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arya900 13.03.2012 20:33

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von Sumsum (Beitrag 314396)
So gehts aber auch nicht. Sonst haben meine Nins bald kein Einstreu, Heu und Trockenkräuter mehr...:rolleyes:

Ich finde sollche Zoohandlungen auch furchtbar, aber es sind nun mal nicht alle so (zum Glück). Und ich denke alle hier im Forum können schon beim Anblick der Tiere und des Personals sehen, ob es sich um eine gute oder schlechte Zoohandlung handelt.

Ich kaufe die Dinge bei einem Laden in meiner Nähe, wo keine Tiere verkauft werden. Ausserdem lässt sich das auch gut übers Internet besorgen :3

Bzw. es geht ja nicht nur um die Zoohandlung, sondern auch um das, was dahinter steht, nämlich Grössenteils Massenvermehrung. Dazu gibt es auch Videos, wo gezeigt wird, wie die Tiere zum Teil gezüchtet werden.

Es sind nicht alle so, das stimmt, aber es ist nun mal der Grössteil so und deswegen sollte man den Kauf boykottieren. Ausserdem gibt es doch genug Kaninchen, muss man echt unbedingt die kleinen haben, so viel süsser sind die jetzt auch nicht O.o Finde ich jedenfalls.

Lady_Dynamite 13.03.2012 21:00

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von joernbottrop (Beitrag 314395)
Es gibt gute Zooläden und schlechte Züchter und umgekehrt. Ich kaufe meine Tiere dort wo es den Tieren gut geht und die Beratung stimmt. Egal ob es Zooladen oder Züchter ist.
Aber warum sollte ich ein Tier zurückgeben? Mit dem Kauf übernehme ich die Verantwortung für das Tier und an diese Vernatwortung bleibe ich bis zum Tod gebunden. Also erst überlegen, dann kaufen.

Das ist es ja. Aber kannst du das im Zooladen garantieren? Beim Züchter kann ich die Zuchtanlagen und die Elterntiere besichtigen und mich vergewissern, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Im Zooladen kann ich das nicht.

Warum ich ein Tier zurückgeben will? Natürlich übernehme ich die Verantwortung für das Tier, aber es kann immer etwas passieren, das man nicht vorraussieht. Oder ich kaufe ein teures Rassekaninchen und mir wird ausgezeichnete Gesundheit bescheinigt, und nach 2 Wochen hat das Tier eine schwerwiegende Erbkrankheit? Da möchte ich den Züchter informieren und mich mit ihm abstimmen können. Die meisten Tierhandlungen juckt das nicht die Bohne.

Und auch auf die Gefahr hin jetzt gesteinigt zu werden: Stell dir vor, du kaufst ein teures Rassekaninchen für viel Geld, weil du eventuell selbst eine kleine Zucht aufbauen möchtest (natürlich nur unter den richtigen Bedingungen!): Das hübsche, reinrassige und laut Züchter kerngesunde Weibchen stellt sich aber nach 2 Wochen als Trägerin einer Erbkrankheit heraus, dann erwarte ich vom Züchter, dass er mir entgegenkommt.

joernbottrop 13.03.2012 21:06

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Teure Rassekaninchen würde ich natürlich auch bei einem Züchter meines Vertrauens kaufen. Aber die "normalen" Zwergkaninchen werden in meiner Zoohandlung um die Ecke mit viel Liebe und Fachwissen gepflegt. Sie werden ohne Pellets, Getreide und Zucker ernährt und es gibt einen Kaufvertrag. Sollten Krankheiten oder Probleme auftreten stehen sie mit Rat und Tat zur Seite und übernehmen ggf die Tierarzt kosten. Die Angestellten infomieren nach Nachfrage auch über den Züchter mit Namen etc.

marinahexe 13.03.2012 21:40

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von joernbottrop (Beitrag 314583)
Sollten Krankheiten oder Probleme auftreten stehen sie mit Rat und Tat zur Seite und übernehmen ggf die Tierarzt kosten.


