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Verändertes (komisches) Verhalten. Evtl. Milben?Hallo zusammen, lange war ich nicht mehr hier. Hoffe euch geht's allen gut. Mache mir momentan ein bißchen Sorgen um meine zwei Hoppler. Seit so ca. 1 bis 1½ Wochen sind sie sehr, sehr ruhig. Es wird super viel gelegen (geruht) unf was ich auffällig finde, der Freilauf wird viel seltener genutzt als sonst. Beide sind eigentlich nur nachts im Stall. Den Rest des Tages haben sie den kompletten Garten für sich. Das wurde bisher immer bis in die späten Abendstunden genutzt. Nur das Rascheln des Leckerli hat sie dann "heimkommen" lassen. Derzeit ist es so, dass sie lieber im Stall liegen bzw. in dessen Anbau, unter Holztunneln, unter der Treppe ihres Häuschens etc. Was mir noch auffällt ist, dass beide sich super viel putzen und auch die Löffel häufig kratzen. Habe mir diese aber angesehen und kann da keine Pünktchen drin erkennen, auch keinen Schorf. Das Fell sah mir jetzt auch nicht so aus, als gäbe es dort kahle Stellen. Gut, etwas zerzaust, aber das schreibe ich dem Fellwechsel zu, der noch nicht abgeschlossen ist. Fressen tun beide schon, aber auch nicht soo viel wie sonst, ist aber auch aufgrund der Temperaturen vielleicht nicht soo ungewöhnlich. Habt ihr eine Idee was es sein kann? Beide sind 7 Jahre alt. LG Speeb Geändert von Speeb (10.06.2023 um 23:40 Uhr).
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| Danke für deine Antwort. Und mit dem ständigen Putzen und Kratzen? Könnte das nicht auf etwas anderes hindeuten? Es ist wirklich so, dass ich beide sich sehr ungewöhnlich dabei sehe. Man kann schon sagen, immer wenn ich in den Garten gehe oder durchs Fenster schaue, dann muss ich nur paar Sekunden warten und einer oder beide putzen und kratzen sich akribisch. Bin das nach dem Futtern gewohnt oder wenns mal geregnet hat und sie nass wurden .. Aber nie in der Intensität :/. LG
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| Hallo ihr Lieben, schlechte Nachrichten. Mein Tchau wurde heute Mittag in die Tierklinik gebracht .Heute morgen war alles super, Haken geschlagen, gefressen etc... heute Mittag haben wir ihn dann mit bräunlichen Flecken an Nase und Bauch, Pfote etc vorgefunden. Lag ganz apatisch da. Dachten erst es sei Blut, aber war wohl Urin. Laut Klinik kein Urin mehr in der Blase, Magen kaum gefüllt, nach Röntgen Diagnose aufgasung. Temperatur 36,4. Die Ärztin sagte, er hätte viel zu viel Fell auf dem Körper und sie meint es käme vom Fellwechsel bzw. Putzen. Wir haben schon, so gut wir konnten gerupft und gebürstet aber er ist soo ein Haarknäul. Herz, Lunge, Zähne etc. alles gut, aber die Aufgasung und entsprechend die Körpertemperatur bereitet sorgen. Er bleibt jetzt auf dringendes Anraten über Nacht dort, wir sollen uns heute Abend melden. Mache mir solche Sorgen... ![]()
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| Oh nein ![]() Daumen und Pfoten werden gedrückt Ich bin immer wieder entsetzt, wie schnell das gehen kann. Habe hier auch eine sehr behaarte Häsin, die wird gebürstet und bekommt täglich Leinkuchen/Flocken neben viel befeuchtetem Frischfutter Ich beobachte die Köttel auch immer, daran kann ich schon erkennen, dass da was nicht fluscht Gibt es schon Neuigkeiten? Ich hoffe, ich lese bald etwas positives Alles Gute und viel Kraft, dass ist für jeden Halter eine schwierige Situation
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| Danke für deine Worte. Es geht echt super schnell. Bin froh, dass wir zi Hause waren, ansonsten...wer weiß. Habe gerade in der Klinik angerufen und die körperlichentemperatur scheint auf 37 gestiegen zu sein, aber von sich aus fressen täte er noch nicht. Er bekommt gleich Medikamente und wird gefüttert, wenn er nicht frisst. Wir sollen morgen früh anrufen... ![]() Dass er nicht frisst, wundert mich eigentlich nicht. Völlig fremde Umgebung, er lebt komplett in Außenhaltung und hat bis in die Nacht Freilauf im ganzen Garten,er ist ohne seine Partnerin... Ist das erste Mal, das eines meiner Ninis in einer Klinik bleiben musste. Ist es normal, dass man da eher wenig Infos bekommt... Habe ein komisches Gefühl da jetzt bis morgen zu warten...
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| Ich sehe es so wie Marinahexe und würde meine Tiere auch mit nach Hause nehmen Ich kann Medis und päppeln selber und außerdem habe ich mein Tier im Blick 24 Stunden (da schlaf ich sicher nicht) , er/sie wäre in der vertrauten Umgebung mit Partner
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| Wie geht es ihm?
