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Erstes Gehege und ein paar Fragen auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 21.02.2021
Beiträge: 22
Perseus1801 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.02.2021, 05:33

Erstes Gehege und ein paar Fragen


Hallo,

Ich bin neu hier und habe mir für den Frühling ein paar Projekte vorgenommen. Zum einen sollen meine Enten umziehen und ein fixes Gehege bzw. Voliere bekommen zum anderen möchte ich ein Gehege für meine 3 Ninchens bauen, welche nun seit 2 Wochen bei mir im Wohnzimmer hoppeln.

Ich habe zu dem Gehegebau ein paar Fragen, zu Sachen die mir etwas unlogisch bzw. Nicht schlüssig erscheinen.

Ich würde den Ninchens gerne ein Gehege mit fixem Freilauf bauen, der Freilauf soll auch rund um die Uhr benutzbar für die 3 sein.

Ich möchte das ganze gerne selbst bauen und keine "Gittervoliere" aus dem Handel kaufen.

Meine Fragen beziehen sich Hauptsächlich auf sie Sicherung nach unten. Ich würde an den Wänden gerne bis auf ca. 30-40cm entweder Plexiglas oder Holz außen am Gitter anbringen, damit falls was rein will es nicht auf "Augenhöhe mit de Ninchens" ans Gitter fährt.

Zum Thema Bodensicherung dachte ich mir erst "du Gräbst einfach ein Gitter ein", danach war ich allerdings unschlüssig, wie lange hält das denn wenn ich Quasi als unterkonstrukt ca. 30-40cm in den Boden versenkt einen Draht eingrabe? Ich hätte mir das so gedacht, dass ich den Draht auf den Boden lege und am Rand mit 2 reihen Betonschallsteinen unten halte, meine einzigen Bedenken gehen da eben auf die Haltbarkeit vom Draht, ich würde das ganze eher ungern 2 Jahre später wieder aufgraben müssen.

Weiters hätte ich blöde gesagt das problem der automatischen Bewässerungsanlage, ein Spenkler ist ca. Auf Höhe meines gewünschten "Eckpfostens", macht es den Ninchens was wenn im Sommer für 30min künstlicher Regen aus dem Brunnen kommt? Oder soll ich hier besser eine komplett spritzsichere Seite einplanen?

Wäre es eventuell auch möglich, massive starre Zaunelemente einzugraben als Schutz nach unten? Ähnlich dem Gitterrost, der beim Betonieren von Bodenplatten beim Hausbau verwendet wird, nur mit geringerer "Maschenweite"?

Oder ist es schlauer dann gleich Waschbetonplatten zu versenken? Mein Grundgedanke ist eben auch, dass ich die Ninchens maximal 30-40cm runterbuddeln lassen möchte da auf ich glaube es ist 1,5m die Flächenkollektoren der Erdwärmeheizung laufen. (Könnten aber auch 2,5m sein ich weiß es nicht mehr).

Ich würde gerne ein 2-Türensystem basteln, eine Außentüre zum Freilauf und dann noch eine Tür in den "Stall" bzw. Als Stall eine geeignete Gartenhütte kaufen.

Könnt ihr mir hier eventuell weiter helfen?



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.02.2021, 07:16

Moin, die einfachste Absicherung nach unten sind Gehwegplatten. Und zwar nicht eingraben, sondern verlegen. Wenn du den Kaninchen Erdboden gönnen willst, kannst du ja eine Buddelecke einrichten. Entweder indem du ein Loch aushebst und das mit Platten auskleidest, oder du stellst eine Buddelkiste auf. Man kann auch einen Maurerbottich versenken.
Ich persönlich würde das Gehege nicht rundum dicht machen. Wichtig ist halt, dass nichts reinkommt. Dafür ist vor allem der richtige Draht entscheidend (punktverschweißt,verzinkt, max. 19x19, mind. 1,2 mm dick).
In dem Sprenkler sehe ich kein Problem. An heißen Tagen wässer viele Leute ihr Gehege. Generell würde ich in Außenhaltung nie 100% wind- bzw wasserdicht bauen. Wichtig sind geschützte Bereiche für Klo, Futter und Unterschlupf.



