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harte Beule am Bauch auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.03.2019
Beiträge: 184
Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 09:53

harte Beule am Bauch


Browny (7 Monate alt) ging es vorgestern schon nicht gut. Er lag viel rum und hat sich sogar länger anfassen lassen. Ich dachte mir, dass er wohl einfach nur müde ist. Hab das alles nicht weiter beachtet. Abends war ich dann nicht zuhause. Mein Mann meinte, dass Browny immer noch alleine oben hockt. Am Morgen hat er Futter rein bevor er in die Arbeit ist und meinte, dass Browny schon unten lag bei Blacky wie immer und auch neugierig geschaut hat, als er hin ist. Am Nachmittag sind wir beide daheim angekommen und Browny lag wieder (immer noch?) oben alleine und als ich bemerkte, dass er mit den Zähnen knirscht hab ich gleich beim Tierarzt angerufen und die meinten ich soll vorbei kommen. Als ich ihn gehoben habe, um ihn in die Box zu stecken hab ich etwas festes an seinem Bauch gespürt wie eine Golfkugel. Auf dem Weg zum Tierarzt hat er 2 Blätter gegessen. Dort angekommen wurden die Zähne gecheckt, war alles gut. Sie wollten ihn Röntgen, aber da hat er wohl viel zu sehr gezappelt, so dass es nicht machbar war. Sie hatten ihm aus dieser "Kugel" mit ner Spritze was abgenommen. Da war viel Blut und auch Gewebe. Das wird jetzt irgendwo hin eingeschickt/Pathologe. Er hat 2 Spritzen bekommen einmal gegen die Schmerzen und ein mal für die Darmtätigkeit. Critical Care habe ich mit bekommen falls er nichts isst. Er hat tatsächlich seit wir zuhause sind nichts gegessen, seit gestern! Vielleicht sogar früher, wir konnten nicht beobachten, ob er den Tag davor was gegessen hat oder nicht. Er knirscht immer noch mit den Zähnen und bewegt sich nahezu gar nicht. Er wechselt nur immer mal wieder Position, denke er hat einfach Schmerzen, wenn er auf diesem Ding liegt Ich bin so unendlich traurig.
Es kann wohl sein, dass er sich nur angehauen hat und das ist so ne Verletzung, die würde wohl alleine weg gehen. Kann aber auch ein Tumor sein. Ein Nabelbruch ist es wohl nicht, da sich das anders anfühlt/wo anders ist. Was auch immer.
Ich soll definitiv vor dem Feiertag nochmal kommen. Aber der Pathologe wird wohl die Ergebnisse nicht vor Freitag haben. Das heißt er soll so bis Montag durchhalten. Das ist doch kein Zustand. Wenn ich ihn so traurig rumliegen sehe denke ich, dass es vielleicht besser gewesen wäre hätten wir ihn von seinen Qualen erlöst. Das ist so heftig wie schnell sowas gehen kann. Vor 3 Tagen hat er noch so geblödelt und ganz normal gefressen und heute sieht man ihm seinen Schmerz richtig an.
Blacky rammelt ihn halt auch ziemlich oft und schleckt ihn ab und legt sich zu ihm. Deshalb hab ich sie jetzt nicht getrennt, obwohl dieser Rammelakt echt nicht erfreulich für Browny aussieht. Geköttelt hat Browny übrigens auch seit gestern 16 Uhr nicht mehr! Aber das kann daran liegen, dass er seit vorgestern nicht gefressen hat. Wir konnten es nicht überprüfen, wer was gegegessen hat. Gepinkelt hat er auf jeden Fall halbe h nachdem wir von der Ärztin da waren.
Ich hab vorhin bei der Ärztin angerufen und gesagt, dass sich der Zustand heute nicht gebessert hat und ob man ihn nicht trotzdem mal aufschneiden und nachsehen kann. Ich stell mir das nicht so kompliziert vor. Man würde dann ja sehen was genau es ist aber die Dame am Telefon, die auch gestern da war meinte dass das viel zu gefährlich ist, weil es ihm eh schon nicht gut geht und wir wissen nicht was das ist und ob sein Verhalten davon kommt. Aber wovon bitte soll es denn sonst kommen??? Ich soll heute wieder hin. Die werden ihm eh wieder nur Spritzen geben und mich heim schicken. Sein Zustand macht mich einfach traurig.

