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persönliche Frage zum Impfen auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 04.07.2010
Beiträge: 89
Killerkirsche befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.09.2010, 00:24

persönliche Frage zum Impfen


Hallo ihr Lieben!

Ich weiß das leidige Thema impfen.. es gibt bestimmt schon tausende threads dazu.. aber zu meiner situation hab ich nix gefunden...

und zwar hab ich meine 2 süßen im juni bekommen und bin dann natürlich gleich auf zur Ta wegen impfen.. sie wurden beide gegen RHD und Myxo geimpft und haben es auch beide gut vertragen...

nun macht meine TA aller halben jahr "kaninchenimpftage"... da kostet das impfen nur die hälfte...habe gestern einen anruf bekommen... das nächste mal am 14.10.2010... zur Myxoimpfung...

nun weiß ich nicht ob ich die 2 schon wieder impfen lassen soll... es sind ja dann grad mal 4 monate vergangen... nich das da nebenwirkungen oder sogar impfmyxo auftritt... bin gerade echt verunsichert...

allerdings ist es vll noch wichtig zzu sagen, dass mein Landkreis gerade eine WArnung herausgegeben hat, dass es in letzter Zeit vermehrte Fälle von Myxo gibt und die Tiere unbedingt geimpft sein sollten... meine Ta, also vielmehr die Schwester, wies mich am telefon auch auf das hin... und auch das es ja noch nich so lang her ist.. aber man eine erneute impfung aufgrund erhöhter gefahr trotzdem machen sollte... ich weiß aber nicht so recht ob ich ihr da vertrauen kann... mag die 2 kleinen nicht unnötige belasten...

Könnt ihr mir helfen??



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santascorpio
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 12.09.2010, 02:36

AW: persönliche Frage zum Impfen


Ich bin ja eher die Kontra Impfung Fraktion.
Eine halbjährliche Impfung finde ich übertrieben und ist nur Geld Macherei.
Ich persönlich bin der Meinung, wenn geimpft werden "muss", dann nur
alle 2 Jahre. Alles andere belastet den Kaninchenkörper zu sehr.

Habe das zum Thema Impfungen geschrieben und hierher kopiert:

Impfungen können einen Schutz vor Krankheiten bieten. Allerdings ist eine Impfung nie ein 100%iger Schutz. Wird eine Impfung optimal ausgeführt, bietet sie auch nur bei 95% der Tiere einen ausreichenden Schutz gegen die Krankheit. Da aber leider immer noch in vielen Fällen „falsch“ geimpft wird, kann man davon ausgehen, dass nur etwa 70% der Tiere anschließend zeitweise immun ist. Bei ungünstiger Vorgehensweise sind die Zahlen noch schlechter. Hier besteht bei ungefähr der Hälfte aller Tiere ein geeigneter Krankheitsschutz.

Es gibt zwei verschiedene Formen der Impfung:

- Die aktive Impfung (Lebendimpfstoffe)
Die aktiven Impfstoffe sind Lebendimpfstoffe, d.h. es werden Krankheitserreger so behandelt, dass sie abgeschwächt werden. Dadurch ist es möglich ein Tier oder einen Menschen mit der Krankheit zu infizieren und das Immunsystem kann durch die geschwächte Form den Erreger bekämpfen und Antikörper bilden (Impf-Titer).
- Die passive
Impfung
(Impfserum)
Hier wird nicht der Krankheitserreger gespritzt, sondern bereits die Antikörper gegen die Erkrankung.

Sehr wichtig zu wissen ist es, dass die Wirkung der Impfung direkt abhängig von dem individuellen Tier ist. An der Reaktion auf die Impfung kann man sehen, ob die Impfung von Vorteil war bzw. schon im Voraus lässt sich durch genaues Beobachten und etwas Hintergrundwissen abschätzen, ob man impfen sollte…
Nicht jedes Tier erhält von der Impfung einen Impfschutz, sondern nimmt oftmals sogar Schaden.
Keinen Impfschutz erhalten folgende Tiere:
- Tiere in der Inkubationszeit einer Infektionskrankheit (durch Untersuchung nicht feststellbar)
- Kranke Tiere (chronisch oder akut)
- Jungtiere, solange sie noch mütterliche Antikörper im Blut haben
- Tiere die Stresssituationen ausgesetzt sind
- Tiere mit geschwächten Immunsystem (Anzeichen: Parasitenbefall usw.)
- Tiere nach Operationen
- Tiere in Außenhaltung bei Minustemperaturen oder anstrengender Witterung
- Tiere während der Genesung (kurz nach einer Erkrankung)
- Tiere die zuvor mit Cortison behandelt wurden
- Alte Tiere
- Tiere mit Immunerkrankungen
- Und viele andere…

