 | Kaninchenfreund | | Registriert seit: 09.03.2012
Beiträge: 378
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Geschrieben am
30.04.2012, 14:06
| | | | AW: was mach ich wenn..... Ich kann dich durchaus verstehen, auch meine Ausbildung ist dieses Jahr zu Ende (endlich ;D), und ich denke übers Ausziehen nach.
Hunter und Haley mitnehmen?
Kaninchen kosten im Unterhalt ja relativ wenig (ich seh das jetzt mal im Vergleich zu den sieben Ratten die ich hatte), am Geld würde es also nicht scheitern.
Aber genau wie bei dir, am Platz und am Freund.
Wohin mit den lieben Tieren wenn der Vermieter was gegen freihoppelnde Hasis hat, und für ein Gehege einfach kein Platz ist?
Und ja, mein Freund findet die Ninchen auch "dreckig" ;D
Dazu muss man sagen dass seine kleinen Katzen mich nachts vollgesabbert und mir sämtliche Kabel durchgeknabbert haben!
Trotzdem will mein Freund keine Kaninchen, sondern lieber wieder eine Mietz.
...
Ich hasse Katzen.
Zu Hause lassen ist immer so eine Sache. Wenn deine Mutter mit den Kaninchen überfordert ist tust du damit keinem einen Gefallen.
Auf meine Eltern kann ich in punkto Tiere auch nicht zählen, höchstens auf meine kleine sis, aber die ist erst 13, und hat sicher bald andere Dinge im Kopf.
Ich denke keiner würde dir einen Strick draus drehen wenn du deine Kaninchen abgibst, du tust es ja nicht weil dir mal eben so danach ist, sondern weil dich die neuen Lebensumstände dazu zwingen.
Die Ninchen in guten Händen zu wissen ist immernoch besser als sie bei deiner Mutter zu lassen, die sich vielleicht nicht richtig um sie kümmern kann, oder ewig Streit mit dem Freund bei jedem Strohhalm der herumliegt.
Aber das musst du wissen.
Ich will dich nicht zu irgendetwas überreden, aber ich bin der Meinung, manche Situationen rechtfertigen die Abgabe der geliebten Tiere durchaus.
Ein schlechtes Gewissen solltest du deswegen nicht haben.
Liebe Grüße,
Wichita
__________________ Ich möchte mal genauso sterben wie mein Großvater...friedlich und im Schlaf. Nicht schreiend und voller Panik wie seine Beifahrer. (Stephen King, "Der Turm")
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