Ärztin ist auf Kleintiere spezialisiert. Hat auch Ahnung von Kaninchen. Empfehlen zB auch nicht 1 EL Trockenfutter am Tag. Und sie haben ihn auch kastriert vor ca. 3 Monaten. War alles gut. Narbe ist gut verheilt. Die haben ihn mir auch wie hier empfohlen erst mitgegeben, als er wach war. Also im Grunde vertraue ich ihnen schon. Mir geht das alles aber trotzdem viel zu langsam.




Geändert von Caniemo (18.06.2019 um 09:57 Uhr).
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Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
Beiträge: 928
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 12:38

Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen
Als ich ihn gehoben habe, um ihn in die Box zu stecken hab ich etwas festes an seinem Bauch gespürt wie eine Golfkugel.
Hat der Tierarzt eine Aufgasung denn ausgeschlossen? Das wundert mich gerade nicht wenig ... Denn nach meiner Erfahrung deutet Deine Beschreibung recht deutlich auf eine Aufgasung. Die fühlt sich durchaus "knallhart" an. Ist diese Kugel, die Du schilderst, verschiebbar (erst dann käme mE ein Tumor als Erklärung in Frage) oder eine Beule fest an Ort und Stelle?
Ein Röntgenbild ist auf jeden Fall dringend angezeigt.

Bevor ich hier weiter lang rumschreibsel: ich würde mit Browny schnellstmöglich einen anderen Tierarzt aufsuchen.


Zitat:
Er knirscht immer noch mit den Zähnen und bewegt sich nahezu gar nicht. Er wechselt nur immer mal wieder Position, denke er hat einfach Schmerzen, wenn er auf diesem Ding liegt Ich bin so unendlich traurig.
Dann hat er offenbar fiese Schmerzen, die verhindern, dass er fressen mag. Das wiederum begünstigt die Aufgasung im Magen und Darm, was in in Kürze dramatisch werden und tödlich enden kann.
Wie gesagt, geh am besten gleich mit ihm zu einem anderen Tierarzt.


Zitat:
Mir geht das alles aber trotzdem viel zu langsam.
Definitiv.



Alles Gute für Browny!

Liebe Grüße,
Aen



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Geändert von Aen (18.06.2019 um 12:53 Uhr).

Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 13:21

Wurde deinem Kaninchen die Temperatur gemessen, wurde es gewogen, abgehorcht, am ganzen Körper abgetastet?
Meine TÄ röngt meine Kaninchen bei Bedarf notfalls auch in der Transportbox. Auch wenn dann nur eine Aufnahmeansicht möglich ist, reicht das erst einmal notfallmäßig aus. Das ist völlig stressfrei und durchaus hilfreich.

Dein Kaninchen braucht ohne gesicherte Diagnose intensive Beobachtung. Sprich sollte es regelmäßig (mehrmals täglich) gewogen werden um sie sehen ob es frisst, oder stetig abnimmt. Es sollte die Körpertemperatur gemessen werden um zu sehen ob die Temperatur wegen Schmerzen oder Entzündung steigt, bzw wegen schlechtem Allgemeinzustand in Untertemperatur fällt.
Wenn das Kaninchen nicht frisst, braucht es zusätzlich Bauchprogramm....sprich neben Schmerzmittel, ein Mittel gegenn Aufgasung, muss zugefüttert werden etc.
Ich kann gut verstehen, dass ihr gerade verzweifelt seid. Wenn diese TA-Praxis sich nicht bereit erklärt dem Kaninchen akut zu helfen um eine Diagnose zu finden, würde ich überlegen in eine Kleintierklinik zu fahren, die kaninchenerfahren ist.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.03.2019
Beiträge: 184
Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 14:19

