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Hormonelles Weibchen stresst Männchen (?) auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By crazy curry
  • 1 Post By Diabi

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Ninchen
 
Registriert seit: 09.07.2018
Beiträge: 9
Tiaki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 01:11

Hormonelles Weibchen stresst Männchen (?)


Hallo zusammen,
falls es so ein Thema schon gab erstmal sorry, in der Suche wurde mir nichts angezeigt.

Ich hoffe mal auf euren Rat, vllt hatte jemand dies schon mal.
Zur Situation:
Meine 2 Nins , er (kastr, 5 J, Chef) und sie (2 J, nicht kastr, sehr aufmüpfig) haben sich in letzter Zeit häufig in der Wolle. Er ist eigentlich Chef, sie ist jedoch sehr dominant und hin und wieder klären sie das indem er sie jagt und viel auf ihr rumrammelt. War schon immer so und immer friedlich. In letzter Zeit habe ich jedoch den Eindruck die Kleine wird etwas... rollig? ^^Das Jagen ist weniger aber dafür habe ich das Gefühl sie provoziert dass er auf ihr rumrammelt. Sie ist ja nun in einem Alter wo ihr gesamter Körper wahrscheinlich "Pflanze dich fort!" schreit aber bisher hatte ich eine kastra nicht in Erwägung gezogen da es ein großer und wie ich finde oft unnötiger Eingriff ist.
Aber erstmal so: Denkt ihr dass dies noch Dominanz"kämpfe" sind oder machen Weibchen das auch wenn sie bissel Bock haben? :P Es stresst mein Böckchen glaube ich schon sehr er ist sonst auch eher der Kuscheltyp und sehr harmoniebedürftig.

Liebe Grüße,
Marina



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Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 08:14

Pubertät ist vorbei, Rangfolge wird immer mal angetestet, Frühling ist noch bisschen hin. Ich würde sie mal einem kaninchenerfahrenem Ta vorstellen.
Diese raten zur Kastration bis zum 3. Jahr, weil dann oft die Entzündungen kommen und es dann Stress für das Tier ist.

Ich bin ganz klar pro Kasta eingestellt, denn wenn sie Probleme sichtbar haben, kann es zu spät sein. Ein großer Eingriff ja, aber lieber im fitten Zustnd als dann in 1-2 oder noch später wenn es kritisch ist.
Meine Mädels hatten schon mit 13 Monaten Veränderungen , aber die Kastra gut weggesteckt.



Rakete likes this.
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Liebe Grüße Heike



Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 10:18

Unnötiger Eingriff ist immer relativ
Lieber rechtzeitig, als zu spät. Leider weiß man nie, wie weit fortgeschritten es bereits ist. Und meine Häsin hatte bereits viel zu früh mit 2 Jahren massive Veränderungen an der Gebärmutter und das ohne jegliche Verhaltensauffälligkeiten. Ohne eine prophylaktische Kastra wäre sie heute garantiert keine 6 Jahre alt...




Ninchen
 
Registriert seit: 09.07.2018
Beiträge: 9
Tiaki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 12:42

Unnötiger Eingriff meinte ich gleichgesetzt mit vorsorglich - also ohne Verdacht. Kann die Gegner dieser Praxis halt auch verstehen weil man damit gegen das Tierschutzgesetz verstößt, streng genommen. Aber dann werde ich das wohl auch demnächst machen lassen... ich hatte gehofft ich kann ihr das ersparen. TA habe ich zum Glück einen sehr kaninchenerfahrenen.




Ninchen
 
Registriert seit: 09.07.2018
Beiträge: 9
Tiaki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 13:13

Hitze ist ja an sich natürlich und ja es kann auch immer sein dass sich später was verändert aber ich habe bedenken dass man es eher aus Egoismus tut weil man dem Tier nicht alles bieten kann/will/möchte damit es diese hormonellen Tage besser überstet. Gibt es hier auch Leute die Erfahrung mit Hitze haben und wie ihr den Mädels helft?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 13:40

Ich hab meine Dame auch kastrieren lassen. Und würde auch weitere Weibchen kastrieren, sofern ich wieder Kaninchen habe.