Papier ist geduldig!:D Hast Du das schon mal getestet oder von anderen Käufern gehört, die ein krankes Tier gekauft haben? Ich würde mich da nicht unbedingt drauf verlassen.

Lady_Dynamite 13.03.2012 22:52

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von joernbottrop (Beitrag 314583)
Teure Rassekaninchen würde ich natürlich auch bei einem Züchter meines Vertrauens kaufen. Aber die "normalen" Zwergkaninchen werden in meiner Zoohandlung um die Ecke mit viel Liebe und Fachwissen gepflegt. Sie werden ohne Pellets, Getreide und Zucker ernährt und es gibt einen Kaufvertrag. Sollten Krankheiten oder Probleme auftreten stehen sie mit Rat und Tat zur Seite und übernehmen ggf die Tierarzt kosten. Die Angestellten infomieren nach Nachfrage auch über den Züchter mit Namen etc.


Dann ist der Zoohandel sehr vorbildlich, aber leider ein Einzelfall. Desweiteren würde ich persönlich dennoch lieber die Tiere bei meinem örtlichen Tierschutzverein holen, aber ich denke ob vom Tierschutz ja oder nein ist Ansichtssache.

ninishelp 14.03.2012 01:39

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von joernbottrop (Beitrag 314583)
Teure Rassekaninchen würde ich natürlich auch bei einem Züchter meines Vertrauens kaufen. Aber die "normalen" Zwergkaninchen werden in meiner Zoohandlung um die Ecke mit viel Liebe und Fachwissen gepflegt. Sie werden ohne Pellets, Getreide und Zucker ernährt und es gibt einen Kaufvertrag. Sollten Krankheiten oder Probleme auftreten stehen sie mit Rat und Tat zur Seite und übernehmen ggf die Tierarzt kosten. Die Angestellten infomieren nach Nachfrage auch über den Züchter mit Namen etc.

-> also teure Rassekaninchen würde ich gar nicht kaufen, und einen Züchter, der mein Vertrauen geniesst, würde ich auch gerne mal kennen!!!

-> "normale Zwergkaninchen" werden in dieser Zoohandlung mit Pellets gefüttert, und den Leuten wird erzählt, dass sie Frischfutter nicht vertragen und das Futter nun immer dort gekauft werden muss - der komplette Schwachsinn. Deshalb werden dort überhaupt die Kaninchen verkauft, weil er nämlich anschliessend das teure Futter und Zubehör verkaufen will.

-> bei Krankheiten und Problemen halten sie sich in dieser Zoohandlung wohl irgendwie die Hände vor die Augen. Inzwischen weiß ich, dass der Bock nicht gesund ist. Und morgen will ich mal klären, ob man sich traut, ein offensichtlich krankes Tier zu verkaufen, um 1. noch ein wenig Geld in die Kasse zu bekommen und 2. das Tier endlich los zu sein.

Deine Zoohandlung (in Bottrop) scheint wohl eine Ausnahme zu sein. Aber es ist schön, dass es überhaupt noch solche Ausnahmen gibt.

LG,
Ulrike

Leila 14.03.2012 06:46

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Tiere werden in Zoohandlungen verkauft damit ein Gewinn erzielt wird. Natürlich, vielleicht bringt das Tier selbst nicht so viel ein und man will mit den dauernden Kosten später das Geld wieder reinbekommen, aber dennoch werden die nicht draufzahlen wollen.
Jetzt muss man sich überlegen wieviel das Tier wohl im Einkauf bzw. Aufzucht kostet/ kosten darf, damit bei dem üblichen Verkaufspreis noch was abfällt. Unfassbar wenig. Ein Tieraztbesuch ist da einfach nicht zusätzlich drin, selbst wenn man eigens einen TA anstellen würde. Dann müsste das doch ein Verlustgeschäft werden.

