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Gemüsefütterung + Zusätze? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Valentina
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2013, 00:54

Gemüsefütterung + Zusätze?


Huhu,

nun muss ich mich hier auch mal melden und meine Fragen stellen.

Erstmal ein paar Infos zu meinen Kaninchen.

Caja (Löwchen), ca 8 Jahre, akuter Schnupfer + verengter TNK + ein Backenzahn links oben im Juli gezogen.
Gewicht ~ 1,8-2,0kg

Samson (Zwergwidder), 2,5j., augenscheinlich gesund
Gewicht ~ 1,5-1,8kg (habe ihn noch nicht gewogen, hat aber seit mitte August schon gut zugelegt, Gewicht ist also geschätzt.)
Könnte ihn morgen mal wiegen.

Beide leben in Innenhaltung.

Im Sommer gab es Wiese + Wiesenkräuter ad lib.

Jetzt gibt es nur noch Wiese, wenn ich die Muße habe, im Regen sammeln zu gehen.
Allerdings ist diese längst nicht so artenreich wie im Sommer.
Oftmals besteht sie nur noch aus Gras und Löwenzahn.

Also habe ich bereits mit der Gemüsefütterung begonnen
Kann das aber von Jahr zu Jahr nie wirklich einschätzen ob es reicht und die neuartigen Diskussionen um Strukturfutter bzw Ergänzungsfutter bringen mich ins Grübeln.

Eine abendliche Gemüsefütterung besteht zb aus:

4-6 Blätter Wirsing
3-4 Möhren mit Grün
ein paar Stücke Knollensellerie/Steckrübe/Kohlrabi
bis zu 10 große Kohlrabiblätter
verschiedene Salate (Endivien, Feldsalat, Lollo Rosso, Rucola, Salarico...)
1 Kräutertopf

Äste, Laub und Früchte aus dem Garten gibts auch oft dazu. Sowie frischen Salbei und frische Minze aus dem Garten.

Dass ich damit den Mineralienhaushalt der Kaninchen nicht balancieren kann, leuchtet mir ein.

Daher habe ich mir nun eine Kleine Menge (500g) Struckturmüsli bestellt:
http://www.wackelnasenshop.de/product_info.php?info=p2366_struktur-muesli-500g.html

Zusätzlich habe ich eine Schnupfen-Kräutermischung, getrockneten Echinacea & Spitzwegerich, eine Saatenmischung ( http://www.wackelnasenshop.de/index.php?cat=c605_Inselmix-Inselmix.html) & diverse Leckerchen bestellt.

So fülle ich abends zur Fütterung ein Schälchen halbvoll mit der Kräutermischung, eines mit den getrockneten Kräuter (je nach Belieben) und einen Kaffeetassen-Teller mit dem Müsli.

Alles wird sehr gut angenommen. Auch wenn das Gemüse derzeit noch den Vorrang zieht.

Gelegentlich gibt es auch mal eine Mischung aus Haferflocken, Dinkel im Spelz, Cranberries und Fenchelsamen o. Sonnenblumenkernen.

Ich habe da keinen festen Plan. Ich mische das abens nach Lust & Laune.

Mache ich irgendwas falsch? Kann ich das so weiter füttern?

Mit der Wiese sind sie monatelang immer sehr gut versorgt gewesen.
Bei Caja muss ich schon aufpassen, dass sie durch die Schnupfenproblematik nicht abbaut. Sie ist ja auch nicht mehr die Jüngste.
Zudem steht bald eine größere OP am Gesäuge an. Da möchte ich natürlich auch nicht, dass sie vor oder nachher stark abbaut.

Sie ist vielleicht ein klein wenig moppelig, aber hält sich noch im Rahmen.
Samson könnte auch noch etwas zulegen. Seine Füße sind im Verhältniss zu seinem Körper, sehr groß.

Nach knapp 10 Jahren Kaninchenhaltung, habe ich das Gefühl, sie jahrelang falsch ernährt zu haben
Habe mich auch nie so intensiv damit auseinandergesetzt.
Das mache ich tatsächlich erst seit knapp 4 Jahren.
Wobei die Winterfütterung erst seit 2 Winter interessant ist...

