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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungZitat:
Wenn die Maus allerdings so oft scheinträchtig ist, dann könnte es medizinisch gesehen durchaus sinnvoll sein so eine OP zu riskieren. Bei unserer waren die Eierstöcke schon arg verändert und es wäre wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, bis auch die Gebährmutter Veränderungen aufgewiesen hätte. Ich würde das Risiko also jederzeit wieder eingehen, wenn es medizinisch sinnvoll ist. Alles andere ist tatsächlich dem Tier gegenüber nicht fair.
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungEs ist ja auch eine finanzielle Geschichte. Hatten damals nciht mal geplant, ein Kaninchen zu retten und sind mit Splits OP erstmal bedient... Ich hätte auch mit OP zu viel Angst um die Kleinen. Noch einmal darf so eine Sahce nicht passieren. Ohne uns wäre sie leider gottes schon längst im Topf gelandet. Vielleicht finde ich ja jemanden, der sie nimmt und dann kastriert. Ich werde das Risiko nicht eingehen. Zumal das bei einem so unsozialen Tier aus schlechter Haltung keine Garantie ist, dass es danach klappt. Wer sagt denn, dass sie nicht nach ein paar Wochen auch meine älteren Häschen angreift. Zumal das auch Weibchen sind und meine Ärztin sagte, man könne sie nicht zu Weibchen vergesellschaften.
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungZitat:
Ich kann Deinen Gewissenskonflikt gut verstehen und ich kenne auch die Situation gut, wenn das ohnehin schon kappe Budget für Tierarztkosten mal wieder arg ausgereizt ist. So eine Kastration muss und sollte man auch nicht über's Knie brechen und gut und gründlich drüber nachdenken. Und, wie Du selbst sagst, es ist auch keine Garantie dafür, dass das Verhalten sich danach grundlegend ändert. Wichtig wäre nur wirklich, nach einer für alle Tiere idealen Lösung zu suchen. Wenn Du der Meinung bist, dass es bei Dir nicht zu machen ist eine harmonische Gruppe hinzubekommen, dann musst Du wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und das Einzeltier möglichst gut zu vermitteln versuchen. ![]()
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungZitat:
Ich denke Du solltest die Kaninchen in artgerechte Haltung vermitteln, das bist Du ihnen schuldig!
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungIch finde deine Reaktion nicht richtig. Ich nehme nicht einfach so ein Tier auf. Ich nehme ein Tier auf, wenn ich weis, dass ich Erspartes habe und dafür garantieren kann, wenn was passiert, ich die TA Kosten übernehmen kann. So wie du über das SCHLACHTKANINCHEN sprichst, da kann ich einfach nichts mehr zu sagen. Du redest darüber, als wäre es irgendein Ding! Das enttäuscht mich total, denn von einer Kaninchenhalterin erwarte ich, dass jedes Tier gleich behandelt und geliebt wird. Nur weil sie jetzt, aus welchen Gründen auch immer, den Split gebissen hat, heisst das noch lange nicht, dass sie ein schlechtes Tier ist. Wie ich schon schrieb, weist du doch gar nicht, ob vielleicht auch Split selbst Schuld an der Sache hat. Ich meine, du hast es ja nicht beobachtet. Find ich echt traurig, sry. Wenn ich an mein "Schlachtkaninchen" denke, dann tuen mir solche Worte echt im Herzen weh. Du lehnst dich jetzt zurück mit der Aussage, sie wäre ohne dich im Topf gelandet. Mit dir scheint sie es ja auch nicht viel besser getroffen zu haben, wenn sie alleine bleiben soll bzw. einfach weggegeben wird. Ich merke, dass sich die Tierliebe in diesem Forum wirklich meilenweit auseinander halten lässt. So würde ich über MEIN Tier nie reden Selbst in der Info hier steht, man sollte genug finanzielle Mittel haben und es sich gut überlegen, ob man sich Kaninchen leisten kann oder nicht.Ich würde lieber nichts essen, als dass meine Tiere leiden.. aber okay. Jeder hat seine Ansichten. LG Kathy
