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3 Gruppen + Neutiere zusammenführenHallo, ich habe von meiner Schwägerin 2 Zwerg-Kaninchengruppen übernommen, die vorher alle gemeinsam gelebt haben und dann in zwei Gruppen zu 3 und 4 Tiere getrennt wurden, da es Unstimmigkeiten gab (ein Weibchen wurde gemobbt). Das hat ca. 4 Jahre lang super funktioniert, bis eine der beiden Damen in der 3er-Gruppe (die dominante) ein paar Tage krank war und von dem anderen Weibchen drangsaliert wurde, sodass ich auch sie trennen musste und diese mit einem jungen kastrierten Männchen vergellschaftet habe. Also Stand derzeit: in drei Ställen übereinander in einem Schuppen mit Freilauf jeweils nebeneinander (durch Zäune getrennt) leben * je zwei Pärchen und * eine 3er-Gruppe mit 2 Weibchen und 1 Kastraten Sie sehen sich und können durch Gitter zusammenschnüffeln. Außerdem: Eine Freundin übersiedelt und kann ihre Kaninchen-Pärchen nicht mitnehmen, die müssten ins Tierheim. Mein Plan wäre jetzt folgender: Ich würde gerne den Schuppen komplett umbauen mit mehreren Ebenen und daran eine Voliere bauen (ca.25m2 Gesamtfläche), damit sie auch in der Nacht im Freibereich bleiben können. Dann alle meine Kaninchen wieder zusammenlassen und auch die beiden meiner Freundin dazugeben, und alle zugleich in das neue vergrößerte und umgebaute Gelände setzen. Und damit nicht genug, mein Mann hätte gerne einen Riesen aus dem Tierheim noch dazu. Mein Gedanke wäre, dass durch den viel größeren Platz und die Neuzugänge das Vertragen funktionieren könnte. Außerdem sind die Tiere schon an die 5 Jahre alt, wenn mal eines stirbt oder eines dazukommt, wäre das einfacher handzuhaben. Außerdem kann ich sonst die Tiere meiner Freundin nicht aufnehmen. Und ich kenne einige arme einzelne Tiere in kleinen Käfigen, die ich gerne irgendwann aufnehmen würde, es wäre also eine Art Seniorenresidenz ![]() Aber ich habe Angst, dass es nicht funktioniert und dann erst wieder alle kompliziert getrennt werden müssen. Was meint ihr? Liebe Grüße, Sabine
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| Hallo und willkommen im Forum ![]() Leider kann niemand sagen, ob es funktioniert, da hilft nur ausprobieren und im Hinterkopf einen Plan B haben. Dann braucht man starke Nerven, denn ich würde nicht davon ausgehen, dass alles friedlich verläuft. Die Rangordnung muss geklärt werden. Nicht nur Platz und ein gut strukturiertes Gehegen sind wichtig, auch der Charakter der einzelnen Tiere Wieviel Platz haben sie denn jetzt z. Zt 24/7?
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| Danke für die schnelle Antwort! Platz am Tag mit Auslauf ist pro Paar ca. 6-8m2 und für die 3er-Gruppe ca. 8-10m2. In der Nacht sind sie im Stall zu je ca. 2,5m2. Und das ist eben zu wenig. Deshalb der Plan mit der Voliere. Die Männchen sind vom Charakter her alle sehr angenehme Zeitgenossen und die Weibchen eher zickig, bis auf die, die früher gejagt wurde. Die beiden Pärchen sind einmal durch ein Versehen zusammen gekommen und ich hatte das Gefühl, das hätte klappen können, nur konnte ich es nicht lassen, da ich sie nicht gemeinsam in der Nacht in einen Stall tun wollte, der stark verteidigt wurde. Also falls ich mich darübertraue, wie stehen die Chancen höher? Erst die 7 zusammenlassen ev. mit dem neuen Kastraten aus dem Tierheim und später die beiden von der Freundin hinzu oder gleich alle zusammen? Mein Traum wäre eben eine große Gruppe, in die ich jederzeit einsame ältere Stallsitzer integrieren könnte. Aber es soll nach Möglichkeit kein Alptraum werden!