Danke! Wir waren tatsächlich in einer Klinik bestimmt 3 Stunden. Er wurde geröngt. Könnte ein Nabelbruch sein. Könnte auch was anderes sein. Müsste man aufschneiden, aber es war schon 13 Uhr iwas und die Ärztin meinte sie operiert lieber in der Früh, weil das besser ist. Vitalwerte waren gut. Er hat sich gewährt. Temperatur war gut. Abtasten, Abhören usw die haben alles gemacht im Gegensatz zu der Tierärztin von gestern. Hab ewig viele Mittel mit heim bekommen. Schmerzmittel, Aufgasung, iwas für den Darm und noch was.
Ich habe es so verstanden, dass er Luft hat aber im Magen ist alles okay, also das essen wird verdaut aber die Weiterleitung klappt wohl nicht, weil nix raus kommt. Deshalb Mittel gegen Aufgasung und das Zeug für den Darm, damit es gelockert wird. Irgend ne Zuckerpaste. Sorry, dass ich alles nicht so gut wiedergeben kann. Ich war die meiste Zeit mit weinen beschäftigt.
Ich hab beim Preis auch echt erst mal geschluckt. Das heute 100 Euro, OP 220 und Pathologe 80 Euro. Gestern 60 Euro. Und wir wissen nicht, ob es dann morgen damit behoben ist oder nicht. Wir haben daher überlegt, ob es nicht besser wäre ihn von seinen Schmerzen zu erlösen. Die Tierärztin meinte aber, dass sie das nicht macht, weil es ihm dafür nicht schlecht genug geht und wir sollen es versuchen. Dieser Knubbel ist schon wirklich Golfball groß. Also, ich kenne mich überhaupt nicht aus, aber es ist nicht nur eine Aufgasung, die das Verursacht hat. Browny tut mir nur so unendlich leid, dass ich ihn am Tag 8 mal Zwangsernähren muss und diese Mittel geben muss.
Wir werden das morgen durchziehen und ich bete dafür, dass alles gut geht. Sollte es aber mit morgen nicht getan sein, dann werden wir ihn wohl abgeben müssen, oder wenn es so schlimm um ihn aussieht, weil bösartiger Tumor oder was auch immer einschläfern. Das klingt alles so furchtbar.


Ahja er wurde gewogen und es kam 1,7 dabei raus. Das wog er auch vor 1,5 Wochen als er kerngesund war. Dieser Knubbel war meiner Meinung nach fest und nicht verschiebbar. Also die Ärztin meinte, dass man den auch nicht einfach reindrücken kann.




Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
Beiträge: 928
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 14:33

Liebe Caniemo,

erstmal: klasse, dass Du gleich gehandelt hast und mit Browny in eine Tierklinik gefahren bist. Ich weiß, da kommt schnell ne Summe zusammen, aber vielleicht könnt ihr Ratenzahlung vereinbaren?

Dass er Luft im Magen hat, ist im Moment das Problem, gegen das ihr jetzt in den nächsten Stunden anarbeiten müsst, weil die Aufgasung ab einer gewissen Größe auf die Organe drückt.

Dass sich die Ärztin jetzt auf eine OP einlässt, deutet darauf hin, dass sie wirklich sehr erfahren ist. Denn in der Regel zögern Tierärzte bei Kaninchen vor einer Magen-OP, weil die Magenwand extrem dünn ist und gerne mal reißt. Abgesehen vom ohnehin schlechten Allgemeinzustand eines aufgegasten Kaninchens, was das Risiko bei einer Narkose nicht gerade einfach macht. Manchmal ist eine OP tatsächlich die einzige Möglichkeit der aktuten Hilfe, wenn eine Verstopfung (wegen eines Haarballens?) vorliegt.

Ich drück jetzt einfach mal die Daumen mit Dir, dass sie weiß, was sie tut und die OP gut verläuft.



Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen
Hab ewig viele Mittel mit heim bekommen. Schmerzmittel, Aufgasung, iwas für den Darm und noch was.
Ja, die sind jetzt alle nötig. Wenn Du noch Fragen hast und unsicher beim Verarbreichen (was, wann, wieviel davon) bist, ruf ruhig nochmal in der Klinik an und lass Dir alles erklären. Oder frag hier im Forum nach.


Zitat:
Also, ich kenne mich überhaupt nicht aus, aber es ist nicht nur eine Aufgasung, die das Verursacht hat.
Die Aufgasung ist die Folge der Tatsache, dass Browny zur Zeit nichts frisst. Das lässt wichtige Darmbakterien absterben und dieser Zersetzungsvorgang setzt Gas frei, das sich im Magen-/Darmbereich ausbreitet und zu fiesen Schmerzen führt.
Weshalb Browny vor Tagen aufhörte zu fressen, wäre dann noch zu klären. Ich hoffe mit euch, dass ihr einen Tumor ausschließen könnt. Aber das wird die Tierärztin morgen nach der OP sicher präzise wissen.