__________________ Ganz liebe Grüße von Kathy und ihren Lieblingen ![]() Lily, 08.03.2011 - 19.11.2011 Jinny, 29.06.2010 - 28.04.2011 Barney, 07.05.2011 - 19.11.2011 Sammy, 29.09.2011 - 14.07.2014 Kuddel, 01.03.2013 - 05.10.2016 Kiwhy, 29.06.2010 - 30.11.2017 Elaine, 07.10.2011 - 07.09.2018 Für immer unvergessen in meinem Herzen Wir werden uns wiedersehen. ![]() Kaninchenschutz e.V. Helfen mit Herz
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungZitat:
und wie Kathy 566 schon gesagt hat sollte man es sich vorher überlegen,wie man sein kaninchen hält und ob man es sich leisten kann!auch wenn du die riesin geschenkt bekommen hast(glaub ich gelesen zu haben)... und "sie hatte ihre chance" ist grundlegend falsch!du willst ihr einfach keine zweite chance geben.ich denke es würde mit deinem kastrate, deinen beiden alten weibern und noch einem kastraten gut funktionieren! Kaninchen sind soziale Tiere!und den Aspekt dass der Kleine schuld sein könnte lässt du ganz außen vor...das ist der riesin gegenüber wirklich nicht fair!! Am Besten stellst du sie gleich als Vermittlungstier hier rein!
__________________ Frühling wo bist du?...In sehnsüchtiger Erwartung wartend....
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungIch sehe sie genauso gleichwertig an, wie alle meine Tiere. Ich habe sie "Schlachkaninchen" genannt, weil sie dafür gezüchtet worden ist und damit man beim lesen die Tiere besser auseinander halten kann. Ich bin seit fast 9 Jahren Vegetarierin und würde niemals ein Tier im Topf enden lassen!! Natürlich habe ich genug Erspartes aber es ist ein Haufen Geld für mich, da ich Studentin bin und noch ein Pferd habe, das auch sehr oft krank ist. Ich habe für sie bislang alles getan. Habe sie aufgenommen ( sonst wäre sie jetzt gegessen worden), habe ihr ein tolles Gehege gebaut und einen Partner geschenkt. Den hat sie schlimm zugerichtet und ich habe ganz einfach Angst, dass soetwas nochmal passiert. Die Züchterin von der ich Split habe hat mich einen Schutzvertrag unterschreiben lassen in dem steht, dass ich ihm keinerlei Gefahren aussetze. Ich habe keine Zeit, 24 Stunden neben dem Gehege zu sitzen und Wache zu halten, ob sie Split in 1 Tag, 1 Woche oder einem Monat vielleicht komplett tot beißt geschweige denn meine alten Häsinnen... Sie kommt aus einer schrecklichen Haltung ( keine Artgenossen, kein Einstreu, kein Licht, keinen Platz sich umzudrehen usw.) und ist auch Menschen gegenüber aggressiv. Er wollte sie auch nur in den topf schmeißen, weil sie selbst den Bock attakierte, der sie decken sollte. Sie jat jetzt ein 10qm Gehege mit allem was sie zum Leben braucht. Zudem hat sie solche Panik vor Menschen und Transportboxen, dass sie vermutlich dem Schok erliegen würde in der Praxis. Eines meiner Ninis ist mir mal bei einer Impfung an einem Schock gestorben, obwohl es handzahm war. Ich finde es wirklich sehr unfair, was mir hier vorgeworfen wird. Hättet ihr als 19jährige Studentin mit Pferd mal eben fast 400 euro gehabt (Split bislang 80+100für Operation+50 für nachuntersuchung)? Ich denke nicht. Hätte ich sie lieber im Topf landen lassen sollen nur weil ich keine 400 Euro zu Hand hatte um evtl. auftretende TA Kosten sofort abdecken zu können? Ich habe seit 8 jahren Ninis und die waren alle noch nie krank. Natürlich muss man damit rechnen aber ich möchte wetten, dass die wenigsten soviel Rücklage für Kleintiere haben oder sich solche Gedanken machen. Ich glaube nicht, dass ihr anders gehandelt hättet...
