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Zitat von Tinachen Dann doch lieber das richtige, artgerechte (frische) Futter. |
Ja sicher. Ich habe aber keine Wiese auf die sie können. Auch im Sommer nicht. Da geht es dann eben teilweise nur über irgendeinen Ersatz, was Heu und Gemüse ja auch ist. Selbst gepflückte Wiese kann ich nicht so oft herbeischaffen und die ersetzt ja sowieso niemals die Auswahl auf einer richtigen Wiese. Ich frage mich schon, wie ich die fehlenden Nährstoffe, von denen bei Innenhaltung irgendwie klar ist, dass sie nicht so viel vorhanden sind wie auf einer Wiese, ausgleichen kann.
Bei dem Video bin ich nicht so sicher. Die genannten Studien belegen nicht so viel wie sie vorgeben, gerade was Korelationen angeht, die dort übermäßig schnell aufgestellt wrden, wo bei solchen Studien meistens andere Faktoren als die, die man gerade untersuchen will, außer acht gelassen werden. Es ist auch bekannt, dass die Pharmaindutrie seit Jahren Stimmung gegen künstliche und nicht-künstliche Vitamine macht, da es Leute gibt, die tatsächlich auf die Idee kommen Vitamine statt irgendwelcher Medikamente zu sich zu nehmen um gesünder zu werden und die Industrie verdient daran natürlich nicht viel.
Also kann natürlich sein, dass es solche Zusammenhänge wirklich gibt, aber der Bericht überzeugt mich gar nicht davon.
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Meine fressen fast gar kein Heu und haben trotzdem keine Probleme mit den Zähnen.
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Meiner hat leider welche, weil er einen verzüchteten Minischädel hat. Da will ich nicht was füttern, was den Abrieb nochmal reduziert. Ansonsten erscheint mit so ein Strukturfutter in geringen Mengen nämlich ganz sinnvoll, aber das mit den Zähnen ist halt ein Problem.
@Jinro
Mineralien sind halt wasserlöslich. Wenn der Pflanze das Wasser entzogen wird, bleiben sie darum beim Wasser, bzw. verdampfen mit.