@Joernbottrob
Bei der Zoohandlung von der du spricht handelt es sich entweder um eine verschleierte Wohltäterorganisation oder, was ich annehme, die Mitarbeiter zahlen diese Dinge aus eigener Tasche. Wenn es ist wie du sagst, ist das jedenfalls ökonomisch nicht sinnvoll für einen kommerziellen Vertrieb.;)

Lady_Dynamite 26.04.2012 19:45

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Ich war heute im örtlichen Fressnapf XXL (Hamburg). Hatte von meinem Freund einen Gutschein geschenkt bekommen und wollte noch ein Katzenklo für den Balkon kaufen. Also losgezogen.

Generell habe ich schon schlimmere Zoohandlungen gesehen. Die Tiere werden dort nicht in Einzelhaltung verkauft und haben zumindest mittelmäßig Platz. Ich stehe also vor dem Kaninchengehege da komme ich mit einer Dame ins Gespräch, die mit ihrer Tochter (und deren Freundin?) dort war. Sie erzählt mir, dass ihre Tochter schon immer Haustiere hatte und nun alleine in Hamburg wohnt und sich ein bisschen Gesellschaft wünscht. Ich hab ihr dann von meinem Gehege erzählt und ihnen angeraten, die Tiere lieber im Tierheim zu holen (wo ich meine auch her habe und eigentlich zufrieden bin mit). Da erzählt sie mir, dass sie beim Gespräch mit einer der Mitarbeiterinnen erfahren hat, das diese die Kaninchen für den Laden züchtet!!! :eek:

Wie findet ihr das?

Lara004 26.04.2012 20:40

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Man weiß ja nicht, wie die Tiere gezüchtet werden.... wenn sie die vernünftig hält, Ahnung von der Zucht hat, dann ist das die weniger schlimme Variante, als wenn es sie die Tiere aus irgendwelchen 'Vermehrungsanstalten' holen...

Lady_Dynamite 26.04.2012 21:14

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von Lara004 (Beitrag 335851)
Man weiß ja nicht, wie die Tiere gezüchtet werden.... wenn sie die vernünftig hält, Ahnung von der Zucht hat, dann ist das die weniger schlimme Variante, als wenn es sie die Tiere aus irgendwelchen 'Vermehrungsanstalten' holen...


Hab mich beim Hören auch erst mal erschreckt, im Nachhinein muss ich sagen es hat auch Vorteile.....man kann dann auch eher nach Herkunft etc fragen. Haltung und Ausführung sind natürlich fraglich......

Lara004 26.04.2012 21:27

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Naja, aber wenn sie das wirklich venünftig betreibt und zusieht, gesunde Häschen miteinander zu verpaaren und auch auf die Haltung etc. achtet, dann sehe ich da im großen und ganzen mehr Vorteile, als Nachteile... auch wenn die Gesamtsituation 'Tierverkauf in Zoohandlung' nicht gerade prickelnd ist, geht es doch um einiges schlimmer, sodass man dann ein Ninchen mit Zahnproblemen etc. hat, weil die Zucht nicht stimmte.

Wo genau ist der Laden denn? Also Staddteil? Würde mir das gerne mal selber angucken, wenns nicht zu weit ist.

Lady_Dynamite 26.04.2012 21:49

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Betrieb und Zucht an sich sind natürlich ausschlaggebend ob man das für gut oder nicht befindet.....generell sehe ich den Verkauf in Zoogeschäften kritisch....

Also der Laden ist beim EKZ Farmsen in Wandsbek, per U1 auch zu erreichen (U-Bahnhaltestelle Farmsen), in Wandsbek, Parkmöglichkeiten sind haufenweiße vorhanden, Fressnapf XXL Farmsen ist das.

P.S.: Hab gerade gesehen du wohnst ja in Schleswig-Holstein, wir vereinbaren gerade ein Forumtreffen für Hamburg und Umgebung, falls du Interesse hast :)

ninishelp 27.04.2012 00:37

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Liebe Steffi,

es ist ja nun bekannt, dass ich gegen jegliche Art von Züchtern bin, aus verschiedensten Gründen und den vielen negativen Erfahrungen, die ich leider bereits machen musste.