Zitat:
Browny tut mir nur so unendlich leid, dass ich ihn am Tag 8 mal Zwangsernähren muss und diese Mittel geben muss.
Ganz viele Kaninchenhalter - ich auch - haben dieses Procedere schon durch. Vielleicht hilft Dir der Gedanke ja ein bisschen. Magen- und Aufgasungsgeschichten kommen bei Kaninchen leider häufiger vor.

Wichtig ist, dass Du das Schmerzmittel, das Du mitbekommen hast, wirklich in ausreichender Menge verabreichst.


Zitat:
Dieser Knubbel war meiner Meinung nach fest und nicht verschiebbar. Also die Ärztin meinte, dass man den auch nicht einfach reindrücken kann.
Wie gesagt, das kann schlicht die Ausbeulung durch die Aufgasung sein. Aber das wird die Ärztin bei der OP eindeutig abklären können.

Zitat:
Wir werden das morgen durchziehen und ich bete dafür, dass alles gut geht.
Ich drück' euch fest die Daumen!


Grüße,
Aen




Geändert von Aen (18.06.2019 um 14:39 Uhr).

Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 14:36

Das hört sich jetzt wesentlich "befriedigender" an. Die Krise sind völlig normal. Die Gebührenordnung für Tierärzte kann man auch online einsehen und auch herunterladen.
Eine OP ist fix über 200 Euro und das der TA nicht aus Kostengründen einschläfern ist tierschutzkonform. Ich hoffe euer Kaninchen übersteht die OP gut. Sollte es ein verkapselter Abszess sein braucht es auch keine Psychologie. Auch so ist die Frage was ein pathologischer Befund ändert. Sollte es bösartig sein, würde man auch nicht umgehend einschläfern und müsste den weiteren Verlauf abwarten und entsprechend reagieren. Einen Grund zur Abgabe sehe ich nicht. Jedes Tier ist ein Überraschungspaket mit dem man sich auseinandersetzen muss. Die einen bekommen nichts, die anderen neigen zu Abszessen, Zahnproblemen, EC Schüben... aber normalerweise ist alles händelbar. Euer Tier scheint ja nun in guten Händen, das es auch bald wieder fröhlich rumhoppeln kann!



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.03.2019
Beiträge: 184
Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 14:51

Ihr seid alle so lieb vielen Dank!!!
Ich werde spätestens morgen berichten und hoffentlich erst dann und nicht heute schon mit Problemen Ich hoffe, dass ich gute Neuigkeiten haben werde.

Habe jetzt mal alle Mittel, die ich hatte verabreicht. Die Ärztin meinte ich kann alle gleichzeitig geben. Aber das erscheint mir iwie arg viel. Hab das jetzt auf 2 mal gemacht. Um den Überblick zu behalten was ich wie oft und wann gegeben habe mache ich gleich auch ne Tabelle. Das nehme ich dann morgen auch mit. Morgen dann auf jeden Fall alles nochmal verabreichen bevor es um 8 in die OP geht. Das wird sicher eine harte Nacht heute. Danke, dass ihr mir alles versucht zu erklären.

Haarballen oä kann ich "eigentlich" ausschließen. Winterfell hat er nicht mehr. Beim Fellwechsel hab ich ihn täglich gebürstet und ihm Sonnenblumenkerne gegeben. Ich untersuche auch wie eine Verrückte die Köttels, ob ich Haarballen sehe oder die Form schön ist, besonders stark riecht usw. Das wäre mir aufgefallen denke ich, sofern es vorher Anzeichen gegeben hat und nicht von 0 auf 100 kam. Ich mache mir auch Vorwürfe, wieso ich das nicht früher entdeckt habe mit dem Knubbel. Er wird ja zu 90% mit Wiese ernährt und morgens 1 EL Trockenfutter. Vielleicht war das der Fehler. Aber ich denke jeder macht sich da Vorwürfe, ob es an einem selbst lag. Blacky hingegen geht es blendend. Aufgeweckter denn je.

