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Tierschutz in der Politik Ich werde hier wahrscheinlich gleich raus geschmissen :o aber ich möchte darauf hinweisen das ich hier keine Werbung machen möchte sondern einfach nur noch etwas Hintergrundwissen brauche um einen Antrag zu stellen der auch Hand und Fuß hat. Ich habe vor kurzem von meiner TA ein neues Kaninchen vermittelt bekommen das vom VetAmt beschlagnahmt worden ist. Auf www.heuwusler.de findet ihr Bilder und Bericht dazu. Da ich und mein Partner in der PiratenPartei sind und wir das Thema Tierschutz leider noch nicht im Programm haben, möchte wir das ändern und haben da auch schon eine Idee und wollten fragen wie ihr das so seht. Was spricht dagegen, dass Haustiere an "Endverbraucher" nur kastriert/sterilisiert abgegeben werden dürfen? Das kann man bestimmt nicht auf alle Tierarten gleicher Maßen anwenden, es macht vielleicht auch eine Differenzierung zwischen den Geschlechtern Sinn. Aber es könnte dazu beitragen die unkontrollierte/ungewollte Vermehrung und das daraus resultierende Leid der Tiere zu lindern. Der "Einkaufspreis" für die Tiere würde natürlich steigen, was wir jetzt aber eher positiv sehen wenn dadurch ein Tier weniger unterm Weihnachtsbaum landet. Ich hasse das Wort "Endverbraucher" aber ich glaub so ist es klarer was ich meine. Über Eure Vorschläge freuen wir uns jetzt schon. |
AW: Tierschutz in der Politik Zitat:
Und es kommt auch darauf an, wo ich das Tier herhabe. Ich finde toll, wenn Hunde, Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen nur noch kastriert das Tierheim oder Schutzstellen verlassen würde. Mit kleiner Tieren wird das schon nicht möglich sein, denn z.B. Mäuse werden fast von keine Tierarzt kastriert. Wenn man aber sein Tier von einem Züchter (kein Vermehrer) holt, wäre es nicht gut, dass man nur kastrierte Tiere bekommt, denn evtl. möchte man ja selbst züchten oder z.B. seinen Hund nach den erforderlichen Untersuchungen und Ausstellungen (VDH) als Deckrüden zur Verfügung stellen. Genauso stelle ich mir das bei Katzen vor, wenn sich jemand eine Rassekatze holt und damit auf Ausstellungen gehen möchte, dann kann man das nur mit unkastrierten Tieren machen. |
AW: Tierschutz in der Politik ich bin dafür das Tiere nur mit Kastrationsauflage vermittelt werden den es gibt genug elend auf dieser Welt , und genau damit soll auch das ständige und auch Unkontrolierte vermehren gelindert werden , wieviele armselege Greaturen sitzen in den Tierheimen oder auch auf Pflegestellen , wen man mal überlegt was das alles an Arbeit und Geduld mit sich Bringt , das was manche Leute mit Tieren machen sollte Bestraft werden . wie geht es Eigendlich deinen Kleinen ? |
AW: Tierschutz in der Politik @Benny, wie ich weiter oben in meinem Text schon sagte kann man das bestimmt nicht auf alle Tierarten gleich machen, allerdings sind Züchter halt leider auch nicht immer gleich Tierfreunde. Gibt genügen Videos auf YouTube oder aber auch wie mir meine Freundin von den Heuwuslern erzählte viele junge Züchter die leider trotz Kurs keine Ahnung haben und das VetAmt leider nicht so eingreifen kann wie es vl gerne möchte. Aktuelles Beispiel: 18 Jährige Kaninchenzüchterin, hat den Kurs gemacht alles ist gut. Nur das sie ihre Meeris im Feuchten unbelüfteten und schimmelden Keller, ja sagen wir mal, Aufbewahrt. Ohne Frisches Futter, Tageslicht oder frisches Einstreu. Das VetAmt hat mir ihr einen Termin vereinbart und an diesem Tag war natürlich alles tip top, sie musste lediglich eine Tageslichtlampe einbauen und eine Heizung aufstellen. Und mal ehrlich, wir wissen alle das diese beiden Geräte niemals laufen werde. Auf eigene kosten wurden dort 9 Meeris gerettet, die schlimme Verletzungen hatten, wie z.B. ein