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| Zitat:
Deine Pärchen ist kurz zusammengekommen, dass sagt aber wenig aus, oft finden erst Stunden/Tage/Monate später die Kämpfe statt und manchmal auch nicht unbedingt für uns sichtbar. Ich habe auch so einen "lieben" Kastraten gehabt und dachte, es passt schon geendet hat es hier mit getrennter PärchenhaltungIch kann deinen Traum schon verstehen, aber so leid es mit tut, verabschiede dich davon. Wenn du den Schritt wagen möchtest, dann würde ich zunächst ermöglichen, dass deine jetzigen Tiere schon mehr Platz 24/7 haben, um Platzkämpfen entgegen zu wirken
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| Hallo zusammen, ich brauche bitte noch einmal eure Hilfe. Jetzt haben wir alles umgebaut: das Gartenhäuschen (auf der breiten Seite ganz offen) ist komplett neu gestaltet, neuer Boden, neu gebaute Schutzhütten auf drei Ebenen und daran angrenzend ein ca. 20m2 großer Freibereich, mardersicher, alles wie geplant. Vor zwei Tagen hab ich ein größeres kastriertes Männchen aus dem Tierheim geholt, Ludwig ist sehr friedliebend und kommt anscheinend mit jedem Tier aus. Für eine Vergesellschaftung außerhalb habe ich leider keinen Platz. Vorgestern hab ich alle zugleich in den neuen Bereich getan, Ludwig hat sich sofort ins Gartenhäuschen verzogen, die anderen drei Gruppen haben sich alle nach ein paar Runden jagen genau so in ihre alten Freibereiche begeben, als würden die Trennungen noch stehen. Es ging kaum rund, die beiden Pärchen haben sich nach ein paar Stunden bereits ihre ehemaligen Freibereiche plus den dazugewonnen Bereich auf der linken Seite geteilt. Sie gehen sich aus dem Weg, fressen aber auch mal nebeneinander, ein wenig gejagt wird auch. Sie wirken alle sehr glücklich. Das erste Problem ist jetzt, dass sie diese 4 nicht zum Gartenhäuschen rechts im Eck kommen, da der Bereich davor von der Dreiergruppe eingenommen wurde (ist auch ihr ehemaliger Freibereich) und verteidigt wird. Das scheint scheint die vier aber nicht zu stören. Das noch größere Problem ist, dass Ludwig, der Neue, gleich ins Gartenhäuschen lief und von dort nicht mehr weggeht, er sitzt meistens auf der obersten Ebene, da geht sonst kein anderer hinauf und da hat er seine Ruhe. Wenn ich Frischfutter auf die untere Ebene gebe, kommt Ludwig herunter und das Männchen der Dreiergruppe läuft sofort hinein und attackiert ihn im 30 sec-Takt. Ludwig wehrt sich und es endet damit, dass Rantamplan wieder aus dem Gartenhäuschen läuft. Das wiederholt sich solange, bis Ludwig fertig gefressen hat und wieder in die oberste Etage geht. Es fliegt sehr viel Fell, Verletzungen gibt es bisher aber keine. Ludwig verlässt den Stall nicht. Die beiden Weibchen der Dreiergruppe haben kein Problem mit Ludwig (er tut ja niemandem was, sondern wehrt sich nur), sie gehen auch in die unterste Ebene, wenn Ludwig da ist. Jetzt ist das ganze irgendwie festgefahren. Die zwei Pärchen sind glücklich auf ihrem neuen Gebiet, versuchen kaum auf die rechte Seite und zum Stall zu kommen. Die Dreiergruppe lebt rechts vor dem Stall, geht maximal in die untere Ebene und Ludwig bleibt am liebsten im Obergeschoß, aber alle wirken zufrieden, außer Rantamplan, der Ludwig aus dem Stall haben möchte (was ihm aber nicht gelingt). Da keine Änderung der Situation in Sicht ist, habe ich überlegt, den Stall vorerst mit Brettern zuzumachen, dass sie alle im Freibereich durchmischen und die Rangordnung klären können. Es gibt genügend Unterschlupf-Möglichkeiten im Freibereich und wenn Ludwig sich irgendwo einordnen muss, bringt das wahrscheinlich so viel Wirbel, dass sich die beiden Gruppen doch durchmischen. Was meint ihr dazu? Hat jemand einen Tipp? Vielen Dank und liebe Grüße, Sabine
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| Hallo, ich würde erstmal noch einige Tage abwarten, auch Tiere brauchen mitunter Zeit und du weißt nicht, was über Nacht passiert Auch Ludwig würde ich nicht zwingen, wenn er bisher wenig Platz kennt ist er vielleicht überfordert. Bei mir war es immer bei Tieren aus Boxen-/Käfighaltung so, deswegen habe ich sie oft in ein kleineres Auslaufgehege für eine Woche laufen lassen Bisher hört es sich gut an und es gibt zumindest keine ernsthaften Verletzungen, die zum abbrechen der VG führen
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| Du weißt, dass VGs auch mal Wochen dauern können? Bisher haben sie sich nicht zerfleischt, das ist gut und damit solltest Du Dich im Moment zufrieden geben. Lass alles so weiterlaufen. Sie werden sich annähern, wenn die Zeit gekommen ist.
