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| Selbst wenn die ersten Tage der VG vorüber sind, heißt es noch nicht automatisch, dass es langfristig auch klappt. Die Entwicklung müssen über längere Zeit beobachtete werden, um zu sagen, ob das nun vereinzelte Ausrutscher waren oder es sich um ein wirkliches Problem handelt, dass sich sogar im Verlauf der Zeit verschärft. Unkastriert kann es die Probleme auch noch anheizen, was aber nicht zwingend immer die Ursache sein muss. Nur gemäß Deines anderen Threads lese ich, dass Du schon früher mit dem Gedanken gespielt hast, Bonnie darauf evtl. abzuklären. Meine Häsinnen habe ich immer alle prophylaktisch kastrieren lassen (aus med. Gründen). Trotzdem kamen die letzten 3 gleichzeitig Kastrierte Häsinnen langfristig miteinander nicht aus. Was ich aber ebenso von den Kastraten in dieser 5-er Gruppe sagen kann, auch wenn nicht ganz so schlimm (aus dieser Gruppe habe ich nur noch 2 lebende, getrennte Häsinnen). Auch Kaninchen, die vorher bereits länger zusammen waren und in nicht artgerechter Käfighaltung miteinander auskamen, können sich plötzlich bei viel Platz und artgerechter Haltung nicht mehr verstehen. Leider in den letzten Jahren selbst alles auch schon erlebt. Mit dem Platz kommen die Revieransprüche und territoriales Verhalten, was dann die Charaktereigenschaften zum Vorschein kommen lässt. Vorher wurde dies bei zu wenig Platz unterdrückt und Kaninchen waren gar keine richtigen Kaninchen mit normalen Verhalten... Zumindest ist das meine Erklärung : also auch eine Art Verhaltensstörung...Futter und Wassernapf würde ich auf alle Fälle langfristig verteilen. Gut möglich, dass eben doch leicht gemobbt wird und Emma nicht immer dran gehen kann. Ich musste schon jahrelang Futter verteilen, damit die Unterlegene in Ruhe ran kam. Das ist gar nie anders gegangen und letztes Jahr musste ich nach ca. 4 Jahren definitiv trennen, weil es irgendwann gar nicht mehr ging. Sauberkeit hat auch oft mit der Harmonie zu tun. Wenn es immer mal etwas zu Reibereien kommt oder die Konkurrenten meinen ständig markieren zu müssen, dann legt sich das nur schwer oder eben gar nicht mehr. Das habe ich leider in Innenhaltung schon oft über die Jahre hinweg feststellen müssen. Und es hat den Parkett in 2 Wohnungen zerstört, weil auch neben den vielen Teppichen und Toiletten gepinkelt wurde. Als Faustregel gilt generell: mind. 1 Toilette pro Kaninchen. Aktuell habe ich 2 getrennte Paare, die Sichtkontakt haben können. Das eine Paar in der Stube+Schlafzimmer hat 4 Toilettenund ist seit der Trennung (fast) stubenrein. Das andere Paar lebt im Kaninchenzimmer und hat 7 Toiletten, trotzdem sind sie alles andere als stubenrein. Der feine Herr ist da die Katastrophe, was noch schlimmer war, als er 2 Jahre noch in der Gruppe (in anderer Konstellation) war und schlichtweg alles voll pinkelte, weil er auch gerne Chef sein wollte. Mehr Toiletten können zwar eine Erleichterung bringen, aber wenn fehlende Harmonie und Markiererei das Problem ist, dann wird die Unsauberkeit länger nicht besser oder bleibt gar bestehen. Letztendlich kannst Du aber nichts anderes machen, als schauen, wie sich die Lage über die nächsten paar Monate entwickelt. 6 Wochen sind ja noch nicht so lange. Einzelne Ausrutscher kann es auch wegen Hormonen und Frühling mal geben. Und Widderohren sind nun mal sehr verletzungsanfällig, da braucht es nicht viel...