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GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten.
HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer.
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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 13:58

Von viel Erfahrung kann man bei mir noch nicht sprechen. Aber wenn es "nur" normale Hitze ist, dann geht das ja in absehbarer Zeit vorbei und kommt -wenn ich das richtig verstehe- ja auch nur 3-4 mal im Jahr.
Maja war bisher ein Mal hitzig. Das äußerte sich im Buddelwahn und sie berammelte Moritz öfter. Aber nach geschätzt 2-3 Wochen war das vorbei. Jetzt ist sie wieder normal, wobei das andere Verhalten ja auch normal war.
Wenn es sich nur so äußert, dann muss man da als Halter und Partnerkaninchen durch, finde ich. Aber wenn es extremer wird, alle über einen längeren Zeitraum belastet oder zu oft im Jahr vorkommt, dann ist es durchaus eine Indiktaion für ne Kastration.

Wie stark es deine beiden belastet und ob es zumutbar ist, kannst vermutlich nur du beurteilen. Auf jeden Fall muss man als Grund für eine Kastra nicht auf gesundheitliche Probleme warten. Vor allem weil man weiß, dass Stress auch krank macht und das gilt es zu verhindern.



__________________
Viele Grüße, Susanne



Ninchen
 
Registriert seit: 09.07.2018
Beiträge: 9
Tiaki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 15:44

Danke schonmal für die Antworten,

@Tamou das heißt aber deine ist nicht kastriert?
2-3 Wochen ist aber schon extrem lang oder? Habe mal etwas rumgeschaut und überall wird nur von ein paar Tagen geredet, da hatte ich schon Sorge da es bei meiner seit dem 23.12. ca. ist.




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 16:37

Du könntest sie ja auf jeden Fall mal eingehend in diese Richtung untersuchen lassen.



__________________
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"Du mußt sie jetzt sagen,
Oder ewig 'rumtragen,
Deine Worte: Verzeih!
Hätt' ich doch! – Einerlei.
Könnt' ich doch noch!
– Vorbei."
(Reinhard Mey)
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[Danke, Tante Jessi]



Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 17:36

Ich lasse meine Weibchen nicht kastrieren, was aber an meinen Erfahrungen liegt: meine Mädels starben bislang (ich halte seit ca 40 Jahren Kaninchen) an allem möglichen, nicht aber an Gebärmutterproblemen, im Gegenzug haben wir schon ein Kaninchen verloren, weil es aus der Narkose nicht aufwachte.

Abgesehen davon habe ich auch Bedenken, dass es durch einen solch großen Eingriff zu anderen Problemen kommen kann, von Verwachsungen im Bauchraum angefangen bis zu Fettleibigkeit.

Die Hitzigkeit der Damen halten sowohl wir Zweibeiner als auch die langohrigen Herren einfach aus, was aber, dank größerer Gruppe bei uns auch einfacher ist: in der Regel zicken nicht alle Weibchen gleichzeitig, so dass genügend andere Damen zum streiten und Herren zum becircen da sind, zudem sind sie nachts im 25 qm Gehege, tagsüber in 250 qm Gartenauslauf, da kriegt nicht einer alles ab und man kann sich aus dem Weg gehen.

Vielleicht würde es ja helfen, der hormongesteuerten Dame noch andere Dinge zum Mütchen kühlen anzubieten, z.B. Zweige und Kartons zum zerschreddern , Buddelkisten, Umstellen der Einrichtung, Futterversteckspiele? Müde Kaninchen nerven ihre Partner nur noch halb so viel...

Übrigens sind bei meinen Nins durchaus schon Frühlingsgefühle da: jeder zankt gerade mit jedem und der Gartenauslauf hat gerade mehr „Bombenkrater“ als das Schlachtfeld von Verdun...




