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Geschrieben am
30.01.2012, 20:28
| | | | AW: Fütterung bei Minusgraden Zitat:
Zitat von Tony+Bambino Hallo Leute,
Tony und Bambino leben ja auch drausen. Trotz Styrodur-Ummantelung des Stalls und ordentlich Stroh Polsterung, herschen auch im Stall Minusgrade. Die Schutzhütte, die im Stall noch steht ist sicherlich schön kuschelig, aber das Problem ist das Futter.
Es friert einfach ein. Ist das wirklich nicht schlimm? Ich füttere morgens und spät nachmittag. Da friert es natürlich zwischendurch. Gurke und Salat gebe ich nicht mehr, das friert sofort und is auch momentan nicht so beliebt.
Ich gebe meist Kohlrabiblätter, Möhrenkraut, Brokkoli und mal ein bischen Kohl.
Dazu gebe ich immer mehr trockenen Löwenzahn und gekaufte Trockenmischungen (Blüten, Trockengemüse-und Obst, Blätter, Kräuter). Aber zuviel will ich davon nicht geben, denn sie haben ja kein Wasser im Stall....
Habt ihr noch einen Tipp? Heu fressen sie übrigens fast gar nicht mehr, auch wenn es immer da ist... | Wasser MUSST du mind. 2x am Tag frisch anbieten, auch wenn es nach 1 Std. eingefroren ist. Die Kaninchen gewöhnen sich daran, dass sie sofort trinken müssen, wenn sie Durst haben. Jedes Tier braucht Wasser und zur Not können sie das Eis aus dem Napf lecken. |