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| Vielen Dank! Wir haben nochmal alles angepasst. Es gibt jetzt zwei große und zwei kleine Toiletten im Wohnzimmer sowie drei Fressstellen. Es lief auch recht gut weiter, Lina hat zwar weiterhin ihr Revier massiv verteidigt und Emma weggejagt aber bis auf wenige Kratzer (bei Lina) gab es keine Vorkommnisse mehr. Emma sucht die Flucht und verteidigt sich nur wenn es keinen Ausweg gibt. Wenn Lina es zulässt putzt Emma sie sogar und zwischenzeitlich akzeptieren die zwei sich auch. Und dann fängt Lina wieder an nach Emma zu habschen… Der Streit geht IMMER von Lina aus, dann gehen beide Bommel hoch, Emma tanzt um Lina herum und haut dann ab. Wenn Lina an Emma dran bleibt wehrt die sich um Lina zu vertreiben. Bisher sind alle Blessuren auch nur bei Lina. Heute dann wieder Drama. Gestern hat Emma noch Lina geputzt, heute morgen war dann wieder um 6 Uhr Rambazamba. Dabei haben die es geschafft ein Gefäß so umzustoßen das Buck es abbekommen und nun eine kleine Platzwunde am Auge hat. Eben dann erneut Streit zwischen Emma und Lina wobei Emma sich dann wieder gewehrt und diesmal in Lina's Ohr verbissen hat. Sieht schlimmer aus als es ist, Lina hat jetzt mitten im Ohr einen Riss, da besteht aber wenigstens die Chance das es wieder zusammen wächst. Ich bin zwar auch der Meinung das wir weiter abwarten müssen, da ja auch wirklich gute Zeiten dabei sind und es mir den Anschein macht als wäre das noch Klärung der Rangordnung, aber die Frage ist wie viele Ausrutscher passieren und wie groß die sein dürfen? Bonnie und Buck halten sich eigentlich grundsätzlich aus dem Streit raus, wenn die aber direkt daneben sind greifen beide ein indem Bonnie immer Lina und Buck die Emma ordentlich scheuchen. Mir scheint es als würden die zwei die Streithammel einfach weit auseinander bringen wollen, was in meinen Augen ein super Verhalten ist.
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![]() Abhängig vom Zeitfaktor und Schweregrad der Verletzungen. In der Regel schaue ich mir den Verlauf innerhalb von 3 Monaten an und treffe aufgrund dessen dann eine Entscheidung. Kastration kann Ruhe rein bringen, wenn die Probleme hormoneller Natur sind und nicht charakterliche. Sonst hast Du hier noch was zum nachlesen: https://www.kaninchenwiese.de/soziales/rangordnungskaempfe/
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| Danke, den Link habe ich gerade gelesen! Ich habe Lina jetzt doch zum Tierarzt gebracht da sie das Auge permanent zugekniffen hat. Die Verletzung am Ohr ist doch nicht so ganz ohne und wird jetzt genäht. Laut Tierärztin sollen wir sie dann erstmal separieren damit das Ohr auch abheilen kann, zusätzlich ist die Überlegung da sie kastrieren zu lassen sobald das Ohr wieder ok ist. Mir kommt es schon vor als wäre es hormonell bedingt. Emma ist die Rangniedrigste und macht auch keinen Ansatz ranghöher werden zu wollen. Wir haben mehr als genug Sichtschutz im Revier (u.a. das Sofa), viele Liegestellen, Futterplätze, Toiletten, Röhren, Äste und sogar einen halben Baumstamm zum drauf rum turnen. Ich wechsle auch immer wieder Sachen damit die was neues zum Ekunden haben. Jetzt stellt sich natürlich die Frage wie ich die jetzt erstmal trenne. Lina alleine? Oder zwei zwei? In dem Link steht ja das es helfen kann wenn man das Ranghöhere Tier (Lina) für eine gewisse Zeit aus der Gruppe nimmt. Wir würden vor rübergehend Emma und Bonnie im Wohnzimmer lassen und Buck und Lina den Flur herrichten. Macht das Sinn?
