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Welches Trockenfutter empfiehlt ihr? auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 19.05.2013
Beiträge: 15
SL91 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 09:52

Welches Trockenfutter empfiehlt ihr?


Guten morgen, mit dem grünfutter wird es langsam rar. Nun meine frage gibt es ein trockenfutter das ihr empfehlen könnt über winter?

Danke im vorraus



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Benutzerbild von Mollemaus
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.08.2012
Beiträge: 313
Mollemaus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 11:46

Hallo,

ich füttere immer Grainless Herbs. Meine Kaninchen lieben es. Im Winter mische ich noch ein paar Saaten und/oder Haferflocken unter. Zur Zeit habe ich auch das Strukturmüsli von Nöseberger in Gebrauch. Dieses Futter wird aber nur gefressen, weil es halt da ist. Kaufen werde ich es nicht mehr.

LG
Mollemaus



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Benutzerbild von ANNISTAR
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.09.2010
Beiträge: 13.746
ANNISTAR befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 11:47

Zum Beispiel Grainless Herbs (gibts im Fressnapf) oder Grünhopper (online unter http://www.grünhopper.de/ ) sind empfehlenswerte gesunde Trockenfuttermischungen.
Ich mache es aber immer so,dass ich eine Trockenkräutermischung und Saaten im Winter füttere.Dazu dann natürlich noch allerhand an Gemüse.



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Benutzerbild von Valentina
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 11:50

Hallo

Trockenfutter/Sämereien & Co. als Beigabe ist sicher nicht verkehrt. Es sollte allerdings das Frischfutter nicht ersetzen!



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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 13.10.2013, 13:00

Da ich persönlich auf eine kaninchengerechte Vitaminisierung und Mineraliesierung beim Trockenfutter Wert lege, fallen für mich Strukturfuttersorten wie z.B. Grünhopper oder andere Ergänzungsfuttersorten (Trockenkräuter, Sämereien usw.) ohne Zusatzstoffe weg.

Meine Kaninchen bekamen/bekommen ganzjährig JR Farm grainless Herbs oder Nösenberger Strukturmüsli. Je nach Witterung und Angebot des restlichen Futters wurde mal mehr, mal weniger davon gefressen.




Benutzerbild von wollmonster
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 9.630
wollmonster befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2013, 22:15

Wer auf vitaminisiertes und mineralisiertes Futter wert legt dem ist , wie Benny das schon schreibt, Grailnless Herbs, Nösenberger oder auch union struktur Futter zu empfehlen. Aufpeppen kann man das zusätzlich mit verschiedenen Kräutermischungen.



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Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 984
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2013, 22:24

irgendwie versteh ich dieses vitaminierte und mineralisierte Futter nicht, also warum ihr das füttert. Ist das wirklich so nötig? Ich frag, weil ich es mir nicht vorstellen kann, nicht um euch nen Vorwurf zu machen oder so ;-)
hattet ihr, bzw du benny, da noch nie irgendwie probleme mit blasen/nierenproblemen wegen zu viel Calcium und so? Ich hatte bis jetzt immer gelernt, dass man bei Kaninchen gerade drauf achten muss, dass es nicht zu viele Vitamine und Mineralien hat... bin ich da jetzt doof?




Benutzerbild von ANNISTAR
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.09.2010
Beiträge: 13.746
ANNISTAR befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2013, 22:29

ich verstehe das mit dem vitaminisierten futter auch nicht so ganz.
meine kommen mit dem verschiedenen gemüse,sämereien und trockenkräuter+heu im winter gut aus.ich denke da ist kein künstlicher zusatz nötig.calcium ist ja in den trockenkräutern drin,und solang man nicht nur diese füttert wird man auch kaum probleme bekommen



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Benutzerbild von wollmonster
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 9.630
wollmonster befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2013, 22:40

Ich füttere vitaminisiertes Futter im Winterhalbjahr wenn es keine Wiese und auch sonst nicht viel aus dem Garten gibt. Dem gekauftem , meist weit her importiertem und oft im Gewächshaus schnell gezogenem Gemüse traue ich da nicht viel zu. Deshalb füttere ich in der Zeit Futter mit Zusätzen mische dies aber mit Kräutern, Saaten u.s.w.




