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| Ehrlich gesagt: Ich würde es machen. Ihr habt genügend Platz, kümmert euch super um die Kaninchen, was spricht also dagegen? Das einzige, was ihr bedenken müsst, sind die erhöhten Kosten für Futter, Einstreu und Tierarzt sowie dass es sein kann, dass ihr ein unsauberes Ninchen dazubekommt. Wenn euch das aber nicht stört, finde ich die Idee, noch ein Pärchen dazuzusetzen, absolut nicht falsch. Alles Gute für euch und die Ninchen!
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Ich würde bis nach dem Umzug warten und zu dem Pärchen ein weiteres Pärchen holen, das sich schon kennt. Und dann alle gemeinsam im neuen Gehege vergesellschaften. Das macht euch nicht Zusatzstress während des Umzugs (zwei Kaninchen sind bei sowas doch einfacher zu managen als vier) und spart mehrere Vergesellschaftungen, da es im neuen Revier ja oft von vorne losgeht.
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Hier müssen wir eh bei Auszug einmal mit der Farbrolle rumlaufen um die optischen Reste der Kaninchen zu entfernen.Würde es im neuen Revier wirklich von neu losgehen wenn sie sich vorher schon 3-4 Monate lang kennen?
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| Manche sagen, dass es bei Revierwechseln zu Umschichtungen in der Rangordnung kommt. War bei mir bisher aber nie der Fall...
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Ich würde nach 5 Wochen darüber noch nicht urteilen. Für mich läuft die VG noch Je nachdem wie die vorherige Haltung war, kann es Monate dauern, bis sie auftauen und alles geklärt haben. Meine Kastraten legen sich auch gern in die Ecke, je nachdem wie lange sie zusammen waren, schmeißt sich die Dame auch drauf und gepinkelt wird während einer Vg
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Das es noch nicht allzu viel Zeit ist, ist uns bewusst. Wir haben aber eher das Gefühl das immer weniger gekuschelt wird. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen das er sich noch so krass ändert das Bonnie wirklich happy ist. Der müsste sich um 180 Grad wandeln. Sobald sie sich zu ihm legt oder schmeißt steht er auf und geht. Wir vermuten das beide glücklicher mit einem passenderen Partner wären. Kann man denn jetzt nochmal vergesellschaften wenn die letzte VG erst 5 Wochen her ist oder wäre das zu viel Stress? Zitat:
Ich glaube das wäre zu weit. Wir sind aus RLP, bei Koblenz. Wenn dann brauchen wir definitiv ein sehr agiles, aufgewecktes und mutiges Kaninchen für Bonnie und ein eher schüchternes ruhiges für Buck. Geändert von Sancta (25.03.2020 um 22:00 Uhr).
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| Ich weiß für uns ist es immer schwer, es mit anzusehen, egal ob Prügel oder ignorieren Manche Tiere brauchen einfach mehr Zeit. Mein Joshi hat 6 Monate gebraucht. Die VG mit Balou und Tinkerbell dauerte ca 3 Monate Da würde zusammen gefressen, manchmal gejagt, ignoriert, überall gepinkelt von den Damen oder gespritzt und geköttelt Ich bin immer dafür ihnen Zeit zu geben und die Chance, denn irgendwann kommen sie an und sie danken es dir irgendwann auf ihre Weise ![]()
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| Oh, fünf Wochen. Hatte mich da irgendwie vertan und etwas von fünf Monaten im Kopf... Ja, fünf Wochen sind nicht allzu viel. Da könnte sich tatsächlich noch Einiges bessern. Andererseits, wenn ihr gerne vier Kaninchen hättet und da in eurer Haltung nichts dagegensprechen würde, soweit ich das sehe, warum nicht? Der Spruch "Never change a running team" gilt ja hier nicht...
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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Über weitere Kaninchen haben wir schon vorher überlegt, einmal damit diese blöde Situation nicht nochmal entsteht das man "schnell Ersatz" benötigt aber auch weil Bonnie wirklich Energie für fünf hat und mit mehr Kaninchen vielleicht einfach ausgelasteter ist. Auch zu Clyde's Zeiten hat sie oft mit uns gespielt weil Clyde die Ausdauer fehlte, Buck dagegen spielt aber nun wirklich maximal 10 Minuten pro Tag. Schwere Entscheidung für uns, wir wollen allen gerecht werden und vernünftig entscheiden so das keiner zu kurz kommt oder gar unglücklich ist.