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| Wenn, dann würde ich zeitnah kastrieren. Muss aber nicht zwingend hormonell sein . Ich kastriere prophylaktisch alle. Bei meinen letzten 3 Häsinnen war die VG einigermassen gut, danach gab es langfristig Mobbing (keine Kämpfe) Trennen würde ich theoretisch auch 2+2 (damit keiner alleine ist) Aber ich habe bei Kaninchenwiese auch gelesen, dass man den raus nehmen soll, der Stunk macht... Ich habe keine Erfahrungswerte, aber es klingt logisch.
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| Das hab ich auf Kaninchenwiese auch gelesen, deswegen werden wir auch Lina aus dem Revier nehmen. Sie ist zwar diejenige die immer die Verletzungen davon trägt, aber eben auch die die den Streit immer anfängt und Emma so aus dem Revier treibt. Emma putzt wie gesagt auch die Lina, wenn sie es zulässt. Die Kastration würde dann erfolgen sobald das Ohr halbwegs verheilt ist, eventuell machen wir den Termin sogar heute Abend noch. Mir ist es das wert da ich eh überlege die Weiber kastrieren zu lassen. Wenn es dann jetzt auch noch beim Streit hilft wäre das ja super. Vielleicht hilft das separieren auch schon, mit Kastration wird Lina ja doch eine gewisse Zeit nicht im eigentlichen Revier sein. Ich hoffe nur das Bonnie ihren Buck nicht zu sehr vermisst, mit ihm kuschelt sie nach wie vor am liebsten ![]()
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| Zum Thema „Rangniedrigster“ kann ich nur noch hinzufügen, dass ich auch schon einen Fall hatte, wo ich nie vermutet hätte, dass das Tier einen Chefposten bzw. ranghöheren Posten anstrebt, und dann war es doch so. Das hat mich mehr als überrascht und ich habe die kleinen Zeichen wohl nicht erkannt, die zwischen den Kaninchen abliefen. Heißt also, vielleicht spielt Emma doch eine andere Rolle, als man als Mensch erkennen kann. Muss natürlich ganz und gar nicht so sein, aber es könnte.
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| Sag niemals nie, aber ich glaube es wirklich nicht. Emma versteckt sich Großteils im Schreibtisch und kommt nur zum fressen und Pinkeln raus. Entweder sie hat Glück und Lina ist auf der Mittagsschlafdecke und sieht sie nicht, oder aber Lina befindet sich vorne und scheucht sie weg. Wenn Emma von sich aus auf Lina zugeht dann nur um ihr das putzen anzubieten, sobald Lina droht haut Emma ab. Emma wehrt sich nur im äußersten Notfall, aber wenn die zu langt dann auch richtig.. Das Tierheim hat auch angeboten Lina gegen einen Kastraten zu tauschen. Das wäre aber wirklich nur die Notlösung wenn selbst durch Kastration keine Besserung eintritt. Die lagen ja auch schon mehrfach zu viert beisammen und haben Mittagsschlaf gehalten.
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| Zitat:
Meine jetztige Seniorin war immer die Rangniedrigste. Ich habe sie übernommen, weil sie in einer 6-er Gruppe von der Chefin gemobbt wurde. Bei der 1. VG mit meinen 2 grossen Kastraten (5kg) hat sie (1.4kg) die Beiden massiv angegriffen, dass bei den Grösseren zuerst Panik herrschte. Bis sie dann merkten, dass die Zwergin nur eine grosse Klappe hat. Auch bei Neuzugang (Kastrat) hat sie sich einmal angelegt und wurde massivst verletzt (und 1x hatte ich sie in Verdacht, dass ein Neuer genäht werden musste). Leider war sie immer das Mobbingopfer, v.a. bei den Häsinnen. Freunde fand sie nie und musste oft alleine sein. Keine Chance, sich da hochzuarbeiten in der Rangfolge. Sie hat sich immer ihrem Schicksal ergeben, da war nie wieder ein Aufmüpfen. Nur eben bei Neuzugängen sah das anders aus.