Bei diesen Gruppen ist eine Impfung natürlich mehr schädigend als nützlich und sollte unterlassen werden.
Impfmittel enthalten leider teilweise erheblich gesundheitsschädigende oder ungesunde Zusatzstoffe. Beim Lesen ist es mir nicht gerade gut ergangen.
Wer sich dazu informieren möchte, der kann sich auf diesen Seiten ein wenig umschauen:


[URL="http://www.borna-borreliose-herpes.de/allgemein/impfstoffe.html"]
http://www.borna-borreliose-herpes.de/allgemein/impfstoffe.html[/URL]




Die Argumente gegen Impfungen gehen von folgenden Standpunkten aus:

- Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren, sie sensibilisieren nur- Impfungen lösen Enzephalitis (Hirnhautentzündung) aus- Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch Chronische- Vakzine sind tödliche Gifte- Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen sie schützen sollen auslösen- dem Hund geimpfte Erreger werden auch ausgeschieden und verbreiten Erkrankungen- Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht

Quelle: Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär Immunologen

Leider wird zu sehr häufigem Impfen gedrängt. Mittlerweile ist allerdings bekannt, dass der Impfschutz deutlich länger anhält, als von den Ärzten gesagt wird. Kaninchen haben (nach Züchter-Erfahrungswerten die durch Zufall entstanden) nach einer Myxo-Impfung einen Impfschutz, der vier bis sechs Jahre anhält. Warum wird 2x jährlich geimpft und alle Komplikationen in Kauf genommen?
Das häufige Impfen (2x jährlich) traut sich die Industrie bisher nur beim Tier (und nicht beim Menschen) zu empfehlen. Auch äußerst fragwürdig... Es gibt auch den Verdacht, dass durch das häufige Impfen der Krankheitsausbruch gefördert wird. So dass häufig geimpfte Bestände oftmals genau an den geimpften Krankheiten erkranken!


[1] Paul Ehrlich Institut: Kaninchenimpfstoffe; http://www.pei.de/cln_101/nn_161774/DE/arzneimittel/vet-mittel/kaninchen/kaninchen-node.html?__nnn=true
, 2005





Wusstet ihr, dass der Impfstoff "gegen" die Chinaseuche
(RHD; Rabbit Haemorrhagic Disease) aus der Leber anderer Kaninchen gewonnen wird?

Es sterben jährlich ca. 300-400 Kaninchen für den Impfstoff.


Außerdenm sollte vor jeder
Impfung der Kot untersucht werden.
Auch gesund wirkende Tiere können hochgradig mit Kokzidien, Milben und Würmern befallen sein.
Wenn dies der Fall ist, also der Kot vorher nicht untersucht worden ist, das Nin geimpft wird, kann das schlimme Folgen haben.

Gefunden unter: kaninchendorf. dreipage2. de/link 97625349. html

Zur Herstellung der Impfstoffe werden gesunde Kaninchen künstlich infiziert und anschließend der Impfstoff aus der Leber gewonnen. Aus Tierschutzsicht ist dies sehr kritisch zu beurteilen. Letztendlich quält und tötet man andere Kaninchen um die eigenen zu schützen was dazu führt, dass man das Leben des eigenen Kaninchens über das von anderen Kaninchen stellt. Der Impfstoff verfügt aber über eine sehr gute Wirksamkeit und wenige Nebenwirkungen. Er ist der zurzeit am besten ausgereifte Impfstoff unter allen Kaninchen-Impfstoffen. Auch hier ist die
Impfung also Abwägungssache und von der Einstellung des Halters abhängig.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 04.07.2010
Beiträge: 89
Killerkirsche befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.09.2010, 12:14

AW: persönliche Frage zum Impfen


uiuiui.. da kommt man ja wirklich ins grübeln...

die zeit von 4 monaten finde ich wirklich sehr kurz.. aber wenn sie die erste impfung gut vertragen haben, muss ich denn dann jetz noch mit so schweren nebenwirkungen rechnen...?

das problem wie gesagt ist, dass bei uns momentan die Myxo rumgeht.. wenn ich die 2 nicht impfen lasse und sich das einer auffängt werde ich mir ewig vorwürfe machen...