Vielleicht müsste ich mir da keine Gedanken um die Fütterung machen, in den letzten Jahren habe ich sie auch ohne "Firlefanz" durchbekommen, auch durch harte & kalte Winter.
Aber die Frage nach Richtig oder Falsch, geistert schon seit einiger Zeit in meinem Kopf herum...

LG



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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 12.10.2013, 08:47

Zitat:
Zitat von Valentina Beitrag anzeigen
Aber die Frage nach Richtig oder Falsch, geistert schon seit einiger Zeit in meinem Kopf herum...

LG
Ich denke, bei der Kaninchenernährung gibt es kein Richtig oder Falsch, da es auf die Haltung und auch auf die Kaninchengröße und bestimmt noch auf einiges Anderes ankommt.
Man kann nicht sagen, füttere im Winter 10 verschiedene Sorten (Blatt)gemüse weil das richtig ist, denn es kommt immer darauf an, ob es das Kaninchen verträgt. Man kann genausowenig sagen, füttere Strukturfutter zur freien Verfügung, wenn das Kaninchen davon dick wird usw. usw.

Ich habe mit meiner bisherigen Fütterung über 30 Jahre sehr gute Erfahrung gemacht, hatte noch kein Kaninchen mit Zahnproblemen, Matschkot, Aufgasung, Haarballen oder sonstigem Verdauungskram, daher werde ich meine Fütterung so beibehalten, wie ich sie die ganzen Jahre gemacht habe, egal ob im Internet etwas anderes als "richtig" empfohlen wird.
Die Krankheiten, die es bisher hier gab, verschweige ich natürlich nicht, das waren 1x Beinbruch, 1x EC, 1x Myxo, diverse Male Kokis, Milben und Würmer bei neu übernommenen Jungtieren.

Auch ich habe mich, seit ich in Foren bin, sehr sehr ausgiebig mit der Fütterung beschäftigt und alles, was ich bisher in den letzten 2-3 Jahren in Erfahrung gebracht habe (z.B. bei "Kaninchen würden Wiese kaufen" und in verschiedenen Foren in den Krankheitsthreads, in Büchern wie "Willi Lackenbauer" und "Wolfgang Schlolaut") hat mich zu dem Ergebnis kommen lassen, dass ich an meiner Fütterung nichts ändern werde.
Ich habe lediglich im Laufe der Jahre meine Fütterung optimiert, aber vom Grundstock her ist sie immer einigermaßen gleich geblieben.

Diese 80% Heu + 20% Frischfutter + Getreide ist tödlich-Phase habe ich nicht mitgemacht, auch die Gemüse-ad-libitum-Fütterung habe ich nicht mitgemacht, da ich mich, bevor ich mein Fütterung ändern würde, erstmal damit ausgiebig auseinandersetze und dann entscheide, ob das Sinn macht oder nicht und bis jetzt kam "oder nicht" heraus.




Geändert von Benny (12.10.2013 um 08:50 Uhr).

Benutzerbild von Valentina
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2013, 13:20

Danke Benny!

Ich muss zugeben, als ich vor 10 Jahren mit der Kaninchenhaltung anfing, habe ich die Standardfehler gemacht.
Buntes Trockenfutter, Drops, Knabberstangen, wenig Gemüse und das bestand hauptsächlich aus Salat und Möhren.

Nach und nach ging ich dann in die 80%Heu/20% Gemüse Fütterung über und setzte das TroFu ab. Das Gemüse wog ich dann noch ab, als es hieß, 100gr/kg Körpergewicht.



Das hielt sich auch recht lange.
Bis ich irgendwann zur Wiesenfütterung überging, vergingen sicher 3-4 Jahre!

Aber ich hatte auch mit dieser Fütterung nie Probleme mit Matschkot, Durchfall oder Kokis...

Die Einzige Erkrankungen die wir hatten waren E.c., Blasenentzündung, Schnupfen, mal die ein oder andere Bindehautentzündung und mal ne Pilzerkrankung.
Gut, der Schnupfen zog sich durch die Jahre immer mit. Allerdings ist das in der Regel ja nicht unbedingt fütterungsbedingt ausgebrochen.

Aber ich merke eben jetzt verstärkt, dass ich mir Gedanken um die Ernährung mache. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass der "Trend" mehr zur Natur geht und dieser über alle Jahreszeiten gewährleistet werden will.
Da nehme ich mich nicht raus



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EmsFan ♥ befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2013, 13:38

Benny, magst du mal deine Fütterung beschreiben oder kann man sie hier irgendwo nachlesen.