Er hat nach den Mitteln vor 1 h auch mal gepinkelt, aber Köttel waren noch nicht zu sehen




Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
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Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 15:01

Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen

Habe jetzt mal alle Mittel, die ich hatte verabreicht. Die Ärztin meinte ich kann alle gleichzeitig geben. Aber das erscheint mir iwie arg viel. Hab das jetzt auf 2 mal gemacht.
Wir haben damals ein bisschen aus dem Benebac-Tübchen (zur Regeneration der Darmflora), den Päppelbrei (zur Zwangsfütterung, eher suppig als breiig angerührt) und Dimeticon (gegen Aufgasung) in einer Anwendung gegeben.
Emeprid (zur Unterstützung der Darmbewegung) haben wir extra gegeben und Metacam (das Schmerzmittel) auch als Einzelgabe. So hielt sich der Stress einigermaßen in Grenzen.



Zitat:
Um den Überblick zu behalten was ich wie oft und wann gegeben habe mache ich gleich auch ne Tabelle. Das nehme ich dann morgen auch mit.



Zitat:
Morgen dann auf jeden Fall alles nochmal verabreichen bevor es um 8 in die OP geht.
Für denn Fall, dass er doch noch ein, zwei Köttel absetzt, würde ich heute abend nochmal einen dünnen Päppelbrei (6 bis 8 ml) verarbreichen. Und Dimeticon / Sab Simplex (das Mittel, das Du gegen Aufgasung bekommen hast) würde ich im Moment auf jeden Fall alle drei Stunden 1 ml verabreichen. Davon kannst Du nicht zuviel geben, was unnütz ist, wird ausgeschieden.

Zitat:
Ich mache mir auch Vorwürfe, wieso ich das nicht früher entdeckt habe mit dem Knubbel.
Das macht sich jeder Kaninchenhalter bei der ersten Aufgasungsgeschichte. Beim nächsten Mal wirst Du die Anzeichen nach der Erfahrung jetzt automatisch deutlich früher merken und ernst nehmen.

Du machst das schon!




Geändert von Aen (18.06.2019 um 15:08 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.03.2019
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Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 15:21

Da haben wir dann ganz ähnliche Mittel das beruhigt mich sehr!!! Er knirscht aber immer noch mit den Zähnen mein armer Hasi Aber gut, ich erwarte wohl wunder nach nur einem Mittel. Mir war klar, dass die Mittel nichts bringen, wenn er Schmerzen hat wegen einem Nabelbruch/Tumor/Abszess was auch immer. Gehofft hatte ich aber doch insgeheim, dass es hilft.

Dimeticon soll ich 6 mal geben je 1,5 ml
Lactulose (gg Verstopfung wohl) 3 mal je 5 ml
Meloxoral eine Spritze
Emeprid für die Darmmobilität 3 x


Meinst du/ihr es reicht, wenn ich zB um 22 Uhr was gebe und um 4 Uhr aufstehe und nochmal was gebe und dann um 7 Uhr bevor es in die OP geht? Oder ist die Zeit zwischen 22 und 4 Uhr zu lang und ich sollte nochmal dazwischen aufstehen?




Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
Beiträge: 928
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 15:29

Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen
Er knirscht aber immer noch mit den Zähnen mein armer Hasi Aber gut, ich erwarte wohl wunder nach nur einem Mittel. Mir war klar, dass die Mittel nichts bringen, wenn er Schmerzen hat wegen einem Nabelbruch/Tumor/Abszess was auch immer. Gehofft hatte ich aber doch insgeheim, dass es hilft.
Doch, eigentlich sollte das Schmerzmittel nach spätestens ca. einer Stunde schon wirken. Welches hast Du bekommen? Metacam oder Novalgin oder Novalvet (oder so) sind so die üblichen Präparate. Dass er keine Schmerzen mehr hat, ist jetzt sehr wichtig, weil er dann vielleicht auch das ein oder andere wieder selbstständig zu fressen beginnt. Wirkt es in einer Stunde noch nicht, würde ich nochmal in der Klinik anrufen und fragen, ob Du vielleicht ein bisschen aufdosieren kannst.



