die Jungs heftigst attackiert (aber mittlerweile kuscheln die beiden wieder). Nun die Frage: Wann sollte ich die 3 wieder zusammensetzen und vorallem wo? Im Gehege ahne ich Schreckliches...
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieHallo Piccolini, also die Halskrause würde ich auch noch über das WE dranlassen....vielleicht badest Du Rosalie (machst quasi eine Unterbodenwäsche) - nicht sofort, aber nach einer gewissen Zeit und vor allem wenn es draußen wärmer ist. Ich hatte dieselbe Konstellation wie Du: zwei Kastraten und das kastrierte Weibchen. Nach zwei Wochen Trennung (nach der Notoperation) habe ich versucht, das vorher doch sehr dominante Weibchen einfach ins Gehege zurückzusetzen. Sofort begannen wilde Jagereien, und es endete damit, dass Bunny eine gute Stunde auf meinem Schoß sass, was sie weder vorher noch nachher jemals wieder getan hat. Also habe ich beschlossen, eine Neuvergesellschaftung auf neutralem Gebiet zu machen (in meiner Garage). Die klappte ganz gut, nach einer Woche VG habe ich dann alle drei wieder in ein umgestaltetes und auch von der Einrichtung her umgestelltes Gehege getan. Seither gab es nie wieder Streit in dieser Dreiergruppe. Ich würde an Deiner Stelle einen Versuch wagen, Rosalie einfach wieder zu ihren Kumpels zu setzen, und mir Zeit nehmen, das Ganze zu beobachten. Und wenn es nicht klappt, würde ich zu einer Neuvergesellschaftung raten. LG, Ulrike
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieHallo Ulrike! Ich habe mir schon gedacht, dass mir eine Neu-VG bevorsteht. Bei mir ist es genauso wie bei Dir damals... Rosalie ist sehr dominant (war vor der OP die Chefin) und es würden sofort die Fetzen fliegen, wenn ich die 3 Chaoten auf dem Balkon zusammensetze. Ab und an entwischt mal einer der 3 und besucht das andere Gehege... Rosalie geht sofort in Gefechtstellung über und greift an. Da ich Angst habe, dass bei diesen Jagereien die Naht/Wunde wieder aufgeht, werde ich die 3 wohl auf neutralem Gebiet vergesellschaften - in der Hoffnung, dass die Kämpfe dort nicht so heftig ausfallen. Loui und Piccolini haben sich heute morgen wieder attackiert und so langsam wird es Zeit, dass Rosalie wieder für Ordnung sorgt! Ich plane auch mein Gehege umzubauen, aber durch die Uni werde ich erst im Juli dazukommen. Ich gehe ganz normal arbeiten, studiere nebenbei (Abendschule) und stecke gerade in den Abschlussprüfungen. Da müssen die 3 in einem neutralen Raum vergesellschaftet werden, dann ziehen sie ins alte Gehege und während der Umbaumaßnahmen wieder ins VG-Gehege... so ein Stress, aber es geht nicht anders. Oder meinst Du wirklich, ich soll einfach eine VG im derzeitigen Gehege starten? Ich habe halt nur Angst, dass die Wunde wieder aufgeht.
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieIch wollte euch mal den aktuellen Stand der Dinge mitteilen: Rosalie wurden gestern die beiden Klammern entfernt und die Wunde sieht sehr gut aus. Die TÄ meinte, ich soll die Krause noch 1-2 Tage anbehalten und danach kann ich auch die VG starten... Die Wunde sollte laut ihrer Aussage halten. Derzeit halte ich alle 3 Kaninchen einzeln. Zwischen den Jungs gab es mittlerweile jeden Abend/jede Nacht/jeden Morgen heftige Kämpfe. Piccolinis Po ist nun auch davon gezeichnet. Loui lässt sich nicht gern anfassen und daher habe ich ihn auch nicht weiter kontrolliert. Beide sind fit, aber furchtbar gestresst. Ich habe es immer wieder versucht, die beiden zusammen zu setzen, aber es endete jedesmal in wilden Jagereien und Bissen (ich weiß, dass war ein Fehler, aber ich fand es furchtbar, alle allein zu sehen). Nun plane ich, am Mittwoch die 3 in einem neutralen Gehege zu vg. Ich habe furchtbare Angst, dass die VG nicht gelingt... Alle 3 sind derzeit so aggressiv zueinander. Ich habe leider nicht die Möglichkeit, die 3 ohne Sicht-und Geruchskontakt zu halten. Woran erkenne ich, dass die 3 gar nicht zueinander finden?