Schädel-Hirn-Trauma. Du siehst also auch bei sogenannten Züchtern ist Verbesserung angesagt. @juj Kastrationsauflage ist halt so ne Sache, wer kontrolliert das dann? Klar du und ich wir gehen mit unseren kleinen regelmäßig zum TA aber ich denke mal das die Zahl der Tiere die einen TA noch nie zu Gesicht bekommen haben leider deutlich höher liegt. Vl wäre es auch einfach nur Sinnvoller dem VetAmt mehr Macht zuzusprechen, so das sie eben auch mal ganz spontan auf Visite vorbeikommen können und eben nicht die ersten male einen Termin brauchen. Ist halt nur schwer eine Grenze festzusetzen bei diesem Thema. Leider |
AW: Tierschutz in der Politik Meinen kleinen gehts soweit gut. Nur unserem Lucky (der Beschlagnahmte) müssen wir das mit dem Frischfutter noch beibringen. Vom frischen Heu mal ganz zu schweigen :eek: |
AW: Tierschutz in der Politik von Tierschutzverein wird man Kontrolirt oder man Bekommt eine Kastrationsauflage , in er Halb so und so vieler Wochen hat das Tier Kastiert zu sein , ich habe meine Kaninchen von Tierschutz unser Tierheim ist da sehr streng . aber wo man mal genauer Hin schauen sollte ist bei den privat Leuten , und da Sollte das Vitrinäramt mal genauer Kontrolle machen , wie oft Kommt es vor das Kaninchen in massen Prodozirt werden , und nicht Vernünftig gehalten werden , nur Käfig kennen und das auf Engsten Raum , oder so gar misshandelt werden . Ich Kenne einen Fall da wurden 287 Kaninchen raus geholt , und wurden auf ins gesammt 10 Tierheime verteilt, und über die Hälfte Lebt schon nicht mehr , alle stammen aus dieser Inzucht und diese Person wurde erst dieses Jahr Verteilt , und hat ein Tierhalte Verbot bekommen , und da Hat das Vitrinäramt durch Gekriffen. |
AW: Tierschutz in der Politik Drum eben die Kastrationspflicht, das eben keine Kleintiere bei Obi oder Dehner oder sonstigen "Zoofachgeschäften" für 5 Euro übern Tisch gehen sondern für sagen wir mal 70 Euro. Grad in diesen Geschäften mangelt es nur so an Aufklärung und das liegt meist da dran das die Verkäufer selbst unwissend sind! Dem VetAmt werden leider immer öfter die Hände gebunden, denn statt Tiere auch als solche zu sehen werden sie leider im Bundestag immer noch als Gegenstände und Besitztümer bezeichnet. :eek: Züchter an sich bräuchten strengere Regeln, denn gerade dort werden die Tiere in Einzelhaltung gehalten. In viel zu kleinen Käfigen und meistens auch ohne Häuschen. Klar dennen mangelt es vl nicht an Futter, aber Vereinsamung ist doch mindestens genauso schlimm für ein Gruppentier. |
AW: Tierschutz in der Politik ich habe nicht nur Kaninchen sondern auch einen Kleinen Hund ,für den muss ich nächstes Jahr den Sachkundenachweis für NRW machen , und das finde ich nicht schlecht , dann werden sich wohl noch mehr Leute überlegen ob ich mir ein Tier an Schafe oder nicht Kostet ja wieder Geld ich wäre auch dafür das es nicht nur bei Hunden Pflicht sein sollte , mit den Sachkundenachweis,sondern auch Bei den Kleintierhalten , es Kotzt mich immer wieder an wen ich sehe wie die Kleintiere im Zoohandel gehalten werden , und so den Inressenten schmackhaft gemacht werden , und dazu noch mal die Verkäufer die meist keine Arnung von der Haltung und Ernährung haben , den so werden die Leute beim Kauf über den Tisch gezogen , und meist ist es Leider so das man dann auch noch patzige Antworten Bekommt leider , ich würde mir nie ein Tier ausen Zoohandel holen mein weiß nie wo die Herkommen , es sind meist Tiere aus einer nicht Seriösen Zucht, Ich Kann nur Sagen Leute Lasst die Finger weg , von Zoohandel den mit jeden Verauften Tier unterstützt ihr die Massen Produktion , und ihr wisst nicht ob das Tier Krank oder gesund ist . |
