| FAQs: Das 1x1 der Kaninchensprache Kaninchen sind eher stille Tiere, die nur wenige Laute verwenden um sich zu verstehen.
Sie verständigen sich mehr über Duftstoffe und Körpersprache.
Eine kleine Auswahl: Leises fiepen
Wenn die kleinen nach der Mutter rufen, fiepen sie leise. Bei älteren Tieren kann es ein Zeichen von Unsicherheit oder Angst sein. Brummen, knurren, fauchen, zischen
wenn das Kaninchen Paarungsbereit ist, brummt es seinen Partner an (das kann leider auch mal der Mensch sein, wenn es alleine gehalten wird und Fehlgeprägt ist.
Ist das Kaninchen wütend oder unzufrieden, dann kann es auch mal fauchen oder zischen. Dabei ist der ganze Körper auf Abwehr eingestellt. Wenn es laut faucht oder gar knurrt lässt man es am besten in Ruhe, denn nun ist das Kaninchen Angriffsbereit. Zähneknirschen
Ist das Kaninchen entspannt und Zufrieden, wird es manchmal vor Gelassenheit und Wohlbefinden mit den Zähnen knirschen. Aber Aufgepasst: Manchmal deutet es auch auf Schmerzen hin! Schriller,quiekender Schrei
Das Kaninchen hat Todesangst, ist schwer verletzt oder leidet den Todesschmerz. Luftsprünge
Übermut und Lebensfreude, es fühlt sich Spitzenmäßig wohl und läßt seine ganze Energie heraussprudeln. Ein Zeichen, dass es sich sehr wohl fühlt. Aufstampfen mit den Hinterläufen
"Achtung! Aufgepasst" Andere Kaninchen werden gewarnt, hier könnte Gefahr drohen. Kot fressen
Müssen Kaninchen unbedingt, da es sich um den wichtigen Blinddarmkot handelt. Nur so kann es Lebenswichtiges Vitamin B aufnehmen Ängstliches Ducken
Um sich bei Gefahr "unsichtbar" zu machen drückt es sich flach auf den Boden, legt die Ohren an und bewegt sich nicht. So hofft es, vom Feind nicht gesehen zu werden. Es kann aber blitzschnell davonlaufen, dann ist es in Panik und könnte sich verletzen Angespannter Körper, Kopf tief, Schwanz waagrecht gestellt
Nun ist es sehr angespannt und schaut genau, was passiert. Wenn es auch noch die Ohren anlegt und knurrt (siehe oben) kann es gleich angreifen, man sollte es spätestens jetzt in Ruhe lassen! Männchen machen
Wenn es etwas besser sehén möchte, stellt es sich auf die Hinterbeine, so hat es auch eine bessere Übersicht auf alle Dinge um es herum. Auch an Leckerbissen kommt es so besser heran.
Begrüßt uns ein Kaninchen, stellt es sich auch oft auf. Entspanntes Hocken
es ist einfach entspannt und döst ein wenig Seitenlage
Eine kleine Siesta. Das Kaninchen hat vertrauen, ist völlig entspannt. Leichtes Anstupsen mit der Schnauze Hallo du, ich bin es, dein Freund. Siehst du nicht, das ich ein Leckerlie von dir möchte? Kannst mich auch gerne jetzt mal ein wenig streicheln Heftiges Wegstupsen
Ich will das jetzt nicht, laß mich in Ruhe! Geh weg, du stehst mir im Weg! Markieren
Unter dem Kinn besitzen die Kaninchen eine Duftdrüse, mit der sie über Gegenstände streifen, um ihr Revier, besonders markante Ecken oder Gefahrenstellen kennzeichnen. Urinspritzen
Das ist meins, mein Revier! Hier bin ICH der Chef! Und was verstehen die Nins von uns?
Lärm und Hektik erschreckt sie, leises reden beruhigt sie. Werden sie hochgehoben und verlieren dabei den Boden unter den Füßen, haben sie große Angst. Sowas macht sonst nur ein Greifvogel. Greift man von oben nach ihnen (zum Beispiel in den Käfig hinein) fühlen sie sich auch bedroht(Raubtier) und müssen erst lernen, das die Hand etwas gutes bedeutet. Sie lernen auch schnell ein "Nein!" deuten und kommen flink an, wenn man einen besonderen Laut oder eine bestimmte Geste für Futter oder Leckerlies hat.
__________________ Mani wastete yo Glück auf deinem Weg
Geändert von Selkie (15.01.2011 um 20:56 Uhr).
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