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieDas mit Rosalie hört sich ja gut an! Aber die Jungs...es ist natürlich blöd, wenn sie sich sehen und riechen können und sich jetzt schon so aggresiv verhalten. Ich denke, da wird es erstmal heftig krachen ![]() Du musst das dann einfach beobachten und wenn es ohne größere Wunden vonstatten geht nicht eingreifen. Ich denke du merkst schon, wann es zu viel wird. Wenn es so nicht klappt, kannst du dann evtl 2 Wochen die Häschen ausquartieren? So dass sie wirklich mal 2 Wochen keinen Sicht- und Geruchskontakt haben? Ich hatte auch erst eine VG - ich hab meine abgebrochen. Weiß nicht, ob das richtig war, aber ich glaube man hat das dann schon so im gefühl. Ich wünsch dir auf jeden Fall ganz viel Glück! Vielleicht finden sie ja schnell wieder zueinander!
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieIch weiß irgendwie nicht recht, wann ich eingreifen soll. Wunden entstehen auf jeden Fall, nur wann sind sie "groß und blutig"? Die 3 werden sich definitiv bekriegen... Mein Freund hat es letztes Mal mitbekommen und hatte Angst, dass sie sich gegenseitig umbringen . Klar es sieht für uns Menschen ohnehin schlimmer aus, als es ist... Ich habe leider überhaupt keine Möglichkeit, die 3 auszuquartieren! Das VG Gehege ist die einzige Lösung und das befindet sich dann eine halbe Stunde mit dem Auto von Zuhause entfernt.
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieIch hatte auch wirklich Angst davor, dass ich nicht weiß, wann ich eingreifen muss. Aber es ging dann ganz gut. Bei der ersten Wunde war ich nervlich am Ende, bei den anderen war ich eigenltich ruhig. Hab meistens die Kämpfe garnicht mitbekommen...man darf halt auch nicht dauernd daneben sitzen und die nervosität überträgt sich auch. Du müsstest meine Bande mal sehen. Leo hat ein Loch im Ohr, eine Wunde am Hals und eine am Bauch. Leonie hat ein aufgeschlitztes Ohr, Löcher im Ohr und noch unzählige andere Wunden, meine Blume hat auch einige Wunden...getrennt hab ich erst, als die Mädels Wunden am Auge hatten, das war mir zu heikel und da sollte der TA draufschauen. Blut gabs auch, so Ohrwunden bluten schonmal mehr. Die bei Leo hab ich ganz frisch gesehen. hab einen Schrei von draußen gehört Miro hatte noch Blut am Mäulchen...hab sie trotzdem zusammen gelassen. Also ich denke du merkst schon was das Richtige ist. War auch meine erste VG die so abgegangen ist Wäre das an den Augen nicht gewesen hätte ich nicht getrennt...
