 | Kaninchenfreund | | Registriert seit: 10.06.2019
Beiträge: 623
| |
|
Geschrieben am
02.10.2019, 12:49
| | | | Ich kann dir deine Frage nicht beantworten, da ich mich nicht mit Homöopathie auskenne. Soweit ich weiß beruht Homöopathie jedoch auf dem Placeboeffekt. Bei einigen Menschen wirkt das deshalb sehr gut, aber gibt es den Effekt auch bei Tieren? Bei meinen Kaninchen bemerke ich Schmerzen bisher erst am Verhalten oder spätestens wenn sie mit den Zähnen knirschen oder nichts fressen. Dann lasse ich ihnen umgehend Schmerzmittel vom TA verschreiben und geben. Ansonsten verstecken diese Tiere kleine Wehwehchen einfach zu gut. Zur Unterstützung und gerade wenn du etwas natürliches geben möchtest, könntest du es auch mit Heilpflanzen versuchen. Minze soll wohl schmerzlindernd wirken und da gibt es noch einige mehr auf Kräuterlisten für Kaninchen. Ich habe mir mal ein Pflanzenbuch dazu besorgt, die Kaninchenapotheke.
Trotzdem würde auch mich ein Erfahrungsbericht zum Thema Homöopathie bei Kaninchen interessieren, da ich inzwischen mehrmals bei verschiedenen Leiden von solchen Mitteln für Tiere gelesen habe.
Als ich für ein wund gebissenes Langohr mal desinfizierendes Silberspray kaufen wollte, hat man mir in der Apotheke kolloidales Silber angedreht. Zuhause hab ich dann mit Google rausgefunden, dass ich ein Fläschchen Wasser für 15€ gekauft hab und mich doch auf den langen Weg zum TA gemacht. Das war bisher meine Erfahrung damit^^ |