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PennyHallo Ihr Lieben, ich bin Mandy und die Besitzerin von Penny. Penny ist mittlerweile 10 oder 11 Jahre alt und hat seine zwei Weibchen mittlerweile überlebt (die waren nicht zeitgleich da). [URL=https://www.bilder-upload.eu/bild-367f13-1559769191.jpg.html] Penny hat einen großen Käfig in der Wohnung wo er nachts drin schläft. Wenn ich zuhause bin darf er aber die ganze Zeit in der ganzen Wohnung rumlaufen und wenn das Wetter es zulässt natürlich auch in den Garten. Er hoppelt recht viel umher und gönnt sich zwischendrin immer wieder lange Schlafpausen. :-) Er ist seit er 2 Jahre alt ist kastriert und bekommt nahezu ausschließlich Grünfutter (Möhren, Fenchel, Romana, Apfel, Basilukum, Petersilie, Dill, Löwenzahn... selten mal ein Stück Brot oder Leckerlies!) Bis zu diesem Jahr war er immer recht fit und flott unterwegs, seit 2019 aber knabbern wir an gesundheitlichen Problemen. Seit Anfang Mai akut frisst er weniger, schläft mehr. Wir waren sehr oft beim Tierarzt, haben geröntgt, die Zähne mehrmals untersucht, den Kot untersucht. Es blieb alles erfolglos. Behandelt wurde immer wieder nur mit Schmerzmittel, teilweise wurde er zugefüttert mit diesem Brei da er nichts mehr gefressen hat. Besser wurde es immer mal nur kurzweilig und dann wieder gleiches Muster. Gestern war ich dann mit ihm in der Klinik und habe mir eine zweite Meinung eingeholt. Er wurde nochmal komplett durchgecheckt. Das Blutbild ergab dann schlechte Nierenwerte. Vermutung liegt auf einer chronischen Niereninsuffizienz. Ich bin neu auf dem Gebiet und habe bislang zwar viel gelesen aber keine Erfahrung. Penny ist seit gestern in der Klinik und vorraussichtlich kann ich Ihn morgen abholen. Er bekam jetzt jeden Tag eine Infusion und als ich heute mittag angerufen wurde, sagte mit die TA das er frisst und einen guten Eindruck macht, die Therapie scheint anzuschlagen. Morgen soll das Blutbild erneut gecheckt werden ob es sich gebessert hat. Ich bin gespannt was mich dann erwartet und hoffe, dass ich es schaffe Penny noch ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Gibt es hier jemanden der Erfahrung damit hat? Momentan hab ich einfach super Schiss das alles nicht gewuppt zu bekommen. Ich hoffe sehr, hier ein paar Tipps zu bekommen und bin gespannt auf den Austausch mit euch. Liebe Grüße, Mandy & Penny
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| Hallo und willkommen, gibt es schon Neuigkeiten? Ich habe bisher damit noch nicht zu tun gehabt, aber interessiert mich natürlich.
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| Seit wann hat Penny denn keinen Partner mehr? Auch alte Tiere sollten nicht alleine gehalten werden.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Drück die Daumen! .........und ich weiß, daß ich hier im Forum sicher mit meiner Meinung anecke....aber in Pennys Alter - und bei Krankheit unbedingt jetzt noch einen Partner zu Penny zu setzen muß sicher gut abgewogen und überlegt werden. Ich habe das mehrfach im Bekanntenkreis beobachtet, das geht nicht immer gut, es ist einfach auch oft mit Streß verbunden , den so alte Tiere oft nicht mehr gewachsen sind.
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| Das kommt natürlich auf das Tier an, aber meine würde ich keine zwei Wochen einzeln halten wollen. In den wenigen Tagen, in denen Felix aufgrund des Todes seines Bruders alleine war, war er wie ausgewechselt und ich finde schon, dass die meisten Kaninchen, gerade wenn es um Fressen, Lebenswillen, aber auh Aktivität geht, regelrecht aufblühen, wenn sie einen Partner haben. Zudem muss man ja nicht auf die stressige "normale" VG-Methode vergesellschaften, Gitter-VGs dauern zwar länger, sind bei ruhigen (und älteren) Tieren aber oft mit weniger Stress verbunden.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Hallo Ihr Lieben, sorry das ich mich erst jetzt zurückmelde. Die Tage in der Klinik waren ohnehin schon aufregend genug für mich und da ich danach geheiratet habe und wir im Urlaub waren fand ich einfach keine Zeit euch mal teilhaben zu lassen an Penny und seiner Geschichte. Tatsächlich geht es Penny zur Zeit blendend! Er wirkt mindesten 10 jahre jünger ( :-) ) und frisst wieder super gut. Die Blutwerte haben sich nach zwei Tagen Klinik und Infusionen normalisiert. Das Antibiotikum hat angeschlagen und es scheint wohl doch etwas akutes gewesen zu sein. Nach 2 Wochen haben wir erneut das Blutbild gecheckt und alles war nach wie vor gut. Er bekommt jetzt nur noch die SUC-Therapie 2xdie Woche und in zwei Wochen checken wir erneut das Blutbild. Es ist total schön zu sehen, wie fit er momentan wieder ist. Was so schlechte Blutwerte alles ausmachen können... es ist nur so traurig für mich, das es so lange unentdeckt blieb. Penny war schon eine ganze Zeit nicht mehr so fit und hatte Probleme mit (scheinbaren) Aufgasungen und ich hab es alles immer auf einen empfindlichen Magen geschoben... Dabei