Es wäre interessant, wie dieses Züchten stattfindet. Die wenigsten Züchter haben Ahnung von Genetik und Vererbungslehre, und wenn sie nur ein Häschen zum anderen setzt und so Nachwuchs "züchtet", dann ist das ein Unding.

Das Gehalt von Zoohandelsangestellten ist ja durchaus nicht besonders üppig, so dass ich mir denke, sie macht das, um sich Geld hinzuzuverdienen. Dann aber bräuchte sie evtl. einen Gewerbeschein und ein Papier vom Vetamt, und danach würde ich dann einfach mal fragen. Um gewerbliches Züchten nach der Verwaltungsvorschrift vom 9. Februar 2000 (Artikel 12.2.1.5.1) handelt es sich bei mehr als 100 Jungtieren pro Jahr (gilt für Kaninchen und Chinchillas).

Ich will nochmals betonen, dass die Tierheime, die privaten Pflege- und Auffangstationen und viele private Tierschützer nicht mehr wissen wohin mit den Tieren, Ostern ist gerade vorbei, die Sommerferien stehen demnächst wieder vor der Tür als beliebter Anlass, Tiere auszusetzen und einfach ihrem Schicksal zu überlassen, und deshalb sollte - meiner Meinung nach - versucht werden, dieser Züchterei, Vermehrerei und Verkauferei entgegenzutreten, mit den - leider sehr dürftigen - uns zur Verfügung stehenden Mitteln.

Solltest Du weitere Infos / Hilfe brauchen wie z.B. ein Anschreiben fürs Finanzamt, dann kannst Du Dich gerne mit mir in Verbindung setzen.

LG,
Ulrike

Lara004 27.04.2012 10:47

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
@lady_dynamite
Das mit dem Treffen habe ich gesehen, aber ich bin ja nun noch nicht so lange hier, ich will mich da nicht einfach einschleichen, wenn mich keiner kennt.

Wir wollten jetzt am Wochenende sowieso mal nach Wandsbek, vielleicht kann ich das Oberhaupt überreden, mal einen kleinen Abstecher dorhin zu machen.

joernbottrop 27.04.2012 11:01

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Gehen wir mal von einer sauberen guten (tiergerechten) Zucht aus, finde ich das sogar sehr gut. Es wird keine Massenzuchtanlage unterstützt, die Verkäuferin kennt ihre Tiere und wird sicherlich einiges zu ihnen sagen können.

Lady_Dynamite 27.04.2012 17:43

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von ninishelp (Beitrag 335918)
Liebe Steffi,

es ist ja nun bekannt, dass ich gegen jegliche Art von Züchtern bin, aus verschiedensten Gründen und den vielen negativen Erfahrungen, die ich leider bereits machen musste.

Es wäre interessant, wie dieses Züchten stattfindet. Die wenigsten Züchter haben Ahnung von Genetik und Vererbungslehre, und wenn sie nur ein Häschen zum anderen setzt und so Nachwuchs "züchtet", dann ist das ein Unding.

Das Gehalt von Zoohandelsangestellten ist ja durchaus nicht besonders üppig, so dass ich mir denke, sie macht das, um sich Geld hinzuzuverdienen. Dann aber bräuchte sie evtl. einen Gewerbeschein und ein Papier vom Vetamt, und danach würde ich dann einfach mal fragen. Um gewerbliches Züchten nach der Verwaltungsvorschrift vom 9. Februar 2000 (Artikel 12.2.1.5.1) handelt es sich bei mehr als 100 Jungtieren pro Jahr (gilt für Kaninchen und Chinchillas).