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 22:48

Zitat:
Zitat von Diabi Beitrag anzeigen
Ich lasse meine Weibchen nicht kastrieren, was aber an meinen Erfahrungen liegt: meine Mädels starben bislang (ich halte seit ca 40 Jahren Kaninchen) an allem möglichen, nicht aber an Gebärmutterproblemen, im Gegenzug haben wir schon ein Kaninchen verloren, weil es aus der Narkose nicht aufwachte.

Abgesehen davon habe ich auch Bedenken, dass es durch einen solch großen Eingriff zu anderen Problemen kommen kann, von Verwachsungen im Bauchraum angefangen bis zu Fettleibigkeit.

Die Hitzigkeit der Damen halten sowohl wir Zweibeiner als auch die langohrigen Herren einfach aus, was aber, dank größerer Gruppe bei uns auch einfacher ist: in der Regel zicken nicht alle Weibchen gleichzeitig, so dass genügend andere Damen zum streiten und Herren zum becircen da sind, zudem sind sie nachts im 25 qm Gehege, tagsüber in 250 qm Gartenauslauf, da kriegt nicht einer alles ab und man kann sich aus dem Weg gehen.

Vielleicht würde es ja helfen, der hormongesteuerten Dame noch andere Dinge zum Mütchen kühlen anzubieten, z.B. Zweige und Kartons zum zerschreddern , Buddelkisten, Umstellen der Einrichtung, Futterversteckspiele? Müde Kaninchen nerven ihre Partner nur noch halb so viel...

Übrigens sind bei meinen Nins durchaus schon Frühlingsgefühle da: jeder zankt gerade mit jedem und der Gartenauslauf hat gerade mehr „Bombenkrater“ als das Schlachtfeld von Verdun...

Das unterschreibe ich so. Hab auch seit über 30 Jahren Kaninchen. Noch nie ist ein Weibchen an einer Gebärmutterveränderung gestorben. Und durch das gelegentliche Rumzicken müssen die Kastraten halt durch. Hat sich hier aber immer in Grenzen gehalten.




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.01.2020, 23:00

Wenn dein Mädel ständig unter Hormonenschüben leidet macht es Sinn deshalb eine Kastra zu machen, wenn es nur kurz anhält und sie nicht ständig unter Hormonstress ist wird es aushaltbar sein.
Meine Mädels sind inzwischen auch alle kastriert (bis auf ein Dauergastkaninchen). Ich hatte einige Exemplare dabei die dermaßen hormongesteuert waren, dass nicht nur sie selbst, sondern auch andere aus der Gruppe gelitten haben. Alle meiner Kaninchen hatten mehr oder weniger Veränderungen an der Gebärmutter, das muss aber jeder für sein Kaninchen mit dem TA selbst entscheiden. Und wenn man sich für eine Kastra entscheidet muss man auch dafür sorgen können, dass es nach der OP optimal betreut und versorgt werden kann.



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Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html]
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Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/
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Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2020, 00:35

Meine Übernahmekaninchen (respektive Partnertieren) waren auch dauergestresst, das war kein Zustand.

Ich kenne/kannte zwar kaum private Kaninchenhalter, aber davon mussten 2 von 4 Haltern die Häsinnen aufgrund von Lungenmetastasen einschläfern.
Bei deren geringer Anzahl von Kaninchen war mir das persönlich schon Zuviel, als dass ich Meine nicht kastriert hätte.

Aber bis anhin hatte ich auch nur 2 Kaninchen (=Häsinnen), die das Seniorenalter von 8 Jahren überhaupt erreichten...

Nichtsdestotrotz ist die Haupt-Todesursache bei mir mit Abstand noch immer Aufgasung infolge Verstopfung.
Eines natürlichen Alterstod ist bei mir noch KEIN Kaninchen verstorben.




Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2020, 06:21

Zitat:
Zitat von Rakete Beitrag anzeigen
Eines natürlichen Alterstod ist bei mir noch KEIN Kaninchen verstorben.
Diesbezüglich frage ich mich sowieso, ob sich bei den Kaninchen in den letzten Jahrzehnten irgend etwas geändert hat.

Die Kaninchen aus meiner ersten Gruppe in den 80ern/90ern wurden alle mindestens 12, eine starb zwar an Lungenentzündung, eine musste mit 13 wegen eines Tumors am Hals eingeschläfert werden, und der letzte starb dann tatsächlich an Altersschwäche (lag lang ausgestreckt mitten im Garten, als würde er nur schlafen), die Kaninchen, die ich seit der Jahrtausendwende dann hatte, wurden aber nie wieder so alt, und starben z.T. auch schon sehr jung an Erkrankungen, von denen ich noch nicht mal wusste, dass Kaninchen diese bekommen können (z.B. Leukose des Darms, ganz ohne Veränderungen an der Gebärmutter, einem Schlaganfall, Herzproblemen..)

Was das „dauergestresst“ betrifft, bin ich immer ein bisschen im Zweifel, ob man da nicht völlig natürliche Verhaltensweisen pathologisiert: eigentlich gehört doch das hormongesteuerte Verhalten der Kaninchen bei Hitzigkeit zum natürlichen Kaninchenleben dazu, und wir kämen ja auch nie auf die Idee, bei uns Menschen von „Stress“ zu sprechen, obwohl ja auch uns Hormone zu auffälligen Verhaltensweisen treiben (Pubertät lässt grüßen, oder auch die Auftakelei mancher Frauen, das „meinAutoistschneller“ der Männer).



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2020, 16:53

Zitat:
Zitat von Diabi Beitrag anzeigen
Was das „dauergestresst“ betrifft, bin ich immer ein bisschen im Zweifel, ob man da nicht völlig natürliche Verhaltensweisen pathologisiert: eigentlich gehört doch das hormongesteuerte Verhalten der Kaninchen bei Hitzigkeit zum natürlichen Kaninchenleben dazu, und wir kämen ja auch nie auf die Idee, bei uns Menschen von „Stress“ zu sprechen, obwohl ja auch uns Hormone zu auffälligen Verhaltensweisen treiben.
Ich denke, natürlich wäre, dass ein Weibchen dann gedeckt wird. Damit würden sich die Hormone dann schnell wieder wandeln. Immer wieder hitzig werden, ohne gedeckt zu werden, hat die Natur ja für Kaninchen nicht vorgesehen.

Wir Menschen haben wohl einfach noch genug andere Ventile und sind nicht so extrem Richtung "möglichst viel Nachwuchs" programmiert, wie Kaninchen als vorgesehene Beutetiere.



__________________
Viele Grüße, Susanne



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.01.2020, 17:07

Zitat:
Zitat von Tiaki Beitrag anzeigen
Danke schonmal für die Antworten,

@Tamou das heißt aber deine ist nicht kastriert?
2-3 Wochen ist aber schon extrem lang oder? Habe mal etwas rumgeschaut und überall wird nur von ein paar Tagen geredet, da hatte ich schon Sorge da es bei meiner seit dem 23.12. ca. ist.
Nein, ist sie nicht, aber sie ist auch noch nichtmal ganz 7 Monate. Der Buddelwahn hat seine 2-3 Wochen gedauert. Vielleicht dauert es, bis die Hormone "ganz oben" und wieder "ganz normal" sind.

Ich warte einfach mal ab, wie sie sich entwickelt, bzw ob merkliche Probleme (häufige Scheinträchtigkeit o ä.) auftreten. Ich weiß noch nicht, wie ich zu vorsorglicher Kastration stehe. Im Moment hätte ich da eher Angst. Das würde ich wenn aber auch erst mit 1 - 2 Jahren machen lassen.



__________________
Viele Grüße, Susanne


 
 
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