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungNach allem was passiert ist und wie aggressiv gegen alles und jeden ist, bin ich sehr sicher, dass Split nicht Schuld ist. Es tut mir leid, wenn es falsch rübergekommen ist aber ich liebe alle meine Tiere gleich und sehe sie nicht als Schlachtkaninchen, denn ich will sie auch nicht schlachten lassen und das ist wohl die Voraussetzung für ein Schlachtkaninchen. Als er sie mir angeboten hat, sollte ich da sagen : "Nein danke, schlachte sie lieber dnen falls sie mal eine komplizierte Operation braucht und viele Nachuntersuchungen hätte ich keine 250 euro zur Verfügung." Hättet ihr das gesagt und sie nicht genommen? Dann ist das eure Sache. Meine Intention war: "Keines meiner Kaninchen war je krank, keines hat es verdient nach so einem Leben geschlachtet zu werden und ich nehme sie auf um ihr nach meinen Möglichkeiten ein gutes weiteres Leben zu bereiten. Ich besorge einen lieben Kastraten und baue ihr ein riesiges Gehege damit sie endlich mal Kaninchen sein kann." gesagt, getan. Jetzt kommt so eine Sache und ich habe nicht die Möglichkeiten dazu und auch nicht den Mut, sie meinen anderen kleinen zuzumuten. Bin ich deshalb jetzt ein schlechter Mensch?? Danke... ich bin Vegetarierin, habe ein Schlachtpferd gerettet, engagiere mich bei PETA und bin von morgens bis abends nur für meine Kleinen da...sowas musste ich mir noch nie anhören und es macht mich sehr sehr traurig... Ihr sagtet, ich solle sie vermitteln. Ein großes, weißes, rotäuigeges, scheues und aggressives ehemaliges Schlachtkaninchen. Und an wen? An Kinder? An Züchter? An jemanden, der sie dann doch noch schlachtet? An wen denn? Wenn einer von euch sie nehmen würde und die Kosten und Risiken tragen würde, würde ich sie sofort zu euch bringen. Warscheinlich wird mir jetzt vorgeworfen ich will sie abschieben... Geändert von Djarvie (14.07.2011 um 22:59 Uhr).
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungHallo ! Das hört sich aber schlimm an. Also ich würde Geraldine in Splitt's Gehege reinsetzen ,anscheinend hat sie den Boss letzes mal gespielt. Und wenn sie jetzt bei SPlitt ins Gehege kommt ,wird sie leider nicht so eine große Rolle spielen . Probier es einfach mal ! Beobachte sie für eine Stunde ungefähr und es wird ihnen dann nichts zustößen .. Viel Glück !
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungDanke für den netten Tip. =) aber... Letztes mal kamen sie auf neutralem Boden zusammen und ich habe die ganze Nacht danebengesessen und es sah gut aus. Trotzdem hat sie ihn dann so zugerichtet... Und jetzt muss der Ärmste allein sitzen und operiert werden. Nochmal mache ich das nicht. Es gibt keine Garantien. Ich rufe morgen nochmals im Tierheim hannover an. Die suchen ja wen für den Kastraten. Ich biete denen an, Geraldine dahinzubringen damit die die beiden fachmännisch zusammenführen. Meinetwegen auch gegen Aufpreis. Und wenn das ein paar Wochen gut klappt würde ich sie dann zu zweit übernehmen. Selber traue ich mich da nicht mehr ran. Könnte nicht mit der Schuld leben. Zumahl Split viel kleiner ist als sie und der Tierheim Hase könnte sich wenigstens gegen sie behaupten. Denke, das wäre eine gute Lösung und hoffe mal, dass das Tierheim da mitspielt. Dann wären alle zufrieden. Wenn nicht, könnte das Tierheim sie ja vllt. trotzdem vermitteln und ich wäre bis dahin dann ihre "Pflegestelle". Vllt. gibt es ja auch die Möglichkeit, dass ich sie da mit ihrem Gehege als Spende hinbringen kann und sie das mit mehreren Kastraten versuchen könnten. Man wird sehen, was sich machen lässt... Geändert von Djarvie (14.07.2011 um 23:55 Uhr).