AW: Tierschutz in der Politik Leider ist es aber so das viele Ihre Kleintiere dennoch in solchen Läden kaufen :mad: Sonst würden die Geschäfte diese Tiere nicht mehr anbieten wenn der Umsatz nicht stimmen würde. Ein Sachkundennachweis hört sich interessant an, kannst du mir des näher erklären? Wird bei dir auch eine "Platzkontrolle" durchgeführt wenn du ein Tier vom Züchter holst? |
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AW: Tierschutz in der Politik Klar das Risiko einer Kastration ist mir bewusst. Dachte nur das dieses Risiko geringer ist als das der Massenhaltung im Hinterzimmer. Jinro wie würdest du die Sache denn gestalten? Ich meine das bei diesem Thema dringender Änderungsbedarf besteht da sind wir uns ja einig nehm ich mal an. |
AW: Tierschutz in der Politik Zitat:
Änderungsbedarf am Medizinrecht sehen ich absolut nicht. Was du forderst ist medizinrechtlich eine prüfungslose allgemeine Amputationspflicht. Was du bekämpfen willst ist fehlenden Regulation bzw. Ordnungspolitik im Tierrecht. Hat für mich nichts miteinander zu tun. Wenn du in Zucht eingreifen willst, sollte man beim Züchter ansetzen. Sachkundepflicht, Registrierungspflicht wären Dinge, die mir einfallen. Auf der Seite der Tierhalter: Registrierungspflicht der Tiere, Herkunftsnachweispflicht. So lassen sich von beiden Seiten schwarze Schafe aufspüren. |
AW: Tierschutz in der Politik Ich finde hier wird an der völlig falschen stelle angesetzt. Jinro hat es ja auch schon angesprochen. Statt irgendwelche Kastrationspflichten ins leben zu rufen sollte man lieber erstmal das tierschutz gesetzt überarbeiten. sich z.b. vielleicht mal ein beispiel an der schweiz nehmen und einzelhaltung von gruppentieren verbieten. es gibt denke ich mal sehr viele punkte die man ändern kann, bevor man bei sowas ansetzt. und ich bin wohl gemerkt voll und ganz für kastration von rammlern aber auch von allein freigängerkatzen usw. |
AW: Tierschutz in der Politik Du hast mich da leider Falsch verstanden, ich möchte nicht das geltende Medizinrecht ändern, sonder ich möchte einen Weg finden wie das sogenannte animal hoarding bzw die nicht artgerechte Haltung in Baumärten, Zoohandlungen aber eben auch bei Züchtern unterbunden werden kann. Ich sehe das Risiko schon im ganzen, bin selbst Arzthelferin und kenn mich in Sachen Hormonen gut aus, habe auch schon gesagt/geschrieben das man eine Kastrationspflicht bestimmt nicht bei allen Tieren gleich handhaben kann. Mein Wunsch bzw mein Ziel ist es, das die Tiere mehr kosten und somit sich die Leute eben zweimal überlegen ob sie ein TIer unter den Weihnachtsbaum setzen.. Ich möchte das dem VetAmt mehr Freiheit und mehr Entscheidungskraft zugesprochen wird und das eine unkontrollierte Vermehrung eingegrenzt und vl sogar irgendwann ganz abgeschafft werden kann. Im Vordergrund steht ganz klar das Wohl der Tiere, bin aber eben der Meinung das viele Menschen einfach zu unwissend sind bzw zu blind um wirklich zu sehen wann es einem Tier nicht mehr gut geht. |
AW: Tierschutz in der Politik @Selkie drum habe ich dieses Thema hier auch aufgemacht, um einfach mehr Einblick in die Sache zu bekommen. Das mit der Kastrationspflicht war nur ein Vorschlag von meiner Seite und sollte nicht als Allheilmittel gelten. |
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Also bleibt nur genauere, spezifische Vorschriften zu erlassen, die das VetAmt dann prüfen darf. Nicht mehr Freiheit, mehr Werkzeuge. |