Zitat:
Meinst du/ihr es reicht, wenn ich zB um 22 Uhr was gebe und um 4 Uhr aufstehe und nochmal was gebe und dann um 7 Uhr bevor es in die OP geht? Oder ist die Zeit zwischen 22 und 4 Uhr zu lang und ich sollte nochmal dazwischen aufstehen?
Also wie gesagt, wenn er ein, zwei Köttel absetzt, ist das schonmal kein schlechtes Zeichen, was die Darmtätigkeit angeht. Dann wäre wichtig, dass Du ein bisschen Päppelbrei - suppig - anrührst und ihm nochmal ein wenig davon gibst. Ich würde 7 oder 8 ml geben, einfach um zu unterstützen, dass die Darmmobilität wieder zunimmt. Was die Uhrzeit angeht, würde ich das davon abhängig machen, ob und ab wann ein Köttel auftaucht. Wenn demnächst, dann Päppelportion am frühen Abend und vielleicht nochmal gegen 00:00 Uhr. Wenn der erste Köttel erst am Abend auftaucht, würde ich gegen 23 Uhr nochmal ein wenig Päppelbrei füttern und es dann bis zur OP lassen.

Die Pause für's Dimeticon von 22 abends bis 4 Uhr morgens wäre mir deutlich zu lang. Ich würde mir den Wecker auf 1 Uhr stellen und dann nochmal 1,5 ml Dimeticon verabreichen.



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Zwergkaninchen
 
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Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 15:38

Mehr als die aufgezählten Mittel hab ich nicht bekommen. Also 4 Mittel und Päppelfutter.
Habe mal gegooglet und dieses Meloxoral, ist wohl ähnlich wie Metacam, also gegen Schmerzen. Okay, danke. Dann stehe ich tatsächlich nochmal in der Nacht auf für Dimeticon und hoffe, dass ihm das schon viel von den Schmerzen nimmt.

Nur kurze Nachfrage, ob ichs richtig verstanden habe. Du würdest nur Päppeln, wenn er auch köttelt? Hab heute bisher nur knapp 30 ml (auf 3 mal a 10 ml) verfüttert und bei seinem Gewicht soll er 80 ml bekommen. Essen tut er sonst nichts. Ich hab schon auch angst, wenn hinten nichts raus kommt, dass ich vorne was rein schiebe.




Aen Aen ist offline
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Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 15:56

Bin jetzt unterwegs, deshalb Telegrammstil: Ich wäre sehr vorschtig, zu päppeln, wenn sich der Nahrungsbrei nur im Magen u. Darm staut und nicht weiterkommt. Die Magenwand ist sehr dünn und kann bei Überladung reißen. Deshalb bei 0 Köttelabsatz nur noch einmal vor der OP wenig und suppig päppeln. Bei Köttelabsatz kannst Du nach meiner Einschätzung ein bisschen mehr päppeln. Aber auch dann reichen mE zweimal je 8-10 ml suppiger Brei vor der OP. Er hat ja auch noch nicht an Gewicht verloren, wie Du sagst.

Bei Dimeticon bin ich auch bei 0 Köttelabsatz risikobereiter. Das muss einfach sein, damit die Aufgasung nicht schlimmer wird.



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Geändert von Aen (18.06.2019 um 15:58 Uhr).

Benutzerbild von marinahexe
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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 18:31

Wieviel ml Schmerzmittel bekommt er? 1x täglich? Metacam kann man auch 2x täglich geben, weil Kaninchen einen schnelleren Stoffwechsel haben.


Alles Gute für die OP!



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Zwergkaninchen
 
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Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 19:18

Meloxoral 1 mal täglich 1 ml hat die Ärztin aufgeschrieben.
Geköttelt hat er bisher übrigens nicht. Hab ihm jetzt auch nichts mehr zum Päppeln gegeben. Dafür Dimeticon wie besprochen alle 3 h. In einer Stunde ist es wieder so weit. Dann bekommt er auch diese Darm Medikamente.

Wir haben uns jetzt auch über Kaninchenversicherungen informiert und ärgern uns, dass wir das nicht schon abgeschlossen haben. Sofern Browny das ganze überlebt (wie furchtbar das klingt) werde ich bei der Versicherungen anrufen und fragen, ob sie ein bereits operiertes inzwischen gesundes Tier versichern, weil in den Bedingungen steht, dass die Tiere gesund sein müssen bei Vertragsschluss. Blacky wird dann gleich mit versichert. Falls er es nicht überlebt, geben wir Blacky nicht ab und holen ihr einen kastrierten Freund aus dem Tierheim und versichern dann beide (hoffentlich) gesunden Tiere gemeinsam. Kostet laut Internet 26 Euro im Monat und OP Kosten bis 4000 Euro sind damit jährlich gedeckt. Zahnbehandlungen werden zu 50% übernommen. Klar ist das auch viel Geld, aber besser als es jetzt gekommen ist mit den 500 Euro auf einen Schlag und unerwartet. Und allein der Preis hat mich ja kurz grübeln lassen, ob einschläfern nicht besser wäre. Dafür schäme ich mich im nachhinein.




