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Weniger Kaninchenhalter als früherIst das so? Ich bekam heute einen Anruf der Tierarztpraxis. Am 31. ist Sammelimpfung. Eigentlich ist es für uns zu früh. RHD war im August und Myxo August und September. Ich fragte nach, aber sie konnte nicht versprechen, dass in 1-2 Monaten wieder genug dabei wären. Sie sagte, man merke deutlich, dass die Kaninchenhaltung weniger wird und eher Katze oder Hund genommen werden. Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass mit der Erkenntnis, dass es eben nicht mit "Käfig auf und Karnickel rein" getan ist, tatsächlich mehr Leute sagen, bei dem Aufwand nehm ich ne Katze. Habt ihr das schon irgendwo bemerkt? Wenn ich im Internet gucke, dann werden aber gefühlt Massen angeboten. Oder gehen die alle nie zum Tierarzt? Irgendwas kann doch immer mal sein, auch wenn man sich nicht mit dem Impfthema beschäftigt hat. Wir nehmen den Impftermin jetzt aber. Lieber zu früh als später deutlich mehr zahlen zu müssen.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Denke auch es ist unmöglich abzuschätzen wieviele Kaninchen- "Halter" unterwegs sind bei den ganzen Tieren die bei eBay hin und her verramscht werden Dort seh ich fast täglich neue Anzeigen auftauchen und verschwinden und ich hab einen 10km Radius angegeben...Auf jeden Fall haben sehr viele auf einmal Allergien. Meine Tierärztin schickt Briefe raus wenn die Sammelimpfung ist, ist dann aber auch nur 10Euro billiger oder so soweit ich mich ans Gespräch erinnere.
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| Okay, hab ich gepostet. Ich hab allerdings keine Ahnung, welche Anzahl sie nehmen. Ich habe einen richtigen Termin mit Uhrzeit genannt bekommen, bzw waren noch 2 Zeiten frei. Ich denke, die "Käfigkaninchen" werden ja früher auch nicht häufiger zum Tierarzt gebracht worden sein. Und selbst im Futterhaus war eine Mitarbeiterin neulich der Meinung, dass Kaninchen in Innenhaltung nicht geimpft werden müssen, sie hat selbst eines (!). In Zeiten des Internets verstehe ich gar nicht, wieso man da nicht schon über andere Infos gestolpert ist. Als berufliche Entschuldigung kann man höchstens nehmen, dass da im Futterhaus keine Tiere verkaufen. Aber andererseits ist es ja gut, wenn die Leute eher von der Haltung absehen, wenn es ihnen zu viel Aufwand ist. Wenn es denn so ist. Irgendwie sagt mein Gefühl noch immer was anderes.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Ich bezweifel, dass es weniger Kaninchen gibt. In die meisten wird schlicht nicht so viel Geld gesteckt. Laut meiner Tierärztin impft außer mir nur noch eine Halterin und wenn ich an das Gespräch im Geschäft bei mir denke.... Da bin ich regelrecht zusammen gefaltet worden, als ich eine Impfung erwähnt habe.
__________________ Im Herzen nah Neya, Zeki, Aki, Eva, Alfi, Susi & Abby
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| ..die Frage ob es weniger Kaninchen gibt habe ich mir auch schon gestellt und mit "ja" beantwortet. Ich kann aber nur von meinen subjektiven Beobachtungen reden. Vor einigen Jahren gab es in den Städten bei uns im Umkreis sehr viele Tierhandlungen und es gab massenhaft Häschen die man beim shoppen nebenbei mitnehmen konnte. Leider. Mittlerweile gibt es hier in der Nähe exakt eine Tierhandlung. Kaninchenfrei wohlgemerkt. Auch im Tierheim um die Ecke findet man kaum Fellnasen. Züchter gibt es scheinbar mehr - wenn auch weit weg. Wenn ich mir so die Foren und Internetseiten im Wandel der Jahre anschaue, habe ich das Gefühl dass endlich ein Umdenken statt gefunden hat und eine artgerechte Haltung der Kleinen im Vordergrund steht. Es wird zu Recht von Käfighaltung abgeraten, was sicherlich einige abgeschreckt hat ein Häschen aufzunehmen. Ich habe das Gefühl es gibt heute überwiegend Kaninchenherrchen/Frauchen die ihren Job äußerst ernst nehmen und daher gibt es weniger.