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftung@Djarvie, Kannst Du mir per PN die Adresse des Züchters zukommen lassen? Und die Haltungsbedingungen mal kurz schildern? Hört sich so an, als müsste dort mal das Veterinäramt vorbeischauen... Ansonsten tut mir das Leid mit dem Ohr, ich habe mir das aber gestern schon gedacht. Die Operation von Paulchen hat damals auch 125 Euro gekostet, und noch zwei Nachsorgeuntersuchungen zu je 20 Euro. Ist schon happig, aber geht ja nicht anders. Muss den das ganze Ohr entfernt werden? Was die Häsin angeht, sie kann echt nichts dafür. Meine Lilly (einziges Weibchen meiner 7 Notkaninchen aus dem vergangenen November) war ein ähnlich gearteter Fall, aber ich habe mir die Zeit genommen, sie an Menschen und streichelnde Hände zu gewöhnen. Als ich sie geholt hatte, griff sie jeden an wie ein Raubtier, ich konnte ihr Gehege nicht saubermachen, ohne sie kurz in den Stall einzuschließen. Und zum Schluss saßen wir gemeinsam in der Abendsonne und sie konnte nie genug Streicheleinheiten bekommen. Nie hätte ich gedacht, sie vermitteln zu können...und dann ist sie doch gemeinsam mit Mogli in ein Traumzuhause ausgezogen! Vielleicht gibst Du ihr ja doch noch eine Chance? LG, Ulrike
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungJa ich gebe ihr jede Chance die ich kann. Aber eine Opeartion für mehr als 200 euro...das kann ich wirklich nicht und ich würde es mir nie verzeihen, wenn sie dabei stirbt. Sie hat auch srtarkes Übergewicht, das erstmal runter müsste. Ich werde ihr noch Chancen geben, allerdings nicht mehr mit schwächeren, kleineren Kaninchen. Wie gesagt, morgen steht ein Gespräch mit dem Tierheim an. Ich hoffe, dass ich sie zur vergesellschaftung mit deren Kastraten dahinbringen kann und sie dann zu zweit wiederbekomme.