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Es wird langsam ;)Vielen Dank für eure Antworten! Ihr hattet Recht, langsam mischt sich die ganze Truppe durch und auch Ludwig ist heute mittags erstmals ganz entspannt im Freibereich neben dem Stall gelegen. Ich hab ihm davor natürlich auch immer was zu futtern und Heu in seine Etage gelegt, damit er nicht herunterkommen muss, aber sobald sein Frischfutter fertig war, hat er sich auf dem Weg nach unten gemacht ![]() Man weiß nicht genau, aus welcher Haltung er kommt, da er vor dem Tierheim ausgesetzt wurde aber ich glaube nicht, dass jemand, der sowas macht, seine Tiere gut versorgt. Ich war schon darauf eingestellt, dass die VG länger dauern kann, mich hat nur irritiert, dass praktisch nichts passiert und jeder in seinem Bereich bleibt. Aber jetzt bin ich froh, dass ich nicht eingegriffen habe...Danke!
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| Kaninchen haben alle ganz unterschiedliche Charaktere. Die mutigen, forschen gehen in einem neuen Gehege sofort auf Entdeckungsreise und untersuchen alles. Die, die nicht so mutig sind, verkriechen sich erstmal und warten ab, was passiert. Wenn nichts passiert, kann man sich mal vorsichtig aus der Deckung wagen. ![]() Die VG ist aber noch nicht durch. Es kann sich noch Wochen hinziehen, bis jeder seinen Platz in der Rangfolge gefunden und akzeptiert hat. Ich drück weiterhin die Daumen!
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| Hallo, bitte noch einmal um einen Rat. Die VG läuft meiner Meinung nach gut, sie fressen jetzt aus verschiedenen Gruppen nebeneinander, beschnuppern sich, jagen sich auch ein wenig, aber sie wirken alle glücklich. Es gibt schon noch die grobe Trennung in zwei Bereiche: links die neu entstandene 4er-Gruppe und rechts mit Gartenhäuschen die 3er-Gruppe, in deren Bereich sich jetzt auch der Ludwig bewegt. Aber es wird schon auch der Gegenbereich erkundet. In den oberen beiden Etagen vom Gartenhäuschen ist allerdings nach wie vor nur der Ludwig. Das Häuschen ist bei zu Beginn der VG aus Zeitgründen noch nicht ganz fertig geworden, es fehlen noch links eine Etage mit Schutzkiste (fast auf Höhe der 3.Ebene) und rechts auf der 3. Etage ein Türchen (statt dem Brett) und ein Abgang. Da aber nur Ludwig oben war, hab ich den Abgang noch nicht gemacht, denn dann wäre es wahrscheinlich mit seinem Rückzugsort vorbei gewesen. Die anderen könnten auch so nach oben, tun es aber nicht. Da jetzt aber einer meiner Damen aus der linken 4er-Gruppe, die chronischen Kaninchenschnupfen hat, wieder zu niesen beginnt, habe ich das Gefühl, ich sollte die fehlende linke Ebene mit Aufgang zur linken Seite machen, damit sie einen geschützten Bereich hat. Ihr Lieblingsplatz derzeit ist unter den Büschen, auch bei Regen und Wind, in den Stall und die kleinen Häuschen im Freigehege geht sie selten. Ich bin mir sicher, dass sie dann über den Aufgang hinaufgehen würde, weil sie auch vorher im obersten Stall mit Aufgang zur linken Seite war. Allerdings würde sie und auch die anderen von dort auch in Ludwigs Etage gelangen, außer ich mache auf dieser Seite zu. Das trennt aber dann die beiden Gruppen noch mehr, anstatt sie zu einen Den Fluchtweg von Ludwigs Etage muss ich dann natürlich auch machen.Was meint ihr? Soll ich noch ein paar Tage warten? Oder die Etage machen und zur rechten Seite zumachen? Oder Etage machen und offen lassen + Abgang rechts von Ludwigs Etage? Ihr seht auf dem1. Bild das Gartenhäuschen, damit ihr euch das besser vorstellen könnt, und auf dem 2. Ludwigs "Morgensonnenplateau" auf der rechten Seite ganz oben (ca. 2 m2 groß).