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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 16.10.2013, 07:06

Zitat:
Zitat von Kadda Beitrag anzeigen
irgendwie versteh ich dieses vitaminierte und mineralisierte Futter nicht, also warum ihr das füttert. Ist das wirklich so nötig? Ich frag, weil ich es mir nicht vorstellen kann, nicht um euch nen Vorwurf zu machen oder so ;-)
hattet ihr, bzw du benny, da noch nie irgendwie probleme mit blasen/nierenproblemen wegen zu viel Calcium und so? Ich hatte bis jetzt immer gelernt, dass man bei Kaninchen gerade drauf achten muss, dass es nicht zu viele Vitamine und Mineralien hat... bin ich da jetzt doof?
Ich füttere meine Kaninchen seit über 30 Jahren zusätzlich mit einem vitaminsierten Alleinfuttermittel. Früher waren es Pellets, seit ein paar Jahren ist es Strukturfutter. Im Sommer gibt es Wiese, Heu, Trofu und im Winter rationiert 2-3 verschiedene Gemüsesorten (keine Salate), Heu und Trofu und wenn vorhanden Äste.

Bisher hatte noch keines meiner Kaninchen Blasenschlamm, Aufgasung, Verstopfung, Haarballen, Durchfall, Zahnprobleme.
Die einzigen "Krankheiten", die es hier gab, waren 1x EC, 1x Beinbruch, diverse Male Würmer und Kokis jeweils nur bei Neuzugängen.

Ich bin der Meinung, dass man mit einer excessiven Gemüsefütterung, bei der kein Mensch auf ein ausgewogenes Calzium-Phosphor-Verhältnis achtet, sondern einfach wahllos irgendwelche Sorten in großer Menge füttert, eher Krankheiten wie Blasenschlamm, Zahnprobleme, Durchfall, Köttelketten usw. fördern. Auch diese ganzen Sämereien finde ich nicht in Ordnung, was da alles wahllos zusammengemischt wird. Das sind Kaninchen und keine Papageien - meine Ansicht.

Solange ein Kaninchen damit keine Probleme hat, ist das ja alles in Ordnung, aber wieviele Kaninchen gibt es denn, die seit der Futterumstellung zu "gesunder" Fütterung ständig irgendwelche Probleme haben?

Ich bin auf jeden Fall jemand, der nicht einfach ungeprüft irgendetwas nachmacht und daher habe ich diese Trofu ist böse, 80% Heu + 20% Gemüsefütterung nicht mitgemacht und auch diese Gemüse-ad-libitum-Fütterung nicht.

Hier ist z.B. mal ein sehr interessanter Thread zum Thema Blasenschlamm.
Der User Andreas ist der Autor von Kaninchen würden Wiese kaufen:

Ein Auszug aus dem Thread:

Zitat:
Zitat von Andreas
Die Sache mit dem Calcium ist eigentlich recht einfach: normalerweise liegt es in ionisierter Form als Ca+ in einer Lösung vor. Wenn diese Lösung immer mehr mit Ca+ angereichert wird, ist sie irgendwann gesättigt. Übersteigt der Gehalt die Sättigungsgrenze, bilden sich Kristalle bzw. fällt aus. Das kann durch bestimmte Umstände auch schon früher passieren, also in noch ungesättigter Lösung. Eine Möglichkeit besteht darin, die Lösung zu alkalisieren, also basisch zu machen (wie den Urin des Kaninchens). Eine weitere Möglichkeit wäre, bei Vorhandensein von Oxalat die Lösung anzusäuern, dann bilden sich halt Calciumoxalatsteine. Die kommen bei Kaninchen aber außerordentlich selten vor bzw. die Steine bestehen dann zu einem großen Teil aus Calciumoxalat und weiteren Verbindungen. Ich kann den Vorgang der Sättigung auch dadurch beschleunigen, dass ich das Lösungsmittel verringere - dann steigt nämlich die Konzentration von Ca+ sehr schnell an. Und genau DAS ist in der Regel der Fall. Darüber gibt es schon seit den 1930ern Arbeiten.

Weitere Möglichkeiten eines gestörten Calciumhaushaltes sind suboptimale Phosphor- und Magnesiumgehalte und auch Vitamin D. Für die Bildung von Blasensteinen dürfte außerdem meist mangelnde Bewegung eine Rolle spielen, die wiederum auf eine Kastration oder schlechte Haltungsbedingungen zurückzuführen wäre.