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungHallo, dann haben wir uns wohl missverstanden. Durch deine Schreiberei hatte das bei mir und wohl auch bei anderen Usern einen falschen Eindruck vermittelt. Ich fänds wirklich schön, wenn sie zu zweit wiederkommen würden. Sie sollte nicht ihr lebenlang allein bleiben. Mit viel Zeit und Geduld kann man Kaninchen aber vom Wesen her gut verändern. Man muss sich nur eine zeitlang sehr intensiv um sie kümmern. Ganz ehrlich: Nach so einer Haltung ist es ja wohl klar, dass ein Kaninchen ängstlich, aggressiv vielleicht sogar panisch wird! Das ist ja nicht zu fassen, wie die mit den Tieren da umgehen. In welcher Stadt ist der Züchter? Als Tier würde wohl jeder so werden Gerade dann sollte man auf das arme Tier ganz besondere Rücksicht nehmen .. wirklich traurig so etwas LG Kathy
__________________ Ganz liebe Grüße von Kathy und ihren Lieblingen ![]() Lily, 08.03.2011 - 19.11.2011 Jinny, 29.06.2010 - 28.04.2011 Barney, 07.05.2011 - 19.11.2011 Sammy, 29.09.2011 - 14.07.2014 Kuddel, 01.03.2013 - 05.10.2016 Kiwhy, 29.06.2010 - 30.11.2017 Elaine, 07.10.2011 - 07.09.2018 Für immer unvergessen in meinem Herzen Wir werden uns wiedersehen. ![]() Kaninchenschutz e.V. Helfen mit Herz
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungIch drück ganz doll die Daumen, dass das mit dem Tierheim hier in Hannover klappt. Die haben dort ja sogar ein Außengehege, eigentlich müsste das doch gehen. Wenn die sich wirklich so anstellen, dann müsste ich vielleicht mal darüber nachdenken, ob meine Mitgliedsbeiträge da wirklich gut angelegt sind... Und nimm Dir nicht so sehr zu Herzen, was einige hier "im Eifer des Gefechts" so schreiben. Manchmal ereifern sich hier einige (ich bestimmt auch gelegentlich) so sehr, weil ihnen das Wohl der Tiere am Herzen liegt und dann vergreift "frau" sich schonmal etwas im Ton. Wir sind mit unseren Tieren ziemlich gebeutelt was Tierarztkosten angeht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass alle die hier so schimpfen wirklich ein niemals leer werdendes Sparbuch für die TA-Rechnungen haben. Wir haben schon immer wieder Rücklagen gebildet oder im Notfall auch mal unsere Eltern "angepumpt", aber wenn zwei größere Behandlungen kurz nacheinander auf uns zukommen, dann wird es bei uns auch arg eng...
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungZitat:
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungIn all ihren Argumenten muss ich ihr Recht geben
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungNa vielen Dank. Wie viele Hunderte von Euros sollte man denn bitteschön zur Seite legen, bevor man sich entscheidet ein Tier vor dem Topf zu retten? Die Kastration ist kein lebenswichtiger Eingriff. Die Chance, dass sie die nicht Überlebt ist aufgrund ihres extremen Übergewichts und ihrer psychischen Verfassung groß (wurde mir heute von der TA gesagt). Es klingt nicht danach, dass ich meine Tiere liebe? Hör dich mal bitte reden. Liest du dir deine Texte eigentlich mal durch, bevor du sie abschickst? Wieso zum Teufel sollte ich mir einen dermaßenen Stress machen und alle meine Tiere so artgerecht halte, wenn ich sie nicht lieben würde? Gehts noch? Mein gesamtes Geld geht nur für meine Tiere drauf. Ich habe nichtmal ein eigenes Auto und das könnte ich mir problemlos leisten, wenn ich die Tiere hintenanstellen würde. Ich kennen eine ganze Menge Menschen, die Kaninchen vorsätzlich allein halten und sie in einen kleinen Käfig im Kinderzimmer halten. Wie wäre es, wenn du auf diesen Leuten rumhackst anstatt auf solchen, die sich alle Mühe geben solchen armen Tieren zu helfen? Ich habe mein Pferd schon ziemlich lange und wir haben auch einen eigenen Offenstall der unterhalten werden möchte. Ich werde nicht riskieren, das zu verlieren. Es ist also besser dem Hasi den Kopf abzuschlagen, als dass es hier in einem riesen Gehege friedlich leben kann, bis ich es hoffentlich irgendwann vermitteln kann??? Sorry, die Ansicht vertrete ich nicht. Wenn du es jetzt schlachten lassen würdest, nur weil es vorübergehend keinen Partner hat, halte ich dich für einen furchtbaren Menschen. Es gibt auch einsame Menschen, die keinen Partner finden und vielleicht keine Familie mehr haben. Soll man die dann auch besser schlachten? Krank! "was ich mit dem Tier mache ist schlimmer, als es kurz und schmerzlos zu schlachten". Das klingt, als würde ich sie brutal misshandeln. Du übertreibst maßlos. Aber keine Sorge, wenn du mal Single bist findet sich bestimmt jemand, der dich auch kurz und schmerzlos schlachtet... Jedes Leben ist kostbar und unatastbar! Das Leben eines Lebewesens auf eigene Faust zu beenden ohne, dass es selbst danach strebt zu sterben ist schlichtweg Mord. Und solange sie keine Schmerzen hat von denen sie zu erlösen ist werde ich weiter versuchen sie zu vermitteln. Geändert von Djarvie (15.07.2011 um 21:30 Uhr).