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| Ich habe das jetzt nicht genau studiert, aber verstehe es so, dass du es machen möchtest, wegen dem Schnupfen? Ich denke, der Schnupfen ist ausgebrochen, wegen der VG Stress, geschwächtes Immunsystem sind alles Faktoren dafür. Bei meiner Schnupferin ging es bei jeder neuen VG (Innenhaltung) wieder los Ich würde da behandeln, damit es nicht schlimmer wird
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| Und nur noch zur Sicherheit, weil ich mir die Bilder gerade angesehen haben, was für Draht wurde verwendet? Auf Bild 1 sieht es nicht sicher aus und alles im oberen Bereich locker
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| Danke! Daran, dass es an der VG liegen könnte, hab ich nicht gedacht, aber das klingt logisch. Und nur noch zur Sicherheit, weil ich mir die Bilder gerade angesehen haben, was für Draht wurde verwendet? Auf Bild 1 sieht es nicht sicher aus und alles im oberen Bereich locker Keine Sorge, es wurde ein Drahtnetz verwendet, straff gespannt und gut gesichert, das ist nur ein Überrest, den ich noch nicht abgeschnitten habe.
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| Das ist aber scheinbar kein punktverschweißter Volierendraht und kann dann von einem Fuchs oder Marder ohne Probleme durchgebissen werden….
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| Ich bin mir da auch nicht so sicher ![]() Der richtige Draht wäre schon wichtig Hier der Link von Kaninchenwiese https://kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/gartengehege-bauen/mardersicheres-gehege-fuer-kaninchen/ An dieser Stelle sei allen noch mal gesagt, man kann sich nicht darauf verlassen, dass keine Raubtiere unterwegs sind, wenn man in der Stadt etc wohnt. Nachbarn meiner Eltern haben fast alle Vögel verloren - einer hat überlebt und meine Freundin hat gerade eine überlebende, verstörte und leider verletzte Häsin eines Marderangriffs aufgenommen. Ich denke, sowas möchte keiner erleben. Hier hat der Marder schon versucht sich durch das Holz zu den Hühnern zu nagen. Marder sind klug und hartnäckig, die kommen immer wieder
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| Betreffend Schnupfen: ich bin seit über 1 Woche auch an einer VG. Es war jetzt zwar mässig stressig (zumindest habe ich schon viel schlimmeres erlebt), aber zusammen mit der grossen Hitze Niesen bei mir nun 3 von 4 Kaninchen. Vorher nur eine chron. Schmupferin ( die ich aber jetzt nicht schon wieder mit AB behandeln will), der Zweite hat gelegentlich Niesanfälle und der Dritte gar noch nie…. Nur die uralte Omi niest nicht, dabei war sie vorher auch immer mit Schnupfer zusammen. Ich denke, es bessert sich, sobald sich das Ganze etwas besser eingespielt hat. Wenn es zu starke territoriale Abgrenzung gibt, würde ich persönlich nicht zu lange zuwarten. Zumindest hatte ich schon 2-3 x , da ist es dann richtig eskaliert nach x Tagen, als sie endlich aufeinander trafen. Sprich: es musste genäht werden, aber darin habe ich eh ein Abo gebucht…. Hoffentlich diesmal nicht, auch wenn es 3 gleiche Kaninchen wie beim letzten Mal sind. Und nehmen leider nach 1 Woche zwischen den kastrierten Häsinnen zu.