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.09.2009
Beiträge: 115
Jessy K. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.09.2010, 12:23

AW: persönliche Frage zum Impfen


Hallo,
im Oktober sind es doch dann 5 Monate her, oder? Ist doch okay meiner Meinung nach. Ansonsten wenn du dir ganz unsicher bist, frag deinen Tierarzt.

Santascorpio, hast du schon einmal einen Myxo oder RHD Fall gehabt?! Wenn du ein Impf-Gegner bist, dann zieh nicht andere damit rein, vor allem nicht all die Leute, die in Myxo-Gegenden leben! Hier haben schon viele ihre Kaninchen an Myxo verloren und die Impfung birgt wenigstens die Chance darauf, die Myxo zu besiegen!

lg



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Geändert von Jessy K. (12.09.2010 um 20:10 Uhr).

Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 12.09.2010, 20:04

AW: persönliche Frage zum Impfen


Lass sie bitte mit impfen, 5 Monate sind eine vertretbare Zeit! Schau mal, die Grundimmunisierung erfolgt über einen Zeitraum von nur 4 - 8 Wochen mit der selben Dosierung, du hast also bei gesunden Nins nichts zu befürchten, wohl aber wenn bei euch die Myxo grassiert und der Impfschutz lässt nach!

Bitte, schau dir mal die Quelle von santascorpios Text an: das ist eine Seite die Menschen betrifft, eigentlich vorwiegend für die Krankheiten Borelliose und Herpes. Die Seite der Pharmazeutischen Zeitung läuft ins Leere, keine Ahnung ob da jemals ein Link funktioniert hat. Und die Seite tierheilpraktiker24.de/fakten lässt sich gar nicht von der Grundseite heraus aufrufen!!! Sie ist eine "versteckte" Seite! Versuch mal die Grundseite manuell einzugeben, du wirst die Fehlermeldung bekommen:
Zitat:
Not Found
Zitat:

The requested URL /linkpages/ was not found on this server.
Die "versteckte" Seite stellt auf Hunde ab, die angeblich an Impfreaktionen litten - bewiesen ist aber gerade dies eben nicht, es ist der Verdacht eines homöopathischen Tierarztes gewesen.

Und gleich ganz am Anfang wird eine Kapazität der Immunologie erwähnt, Dr. Ronald D. Schultz. Dabei wird aber ganz vergessen, dass der gute Mann an der University of Wisconsin arbeitet, und deshalb ausschließlich mit amerikanischen Medikamenten und amerikanischen Impfzyklen arbeitet! Niemand weist darauf hin, dass sich die in Deutschland etablierten Medis und Impfempfehlungen ganz maßgeblich davon unterscheiden können...

So - und nun urteile selbst:

Seriös???




santascorpio
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 12.09.2010, 23:06

AW: persönliche Frage zum Impfen


Jessy K., ich "ziehe" niemanden irgendwo hinein. Was ist denn das für ein Quatsch!!!

Du bist hier in einem Forum.
In einem Forum tauschen sich Menschen aus. In unserem Fall geht es um Kaninchen. Sie berichten über ihre Erfahrungen, ihren Einstellung zu verschiedenen Themen und tauschen sich aus!!!
Nicht mehr und nicht weniger!!!

Wie sich Mensch dann entscheidet ist jedem selbst überlassen.

Eike




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 04.07.2010
Beiträge: 89
Killerkirsche befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.09.2010, 23:17

AW: persönliche Frage zum Impfen


noch mal ne frage zur grundimmunisierung.. ich war mit beiden erst einmal impfen.. nicht nach 4-8 wochen nochmal.. das hat mir meine ta nicht gesagt.. habe das vorhin erst in nem forum gelesen, dass man das so macht.. dann werde ich sie definitv impfen lassen...




Benutzerbild von Biiby
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 24.07.2009
Beiträge: 878
Biiby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.09.2010, 23:19

AW: persönliche Frage zum Impfen


Wie alt sind deine beiden denn?