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungDeine Einträge vorher haben sich halt so angehört,als ob es "nur" ein großes Schlachtkaninchen wäre und es hat sich auch so angehört,als ob du den kleinen verletzten Split bevorzugen würdest. Wie gehts ihm denn überhaupt? Und dass du dein Pferd schon so lange hast ist ja auch schön und gut,aber Pferd + 4 Kaninchen und das als Studentin...?? Das hört sich nicht so an als ob du jeden Pfennig dreimal umdrehen musst versteh mich bitte nicht falsch,aber mausefusses hat schon recht,wenn sie sagt,dass man sich vorher überlegen muss ob man im allerschlimsten Fall (der ja jetzt fast eingetreten ist) genug Geld hat um nötige Ops etc zu finanzieren!Aber jetzt kann man das in deinem Fall nicht mehr ändern.Du musst jetzt das beste aus der Situation machen und keine Frage natürlich geht es deiner Großen im Außengehege besser,als im Suppentopf ![]()
__________________ Frühling wo bist du?...In sehnsüchtiger Erwartung wartend....
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AW: Großes Problem-Unfall bei vergesellschftungDazu ist zu sagen, dass mein Pony von meinen Eltern mitfinanziert wird. Die Kaninchen nicht. Als ob jeder, der sich ein Nini anschafft mal eben 400 Euro zur Seite legt dafür. Und wie gesagt: Meine Nins waren vorher NIE krank und wenn ich dann gesagt hätte " Ne du, schlachte das mal, ich wills nicht" wäre ich in meinem Leben nicht mehr froh geworden. Ich finde jeder, der die Möglichkeit bekommt, so ein Tier zu retten sollte es ungeachtet der Finanzen ersteinmal tun. Vermitteln kann man es dann immernoch. Selbst wenn ich keinen Cent gehabt hätte, hätte ich Geraldine gerettet. Wäre es hart auf hart gekommen und sie wäre schwer krank geworden hätte ich sie immernoch einschläfern können und ihr wenigstens bis dato noch eine schöne zeit machen können. Hätte sie etwas lebensgefährliches, würde ich selbst bei 1000 Euro keine Sekunde zögern. Dafür würde ich sogar einen Kredit aufnehmen. Geld ist mit Leben nicht zu vergleichen. Aber eine durchaus riskante, sehr teure OP für ein sozial gestörtes, aggressives Nini...Und was, wenn sie dabei stirbt? Das wäre schrecklich. Dass man sich das vorher überlegen kann ist mir klar. Gehege,Futter,Impfungen,Versicherung wichtige TA Kosten, alles kein Thema.Aber ab wie vielen hunderten wäre es mausefusses denn bitte genehm, ein Schlachttier vor dem sicheren Topf zu retten? Was, wenn sie sonst was bekommen hätte und plötzlich müsste ich 5000 Euro hinlegen, damit sie am leben bleibt. Jede Wette selbst dann hätte mausefusses gesagt " das muss man vorher wissen"... Auf solche Aussagen gebe ich nichts. Und wer ein Nini eher schlachten würde als es eine Zeit lang allein zu lassen hat eh ein Rad ab. Meiner Meinung nach. Die Krankenversicherung der Nins bezahlt diese OP übrigens nicht, nichtmal die Nachbehandlungen. Geändert von Djarvie (15.07.2011 um 22:26 Uhr).
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