Bei der heutigen Gemüsefütterung kann auch Oxalat ein Rolle spielen, weil sehr oft Kohlblätter oder Gemüse angeboten wird, was relativ viel Oxalsäure enthält. Wenn der Urin klar ist, heißt das noch lange nicht, dass sich keine Steine bilden können. Wie kommt man denn auf das schmale Brett? Klarer Urin kann u. a. zweierlei bedeuten: entweder es herrscht ein Calciummangel oder das Calcium wird "abgefangen" bzw. gebunden (Stein?). Dann steht es auch nicht mehr für die Knochen und Zähne zur Verfügung. Viel Spass mit der nächsten Krankheit bzw. genetischen Disposition...

Der Urin von Kaninchen ist nur sehr selten klar (eher bei Jungtieren, weil die das für das Wachstum benötigen und bei säugenden Häsinnen). Bei ausgewachsenen Tieren wäre das für mich eher ein Alarmzeichen.

freundliche Grüße,
Andreas
http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?t=3148

Ein Tipp: Den Thread nicht nur überfliegen, sondern genau lesen, dann wird einiges klarer.




Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 984
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2013, 07:35

ach krass. Ja da klingt ziemlich viel ja ziemlich logisch

würde auch erklären, warum mir die Blasenprobleme bis jetzt eher bei Kastraten bekannt waren. Heißt das in dem Text wirklich, dass sich ein Kastrat weniger bewegt als ein unkastriertes Tier? Sind die dann einfach gemütlicher, oder was?

Hmmmm, da muss ich meine Fütterung ja dann eventuell auch noch mal überdenken...




Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 16.10.2013, 07:55

Zitat:
Zitat von Kadda Beitrag anzeigen
ach krass. Ja da klingt ziemlich viel ja ziemlich logisch

würde auch erklären, warum mir die Blasenprobleme bis jetzt eher bei Kastraten bekannt waren. Heißt das in dem Text wirklich, dass sich ein Kastrat weniger bewegt als ein unkastriertes Tier? Sind die dann einfach gemütlicher, oder was?
Die meisten kastrierten Tier (nicht nur Kaninchen) werden "ruhiger", da durch eine Kastration in den Hormonhaushalt eingegriffen wird.
Bei Rammlern lässt es sich leider nicht vermeiden, diese kastrieren zu lassen, aber diese ganzen Häsinnenkastrationen, die nur wegen Haltungsproblemen (Zickereien, Urinspritzen, Nestbau usw.) gemacht werden, finde ich vollkommen überflüssig.
Durch eine Kastration kann es aufgrund des Eingriffes in den Hormonhaushalt zu einer Schilddrüsenproblematik kommen, die bei Kaninchen aufgrund mangelnder Erfahrung seitens der Tierärzte meist unerkannt bleibt. Und eine Schilddrüsenunterfunktion kann erhebliche Probleme nach sich ziehen.
Da musste ich leider einiges an Erfahrung durch unseren Hund sammeln.



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Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 984
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2013, 08:08

hmmm, genau darüber hatte ich letztens eine Diskussion mit einer TÄ, die hier immer als Kaninchenexpertin genannt wird. Die empfiehlt nämlich alle Häsinnen kastrieren zu lassen, weil ja sonst viele von denen Zysten und so bekommen.
Ich finde aber, es kann überhaupt keine Lösung sein, Organe vorsorglich zu entfernen. Die meisten Organe sind ja nicht nur für das verantwortlich, was man so oberflächlich kennt. Du hast ja schon das Beispiel genannt. Gebärmutter, Eierstöcke, Hoden etc. sind eben auch am Hormonhaushalt beteiligt und nicht nur zum Kinderkriegen da. Ich finds deshalb bei den Böckchen auch immer ein bisschen traurig, dass man sie ja quasi kastrieren muss, um ihr Leben möglichst artgerecht zu machen.
Schade, dass man mit Ninchen nicht über Verhütung sprechen kann
Puuuh, mittlerweile hab ich aber echt ein bisschen Stress, was ich überhaupt noch füttern kann. Wiese und so ist im Mom schlecht, wegen der Myxopest hier in der Gegend (wobei ich mittlerweile wieder ein bisschen pflücke, aber es wächst ja auch nciht mehr viel), die Bäume hier hab ich schon fast alle abgeerntet, die haben bald nur noch nen Stamm , so viel Kohlrabiblätter und Co. sind dann wohl auch nicht gut, Möhrchen und so geht grad nicht wegen Hefen... Äääätzend




Pinkie
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 16.10.2013, 08:13

Prophylaktische Häsinnenkastras sind tierschutzwidrig!
Meine TÄ würde nicht operieren ohne medizinische Indikation.