Ich stelle fest, dass in unterschiedlichen Foren immer diese Frage gestellt wird ob richtig oder falsch.



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Susanne



Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 12.10.2013, 16:47

Zitat:
Zitat von EmsFan ♥ Beitrag anzeigen
Benny, magst du mal deine Fütterung beschreiben oder kann man sie hier irgendwo nachlesen.

Ich stelle fest, dass in unterschiedlichen Foren immer diese Frage gestellt wird ob richtig oder falsch.

Meine Fütterung sieht, seit ich komplette Aussenhaltung habe, so aus:

Sommer: Grünzeug, Heu, Strukturfutter
Winter: Grünzeug (so lange kein Schnee liegt), Heu, Strukturfutter, verschiedene Äste und Nadelgehölze, Möhren und zwischendurch mal ein paar Küchenabfälle wie Apfelgehäuse, Kohlrabiblätter oder Ähnliches.



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Benutzerbild von hasis2011
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hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 11:04

Ich hab mich in den letzten Jahren auch mit der Fütterung auseinandergesetzt, speziell mit der Winterfütterung. Von Frühjahr- Anfang Winter, je nach Wetter, gibt's eh nur Grünzeug von draußen, da muss ich mir keine Gedanken machen.

Ich hab auch so manche Empfehlungen mitgemacht und ausprobiert, war aber alles nicht das Richtige, besonders mit Gemüse ad lib hab ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, Verdauungsprobleme und unzufriedene Kaninchen waren die Folge.
Die letzten 2 Winter und diesen Winter auch füttere ich Gemüse rationiert und davon nur 2-3 Sorten, weil sie das meiste eh nicht mögen, Heu, Trockenkräuter, ein Strukturfutter dazu und im Garten können sie auch grasen wenn kein Schnee liegt, damit hab ich bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht.



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Registriert seit: 26.10.2012
Beiträge: 1.833
angelice82 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 13:51

Zitat:
Zitat von hasis2011 Beitrag anzeigen
Die letzten 2 Winter und diesen Winter auch füttere ich Gemüse rationiert und davon nur 2-3 Sorten, weil sie das meiste eh nicht mögen, Heu, Trockenkräuter, ein Strukturfutter dazu und im Garten können sie auch grasen wenn kein Schnee liegt, damit hab ich bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht.
Der Thread ist sehr interessant,da ich mir auch jetzt schon den Kopf zerbreche wegen der Winterfütterung.
Dadurch ,daß sie bei Wiese futtern können,so viel sie wollen,tun sie mir dann im Winter ein bisschen Leid
Keine Ahnung warum...

Wie viel ist bei dir so ne rationierte Tagesmenge hasis?



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Benutzerbild von Valentina
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Beiträge: 4.489
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 13:55

Ich muss jetzt doch auch nochmal blöd fragen, bzgl der rationierte Gemüsefütterung.

Wie beschrieben, bekommen meine 1x am Tag ihre Gemüseration. Die, im Gegendsatz zum riesen Wiesenhaufen, wie auch elendiges Häufchen im Gehege aussieht.
Allerdings bleiben da immer noch Reste übrig... Zb Stängel vom Möhrengrün oder von den Kohlrabiblättern.
Viel ist das nicht, aber ist dass dann eine rationierte Gemüsefütterung?

Sollte ich evtl 2x am Tag Gemüse füttern und dafür pro Portion weniger?



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Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 14:06

Mir hilft bei der Frage ob meine Gemüsefütterung ausreicht oft der "Was füttert ihr heute ..." Thread. Mit der Zeit weiß man so ungefähr welcher User wieviele Nins in welcher Gewichtsklasse hat ...
Grade im Winter schaue ich dann oft wer wieviel füttert und schreibe selbst oft (möglichst detailliert) in diesen Thread.

Ich orientiere mich auch oft ob noch was übrig ist, da meine Nins Heumuffel sind bzw. ich noch nicht das richtige Heu gefunden habe, habe ich ein schlechtes Gewissen wenn am nächsten morgen gar nichts mehr da ist - zumindest ein halber Kohlkopf ist bei mir immer übrig.