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Das würde ich anders angehen. Setz Dich regelmäßig in seine Nähe und les ihm z.B. was vor, damit er sich an Deine Stimme und Anwesenheit gewöhnt. Du kannst auch mit ihm reden und immer wieder seinen Namen nennen. Zwischendurch geb beiden Leckerchen aus der Hand, damit er merkt, die Hand tut ihm nix. Alles aber mit ruhiger Stimme und viel Geduld, keine hektischen Bewegungen. So kriegt man die meisten Kaninchen handzahm, manchmal kommt auch ein Kuschelkaninchen raus.
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Abends gibt es immer getrocknete Äpfelchen, das weiß er mittlerweile und lässt sich dann sogar kurz anfassen. Trotzdem merkt man ihm an das er nicht viel Interesse am Menschen hat, findet neue Dinge auch super gruselig während Bonnie gerne erkundet. Wir verbringen quasi 17h mit denen in einem Raum, er bekommt also automatisch sehr viel von uns mit. Bonnie ist mehr eine Draufgängerin. Wenn wir im Weg stehen haben wir Platz zu machen, wenn wir ins Bad gehen haben wir sie mit zu nehmen, wenn sie in den Flur will haben wir die Tür aufzumachen.. Wenn es nicht nach ihrer Schnauze geht, wird man halt in den Fuß gezwickt oder sie zerrt wie ein Hund an der Hose Dieses Kaninchen ist definitiv der Meinung das sich die Welt nur um sie dreht.Geändert von Sancta (26.03.2020 um 12:51 Uhr).
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| Ok, dann solltet ihr bei Bonnie auch nochmal versuchen, etwas nachzujustieren. Ein klaren Nein, wenn sie zwickt und wegschieben.Das hilft bei vielen Tieren. Ich hab allerdings auch ein Exemplar, dem das ziemlich wurscht ist.![]()
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| Machen wir auch, sie wird auch nie wirklich böse. Aber das zwicken oder auf dem Fuß buddeln lässt sie sich nicht nehmen Ich muss aber auch dazu sagen das wir ihren aufmüpfigen Charakter und das extreme Energiegeladene einfach total gerne mögen. Sie kann aber auch anders. Letztens lag mein Partner bei ihnen auf dem Boden, da hat sie ihm das Gesicht geputzt. War wohl ziemlich dreckig der Kerl! ![]()
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| So, wir haben uns jetzt mal andere Kaninchen im Tierheim angeschaut. Einmal ein einzelnes Mädchen, wirklich sehr unter Strom. Fast noch aufgeweckter als unsere Bonnie. Die kam aus einer Sicherstellung, alter unbekannt aber jung, kennt laut deren Infos wohl keine anderen Kaninchen. Ist uns etwas zu heikel, kann gut gehen, sind aber nicht die besten Voraussetzungen. Dann haben wir uns noch spontan ein Pärchen angeschaut. Das ist quasi unsere Kombi, nur mit verdrehten Geschlechtern. Der Kastrat sehr agil und vor allem frech, klaut wohl gerne u.a. Handys aus Hosentaschen Das Weibchen ebenfalls aus einer Sicherstellung, dominant aber dem Menschen gegenüber recht scheu. Das Weibchen baut regelmäßig Nester und hatte zuletzt Zahnspitzen die behandelt wurden. Ansonsten beide Gesund. Sie ist von 02/2019 und er von 07/2019, würde vom Alter also passen. Bisher allerdings noch nicht stubenrein.Wir haben uns vor Ort nochmal viele Gedanken gemacht. Natürlich sind unsere noch nicht lange zusammen, wir wissen aber ja zumindest wie Bonnie tickt. Ich fürchte, falls Buck wirklich einfach ein sehr ruhiger Vertreter ist, dass Bonnie ihm auch auf die Dauer wirklich auf die Nerven gehen kann. Sie möchte am liebsten 24/7 Körperkontakt und wird dann auch schon mal rabiat (mit den Krallen am Rücken zerren) um ihren Willen zu bekommen. Er zeigt sich eher als einer der sich gerne auch mal absondert und seine Ruhe haben will. Andererseits braucht Bonnie von ihrem Partner mehr Aufmerksamkeit und vor allem wirklich einen Spielpartner. Natürlich kann (und wird) Buck sich noch etwas ändern, aber ich denke nicht das es für beide jemals 100% optimal sein wird. Kann man hinnehmen oder eben eine Gruppe erschaffen die allen Bedürfnissen gerecht wird. Wir werden definitiv noch etwas drüber schlafen, ob wir wirklich noch zwei dazu holen wollen. Mich würde aber trotzdem interessieren was ihr dazu sagt? Also zu dem Pärchen was wir uns da jetzt angeschaut haben. Geändert von Sancta (27.03.2020 um 18:32 Uhr).