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| Ich fand es nur seltsam weil ja auch schon über mehrere Tage alle zusammen lagen und Mittagsschlaf gemacht haben. Nach euren Erzählungen würde ich es nicht ganz ausschließen. Wir überlegen auch gerade ob wir nicht sogar (weil ja eh gerade getrennt) Lina UND Emma kastrieren lassen. Falls die Hormone das Problem sind, auf welcher Seite auch immer, wäre das ja schon mal ausgeschlossen? Wir haben jetzt Buck und Lina im Flur und die Türen mit Auslaufgittern gesichert. Da der Flur kein eigenes Tageslicht besitzt müssen wir dafür tagsüber Schlafzimmer und Badezimmer offen lassen. Zum Wohnzimmer haben wir auch abgesichert damit keiner durch flutscht. Macht es Sinn die Tür auch mal offen zu lassen damit weiterhin Kontakt durch das Gitter bestehen kann? Gerade auch in Bezug auf Bonnie und Buck? Oder schürt das eher Stress weil die sich sehen aber nicht zueinander können?
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| Wenn schon Aggressionen bestehen, werden die durch das Gitter geschürt. Und falls es kein sehr engmaschiges Gitter ist, beißen sie sich sogar gegenseitig durch das Gitter. Es ist aber auch möglich, dass es friedlich am Gitter ist und gegenseitiger Kontakt gesucht wird. Ich denke, das wird der Fall bei denen sein, die schon gut miteinander auskamen. Fragt sich, sie Lina reagiert.. Wenn schon alle friedlich beisammen lagen, dann ist das Verhalten schon etwas merkwürdig. Außer es ist nur ein vorübergehender Streit. Wenn man sich gar nicht mag, sieht das schon etwas anders aus. Entweder ist die Stimmung schon zu Beginn aggressiv und eskaliert auch innert Kürze, da gibt es keine ruhigen Phasen mehr. Oder man sie sehr schnell, dass die Chemie nicht stimmt: zuerst mit subtiler Gleichgültigkeit, und je länger es geht mit zunehmenden Mobbing. Gemeinsames Fressen oder Kuscheln gibt es in beiden Fällen nie. Da ich sowieso ein Befürworter der prophylaktischen Kastration bin, erübrigt sich bei mir die Frage, ob Beide zu kastrieren sind ![]()
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| Ne das ist ja genau das was mich eher Richtung hormonell bedingt überlegen lässt.. die zwei haben auch die vergangenen Tage immer wieder friedlich nebeneinander gefressen, Emma hat Lina zärtlich geputzt und dann schwenkt es um. Lina scheucht Emma dann und ganz selten flogen dann die Fetzen. Manchmal, wie gestern, dann leider mehr als nur Fell. Bevor das scheuchen von Lina anfing lagen die vier zusammen um Mittag zu halten und Emma und Lina haben immer zusammen gekuschelt. Wenn es jetzt dauerhaft so wäre das die aufeinander losgehen würde ich auch eher sagen das es nicht mehr passt aber es sind auch kurze friedliche Phasen dabei. Abends gibt es selbstgemachte Apfelchips als Tageshighlight, die konnten bis dato IMMER friedlich zusammen vom Teller gemümmelt werden. Selbst in der aktuellen Streitzeit. Am Gitter waren gestern alle friedlich. Lina ist eh noch neben der Spur, die Naht ist schon knapp 5cm lang. Bonnie, Emma und Buck haben eher versucht das Gitter weg zu bekommen, sonst war aber nix. Dann werde ich das mal beobachten, wenn das friedlich abläuft und keiner Stress entwickelt könnten die sich ja wenigstens dadurch weiter sehen. Halt nur unter Beobachtung.