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Das ist wirklich ein sehr guter Ansatz, müsste man nur auf die jeweilige Tierart anpassen. Wie gesagt, das mit der Kastrationspflicht war nur ein Gedanke und ich sehe schon ein das es nicht die Lösung ist. Aber bei allen Kursen die es so gibt und die der Halter und auch der Züchter machen müsste, muss es Kontrollen geben. Sonst besteht die Gefahr das der Halter/Züchter dann trotzdem macht was er für richtig hält. (Was nicht zwangsläufig falsch ist) Es war auch nicht die Rede von das das VetAmt einfach so eindringen darf, aber es sollte dem VetAmt gestattet sein das bei Handfesten beweisen ein spontan Besuch angesetzt werden darf und nicht erst ein Termin zur Besichtigung vereinbart werden muss. Ich merke schon ich habe noch viel zu lernen bis ich einen Handfesten Antrag stellen kann, aber hey bin ja für alles offen. Danke übrigens das hier wirklich konstruktive Kritik kommt und ich nicht einfach nur in Grund und Boden gestampft werde. |
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da werden dir Fragen gestellt wie zum Beispiel wann wird die Hündin Läufig das erste mal oder wie Ernährt man seinen Hund richtig leine ich meinen Hund an oder nicht in der in Stadt lein das sind Jetzt nur drei Beispiele von insgesammt 158 Fragen aber der Tierarzt sucht welche raus und dann musst du 15 Fragen beantworten und davon musst du die hälfte richtig haben , sonst darfst du den Sachkundenachweis noch mal machen , der kostet ca 30 Euro . und so was in der Richtung sollte es auch bei Kleintierhaltern geben |
AW: Tierschutz in der Politik Hm, also kommt keiner Vorbei um eine Platzkontrolle zu machen? Findet ihr das das sinnvoll wäre? Ich meine geht ja da drum das bei allem wissen die Umsetzung auch kontrolliert werden sollte. |
AW: Tierschutz in der Politik Mmhhhh.... also finde, dass man zuerst mal bei den grundsätzlichen Dingen ansetzen sollte. Z.B. dass Tiere nicht mehr dem Gesetz nach Gegenstände sind, sehr viel höhere Strafen für Verletzungen des Tierschutzgesetzes (das, was es da im Moment gibt, ist echt ein Witz), Tiere dürfen nur noch durch Sachkundige verkauft werden (keine Zoohandlungen und Hobbyzüchter), mehr Befugnisse für des VetAmt um früheres Eingreifen möglich zu machen... Verletzungen des Tierschutzgesetzes sollten meiner Meinung nach außerdem in einem Register dauerhaft gespeichert werden, bevor neue Tiere angeschafft werden, sollte es dann dort einsehbar sein, ob Vergehen vorliegen... Außerdem: Wie viele spätere Gewaltverbrecher haben in ihrer Jugend Tiere misshandelt bevor sie zu Menschen übergegangen sind? Vielleicht hätte frühere psychische Betreuung da auch Menschenleben gerettet.. aber nein... es waren ja "nur Tiere" :( |
AW: Tierschutz in der Politik Zitat:
e: Was soll ein Tier sonst sein, wenn kein Gegenstand? Der juristische Sachverhalt erschließt sich nicht aus irgendeiner ethischen Ansicht sondern ganz praktikabel aus der Problemen, die Herrschaft (sprich Eigentum und Besitz) ausmachen. Lies dazu mal die Gesetze im BGB zu Bienen. ;) |
AW: Tierschutz in der Politik Platzkontrolle wirt nur von Tierschutz Verein gemacht , |
AW: Tierschutz in der Politik Zitat:
Bin der Meinung das bei einer Verletzung des Tierschutzgesetzes viel härter durchgegriffen werden sollte und das da auch die Eltern mit in die Verantwortung gezogen werden. |
AW: Tierschutz in der Politik Zitat:
Aber wie will man das sonst nachprüfen? |
AW: Tierschutz in der Politik hab mir jz den ganzen thread durchgelesen und ich finde, dass in zoohandlungen nur kastrierte rammler verkauft werden sollten. (nicht jeder trottel der sich geld machen möchte, sollte züchten dürfen) bei den weibchen finde ich muss das nicht sein, weil bei denen besteht ja ein viel größeres risiko bei der operation. ein ansatz, dass es den "weihnachts-geschenke-nins" auf der welt besser geht, wäre wenn die käfige größer werden. als ich meine kaninchen beim fressnapf kaufte, bekam ich einen info folder. dort steht: mindest-maße für 2 Zwergkaninchen: 120x60x40 cm. für jedes weitere Tier +20% der Grundfläche. mein kleiner zwerghamster lebt in so