Wie das bei ihr zu Hause aussieht, kann ich natürlich nicht sagen. Würde mich aber sehr interessieren, auch ob sie die erfoderlichen Papiere hat und Zulassungen hat oder ob das "Just for Fun" ist :rolleyes:

Ich will nochmals betonen, dass die Tierheime, die privaten Pflege- und Auffangstationen und viele private Tierschützer nicht mehr wissen wohin mit den Tieren, Ostern ist gerade vorbei, die Sommerferien stehen demnächst wieder vor der Tür als beliebter Anlass, Tiere auszusetzen und einfach ihrem Schicksal zu überlassen, und deshalb sollte - meiner Meinung nach - versucht werden, dieser Züchterei, Vermehrerei und Verkauferei entgegenzutreten, mit den - leider sehr dürftigen - uns zur Verfügung stehenden Mitteln.

Deswegen habe ich ihr auch empfohlen, sich im Tierheim etc umzuschauen, auch mit dem Vorteil dass die Tiere dort meistens geimpft, untersucht und kastriert sind (Weiß ich zumindest vom Hamburger TH sicher). Hoffe sie beherzigt dies auch!

Solltest Du weitere Infos / Hilfe brauchen wie z.B. ein Anschreiben fürs Finanzamt, dann kannst Du Dich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Ich werde in nächster Zeit wohl nicht mehr hinkommen, vll hat Lara aber Interesse daran

LG,
Ulrike

@ Lara004, es sind auch Leute willkommen die noch nicht so lange hier sind :) Jeder der möchte ist herzlich willkommen :)

joernbottrop 27.04.2012 17:56

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Ich finde es nicht gut, Züchtertiere gegen Tierheimtiere auszuspielen.

Beides hat seine Berechtigung und Vor- und Nachteile.

Wenn hier doch immer wieder übersrtgerechte Tierhaltung gesprochen wird, muss auch offen darüber diskutiert werden, ob nicht der Sinn eines Tieres ist, Nachkommen zu bekommen.

Es befremdet mich immer, wenn Tierschützer so ganz gegen Zucht sind, egal wie die Zucht aussieht.
Die Kinderheime sind auch voll und trotzdem bekommen Eltern leiblichen Nachwuchs.

Tiernarr 27.04.2012 18:04

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von joernbottrop (Beitrag 336111)
Die Kinderheime sind auch voll und trotzdem bekommen Eltern leiblichen Nachwuchs.

Sorry aber diesen Vergleich finde ich mehr als unangebracht!

Mummelmuse98 27.04.2012 18:21

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von Tiernarr (Beitrag 336115)
Sorry aber diesen Vergleich finde ich mehr als unangebracht!


Ich stimme dir 100 % zu !
Argh.. das ist überhaupt kein Vergleich

Lady_Dynamite 27.04.2012 18:37

AW: Meine Zoohandelsgeschichte - Teil 2
 
Zitat:

Zitat von joernbottrop (Beitrag 336111)
Ich finde es nicht gut, Züchtertiere gegen Tierheimtiere auszuspielen.

Beides hat seine Berechtigung und Vor- und Nachteile.

Wenn hier doch immer wieder übersrtgerechte Tierhaltung gesprochen wird, muss auch offen darüber diskutiert werden, ob nicht der Sinn eines Tieres ist, Nachkommen zu bekommen.

Dann müssten meine beiden unglücklich sein, denn sie werden niemals Nachwuchs haben.

Es befremdet mich immer, wenn Tierschützer so ganz gegen Zucht sind, egal wie die Zucht aussieht.
Die Kinderheime sind auch voll und trotzdem bekommen Eltern leiblichen Nachwuchs.

Den Vergleich mit den Kinderheimen finde ich unpassend. Was ist denn der Unteschied zwischen einem Kaninchen vom Züchter und einem vom Tierheim außer der Herkunft? An sich nichts. Vorne kommt Grün rein, es hat 4 Beine, 2 Ohren und hinten kommen Schokodrops raus.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kind aus dem Kinderheim und einem das ich selbst zur Welt gebracht habe? Richtig mein eigenes wird niemals nach seinen richtigen Eltern fragen und somit immer meines sein.


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:28 Uhr.



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