Aen Aen ist offline
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Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 20:43

Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen
Meloxoral 1 mal täglich 1 ml hat die Ärztin aufgeschrieben.
Macht er denn jetzt den Eindruck, dass er keine Schmerzen mehr hat?

Falls er immernoch mit den Zähnen knirscht, könntest Du nach Rücksprache mit der Klinik ja vielleicht gleich noch einmal eine 1-ml-Dosis verarbreichen.


Zitat:
Geköttelt hat er bisher übrigens nicht.
Das ist Mist. Und zeigt einmal mehr, dass die Magen-OP morgen wohl wirklich nötig ist.


Zitat:
Hab ihm jetzt auch nichts mehr zum Päppeln gegeben. Dafür Dimeticon wie besprochen alle 3 h. In einer Stunde ist es wieder so weit. Dann bekommt er auch diese Darm Medikamente.
Hm, vielleicht kannst Du ja am späten Abend noch eine kleine Menge Päppelbrei geben, die Ärztin hatte gegen regelmäßiges Päppeln ja heute nichts einzuwenden. Immerhin kennt sie das Röntgenbild und kann einschätzen, ob man Päppeln verantworten kann.

Zitat:
Wir haben uns jetzt auch über Kaninchenversicherungen informiert und ärgern uns, dass wir das nicht schon abgeschlossen haben. Sofern Browny das ganze überlebt (wie furchtbar das klingt) werde ich bei der Versicherungen anrufen und fragen, ob sie ein bereits operiertes inzwischen gesundes Tier versichern, weil in den Bedingungen steht, dass die Tiere gesund sein müssen bei Vertragsschluss.
Puh, lies da wirklich genau das Kleingedruckte. Ehrlich gesagt kann ich mir schwer vorstellen, dass eine Versicherung bei Kaninchen im Fall der Fälle ohne zu Murren zahlt. Denn Magen- und Aufgasungsprobleme kommen bei Kaninchen derart häufig vor, dass ich mir kaum vorstellen kann, das sich das für eine Versicherung rechnet, wenn sie regelmäßige Tierarztbesuche, die bei Kaninchen oft mit einer Intensivversorgung über Nacht usw. verbunden sind, abdeckt. Aber vielleicht bin ich da auch zu misstrauisch. Erkundige Dich auf jeden Fall über alle Klauseln und Einschränkungen beim Versicherungsschutz.


Zitat:
Und allein der Preis hat mich ja kurz grübeln lassen, ob einschläfern nicht besser wäre. Dafür schäme ich mich im nachhinein.
Mach Dich nicht fertig deswegen. Jeder schluckt erstmal bei 500,-- Euro in zwei Tagen.

Grüße
Aen



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Zwergkaninchen
 
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Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 21:07

Sorry, ich weiß gar nicht wie das mit diesem Multizitieren funktionieren soll.
Also er macht den Eindruck, dass er noch Schmerzen hat. Er hatte aufgehört ständig mit den Zähnen zu knirschen, aber als wir ihm die Mittel gegeben haben hat er wieder angefangen. Jetzt knirscht er nicht mehr durchgehend aber schon immer wieder.
Wir werden noch einmal 10 ml Päppelfutter geben und auch noch 1 ml Schmerzmittel, aber so gegen 3 Uhr dann. Also bei der Übernächsten"fütterung". Ich werde dann morgen in der Klinik sagen, dass hinten nichts raus kam und ich mich nicht getraut habe so viel Futter zu geben. Notfalls sollen sie halt direkt vor der OP nochmal 10 ml Critical Care geben. Bei Critical Care steht, dass er eben 80 ml braucht aber mindestens die Hälfte notwendig sind um ihn zu erhalten. Die 40 ml hätte ich ja dann auch.
Anrufen kann ich leider nicht. Auszug aus der Homepage: "24 Stunden Notdienst
Unser 24-Stunden Notdienst ist jederzeit für Sie da. Bitte kommen Sie einfach vorbei, unser Telefon ist nicht besetzt!" Die Klinik ist ca. 30 km weg.
Ich habe übrigens bemerkt, dass er mit den Vorderpfötchen steht und nicht mehr soo viel liegt wie gestern. Jetzt tut wohl das Liegen mehr weh.
Und ich hoffe wirklich, dass es irgend ein Problem ist, das morgen mit der OP behoben werden kann. Die Ärztin hatte ja den Verdacht Nabelbruch. Im Internet steht aber, dass man mit Nabelbruch durchaus leben kann und meist keine Schmerzen hat und ganz normal isst und trinkt. Das passt dann iwie auch nicht alles so bei ihm. Ist dann vielleicht viel Fortgeschrittener