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Ninchen
 
Registriert seit: 21.02.2021
Beiträge: 22
Perseus1801 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.02.2021, 21:42

Hallo,

erstmal danke für deine Antwort

Ich würde das fixe Gehege gerne auf eine Fläche von 16qm kommen lassen, wovon etwa 4-6qm der "Stall" ausmachen soll also die Gartenhütte sein soll - Diese soll immer Zugänglich für die Ninchens sein. Zusätzlich zu der Hütte dachte ich an ein etwa 5-8 qm die eben mit Platten ausgelegt werden und den Rest als dauerhafte Grünfläche.

Das ganze soll nach oben hin auch geschlossen sein, also wirklich eine Dauerbehausung, auf der einen Seite möchte ich zusätzlich eine kleine Tür verbauen, wo die Kaninchen dann in den Garten können, bzw. in einen größeren Wiesenfreilauf. Prinzipiell könnten sie den ganzen Garten nutzen da rundherum eine 2m hohe Mauer ist, der Nachteil ist allerdings, dass das Grundstück eine Gesamtfläche von 3600qm hat, wovon ca. 2300qm oder so Garten sind. Denke da "verliert" man seine Wackelnasen dann doch auch irgendwie?

Der zusätzliche Freilauf soll nur zu den Seiten hin begrenzt sein und eben nur dann zugänglich, wenn auch wer zuhause ist, damit man sie im Auge behalten kann.

Deswegen die Frage nach der Sicherung mit dem "untendurch rausgraben"... Ich bin mir ziemlich unschlüssig. Ich würde es den Ninchens gern gönnen mit einer dauerhaften Grünfläche, bekannten von uns ist es allerdings passiert, dass das Kaninchen unter die Platten der Hütte gegraben hat in der Nacht, am Nächsten morgen war das Kaninchen verschwunden. Die 2. Häsin hat nachdem der Tunnel der Grabenden eingestürzt ist, vermutlich dort auch rumgebuddelt, so dass man zuerst nichts gesehen hat.

Der kastrierte Rammler hat die Häsin dann 2 Tage später ausgebuddelt... Seitdem ist dort auch alles komplett mit Platten "verbaut/verlegt" und die Ninchens dürfen nur noch unter Aufsicht auf die Wiese...

Das möchte ich natürlich auf keinen Fall riskieren. Als Buddelkiste wollte ich einen 4Eckigenkasten bauen, den ich am Boden/Wänden eventuell mit Kunstharz "versiegeln" wollte, damit die Reinigung leichter fällt - sofern das für die 3 nicht gefährlich ist.

Von dem Gehege soll ein Teil der Dachkonstruktion komplett zu sein, bei dem anderen Teil dachte ich an eventuelle PVC-Platten oder ähnliches, damit es nicht zu dunkel wird.

Das Problem ist, dass wir recht wenig Schatten haben, ich bin so unendlich schlecht im erklären, ich habe mir aber schon einige Ideen dazu gemacht und hoffe, dass ich diese recht gut Umsetzen kann... Das Gartenhäuschen soll ein kleine abgetrennte Nische bekommen, wo Heu, Einstreu etc. gelagert werden können und ein kleines Werkzeuglager für die Gehegepflege bzw. die Gartenutensilien meiner Mutter sollen darin platz finden, da die Gartenhütte quasi durch die Tür begehbar sein soll, für die Ninchens aber eine Katzenklappe an der Rückseite eingeplant ist und das ganze mit einer ca. 1.20m hohen Holzplatte getrennt ist (im Innenleben oder evtl. auch bis zur Decke hoch mit Gitter und einem kleinen Tor für die 2Beiner.

Zu dem Gehegebereich soll es dann auch quasi eine Tür in der Tür geben, eine kleine klappe für die Ninchens um in den Freilauf zu kommen und eine große für die 2 Beiner.

Auf Grund der kleinen Grundstücksfläche, wird bei uns mit einem Rasenmähertraktor gemäht, weshalb der nicht immer zugängliche Freilauf nach oben hin offen bleiben soll und eine Begrenzung haben soll.