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosaliePiccolini hatte auch mal eine Kampfverletzung am Auge. Das war eine sehr langwierige Angelegenheit. Ich hoffe, dass es bei Dir schneller abheilt und bei dem nächsten Versuch alles funktioniert! Ich werde es wohl einfach versuchen müssen und hoffen, dass das neutrale Gehege das Gröbste verhindert. Ich vermute, dass die beiden Jungs auch nicht zur Ruhe kommen, weil Rosalie mit dem auf Balkon ist und so zusätzlich Aggressionen schürt... Sie sitzt ja wegen der Krause noch im vorderen Teil und streitet praktisch durch die Gitter mit. Aber wie gesagt, ich habe im Moment einfach keine Möglichkeit, die 3 anders zu halten. Ich fahre am Mittwoch in unseren Garten und werde dann bis Freitag dort bleiben (habe wegen Prüfungsvorbereitung ab Donnerstag Urlaub ) und hier die VG machen. Sie müssen zwar Nachts in unser Kinder-Gartenhaus (4qm), aber tagsüber können sie sich dann auch draußen zoffen .Was meinst Du, wie lange sollte ich die 3 im Garten lassen? Bei Ulrike hatte es ca. 1 Woche gedauert und unsere Vorgeschichte ist ja praktisch die Gleiche...
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieNaja, wie lange es dauert kann man nicht pauschal sagen. Meine erste VG war nach einem kleinen Streit beendet. Ich hab sie nach 3 Tagen wieder ins Gehege gesetzt und es war Friede Freunde Eierkuchen Jetzt hatte ich sie 4 Tage zusammen und dann wurde es erst so schlimm, dass ich getrennt hab. Zwischendrin sah es eigentlich ganz gut aus...Die Augen sind schon wieder ok. Waren nur etwas entzündet. Die Ohren sehen halt aus Die schönen Widderohren....nur der Chef, der hat keinen Kratzer abbekommen ![]() Ich weiß auch nicht, ob es so gut ist, wenn sie tagsüber Freilauf haben und Nachts eingesperrt werden. War bei meinen auch so, ich hatte nicht das gefühl, dass das Auslöser für irgendwelche Kämpfe ist, aber im Grunde ist ja dann immer wieder ein neues Revier da was man sich erkämpfen muss?
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieBei mir gibts auch 2 Paar Widderohren ... Vor der OP und während der Scheinträchtigkeiten wurde auch das eine oder andere Loch ins Ohr getackert. Die baumeln eben einfach immer im Weg rum .Hm...vielleicht hast Du Recht und das Ändern des Geheges würde bei meinen Krawallschachteln nur für zusätzlichen Ärger sorgen. In dem Falle werden sie wohl mit dem Häuschen auskommen müssen. Aber ich werde es trotzdem beobachten und ihnen lieber erstmal mehr Platz durch die Gehegeelemente bieten.
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieHallo Ihr Lieben! Seit einer Woche läuft nun die VG bei uns im Garten und so richtig einig sind sich die 3 immer noch nicht. Rosalie ist die unangefochtene Chefin und hat somit ihren alten Posten wieder . Auch sonst ist sie wieder ganz die Alte und hat den Schalk im Nacken sitzen. Die Jungs dagegen haben die Rangordnung noch nicht wirklich geklärt... Die beiden jagen sich noch, aber nicht mehr so sehr, wie daheim. Ab und zu mischt Rosalie mit und dann ist wieder Ruhe. Da unser Garten nicht gerade um die Ecke ist, konnte ich die letzten Tage auch nicht viel beobachten und war in der Regel nur zum füttern da. Wahrscheinlich ist es auch gut so, denn dann bekomme ich von den Kämpfen nix mit . Verletzungen haben auch nur die Jungs, aber die sind zum Großteil schon schön verkrustet und nichts ist entzündet. Piccolinis Ohren haben mächtig gelitten und der arme Knopf hat nun neben zahlreichen Bisswunden ein geschlitztes Schlappohr. Beim Fressen herrscht Frieden und auch sonst legen sich alle 3 entspannt hin, aber Kuscheln oder Putzen konnte ich noch nicht beobachten. Nun eine Frage: Mein Papa war ganz fleißig und hat meinen Hasenbalkon umgebaut. Kann ich die 3 trotz einiger Rangeleien und Jagereien schon ins neue Gehege setzen oder soll ich noch warten?
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AW: Fragen nach Kastrations-OP von RosalieZitat:
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