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| Hallo Tamou, ich denke an drei Möglichkeiten. Einmal die jahrelange Arbeit der Vereine etc. die Aufklärung geleistet haben was artgerechte Haltung ist und damit die Haltung von Kaninchen verteuert und auch sonst erschwert haben. Zweitens der Neoliberalismus, der große Teile der Bevölkerung hat verarmen lassen. Das ist wie eine Schere die auseinander geht. Einmal die höheren Ansprüche an die Haltung und die geringere Kaufkraft der Tierbesitzer. Drittens die Impfgegner Bewegung die vielleicht die Menschen so beeinflusst hat, dass die auch weniger ihre Tiere impfen (wobei ich das für eher weniger relevant betrachte). Ich kann mir eine Tierhaltung nicht mehr leisten und deshalb falle ich weg als Kunde eines Tierarztes. Wenn die anderen sich Katzen und Hunde leisten können wirds nicht am Geld liegen. Vielleicht ist die Tierärztin bei den Haltern nicht so beliebt. Ich denke nachwievor sind die Hauptabnehmer von Kaninchen Kinder und deren Eltern. Wenn man die Nins nicht mehr knuddeln soll und darf wie einen Teddy werden die unattraktiv für diese Zielgruppe. Das ist jetzt aber nur eine Vermutung. Viele Halter sehen eine Impfung bei Innenhaltung für nicht notwendig an, das war früher schon so. Als die Pest vor paar Jahren grassierte starben viele Tiere in Außenhaltung trotz Impfung. Ich denke aber dass Halter mit Außenhaltung vorallem die sind die impfen lassen. Damals bei der Kaninchenpest hatten sich die Leute gefragt: Wieso impfe ich alle sechs Monate und die Tiere sterben dann trotzdem. Ich hatte eine Grippe Impfung und dennoch die Influenza bekommen (bei mir jetzt). Medikamente werden heute vorallem in Asien hergestellt und haben somit die bekannte Chinamüll Qualität (was nicht heißt, dass das nur die Asiaten machen). Im Neoliberalismus geht es um Ausbeutung, das betrifft natürlich auch die Medizin. Wer überprüft schon die Qualität der Medikamente. Kannst du sehen wo das Produkt hergestellt wurde? Ich hatte auch schonmal Ibuprofen Tabletten vom Arzt die keine Wirkung hatten. Ich kreiere mal einen Bauernspruch: Wenn dein Tier trotz Impfung stirbt, weißt du der Hersteller hat dir keinen Wirkstoff verkauft. Geändert von Everon (31.01.2020 um 06:33 Uhr).
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| Sicherlich spielt der Wille/Unwille/Finanzen eine Rolle. Hier in den Niederlanden sagte mir meine Tierärztin, als meine beiden (gerade aus dem Tierheim) Würmer hatten, dass sie das ja gar nicht so häufig sähen. Da ich hier im Forum aber scjon mitgelesen habe, habe ich zu ihr gesagt, dass ich auch regelmässig die Köttel nachgucke und mir das daher auch auffällt... In dem Kaninchenheim, wo ich meine Zwei herhabe und seitdem auch ab und zu als Ehrenamtliche habe, fragte mich die Eigentümerin, ob ich ich vor habe die Kaninchen zu impfen, dann würde sie das jetzt noch einmal machen ( sie ist Tierarzthelferin), aber viele würden dann auch nicht weiter impfen und das hätte keinen Sinn. Sie hat auch eine Pension & sieht dann auch Tiere zurück, die dann nicht mehr geimpft wurden bzw. Tiere die abgegeben wurden. Sie ist da ziemlich niedergeschlagen von, aber was will man machen. Sie hatte zB auch ein ganz wunderbares Kaninchen gerettet, bei ihrem eigenen Tieratzt-Arbeitgeber. Diese Kaninchendame hatte einen Abzess am Rücken, super gut zu behandeln - aber die Besitzerin sagte, dass wäre ihr zu viel Arbeit & bitte einschläfern lassen....tja. Der Abzess ist top verheilt und das Mädel hat ein neues Zuhause gefunden. Wobei mir auffällt, dass die Impffrage auch bei Kindern, also Menschenkindern, spielt. Ebenso bei Hunden, hier war letztens ein grosser Artikel, schlecht unterbaut, dass Hunde sterben vom impfen. In so einem Beiblatt für die Zeitung. Leider lesen das oft die Zielgruppe Menschen, die solche Berichte anstandslos glauben und nicht nachfragen. Aber privat habe ich einen kleinen Erfolg verbucht. Bekannte von uns, die schon -meiner persönlichen Meinung nach- mit zwei kleinen Töchtern den Familienhund vernachlässigen, wollten unbedingt Kaninchen "für die Mädchen zum spielen". Da habe ich gefragt, ob sie als Eltern bereit wären, für die Tiere zu sorgen, wenn die Kinder das Interresse verlieren & das nötige Geld & Zeit ausgeben wollen für Tierarztbesuche & die Kaninchenwiese.de anbevolen. Danach haben sie sich zum Glück dagegen entschieden.