LG




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.02.2021, 21:46

Du solltest bei der ganzen Planung bedenken, dass diese Grünfläche nicht lange grün bleiben wird Einige qm sind schnell abgegrast und umgewühlt.



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Ninchen
 
Registriert seit: 21.02.2021
Beiträge: 22
Perseus1801 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.02.2021, 11:56

Daran hatte ich nun gar nicht gedacht gehabt. Vielen Dank für den wink mit dem Zaunpfahl

Was hast du für Platten für den Boden genommen bzw. Gibts da was empfehlenswertes oder ist es prinzipiell egal welche? Abgesehen von komplett glatten Platten.

Wie reinigt ihr die Platten dann? Bzw. Reinigt ihr die überhaupt? Klingt vielleicht grade recht brachial aber ich hätte dran gedacht die Platten dann 1-2x im Jahr mit dem Hochdruck abzuspritzen, damit daneben gegangenes auch restlos weg ist. (Natürlich ohne Kaninchen drin)

Lg




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.02.2021, 12:08

Zitat:
Zitat von Perseus1801 Beitrag anzeigen
Daran hatte ich nun gar nicht gedacht gehabt. Vielen Dank für den wink mit dem Zaunpfahl

Was hast du für Platten für den Boden genommen bzw. Gibts da was empfehlenswertes oder ist es prinzipiell egal welche? Abgesehen von komplett glatten Platten.

Wie reinigt ihr die Platten dann? Bzw. Reinigt ihr die überhaupt? Klingt vielleicht grade recht brachial aber ich hätte dran gedacht die Platten dann 1-2x im Jahr mit dem Hochdruck abzuspritzen, damit daneben gegangenes auch restlos weg ist. (Natürlich ohne Kaninchen drin)

Lg
Ich habe stinknormale Gehewegplatten. Ich fege jeden Tag einmal durch.

Klar geht das mit dem Hochdruckreiniger



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.09.2020
Beiträge: 96
RieseUndZwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.02.2021, 00:14

Hallo, also, ich habe nicht all deine Ideen verstanden, glaube ich, aber zwei bis drei Tipps würde ich gern geben wollen, bzw. bekräftigen wollen, denn ich glaube, deine bisherigen Vorstellungen ähneln meinen teilweise.
Was Dangerschaf schreibt, möchte ich eindeutig bestätigen: ich wollte es vorher nicht glauben, aber unsere Rasenfläche bin 4-5 qm war innerhalb von etwa 3 Wochen eine erdige Hügellandschaft.
Mir war es wichtig, dass die Tiere buddeln können, daher hatten wir diese Fläche in ca 1m Tiefe mit feuerverzinktem Draht ausgelegt (soll länger halten als 2 Jahre...). Aber im Nachhinein denke ich, WENN man so etwas macht, statt einer Buddelkiste (mit der ich keine Erfahrung habe), dann sollte die Sperre nicht niedriger als 30 cm tief liegen. So können sie scharren und sich abreagieren, aber bekommen keine Tunnel hin. In denen sind unsere nämlich tatsächlich auch mal stecken geblieben, da sehr unterschiedlich groß.
Zweites Problem, zumindest bei unseren: während ich auf der gepflasterten Fläche (8-9 qm) fast nie ein Köttelchen finde und erst 2x in dem halben Jahr ein bisschen Pipi entdeckt habe, wird auf der Erdfläche munter geköttelt und gepinkelt. Sie nutzen AUCH ganz bewusst die Toiletten, aber eben auch alle Fläche drumherum.
Darin dann noch zu buddeln, was sie ja tun, stelle ich mir sehr unhygienisch vor.
Dazu kommt, das wir die Erdfläche nachträglich fast komplett bedacht haben, weil ja dort die Klos stehen (das haben nicht wir entschieden, sondern die Tiere, direkt am ersten Tag) und weil bei starkem Regen die Tunnel einkrachten und wir Angst hatten, dass mal ein Tier verschüttet wird von unserer sehr schweren, dichten Erde. Somit fällt nun von alleine kein Regen drauf und der Urin wird nicht weggespült.
Dazu kommt ein weiterer Minuspunkt, nämlich, dass genau dieser Teil des Geheges nur in der Hocke begehbar ist. Die Reinigung ist also recht nervig, der Austausch von Erde wird schwierig, und gar die Buddelsperre höher zu legen, ist fast unmöglich.
Fazit: Ich würde es glaube ich so machen, dass ich eine Buddelsperre in sehr geringer Tiefe verlege und das Gehege so gut zugänglich mache, dass die Erde auch mal unkompliziert ausgetauscht werden kann.
Mit Buddelkisten habe ich wie gesagt keine Erfahrung, aber ich kann es mir für unsere Riesin auch nicht vorstellen, da würde die Kiste ja sehr viel Platz benötigen. Außerdem ist das vom Faktor für die Tiere ja nur halb so schön, denn sie können z.B. keine Erdmassen durchs Gehege schieben, was übrigens wirklich bemerkenswert aussieht, und auch noch am mehreren Stellen zeitgleich arbeiten.