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.09.2010, 10:15

AW: persönliche Frage zum Impfen


Ja, wenn die Grundimmunisierung nicht erfolgt ist - also nicht vollständig - dann ist es auf jeden Fall richtig und wichtig angesichts der akuten Bedrohung, schon jetzt impfen zu lassen. Die Gefahr, dass sonst der Impfschutz zu schwach ist, wäre andernfalls recht hoch.




haru haru
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 13.09.2010, 10:20

AW: persönliche Frage zum Impfen


Ich muss gestehen, dass ich meine beiden bis jetzt auch noch nicht geimpft habe. Der Hase einer Freundin bekam eine Impf-Myxo und das hat mich dann ein bisschen skeptisch werden lassen und ich habe mich ein bisschen schlauer gemacht. Eigentlich hatte ich fest vor, beide zu impfen. Wir waren dann im Juni beim Gesundheitscheck (der Tierarzt hat sie wirklich gründlich untersucht), aber danach musste ich für drei Tage nach Amsterdam und ich wollte unbedingt da sein, falls es eine Impfreaktion gäbe. Dann kam die große Hitzewelle, das war mir auch ein bisschen zu heikel, dann kam meine kleine in die Pubertät und wirkte sehr unzufrieden mit sich und der Welt und hatte auch eine kleine Bisswunde... ja und jetzt wäre die Bisswunde verheilt, die Pubertät überstanden, jetzt sind sie nur im Fellwechsel. Ich wollte sie auf jeden Fall noch mal zum Gesundheitscheck bringen, bevor ich sie den Winter über auf dem Balkon lasse, vielleicht werde ich sie dann impfen... Aber irgendwie habe ich schon ein paar Bedenken.
Zur Info: ich selber lasse mich auch nur höchst ungern impfen und vertraue lieber auf meinen Körper mit hoffentlich guten Selbstheilungskräften




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.09.2010, 10:27

AW: persönliche Frage zum Impfen


@ santascorpio: hast du dir deine Informationsquelle mal angeschaut? Falls nicht, lies mal bitte meinen Post. Ich halte nichts davon, jemanden sofort zu verurteilen, nur weil er eine andere Meinung hat.

Aber eine verlinkte Website mit zweifelhafter Seriosität, die über eine Grundseite nicht erreichbar ist, und die nicht darauf hinweist dass der genannte Experte gar nicht unter den in Deutschland herrschenden Verhältnissen arbeitet, sondern im sich von Deutschland sehr maßgeblich unterscheidenden amerikanischen Gesundheitssystem, willst du die wirklich weiterhin als Argument anbringen? Such dir bitte, wenn du weiter gegen Impfungen Stimmung machen willst, wirklich belastbare Informationsquellen! Und nicht eine Site, die auf Quellen verweist die nicht einmal das im Internet für solche Seiten geforderte Impressum haben, nur dem Vertrieb eines Buches Vorschub leisten sollen.

Der Link zur Bundestierärztekammer verweist lediglich auf ein allgemeines Formular, mit dem Nebenwirkungen von sämtlichen Medikamenten gemeldet werden können bzw. sollen. Das ist überhaupt nichts neues. Und der erwähnte Zeitungsartikel-Link läuft komplett ins Leere.

Und noch etwas hast du "unter den Tisch fallen lassen", und das finde ich sieht dann doch etwas nach "Tunnelblick" aus:

Ganz am Anfang der Seite steht nämlich der wichtigste Satz, dessen wichtigsten Teil ich mal unterstreichen werde:

Zitat:
Impfungen nur mit äußerster Vorsicht -

das gilt für alle, die unter einer oder mehreren dieser nervenschädigenden Viren/-Bakterien leiden.
Und weiter:

Zitat:
Es hat sich herauskristallisiert aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungswerten in den humanen und tierischen Foren, dass bei o.g. Gruppen eine Impfung nur im allernotwendigsten Masse durchgeführt werden sollte, da dadurch oft Schübe oder Verschlechterungen der schlummernden Viren/Bakterien erwartet werden können.
Es geht bei dieser Warnung NUR UND AUSSCHLIEßLICH um bereits erkrankte Menschen und Tiere!!!




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mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 11:39

AW: persönliche Frage zum Impfen


Ich impfe einmal jährlich im Frühjahr, ich führe keine Grundimmunisierung durch.