einem käfig und machmal sitz ich davor und denk mir, wie gemein ich doch bin und den in so einen kleinen käfig sperre. und da werden die meinsten nins reingesteckt!! abgesehen davon sind meine zwerge keine zwerge sondern kleinrassige und somit doppelt so groß. (was ich auch als falsch empfinde kleinkaninchen als zwerge zu verkaufen) und wie bereits erwähnt .. es kommt keiner vorbei um eine platzkontrolle zu machen... es kommt auch keiner vorbei um nachzusehen ob das kaninchen ein gutes futter bekommen... es kommt keinere vorbei um zu kontrollieren ob der käfig sauber gehalte wird. die ganze händlerei mit Tieren ist ein schwaches System, das eigentlich gar kein system hat. es wird nur daran gedach, dass geld gemacht wird. kastrierte Tiere sind teuer --> werden nicht gekauft große Käfige sind teuer --> werden nicht gekauft artgerechte ernährung ist teuer --> man entscheidet sich für die billige. im großen und ganzen liegt alles beim "konsument". wenn große Käfig, statt kleinen gekauft werden, werden die kleinen vl bald gar nicht mehr produziert. wenn weniger TroFu gekauft wird, wird auch diese produktion zurückgehen. ich will damit bloß sagen, dass kastrieren allein nicht reicht. man muss soviel ändern und das alles sollte einmal angesprochen werden, damit die leute ein wenig darauf aufmerksam gemacht werden. :) |
AW: Tierschutz in der Politik Zitat:
Und genau dieses denken finde ich Falsch. Ein Tier ist ein Lebewesen und kein Besitz, mein Kind ist doch auch ein Lebewesen und nicht mein Eigentum und wenn ich bei meinem Kind Mist baue schaltet sich das Jugendamt schon ein. Finde einfach das Tiere genauso Abhängig von uns Menschen sind wie Kinder, vl sogar noch mehr weil ein Kind sein flehen in Worte fassen kann. Wir dürfen unsere Kinder erziehen und wir dürfen uns um Tiere kümmern, Besitzen tun wir allerdings beides nicht. Was wäre denn so falsch daran ein Netzwerk einzurichten? Klar das des net von heut auf morgen geht aber vom Prinzip her mein ich, |
AW: Tierschutz in der Politik @leo210811 Wenn die kleinen mehr kosten würden wäre es schon mal ein Anfang denkt ich, zumindest würde es die spontan Einkäufe bisschen ein bremsen. Das viele Käfige leider viel zu klein sind und von den Verkäufern auch noch angepriesen werden ist eine Frechheit und man sollte diese Leute entweder besser schulen oder eben entlassen. Wenn allein die Rammler schon Kastriert wären bräuchte man den Eingriff bei den Weibchen gar nicht vorzunehmen. Allerdings bin ich mittlerweile auch der Meinung das Kastrationspflicht alleine das Problem nicht löst. Wie man das Konsumverhalten ändern kann weiß ich leider nicht, da müsste man mal wen von der Werbe-ecke her befragen die können des doch ganz gut. |
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Das ist nicht Jinros Denken, sondern vom allseits beliebten GEsetzgeber her ;) ... So ein Netzwerk, bzw. Dichte an Kontrolle etc.. durchzuführen erfordert Geld und Mitarbeiter. Viele Tierschutzvereine versuchen dies ja schon etliche Jahre, das ist jetzt hier kein neuer Grundgedanke. Es ist einfach schwer zu realisieren. Ich finde schön, dass ihr in Überlegung seid, soetwas ins Partei-Program aufzunehmen, bzw. solche Ideen puplik macht. Dass "Kastrationszwang" keine ultimative Endlösung ist, hast du ja schon eingesehen. Liebe Grüße :) |
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so ein netzwerk muss her. und vor allem muss es strenger kontrolliert werden als es das jugendamt bei kindern tut. weil wenn ein kind zu hause nichts gscheites zum essen kriegt, rufen die kindergartentante beim jugendamt an. bei den tierchen macht das aber keiner. das denken von dem großteil der Bevölkerung: "es ist ja nur ein viech" |