Geändert von RieseUndZwerg (28.02.2021 um 00:18 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 21.02.2021
Beiträge: 22
Perseus1801 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.02.2021, 07:29

Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!

Ich habe mal ein Bild angehängt, da soll das ganze entstehen.
Der Zaun soll durch so feste "Gitterelemente" ersetzt werden, den haben wir vor ein paar Jahren als wir das Pool gebaut haben aufgezogen um die Enten davon abzuhalten im Pool zu Baden.

Man sieht auch "hinten rechts" so einen Modischen Holzwürfel mit Welldach drauf, das war der Stall für die Enten. Dort hinten im Eck soll Quasi das fixe Gehege entstehen und die Rasenfläche vor mit den Riesen Lavendelbüschen soll der Freilauf werden.

Was mich auch zur Frage bringt ob der Lavendel bleiben kann (wenn sie den An/Abknabbern, ausbuddeln ist es mir "egal") ich würd diese Dinger die seit gut 5 Jahren so dahin wuchern ungerne ausbuddeln müssen.

Die Enten sind jetzt ja blöd gesagt bis vermutlich zum Sommer fix eingesperrt, wegen der Vogelgrippe. Danach sollen sie im alten Hühnerstall ein neues Quartier bekommen.

Was mich auch noch recht interessiert ist das Thema Etagenbau, wie hoch sollte hier ein "Geländer" gegen seitliches Abstürzen sein bzw. Blöde gefragt wie hoch kann man bauen?

Und muss ich tatsächlich wirklich eine Hütte aufstellen oder könnte ich ihnen einen überdachten Bereich mit einer Art Windfang und dahinter eine größere Box als Häuschen?

Habe mir auch schon ein paar Gedanken zur Bodenverlegung gemacht. Ich möchte gerne das Gitter mit den Bodenplatten mit versenken, damit da sicher gestellt ist das nichts ist. Also quasi ca. 20cm überstand an Gitter lassen, dieses vorher fest machen am Holz, danach ausspannen und die Platte drauf. Ich möchte am Gehege ja ohne hin vom Boden bis auf ca. 25-30cm Holzbretter dran machen, einerseits als "sichtschutz" für die Ninchen und andererseits hat es auch damit zu tun, dass das Gitter etwas geschützt ist und nicht evtl beim Rasenmähen/Trimmen kaputt gemacht wird.

Habe mir auch schon ein paar Gedanken zur Buddelkiste gemacht, eigentlich könnte ich einen Streifen der über die gesamte Gehegebreite geht und zb. 1m breit ist auch irgendwie mit Holz Auskleiden dass eine Art beet entsteht und dort dann Sand rein kippen... Wichtig ist da nur, dass dieser Streifen im fixen Gehege ist, sonst endet der als Katzenklo...



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Erstes Gehege und ein paar Fragen-20210226_170713_copy_1512x2016.jpg  

Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.02.2021, 07:37

Der Lavendel kann bleiben.

Ich würde eine zweite Ebene max 80cm hoch machen ohne Umrandung und an mehreren Stellen eine Zwischenstufe davor setzen. Z.B. Pflanzsteine.