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| Hallo zusammen, hier bin ich mit einem Update. Konnten unseren Kleinen heute Nachmittag aus der Tierklinik abholen. Er hatte die Nacht gut überstanden. Die Körpertemperatur war gestern Abend ja 37,1 und heute morgen dann 37,8. Am Mittag ist sie über 38 gestiegen. Er hat in der Klinik dann seit heute morgen etwas gefressen und Urin und Köttel abgesetzt. War eine richtige Aufgasung. Er wurde dort entsprechend aufgepeppelt und hat Medis bekommen. Zum Abschluss wurde erneut eine Röntgenuntersuchung gemacht und es wurde, wie wohl gestern in der ersten Untersuchung schon, ein Fremdkörper im Magen entdeckt, wie ein kleiner Kern oder Stein. Die Ärztin sagte, das war sicher nicht ursächlich, aber könnte das ganze natürlich noch etwas verschlechtert haben. Wir vermuten einen Kirschkern, da wir einen großen Kirschbaum im Garten haben und wir uns sonst eigentlich nichts anderes erklären können. Grundsätzlich vermutet sie die vielen Haare, die er durch den Fellwechsel geschluckt habe. Er haart seehr stark. Ebenso hat er jetzt "Darmbläschen", was sich aber von selbst geben soll. Habe davon noch nicht gehört und muss mich mal belesen. Die Fahrt nach Hause war für ihn nochmal super stressig...Berufsverkehr. Daheim angekommen ist seine Partnerin sofort durch den ganzen Garten zu ihm gerannt, sie sind gemeinsam durch die Gegend gehoppelt, er hat gefressen, war neugierig. Da ging mir das Herz auf. Jetzt gerade sitze ich mit sehr schlechtem Gewissen und Sorgen auf dem Sofa und schaue in den Garten...habe ihn nämlich auf dringendes Anraten der Ärztin ordentlich durchgebürstet heute Abend, dass viiiel Fell abging. Zusätzlich nochmal Rodicare Hairball gegeben. Das fand er, nach all dem, was er die letzten zwei Tage erlebt hat, natürlich alles andere als lustig . Jetzt sitzt er seit 2 Stunden im Beet, ganz verängstigt hinter einem Strauch. Die erste Stunde hat er richtig gezittert und super schnell geatmet. Habe mir total Sorgen gemacht, aber klar...es war alles ziemlich anstrengend und beängstigend für ihn und dann schnapp ich ihn noch in seiner sicheren Umgebung . Hoffe er erholt sich von dem Schock heute Abend noch...nicht, dass ich ihm damit jetzt mehr geschadet als geholfen habe, aber die Ärztin war da sehr klar. Die Haare müssen runter, sonst wäre es nur eine Frage der Zeit. Könnt ihr mir vielleicht eine gute Bürste oder ein Tool empfehlen, mit dem ich die Haare schnell, großflächig und schonend abbekomme? Benutze einen Handschuh, mit dem ich streichel, aber da geht nicht soo viel ab und eine Bürste, wie mit Drähten, die ich mal im Futterhaus mitgenommen habe. Danke euch schon einmal für eure Antworten. LG
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| Schön, dass es ihm wieder besser geht. Und den Stress hat er spätestens morgen vergessen. Das Fell kannst Du am besten rauszupfen. Im Fellwechsel ist es recht locker. Das ist am effektivsten. Ansonsten arbeite ich auch gerne mit einem Flohkamm. Wenn das Fell sehr lang ist, kannst Du es auch mit der Schere schneiden oder scheren. Gewöhne Dir an, ihm nach jeder Behandlung - egal ob Medigabe oder Zupfen/Scheren - ein Leckerchen zu geben. Dann ist die Behandlung nur noch halb so schlimm und schnell wieder vergessen. ![]()
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| Danke für die Tipps .Er sitzt tatsächlich immer noch an der gleichen Stelle...sieht sehr ängstlich aus und hat eine total angespannte Körperhaltung . Überlege wie ich ihn gleich am entspanntesten ins Gehege bekomme. Auf Leckerli wird er in dem Zustand gerade nicht reagieren.Hach, ich hoffe morgen ist es alles besser.
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| Wie geht es ihm inzwischen? Ich hätte wohl auch eher nicht gleich mit dem Bürsten angefangen ![]() Das findet meine Häsin auch ziemlich blöd und stresst sie Man sollte den Stress eines TA Besuches oder Aufenthalt auch nicht unterschätzen. Ich hatte schon Tiere, den machte es nichts, aber jetzt ![]() Rauszupfen geht bei meinem Kastraten gut, meine Häsin hat aber viel Fell, jede Menge unterwolle, da hilft nur bürsten, viel zu zupfen ist bei ihr nicht Zusätzlich bekommt sie noch täglich Leinkuchen/Flocken und Cuni Complette
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| Hallo zusammen, ihm geht es soweit ganz gut. Er frisst, wenn auch nicht soo viel wie gewohnt, aber das tut seine Partnerin auch nicht. Generell ist es für beide momentan keine einfache Zeit. Der Stress durch die Aufgasung, auch bei unserer Dame, eben durch seine Abwesenheit, die Medi-Gabe und die heißen Temperaturen. Das ist schon stressig. Zusätzlich haben wir hier anscheinend eine neue Katze in der Nachbarschaft die gerne zu Besuch kommt. Das hören wir immer am Geschrei der Eltstern. Die Kaninchen sind dann natürlich in absoluter Alarmbereitschaft. Klopfen und sogar Fauchen war heute zu hören. Habe die Katze dann ein wenig geduscht . Hoffe sie kommt nicht so bald wieder. Derzeit ist für die beiden echt alles etwas ungewohnt.
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