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| Wenn es charakterlich gar nicht gehen würde , dann funktioniert gemeinsames Fressen bestimmt nicht. ![]()
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| So, gerade vom Tierarzt gekommen. Kastra Termin für alle drei Damen steht für in zwei Wochen, eher ging nicht. Mit der Tierärztin hatte ich besprochen das wir die jetzt wieder zusammen lassen, damit wir nicht neu vergesellschaften müssen. Es flogen ja nicht ständig die fetzen. Tja, jetzt musste ich in den paar Minuten schon so oft dazwischen gehen das ich schon nicht mehr mitgezählt habe. Lina droht, damit Emma nicht zu nah kommt und Emma geht bewusst auf Lina drauf. Und zwar so drauf das ich danach wieder zum Tierarzt könnte... Wir haben extra jetzt Wohnzimmer UND Flur als Fläche (knappe 65qm) da sie sich da eigentlich auch gut aus dem Weg gehen können. So wie es jetzt ausschaut weiß ich aber nicht wie ich die zwei mal alleine lassen bzw. nachts überhaupt schlafen soll. Bis zur Kastra trennen und danach neu vergesellschaften geht auch nicht, wir können denen hier in der Wohnung keine neutrale Zone mehr anbieten. Zu dritt funktionieren sowohl Emma wie auch Lina mit Bonnie und Buck, zumindest augenscheinlich. Bonnie ist halt unangefochtene Chefin. Jetzt fragen wir uns natürlich ob es sinnvoller ist eine wieder zurück ins Tierheim zu geben, auch wenn ich das eigentlich wirklich nicht möchte... Das Tierheim hat auch angeboten uns im "Tausch" einen zweiten Kastraten zu geben. Ob das dann mit Buck funktioniert weiß ich aber auch nicht. In den zwei Tagen Trennung waren ALLE plötzlich auch 1a stubenrein, während die vorher gefühlt alle (außer Buck) die Toilette nicht mehr benutzt haben. Ich hab einfach keine Ahnung was das beste für alle wäre ![]()
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| Ich würde trennen und nach der Kastra neu vergesellschaften, zurückgeben oder "tauschen" würde ich persönlich nicht. Ich hab übrigens auch meist kein "neutrales" Revier für eine VG und es hat bis jetzt immer geklappt.
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| Das Problem beim längeren Trennen ist ja auch das Buck und Bonnie dann getrennt sind. Buck war die letzten zwei Tage sehr abwesend, hat sich nicht entspannt hingelegt usw. Kaum sind sie wieder zusammen liegen die zwei kuschelnd lang gestreckt beisammen. Wäre Buck mal vorher so aktiv gewesen, der ist erst durch Emma und Lina aufgeblüht und mutig geworden. Sonst hätten wir ja gar nicht weitere Kaninchen benötigt.
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| Ich wollte mal ein kleines Update geben, vielleicht hilft es ja auch anderen in der Entscheidungsfindung. Unsere 3 Damen wurden alle kastriert und das war die absolut beste Entscheidung. Lina war Scheinschwanger, wodurch vermutlich die Streitereien aufkamen. Emma und Bonnie hatten allerdings auch Veränderungen an den Eierstöcken. Laut TÄ war die Kastra gut und nötig, obwohl die vorher auch nicht 100% überzeugt waren. Seitdem sind auch alle wieder stubenrein. Mittlerweile leben Emma und Bonnie gemeinsam in der Wohnung. Lina und Buck haben übergangsweise den Balkon bezogen. Bis zum Umzug ins Haus bleibt die Konstellation so, da wir in der Wohnung kein neutrales Gebiet mehr haben und ich nicht riskieren möchte das eine erneute VG scheitert. So haben die auf jedenfall lange genug Abstand voneinander bevor wir es wieder versuchen. Wir sind unheimlich froh das wir Lina nicht zurück gegeben haben! Sie blüht mit Buck richtig auf, auch wenn er ihr manchmal deutlich die Grenzen aufzeigt. Den zwei gefällt das draußen aber auch richtig gut, seitdem sind sie trotz des geringeren Platzes nochmal agiler geworden. Bonnie & Emma ![]() Lina & Buck ![]() Geändert von Sancta (17.09.2020 um 15:05 Uhr).
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