Wichtig ist ein wind- und wassergeschützer Platz für Klo und Futter. Wie du das umgesetzt, ist eigentlich egal. Ein Unterschlupf sollte nicht zu groß sein und mindestens zwei Türen haben.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.09.2020
Beiträge: 96
RieseUndZwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.02.2021, 11:47

Zu Lavendel und Unterschlupf hat dangerschaf ja schon etwas gesagt.
Das Thema Schutzhütte ist in Übrigen glaube ich auch eines, an den sich die Geister scheiden. Unsere Tiere nutzen ihre Hütte kaum, aber das weiß man ja vorher nicht.
Was ich nicht verstehe, ist dieser Sichtschutz. Das bedeutet ja auch, dass sie selbst erhöht sitzen müssen, um mehr als nur ihr Gehege überblicken zu können? Unser Bock schaut sehr oft bei Geräuschen auch in die Ferne, den würde so ein Sichtschutz glaube ich stören. Wenn du das Gitter vor dem Trimmer schützen möchtest, könnte man ja auch im Moment des Trimmens dort etwas anlegen, oder? Kenne mich mit Trimmern nicht aus.
Zu der Buddelkiste: in den Boden einlassen finde ich gut, groß ist sicher auch gut. Auf jeden Fall aber so, dass man den Inhalt leicht austauschen kann, denn die Tiere werden die Kiste womöglich ebenso als Klo nutzen, wie Katzen es tun würden.
Das mit der Kombilösung Gitter plus Bodenplatte verstehe ich noch immer nicht.




Geändert von RieseUndZwerg (28.02.2021 um 15:45 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 29.08.2020
Beiträge: 4
bunny296 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.03.2021, 10:27

Hi,
ich würde dir raten als untere Abdeckung kein Plexiglas, sondern Holz zu benutzen. Plexiglas würde im Sommer extrem aufheizen und es wäre extrem heiß für deine Nins.
LG bunny296




Ninchen
 
Registriert seit: 21.02.2021
Beiträge: 22
Perseus1801 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.03.2021, 12:06

Zitat:
Zitat von RieseUndZwerg Beitrag anzeigen
Zu Lavendel und Unterschlupf hat dangerschaf ja schon etwas gesagt.
Das Thema Schutzhütte ist in Übrigen glaube ich auch eines, an den sich die Geister scheiden. Unsere Tiere nutzen ihre Hütte kaum, aber das weiß man ja vorher nicht.
Was ich nicht verstehe, ist dieser Sichtschutz. Das bedeutet ja auch, dass sie selbst erhöht sitzen müssen, um mehr als nur ihr Gehege überblicken zu können? Unser Bock schaut sehr oft bei Geräuschen auch in die Ferne, den würde so ein Sichtschutz glaube ich stören. Wenn du das Gitter vor dem Trimmer schützen möchtest, könnte man ja auch im Moment des Trimmens dort etwas anlegen, oder? Kenne mich mit Trimmern nicht aus.
Zu der Buddelkiste: in den Boden einlassen finde ich gut, groß ist sicher auch gut. Auf jeden Fall aber so, dass man den Inhalt leicht austauschen kann, denn die Tiere werden die Kiste womöglich ebenso als Klo nutzen, wie Katzen es tun würden.
Das mit der Kombilösung Gitter plus Bodenplatte verstehe ich noch immer nicht.
Hallo, hoffe es klappt mit dem zitieren...

Also das mit dem Sichtschutz meine ich tatsächlich so ein Holzbrett auf der Unterseite des Geheges anzubringen, allerdings nicht so hoch, dass die Ninchen nimmer drüber gucken können, es soll hauptsächlich das Gitter geschützt werden. Wir Trimmen zb. Mit einer Metallscheibe, da wäre das Holz sehr von Vorteil da das Gitter sonst vermutlich recht oft/schnell erneuert werden müsste - so wie ich meinen Vater kenne. (Er hat auch schon mal IM Blumenbeet eine Pflanze meiner Mutter nieder gemäht, weil er dachte das ist Unkraut )

Mit dem Gitter unter die Platten: stell dir vor du hast ein Stück Zaun zu einem L gebogen, ich würde auf den waagerechten Teil des Zaunes dann die Bodenplatte drauf legen, das Gitter straff "ziehen" und dann fest machen.

Lg



 
 
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