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| Das ist schön, dass du diese Leute zur Vernunft bringen konntest, BEVOR ein weiteres Tier zu Schaden kommt. In meinem Bekanntenkreis gibt es aktuell keine Kaninchenhalter. Nur "Ehemalige" und die finden total übertrieben, was ich für meine beiden veranstalte (Impfen, regelmäßige Tierarztbesuche, Freilauf, ständig Frischfutter kaufen etc.). Und dabei sind die Haltungsbedingungen bei mir aufgrund meiner aktuellen Wohnsituatiion nur so mittelmäßig gut, aber ich mache halt das beste draus. In meinem Freundeskreis überlegen sich mehrere Personen, sich eine Landschildkröte anzuschaffen. Weil die ja so klein sind und in ein Terrarium passen und nicht dauerbespaßt werden müssen. Das diese Tiere eigentlich draußen gehalten werden sollten mit etwa 10qm pro Tier und sie fast so alt wie ein Mensch werden, wird ignoriert oder sie recherchieren erst gar nicht. Diese Informationen lasse ich aber immer mal wieder in Gespräche einfließen und einen Artikel darüber habe ich auch schon ausgedruckt. Ich habe leider auch schon öfter mitbekommen, dass sich Menschen bei der Anschaffung keine Gedanken über die Zukunft ihres Tieres machen. Tiere bekommt man ja oft kostenlos und als Jungtier brauchen sie noch nicht so viel Platz. Aber was ist, wenn dass Tier ausgewachsen ist, krank wird oder man es für Jahrzehnte "an der Backe" hat? Dann wird es vernachlässigt oder abgegeben.
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Ich glaube nicht, dass es wirklich weniger kaninchenbesitzer gibt. Die Wertigkeit der Tiere wird hingegen immer weniger und man bringt sie seltener zum Tierarzt bzw.oft erst viel zu spät. In meinem Freundeskreis gibt es außer mir noch zwei, die auch Kaninchen haben. Und die sind beide genauso hinterher, sich sinnvoll um die Tiere zu kümmern. Wir impfen sie auch gemeinsam, dann lohnt sich zb die grosse Packung ohne etwas wegzuwerfen
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| Aber sind die Leute früher wirklich öfter zum Tierarzt gegangen? Früher gab es doch fast ausschließlich Käfigkaninchen der Kinder oder Schlachtkaninchen auf dem Bauernhof. Vielleicht "schrecken" jetzt die zurück, die sich wirklich informieren. Oder Kind kriegt zum Spielen eher ne Konsole ![]()
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Guten Morgen, da bin ich seit langem (endlich) mal wieder im Forum und stoße gleich auf so ein interessantes Thema! Witzigerweise habe ich nämlich den Eindruck, es würden mehr Kaninchen gehalten als früher - was aber vermutlich daran liegen dürfte, dass ich erst seit einigen Monaten, also seit wir selbst welche haben, darauf achte. Da sieht man dann plötzlich überall Kaninchen... Und dann ist es natürlich auch immer Zufall, wo man gerade wohnt, es wird da schon regionale Unterchiede/Trends geben. In meiner direkten Nachbarschaft gibt es außer uns noch zwei Kaninchenhalter - vielleicht aber auch mehr, aber die beiden haben zumindest zeitweilig Außenhaltung, sonst wüssste ich es gar nicht. Kaninchen sind halt sehr unauffällig, laufen nicht in der Nachbarschaft herum, man hört sie nicht, man tritt nicht in ihre Hinterlassenschaften, sind nicht meldepflichtig... (Und dann gibt es ja auch noch Schlachtkaninchen, die man niemals wird erfassen können ween der schnellen "Fluktuation" in den Beständen) Und selbst wenn man wüsste, wie viele Menschen Kaninchen halten, brächte einen das kaum weiter. Es könnte ja auch sein, dass es zwar insgesamt weniger Halter gibt, aber dank besserer Haltung (= weniger Einzelhaltung) trotzdem mehr Tiere. Und dann