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Menolli befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Menolli eine Nachricht über ICQ schicken
Geschrieben am 13.09.2010, 11:41

AW: persönliche Frage zum Impfen


Ich impfe auch einmal Jährlich, meine Nickel sind aber auch alle Grundimuniesiert.



__________________

15.08.2010-04.03.2011 Mon Cherry
20.04.2008-16.03.2011 Carlsson
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15.08.2010-19.05.2011 Duplo
15.08.2010-15.07.2011 Snickers

Ich werde euch nie vergessen, davon geschieden doch im Herzen vereint.
Ich hab euch lieb

Meine Homepage:
http://onefairytale.jimdo.com/
mornshaeuser-meeris.jimdo.com



Zwergkaninchen
 
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Jessy K. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 12:32

AW: persönliche Frage zum Impfen


@santascorpio, wieso antwortest du mir nicht auf meine Frage? Hattest du schon einmal einen Myxo oder RHD Fall? Kommst du aus einer Myxo Gegend? Les dir das Thema mal durch, dann siehst du das sie aus einer Myxo-Gegend kommt, ich brauch dir ja hoffentlich nicht zu erklären was das für ihre Kaninchen bedeutet, oder?

Du sprichst meiner Meinung nach ja gar nicht von Erfahrung, sondern stellst nur dar, was gewisse Literatur wiedergibt, die hier ja bereits für unseriös erachtet wurde. Daher finde ich so etwas ein wenig unangebracht und schießt ein wenig über das Ziel heraus. Die Frage war: Kann sie nach 5 Wochen impfen oder nicht. Die Frage war nicht: Soll man impfen, oder nicht.

In richtigen Myxo-Gebieten werden Kaninchen sogar alle 4 Monate geimpft.

Da ich einen echten ungeimpften Myxo-Fall hatte und einen geimpften Myxo-Fall kann ich nur raten: lasst impfen und besser einmal mehr als einmal zu wenig!

lg



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mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 12:56

AW: persönliche Frage zum Impfen


Zu dem Thema :

http://www.tierpla.net/gesundheit-kaninchen/grundimmunisierung-beim-kaninchen-t6327.html




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Janiina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 17:13

AW: persönliche Frage zum Impfen


: lasst impfen und besser einmal mehr als einmal zu wenig!

lg[/quote]



Ich fasse es nicht, wie man so etwas schreiben kann..




Zwergkaninchen
 
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Jessy K. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 17:47

AW: persönliche Frage zum Impfen


Janiina, möchtest du dazu nicht noch etwas mehr schreiben? Was kannst du nicht fassen?



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Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.09.2010, 20:09

AW: persönliche Frage zum Impfen


Zitat:
Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
Ich impfe einmal jährlich im Frühjahr, ich führe keine Grundimmunisierung durch.
In Gebieten mit geringem Risiko ist das durchaus zu vertreten, keine Grundimmunisierung durchzuführen sofern der Hersteller des Impfstoffes diese nicht vorschreibt, und auch Myxo nur einmal jährlich zu impfen. Aber eben auch nur da, wie der hier vorgestellte Text auch belegt. Auch nach dieser Zusammenfassung gilt somit: eine Grundimmunisierung hätte hier eigentlich erfolgen sollen, da es sich um ein Myxomatosegebiet handelt - und auch die Nachimpfung im Frühherbst ist hier durchaus sinnvoll und empfehlenswert.




Zwergkaninchen
 
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Killerkirsche befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 20:34

AW: persönliche Frage zum Impfen


also erstmal danke für eure antworten.. ich bin grad echt ein bisschen verwirrt.. also impfen lasse ich definitiv nochmal.. beim ersten mal haben es beide gut vertragen... also hoffe ich dass das auch so bleibt...

nun ist aber meine frage:

da sie nicht grundimmunisiert sind.. reicht denn da der termin am 14. oktober aus oder sollte ich eher nochmal gehen...? Oder einfach nochma bei der Ta anrufen und fragen warum nicht grundimmmunisiert wurde (also vll. muss man das bei dem verwendeten impfstoff nicht oder so???)




Zwergkaninchen
 
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Jessy K. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.09.2010, 23:41

AW: persönliche Frage zum Impfen


Welcher Impfstoff wurde denn verwendet?



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