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Und was gegen ein Netzwerk von "Tierrechtssündern" spricht? Das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen. Die Sache sieht anders aus, wenn man eine Haustierdatenbank aufstellt (stell dir das analog wie die Automeldestelle vor). Oder eine Züchterdatenbank (analog Mitgliedslisten von Handwerkskammern). Stelle ich mir auch schwer vor in der Piratenpartei das vorzubringen, ist ein eklatanter Bürgerrechtsverstoß. |
AW: Tierschutz in der Politik Da stellt sich mir die Frage, welches Recht hatte das Tier denn während es Misshandelt wurde? Klar Bürgerrecht geht vor, aber vl kann man da doch etwas machen, einfach aus dem Grund das wenn das geltende Tierschutzgesetz verschärft wird ein wirklicher Strafbestand dann vorliegt. Das heißt ja nicht das man wenn einer in dieser Datei ist das jeder drauf Zugriff hat. Ähnlich wie bei der Gesundheitskarte die auch ein sehr fragwürdiges Unterfangen ist, da sie Datensicherungstechnisch doch viele Lücken aufweist und somit auch dem Bürgerrecht widerspricht. Und nur weil ich einen Antrag in der Partei stellen möchte heißt es noch lange nicht das dieser so angenommen wird. Ein Schlachter hat finde ich allein deshalb schon Rechtssicherheit weil er diesen Beruf erlernt hat und dafür eben auch einen Gesellen oder sogar Meisterbrief hat. Sorry wollte nicht das es rüberkommt als wäre es Jinros Meinung, ich meinte damit eher das wir unseren Lieben Gesetzgeber endlich mal auf die Finger klopfen sollten denn sein denken ist an dieser Stelle falsch. |
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AW: Tierschutz in der Politik für mich klingt das alles nicht durchdacht sondern nur nach irgendwelchen spinnereien wie es idealerweise sein sollte. ergo "wunschdenken" wenn ich hier sowas mit netzwerken oder sowas wie "schufa" lese dann könnt ich kotzen. sorry aber das ist einfach nicht machbar. und außerdem würde ich nicht wollen dass, wenn ich mir ein tier kaufe, ich erstmal durchleutet werde. nicht das ich etwas zu verbergen hätte aber ich bin einfach gegen sowas. das tiere als gegenstände angesehen werden finde ich auch sche. auch die strafen sollten meiner meinung nach höher angesetzt werden. aber nicht nur in diesem bereich. es gibt da viel "schlimmere" verbrechen die nur mit ein paar jährchen haft bestraft werden.... |
AW: Tierschutz in der Politik Ich kenne das Tierschutzgesetz und habe leider auch schon oft genug mitbekommen das die Durchsetzung eher schlecht als recht ist. Die Gesundheitskarte sollte nicht rechtfertigen das diese Tiersünderdatei (so nenn dich sie etz mal) sich so nicht mit dem Bürgerrecht deckt, sollte nur ein aktuelles Beispiel sein das unserem Gesetzgeber leider auch seine eigenen Gesetze teils ziemlich Wurst sind. Der Meisterbrief gewährleistet aber schon mal das er überhaupt das Recht hat zu Schlachten. Die Rechtsicherheit das er genau dieses Tier schlachten darf müsste man dann in extra Verträgen sichern, was kein Problem darstellen sollte nachdem ja jedes Tier das für die Schlachtung gezüchtet worden ist eine Kennzeichnung hat. Oder seh ich des da Falsch? |
AW: Tierschutz in der Politik Wenn die Durchsetzung nicht stattfindet, bzw keine Einzelnormen zu finden sind, die Kaninchen/Katzen etc regeln, dann muss man da ansetzen. Ob da jetzt 3 Jahre Haft oder 6 Jahre stehen macht sonst keinen Unterschied. Bislang war aber kein Diskussionsvorschlag hier geeignet die Durchsetzung zu verbessern oder Einzelnormen zu erzwingen. Zitat:
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AW: Tierschutz in der Politik Ich möchte nur nochmal klarstellen, das dies meine Gedankengänge sind und bis jetzt noch nichts mit der Partei zu tun hat. ich möchte hier Ideen sammeln damit ich zusammen mit meinem Partner einen entsprechenden Antrag bei der Partei vorlegen kann der dann nochmal von der Basis auf seine Rechtssicherheit geprüft wird und auch, bestimmt sogar, abgeändert wird. Und dann muss die Basis auch erst noch Abstimmen ob er dann so angenommen wird. Ich persönlich habe alleine auch gar nicht das Grundwissen was man dazu bräuchte. Dh. ich kenne zwar die Gesetze aber könnte jetzt trotzdem nicht genau definieren was nun wie genau da stehen muss damit es auch wirklich gegen kein anderes Gesetz verstößt. Will einfach nur die Meinungen von Leuten einholen die sich mit diesem Thema vl selbst schon befassen und die selbst Tiere besitzen. Also nicht das ihr denkt ich will da irgendwem meine Meinung oder Einstellung aufdrücken ;) |
AW: Tierschutz in der Politik Selbstverständlich ist das alles Wunschdenken... es wäre einfach ideal als Tierfreund solche "Schlaraffenland-Gesetze" zu kennen, zu haben und zu befolgen. Perfekt! Nur so mag es dann auch jeder sehen... jeder vertritt seine Interessen und seine Meinung so gut es geht. Jemand der eine beispielweise Kaninchenmasthaltung betreibt, wünschte sich auch, dass ein Käfig in A5-Größe reichen würde, sodass "doppelte Produktionskompetenz" geschaffen wird. Aber auch hier, gibt es eben etwas, was diese OHNEHIN SCHON LEBENUNWÜRDIGEN ZUSTÄNDE, vermeidet. lg |
AW: Tierschutz in der Politik dann würde ich wie schon irgendwo geschrieben woanders ansetzen: z.b. Haltungsbedingungen: -mindestgröße von käfigen/zuchtboxen erhöhen? (auch bei hühnern ect.) -einzelhaltung von gruppentieren (nicht nur kaninchen sondern auch pferde ect.) verbieten? usw. zum thema züchter hat jinro gute dinge benannt. irgendwann war glaube ich mal im gespräch dass der lebendtierverkauf in baumärkten verboten werden sollte. in düsseldorf sollte (oder ist) eine kastrationpflicht von freigängerkatzen eingeführt werden. ich denke man sollte ich erstmal richtig über sowas informieren. und vielleicht sollte man sich dazu mal internetauftritte von greenpeace, peta und anderen organisationen angucken und ideen holen (und hier zur diskusion stellen). |
AW: Tierschutz in der Politik Puuh also ich hab jetzt die ganze Diskussion mitverfolgt und dachte mir am Anfang "Ja super endlich :) verbessertes Tierschutzgesetz etc" Aber Jinro hat schon recht,das ist gar nicht so einfach wie es zunächst scheint mit der Umsetzung... Wenn man das Tier als "Gegenstand" nun beibehalten würde könnte man,wie Selkie ja auch schon gesagt hat die Haltungsbedingungen durch das Gesetz verbessern.Käfighaltung für Hühner ist doch glaub ich schon verboten worden...oder? Sowas in der Art wie 2-3qm pro Kaninchen (vielleicht sogar Rassegebunden),auch auf andere Kleintierrassen bezogen. Kastrationspflicht von Freigängerkatzen sehe ich da eher als Problem :/ in Düsseldorfcity geht das wohl aber auf den ganzen Bauernhöfen auf dem Land sehe ich das echt als Problem... und vorallem wenn die Gesetze geändert würden müssen ja auch die Gesetzesbrecher (z.B. wenn ein Bauer auf dem Dorf seine Katzen weiterhin unkastriert rumlaufen lässt) angezeigt werden...und mal ehrlich wer zeigt auf dem Dorf seinen Nachbarn an?! Ich sehe da auch noch einige Hürden die genommen werden müssen aber ich mach mit :) |
AW: Tierschutz in der Politik Habe leider keine Kenntnisse von den ganzen Gesetzen, außer, dass man Tiere artgerecht halten soll und nicht misshandeln darf (logisch). Aber ich finde, Vorkontrollen und spontane Zwischenkontrollen würden schon viele viele Leute abschrecken überhaupt ein Tier anzuschaffen. Findet ihr das auch? Und selbst wenn sie sich dann doch ein Tierchen kaufen, dann wird kontrolliert+geholfen, damit Hasi+Hoppel artgerecht und gemeinsam gehalten werden. Liebe Grüße, Kuragari |
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