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angelice82 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 14:06

Ja das find ich auch,daß das wie ein Mini-Häufchen aussieht.
Ich fütter 2 mal im Winter rationiert. Aber nachdem ich heuer das erste mal nur Wiese gefüttert habe,da hab ich erst gesehen,wie viel sie fressen
Ich hab sie ja erst seit vorigen August ca.
Und da kommt mir doch meine Ration,was ich vorigen Winter gefüttert hab ,bisschen wenig vor?!

Sie haben da 2 Mal am Tag so ca. 1,5 Kilo bekommen.
Also 2,5 bis 3 Kilo Gemüse pro Tag.
Heu,Stroh und Äste sind natürlich immer vorhanden.
Und Strukturfutter,welches ich aber auch rationiert gebe.



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Geschrieben am 13.10.2013, 14:31

Zitat:
Zitat von angelice82 Beitrag anzeigen
Der Thread ist sehr interessant,da ich mir auch jetzt schon den Kopf zerbreche wegen der Winterfütterung.
Dadurch ,daß sie bei Wiese futtern können,so viel sie wollen,tun sie mir dann im Winter ein bisschen Leid
Keine Ahnung warum...

Wie viel ist bei dir so ne rationierte Tagesmenge hasis?
Kommt drauf an was und wie viel ich auftreiben kann. Wenn ich arbeite nehme ich, sofern wir haben, Kohlrabieblätter, Wirsingblätter und Endiviensalat mit, das ist dann auch schon mal ein ganzer Korb voll, das muss aber auch so 2 Tage reichen, manchmal gibt's auch weniger, dann müssen sie halt Heu und Trockenkräuter fressen. Karotten und Futterrüben sind immer da, Zweige, Heu und Trockenkräuter auch, Strukturmüsli dazu, also hungern müssen sie nicht. Und wenn es mal 1-2 Tage weniger gibt, fressen sie auch die Stängel.
Klar tun sie mir auch leid, den Überfluss an Futter wie im Sommer haben sie natürlich nicht, aber sie kommen trotzdem gut damit klar. Und ich denke mir immer im Winter ist es im gewissen Maße auch normal, das es weniger gibt, Winter ist in der Natur auch Mangelzeit.



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Benutzerbild von Keks3006
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Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.10.2013, 14:33

Ich gebe auch nur so ein Mini-Häufchen im Winter Etwas Möhre, etwas (Lager)Apfel, etwas Gemüsegrün, ein Kohlkopf. So in der Richtung. Wenn ich etwas unbegrenzt anbiete, ist das Weißkohl, denn bei dem kann ichs mir leisten Die Menge und Vielfalt schwankt, je nachdem, was die Grünabfalltonnen und die Gemüseregale hergeben. Vor allem wegen der geringen Vielfalt hatte ich oft ein schlechtes Gewissen, habe da aber die Erfahrung gemacht, dass die meisten weiteren Sorten ohnehin nicht gefressen werden, sodass ich es auch nicht einsehe, sie anzubieten (sie mögen z.B. keinen China- oder Rosenkohl und die meisten Salate auch nicht). Abwechslung kommt dann eher wieder über Zweige und anderes Zeug, das sich draußen noch auftreiben lässt.

Dazu gibt es Saaten, Blütenpollen und Grünhopper. Ich plane schon ein, dass ich mit einem Kaninchen zum Zähneschleifen muss deswegen, aber deshalb möchte ich nicht allen anderen die Saatenergänzung wegnehmen.

Ich habe auch Schnupfer. Keine Ahnung, ob es sich lohnt, in der Fütterung deshalb etwas besonderes zu beachten (an Gewicht verlieren sie nicht). Die Hoffnung, durch Wiesenfütterung und eine schöne Haltung dem Schnupfen im Winter vorbeugen zu können, habe ich aufgegeben. Wobei ich natürlich nicht weiß, ob der Schnupfen sonst noch schlimmer wäre.



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Benny
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 13.10.2013, 20:40

Bei mir ist die Gemüsemenge abhängig von den Temperaturen. Wenn das Gemüse nach 30min. bereits schockgefrostet ist, gibt es nur so wenig, dass es sofort komplett aufgefressen wird. Dafür gibt es an solchen Tagen 2-3x eine Gemüseration.



 
 
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