spielt auch noch eine Rolle, wie es demografisch in der Region aussieht, z.B. was Alter und Herkunft der Bewohner betrifft. Ältere Leute haben, so ist meine Erfahrung, eher selten Kaninchen (warum eigentlich?). Außerdem scheint es Unterschiede bei der Nationalität zu geben. Ich habe den Eindruck, dass manche Nationalitäten kaum Haustiere halten, weil es bei ihnen einfach nicht üblich ist. Langer Rede kurzer Sinn: Ich glaube (irgendwer hat es oben schion geschrieben), dass es kaum möglich ist, eine eindeutige Antwort auf die Frage, ob es deutschlandweit mehr oder weniger Kaninchen gibt, zu finden. Was ich aber nicht glaube, ist, dass ein möglicher Rückgang mit Finanzen zu tun hätte (wurde oben vermutet). Ich beobachte in meinem Stadtteil (ok, da sind wir wieder beim Tema "regionale Unterschiede") z.B. den ungebrochenen Trend zum (Zweit-, Dritt-)Hund. Da scheinen die Finanzen auch keine Rolle zu spielen. Gerade Leute, die vom Erscheinungsbild her eher weniger Geld haben, leisten sich zum Teil die größten & teuersten Hunderassen. Aktuell sind hier z.B. "Listenhunde" und Huskys (!!!) in.* Manchmal habe ich den Eindruck, dass das bei manchen Leuten wie mit ihren Autos ist: lieber am Pausenbrot für die Kinder sparen, als auf die Angeberkarre verzichten. Das hieße dann für unser Thema: Statt Kaninchen kommt dann lieber gleich ein (angeblich) prestigeträchtigeres Tier ins Haus, also ein Hund. Was dann eigentlich gut für die Kaninchen ist - aber schlecht für die Hunde... Wäre schon interessant, wenn es da irgendwelche verlässslichen Zahlen gäbe... Grüße Solkinok * Ist off-topic, aber ich muss es loswerden, weil es mich echt fertigmacht: Ich sehe hier dauernd neue Hunde. In den ersten Wochen sehe ich die Besitzer regelmäßig stolz beim Gassigehen. Und plötzlich nicht mehr. Wo, verdammt nochmal, sind dann diese Hunde hingekommen? (Ich denke, wir haben da alle eine Ahnung)
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| Zitat:
Das glaube ich auch nicht. Kaninchen galten doch als "Billigtiere", bei denen man davon ausging, dass sie ohnehin nicht lange "halten". Da war nicht mal böser Wille dahinter, aber wenn ein Kaninchen nach ein paar Jahren krank wurde, dann dachten doch viele Halter, es sei halt "Altersschwäche". Es gibt ja heute noch genug Leute, die glauben, Kaninchen würden höchstens ein paar Jahre alt... Und für Schlachtkaninchen holt(e) kein Mensch den Tierarzt, wenn nicht gerade eine den gesamten Bestand gefährdende Seuche befürchtet wurde. Im Regelfall "kurierte" der Halter eine Krankheit anders, Stichwort "Notschlachtung". Mein Vater, der von seiner inneren Haltung her nun wirklich kein Tierquäler ist, hätte z.B. nie im Leben für einen Stall-"Hasen" den Tierarzt geholt. Das kranke Tier wäre von ihm eigenhändig und fachmännisch "erlöst" worden. S.
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| Die Leute, die kein Geld haben und trotzdem viele große/teure Hunde haben, sind auch die, die beim Tierarzt nicht zahlen wollen/können und wo man dem Geld regelmäßig nachrennen muss. Meistens wird dann auch so lange gewartet, bis es wirklich eine Katastrophe gibt und es richtig teuer wird. Zb Zahnstein: wenn man regelmäßig drauf achtet und es mal in kurznarkose entfernen lässt, dann ist das deutlich günstiger, als wenn der Hund am Ende dann so viel gammel im Maul hat, dass man fast alle Zähne ziehen muss.
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| Zitat:
![]() Meine Eltern finden eher uns sehr durchgeknallt, weil wir uns um unsere Kaninchen kümmern.
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