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Erbkrankheiten und züchtenViele sagen das man nicht züchten soll, wegen eventuellen Erbkrankheiten. Da beißst sich der Hund in den Schwanz. Denn erst die Zucht kann eine Krankheit zeigen. Selbst bei einer anpaarung kann man nicht sagen ob die Tiere gesund sind. Viele Krankheiten weren gleich als Erbkrankheit bezeichnet. Einige Krankheiten können auch von Haltung oder Fütterung kommen. Erbkrankheiten treten in einer zucht wenn überhaupt erst spät auf. es sei denn man hat das Pech das bei zwei fremden Tieren so ein fall eintritt. Das Problem Zahnanomalien kann auch auf Vitamin D Mangel schließen, bei der enstehenden Knochenweiche(Rachitis) ist das Zahnbett(Kiefer) weich wo sich durchnb das nagen die Zähne verschieben, eine Zahnfehlstellung ensteht. Zweite Möglichkeit das Tier wird im Wachstum zu Eiweißreich gefüttert, die Knochen wachsen schneller als das sie sich festigen Können, Zahnfehlstellungen entstehen dann im Ungünstigsten Fall. Eine Erbkrankheit kann nur duch eine Genetische Untersuchung einwandfrei bestätigt sein. Also seid vorsichtig wenn ihr allzu schnell alles als Erbkrankheit bezeichnet. Nochwas zu Zahnkaninchen, wenn ihr hier alle auf natürliche haltung besteht, müsstet ihr erkennen das solche Tiere eigentlich nicht gross gemacht werden dürfen, oder habt ihr ein Wildkaninchen gesehen mit zahnanomalie. Solche Tiere werden in der natur eingehen oder durch Raubwild selektiert. So nun könnt ihr auf mich einschlagen Runde 1! ![]()
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AW: Erbkrankheiten und züchtenIch glaube nicht, daß klausi vorhat Häschen verhungern oder sonstwie verrecken zu lassen. Es geht hier doch wohl um die Einschätzung, die bei einem erfahrenen Züchter etwas objektiver ausfällt als bei einem emotionsgeprägten Liebhaber.
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AW: Erbkrankheiten und züchtenDanke Martin so hatte ich es auch gemeint.
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AW: Erbkrankheiten und züchten@ Martin: Ich kenne klausi nicht und kann deshalb nicht beurteilen ob er ein erfahrener Züchter ist. Was für mich dagegen spricht, ist die Tatsache dass er Zucht nicht eng genug definiert! Ich möchte der Klarheit halber noch einmal betonen, dass ich klausi tatsächlich nicht persönlich kenne, und daher aufgrund der mir bekannten Meinungsäußerungen hier urteile. Es handelt sich hierbei um eine Momentaufnahme, die vielleicht falsch sein mag. Die Einschätzung spiegelt nur den Eindruck wieder, den ich aus diesen Posts gewonnen habe. Ich habe inzwischen einige Züchter kennengelernt, und die verwahren sich sehr energisch dagegen mit Vermehrern auf eine Stufe gestellt zu werden. Wer da ohne Zuchtziel und Genetikwissen einfach Tiere zusammensetzt, ist bei denen nicht gerade wohl gelitten. Hier ist kaum einer dagegen, dass gezüchtet wird. Mit dem entsprechenden Wissen, den entsprechenden Haltungsbedingungen, den entsprechenden Elterntieren und natürlich dem entsprechenden Zuchtziel. Zucht ist NICHT: das Zusammensetzen irgendwelcher Elterntiere, nur um einmal Junge aufwachsen zu sehen, ohne vorher definiertes Zuchtziel, ohne eingehendste Gesundheitskontrolle der Elterntiere, ohne das Wissen um Vererbung. Zucht ist eine immense Verantwortung. Eine, die man denen überlassen sollte, die in der Lage sind die Tragweite ihrer züchterischen Entscheidungen auch vorher abzusehen. Vermehrung dagegen ist verantwortungsloses Durchsetzen eigener Bedürfnisse auf Kosten der Tiere ![]() Bitte, klausi, unterscheide für Laien deutlich erkennbar bei deinen Ausführungen zwischen dem, was eine wirkliche Zucht ausmacht, und dem Rest. Du läufst Gefahr, Leute zu ermuntern in ihrem Selbstverständnis zu "züchten", und bloß zu vermehren, teils ohne Sinn und Verstand. Damit wärest du moralisch mit verantwortlich, wenn die Tiere darunter leiden müssen. Deshalb bitte mehr Klarheit und Eingrenzung dessen, was unter Zucht zu verstehen ist! Geändert von Lupine (09.05.2010 um 22:16 Uhr).
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AW: Erbkrankheiten und züchtenso ich muss mich dazu auch mal zu wort melden, da ich hier ja schon mehrere angeschnautzt habe weil sie einfach männchen und weibchen zusammensetzen ohne nachzudenken: Zitat:
ich finde in dem alter kann man oft gar nicht die verantwortung übernehmen für so eine aufgabe wie züchten. wie will man handaufzucht machen wenn man noch zur schule geht? ich kannte während meiner schulzeit eine die ihre kaninchen vermehrt hat. das endete dann teilweise so, dass sie verstoßene kaninchen in ihrer schultasche mit in die schule geschleppt hat, um "sich drum zu kümmern" (oder anzugeben). meinstens hat der nachwuchs ihrer häsin nicht überlebt.... der mutter war das alles egal. aber dazu hab ich ja hier schon mal einen längeren text geschrieben: http://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/3689-meine-meinung-zu-kaninchennzucht.html nun zu den genen von zoohandlungstieren: ich habe einen vergleich den vielen nicht passen wird, aber ich selber finde ihn passend: ich habe fische seit ca 9montaten. guppys und platys. diese vermehren sich wahnsinnig schnell nur ist es so dass alle zoohandlungstiere (also erste generation) guppys nicht lange gelebt haben. die nachkommen sind zum größten teil behindert... bei den platys sieht es nicht anders aus. die erste generation lebt zwar noch, aber die nachkommen sind sehr klein und werden auch nicht größer. die fische haben beschissene gene hätte ich fische von züchter geholt hätte ich weniger probleme damit. das habe ich hinterher aus einem fischforum erfahren...
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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