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SupergauHallo zusammen! Ich bin sooooo wütend!!!!!!!!! Hab euch ja von meiner VG berichtet mit insgesamt 4 Weibchen und 4 Männchen. Dass es gut funktioniert hat, kann ich nicht berichten, eines der Männchen, der Ludwig aus dem Tierheim, war am Auge so verletzt, dass ich gestern zum Tierarzt musste und dann kam der Schock: der TA eröffnete mir, dass Ludwig nicht kastriert ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich hab im Tierheim 2x nachgefragt, ob er ganz sicher kastriert ist, es steht auch so im Vertrag und ich habe darauf vertraut. Dieser Rammler war jetzt 2 Wochen mit meinen 4 Häsinnen zusammen ![]() ![]() ![]() Es ist so unfassbar!!! Im worst case habe ich in ein paar Wochen 40 Junge. Wie schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein, dass er alle 4 gedeckt hat? Rammeln hab ich ihn nie gesehen, aber mit zwei Weibchen hat er gekuschelt, da gehe ich mal fix davon aus. Das dritte Weibchen war sehr aggressiv und hat ihn immer wieder attackiert und gebissen, das vierte ist ihm komplett aus dem Weg gegangen, bei den beiden hab ich noch Hoffnung. Noch dazu ist der Ludwig viel größer als meine ca 6 jährigen Weibchen und eines der beiden vermutlich Trächtigen hat wahrscheinlich einen Tumor im Bauch, zumindest die wird das nicht überleben. Das habe ich auch erst gestern erfahren, heute wird sie geschallt, dann weiß ich mehr. Ich bin echt verzweifelt. Das kann doch nicht sein, dass ein Tierarzt nicht sieht, ob ein Männchen kastriert ist?????? Im Tierheim war er noch dazu mit mehreren Weibchen zusammen, die inzwischen vergeben sind. Das ist der Supergau! Am liebsten würde ich das Tierheim verklagen.
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| Da bin ich sprachlos ![]() Die Frage ist, ob das Tierheim selber einen TA hat oder sich auf die Aussage des vorherigen Halters verlassen hat ![]() Zumindest, steht es im Vertrag, dann würde ich da anrufen und sie schon mal darauf vorbereiten, dass einige Kosten auf sie zukommen Ob alle 4 trächtig sind, kann keiner beurteilen, mit Glück nicht, vielleicht auch keine. Ich hoffe es! Warst du schon beim TA? Wie ist die Aussage bzgl. deiner Häsin. Ich hoffe auch hier und drücke die Daumen
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| Die Frage ist, ob das Tierheim selber einen TA hat oder sich auf die Aussage des vorherigen Halters verlassen hat Hab heute mit der Pflegerin des Heims telefoniert, die war auch sprachlos und hat mir jegliche Hilfe und Kosten zugesagt. Sie war selber dabei, als die Tierärztin den Ludwig angeschaut und für kastriert befunden hat. Vorhalter ist unbekannt, da Ludwig vor dem Tierheim ausgesetzt wurde. Meine Häsin hat eine stark vergrößerte Niere mit Nierensteinen. Sie wird nicht mehr lange leben, aber sie frisst und hoppelt und kuschelt und wirkt recht zufrieden. Sie bekommt Schmerzmittel. Wenn's ihr schlechter geht, werde ich sie erlösen müssen. Bei ihr hoffe ich ganz stark, dass nicht noch die Belastung einer Trächtigkeit dazukommt. Noch dazu, wo der Ludwig so groß ist und sie recht klein. Danke fürs Daumen drücken!
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