Bei der Versicherung werde ich nächste Woche mal anrufen und mir das alles erklären lassen und dann abwägen, ob sich das finanziell lohnt oder nicht. Vielleicht finde ich ja dann auch hier Erfahrungen dazu. Danke auf jeden Fall!




Aen Aen ist offline
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Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 21:16

Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen
Jetzt knirscht er nicht mehr durchgehend aber schon immer wieder.
Wir werden noch einmal 10 ml Päppelfutter geben und auch noch 1 ml Schmerzmittel, aber so gegen 3 Uhr dann.
8 ml würden auch reichen. Den Päppelbrei würde ich unter den gegebenen Umständen eher suppig als breiig anrühren. Und handwarm geben, dann akzeptieren Kaninchen die Pampe meist besser.


Zitat:
Bei Critical Care steht, dass er eben 80 ml braucht aber mindestens die Hälfte notwendig sind um ihn zu erhalten. Die 40 ml hätte ich ja dann auch.
Im Prinzip ist das schon richtig. Aber unter den gegebenen Umständen - Magen aufgegast, kein Köttelabsatz - würde ich mir keine Gedanken um eine Gewichtsabnahme machen, sondern unbedingt vermeiden, dass der Magen jetzt überladen wird und reißt. Und Du sagst ja, das Wiegen hätte ergeben, dass Browny bisher kein Gewicht verloren hat.


Zitat:
Ich habe übrigens bemerkt, dass er mit den Vorderpfötchen steht und nicht mehr soo viel liegt wie gestern. Jetzt tut wohl das Liegen mehr weh.
Kannst Du das bitte noch ein bisschen genauer beschreiben. Hat er das Köpfchen dabei in Normalposition oder streckt er die Nase ein bisschen nach oben? Kannst Du vielleicht mal eben ein Foto einstellen?


Zitat:
Und ich hoffe wirklich, dass es irgend ein Problem ist, das morgen mit der OP behoben werden kann.
Ja, das wünsche ich euch sehr!




Zwergkaninchen
 
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Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 21:25

Ja, er wog als wir ihn bekommen haben 800 gramm und hat über die Zeit kontinuerlich zugenommen. Zuletzt eben gesund gewogen 1.680 und heute wurde er gewogen und die meinten er hat 1,7 kg. Foto habe ich gemacht stelle ich gleich rein vom Handy aus. Und so sitzt er dann auch durchgehend da, bzw liegt auf seinen Pfoten oder auf der Seite. Aber heute eher so als liegend. Sonst macht er gar nichts. Ab und an mal sich selbst abschlecken und sauber machen, wenn wir ihm die Mittel geben. Ab und an kommt Blacky und schleckt ihn ab.




Aen Aen ist offline
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Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 21:27

Zitat:
Zitat von Caniemo Beitrag anzeigen
Foto habe ich gemacht stelle ich gleich rein vom Handy aus.
Prima. Das würde beim Einschätzen helfen.

Zitat:
Ab und an mal sich selbst abschlecken und sauber machen, wenn wir ihm die Mittel geben. Ab und an kommt Blacky und schleckt ihn ab.
Dass er sich putzt, ist schonmal nicht schlecht. Bei höllischen Schmerzen stellen Kaninchen auch das ein.
Fein, dass er seinen Kumpel immer um sich hat.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.03.2019
Beiträge: 184
Caniemo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.06.2019, 22:02

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