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| Ich könnte mir vorstellen, dass Bonnie sich mit dem agilen Männchen zusammen tun wird. Wenn das neue Weibchen sehr dominant ist könnte es vielleicht Probleme zwischen ihr und Bonnie geben. Nach eurer Beschreibung scheint Bonnie sich nichts gefallen zu lassen und das sagen haben wollen. Mit Weibchen-VG habe ich aber bisher noch keine Erfahrung. Ist nur so ein Gefühl. Es könnte sein, dass Buck (oder ein anderes Ninchen) ausgegrenzt wird. Bei Gruppen kommt es wohl öfter vor, dass eins nicht ganz dazu gehört. Da habe ich aber auch noch keine Erfahrungen gemacht, sondern es hier im Forum gelesen. Prinzipiell finde ich es gut, dass ihr noch ein paar Ninchen dazu holen wollt. Bonie kann ihre Energie dann auf mehrere "Opfer" verteilen und Buck hat mehr seine Ruhe. Da gewinnt jeder etwas.
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Genau das war unsere Idee. Bonnie hat mehr Kaninchen die sie nerven kann und somit hat Buck mehr Ruhe für sich. Bonnie ist uns gegenüber dominant, generell hat aber Buck das sagen. Bonnie versucht zwar sich durchzusetzen aber das letzte Wort hat Buck. Zur Not rammelt er sie so oft bis sie die Flucht ergreift ![]() Wir haben die Möglichkeit, wenn es überhaupt nicht geht, die zwei zurück zu bringen. Schwierige Entscheidung.
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| Wenn ihr mich fragt, habt ihr euch schon entschieden ![]()
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Wir haben wirklich lange gegrübelt und auch nochmal mit dem Tierheim telefoniert. Die hatten jetzt bei dem Pärchen etwas Bauchweh, dass es mit unseren nicht ganz so passen könnte. Im Gegenzug haben sie uns zwei Mädels vorgeschlagen die schon zusammen abgegeben wurden. Emma und Lina, zwei Widdermädchen von 08/2018. Sehr freundlich, fröhlich und verkuschelt. Wie sehr die zwei spielen kann man noch nicht sagen da sie aus Käfighaltung kamen und im Tierheim jetzt ja auch nicht wahnsinnig viel Platz ist. Wir haben uns jetzt für die zwei entschieden und sie gestern mit unseren zusammen in den Flur gesetzt. Die einzige die den Flur kannte war Bonnie, also nicht 100% neutrales Gebiet. Anfangs hat Lina die arme Bonnie ordentlich gefetzt, nach 1h hat sich das Blatt aber gewendet und Bonnie hat Lina gerupft. Alles aber im Rahmen, nur gescheucht und Haare rausgerissen. Emma und Buck haben sich erstmal komplett raus gehalten. Wir haben nach 4h, als es recht ruhig war, die Tür zum Wohnzimmer (Kaninchengebiet) auf gemacht und abgewartet. Nach wieder 1h kamen Emma und Lina immer wieder rein, bis wir dann irgendwann die Tür zum Flur geschlossen hatten. Seitdem ist es eigentlich das gleiche Spiel wie bei der VG von Buck, es wird gescheucht und die neuen reagieren sehr ängstlich. Emma war dabei sehr schlau, die ist sofort ab aufs Sofa und hat hier natürlich ihre Ruhe da unsere nicht aufs Sofa gehen Wir setzen sie zwar immer mal wieder runter aber wenn sie gescheucht wird (ist die ängstlichere von beiden) kommt sie natürlich direkt wieder hoch. Netterweise hat sie uns dann abends noch aufs Sofa gepullert ![]() Heute morgen ist es schon wieder besser. Bonnie und Buck sind vorsichtiger, jagen nur noch sehr wenig hinterher. Meistens haut Lina ohne Grund ab, dafür reicht es schon wenn sie einen von beiden sieht. Emma hockt natürlich weiter fröhlich auf dem Sofa. Also aktuell wirklich die gleiche Situation wie bei Bucks VG. Der ist gefühlt jetzt auch viel mutiger geworden, als wäre er um drei Nummern gewachsen. Ich habe eben mal eine Runde Kräuter verteilt, das wurde dankend angenommen. Geändert von Sancta (29.03.2020 um 09:26 Uhr).
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