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Benutzerbild von Kadda
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 29.04.2013
Beiträge: 984
Kadda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2013, 08:18

ich hab ja auch gewechselt ;-)



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.08.2013
Beiträge: 227
cinnamonroll befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2013, 12:25

@SL91
also ersetzen tut es das frisch Futter zwar nicht, aber da auch wildkaninchen zu bestimmten Jahreszeiten mal Getreide und Sämereien fressen, füttere ich im Winter alle paar Tage ein Gemisch aus:
Trockenkräuter, getreideflocken, ölhaltige saaten (Leinsamen, Sonnenblumenkerne) und wellifutter ( viel mehlhaltige saaten)

Lg




Moehre222
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 19.10.2013, 16:04

hmm meine Kaninchen mögen kein Grain les Herbs
ich kaufe einfach verschiedene Sorten abgepackte Trockenkräuter und mische sie anschließend
auch werde ich in diesem Winter und in Zukünftige Winter mich auf 2-3 Gemüse Sorten beschränken
meine fressen irgendwie lieber Heu und Trockenkräuter
das Gemüse gibt es quasi als Wasserlieferant da Katja nicht trinkt




Benutzerbild von wollmonster
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 9.630
wollmonster befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.10.2013, 22:58

Zitat:
Zitat von Moehre222 Beitrag anzeigen
hmm meine Kaninchen mögen kein Grain les Herbs
ich kaufe einfach verschiedene Sorten abgepackte Trockenkräuter und mische sie anschließend
auch werde ich in diesem Winter und in Zukünftige Winter mich auf 2-3 Gemüse Sorten beschränken
meine fressen irgendwie lieber Heu und Trockenkräuter
das Gemüse gibt es quasi als Wasserlieferant da Katja nicht trinkt

Aber gerade bei so einer Fütterung würde ich darauf achten das du eine Mischung mit Vitamin- Mineralzusätzen hast.



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Benutzerbild von Tierlover
Kaninchen
 
Registriert seit: 06.01.2012
Beiträge: 2.387
Tierlover befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.10.2013, 09:29

Zitat:
Zitat von wollmonster Beitrag anzeigen
Aber gerade bei so einer Fütterung würde ich darauf achten das du eine Mischung mit Vitamin- Mineralzusätzen hast.
Füttert man aber mehrere Gemüse Sorten, braucht man es nicht unbedingt? (Im Sommer gibt es Wiese)



__________________
Du kannst den Schmerz versenken, mit dem Herzen denken, nach vorne schauen und dem, was kommt, auch ein Lächeln schenken!



Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 20.10.2013, 09:52

Zitat:
Zitat von Tierlover Beitrag anzeigen
Füttert man aber mehrere Gemüse Sorten, braucht man es nicht unbedingt? (Im Sommer gibt es Wiese)
Wenn du eh den ganzen Sommer Wiese fütterst und diese sehr artenreich ist, wird es wohl nicht schaden, sie über wenige Monate im Winter ein bisschen mangelhaft zu ernähren.
Soweit ich das bisher recherchieren konnte, ist es egal, wieviele Gemüsesorten du fütterst, denn Gemüse enthält nunmal nicht das, was Kaninchen brauchen, das enthalten nur natürliche Gräser/Kräuter.
Ich füttere Gemüse lediglich als Abwechslung und Flüssigkeitszufuhr und daher ist es m.E. total egal, wieviele Sorten man füttert. Für die Vitamine und Co. füttere ich das Strukturfutter.
Viele Kaninchen vertragen "ein Zuviel" an Gemüse nicht und reagieren darauf mit Matschkot, auch Zahnspitzen und Aufgasungen sind nicht selten, soweit ich das jetzt über die Jahre in verschiedenen Beiträgen (auch in anderen Foren) herausfinden konnte.

DIE Fütterung gibt es m.E. nicht, man muss selbst herausfinden, mit was und mit wieviel die Kaninchen noch gut zurechtkommen, ohne Probleme zu haben.
Informiere dich über unterschiedliche Ansichtsweisen, schau auch mal in Bücher (z.B. Kaninchenfütterung: W. Lackenbauer, Das große Buch vom Kaninchen: W. Schlolaut, Kaninchen würden Wiese kaufen: A. Rühle) und entscheide dann, was du für eine Fütterung bevorzugst.




Geändert von Benny (20.10.2013 um 09:54 Uhr).
 
 
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