hätte ein Blutbild uns vielleicht schon eher geholfen... Zu euren Fragen: Penny hat jetzt schon seit knapp 1 1/2 Jahren leider keine Partnerin mehr. Beide Partnerinnen haben trotz Kastration Gebärmuttermetastasen gehabt und mussten am Ende erlöst werden da diese auch auf die Lunge übergegangen sind. :-( Da Penny nicht mehr viel sieht (auf einem Auge komplett nicht und auf dem anderen kaum etwas) und auch nicht hören kann und er schon so alt ist, haben mein Mann und ich Angst das es Ihn zu sehr stressen würde, wenn noch ein neues Kaninchen dazukommt. Aber klar-wir denken oft darüber nach ob es ihm evtl. noch besser gehen würde, wenn er nicht mehr alleine wäre. Da er aber schon so alt ist, ist ja leider schon absehbar, dass er evtl. vor dem anderen verstirbt, dann haben wir wieder ein Kaninchen alleine... Wir haben also nun schon überlegt, ob wir zwei neue Kaninchen holen und die beiden einen Käfig für nachts bekommen und Penny in seinem bleibt. Tagsüber könnten Sie zusammen rumlaufen. Fraglich nur, ob es gut geht oder halt doch zu viel Stress ist für ihn... Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation gemacht? Ganz liebe Grüße, Mandy & Penny
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| Ein Partner kann zwar vorübergehend Stress bedeuten, kein Partner ist Stress und Tierquälerei! Um es zu verdeutlichen: Kaninchen „verlassen“ sich darauf, dass ein „Aufpasser“ Bescheid sagt wenn Gefahr droht. Fehlt also ein Partner (vom kuscheln etc. sogar mal abgesehen) ist das einzeln gehaltene Tier unter ständigem Dauerstress da es allen selber kontrollieren muss. Und Käfighaltung, egal für welche Zeit (außer verletzungsbedingt) ist immer ein NoGo.
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| Erstmal "herzlichen Glückwunsch" und schön, dass es Penny wieder gut geht.Tja, ich kann mich nur anschließen dem kleinen Penny eine Partnerin zu geben. Erfahrungsgemäß blühen sie einfach auf, sind interessierter am Leben und einfach glücklicher und entspannter. Ich habe auch meinen älteren Tieren immer einen/eine Partner/in geholt, weil sie einfach nicht glücklich sind alleine. 2 Jungtiere würde ich in seinem Alter nicht mehr versuchen. Evtl. eine ältere, ruhige Kaninchendame um die 6/7 Jahre oder eine mit Handycap wie Marinahexe vorgeschlagen hat.
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| Nachdem es Penny letztes Jahr wieder richtig gut ging nach dem Klinikaufenthalt kränkelt er jetzt seit knapp 2 Wochen wieder rum und bislang fehlt mir der Grund. Es find wieder schleichend an mit weniger Essen und das er weniger aktiv war. Gut nun ist er auch schon über 11 Jahre und evtl.zeigt sich ja so sein Alter. Aber als er dann kaum noch was gegessen hat bin ich natürlich wieder in die Klinik. Bauch war alles i.O., normale Temperatur, also erstmal Behandlung von evtl. Unwohlsein im Magen in Kombi mit Schmerzmittel. Emiprit, Novalgintropfen (hoffentlich hab ich das jetzt beides richtig geschrieben)und noch ein anderes Mittel für den Magen, weiß den Namen grad nicht mehr, und ggf. päppeln mit CC. Kurzzeitige Besserung, dann zum Wochenende wieder schlechter. Nochmal in die Klinik. Antibiotikum (Batyril oder so heißt das-bin grad nicht zuhause kann also nicht nachgucken!) erhalten und auf Metacam umgestiegen als Schmerzmittel. Samstag und bis Sonntagmittag dann keine Besserung. Gepäppelt mit CC alle paar Stunden. Wieder Klinik. Blutwerte gut (Nierenwerte diesmal top!), Zähne kontrolliert und super, geröntgt. Kleinen Schatten entdeckt. Ultraschalltermin ausgemacht um das abzuklären. Bis zum Ultraschalltermin vergingen 4 Tage. Antibiotikum schlug wohl an, Besserung. Er fraß immer mal wieder gut. Nicht super wie früher aber genug und hat auch nicht abgenommen. War aktiv. Abends sogar immer sehr munter. Ultraschall hat dann zum Glück nichts ergeben. Alles sieht so aus wie es sein soll. Verdacht auf einfach einen Infekt wo das AB jetzt hilft. Bis Sonntag noch AB gegeben. Seitdem nicht mehr. Seit Montag wieder Verschlechterung. Frisst weniger, sehr ausgewählte Sachen nur, Montag und heute bisschen Durchfall. Hat jemand eine Idee? Hab jetzt mal bei meiner TA aus der Klinik per Mail angefragt ob der Verdacht auf E.Cuniculi bestätigt werden könnte und ob wir da mal forschen sollten... ansonsten hab ich momentan keine Idee... :-( Und es macht mich so traurig das ich Angst hab was zu übersehen. Zwischendurch ist er immer wieder sehr munter und aktiv und frisst kurzzeitig gut. Aber irgendwas scheint ja zu sein, oder was meint Ihr? LG
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| Tut mir leid, dass es ihm nicht so gut geht ![]() Ich würde mal eine Kotprobe untersuchen lassen. Wenn die Nierenwerte stimmen und er keinerlei Symptome, auch nicht bei Stress, zeigt, würde ich aber eher nicht von EC ausgehen. Ausschließen kann man es aber natürlich nicht. Alles Gute!
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Kotprobe hab ich heute mit abgegeben in der Klinik. Bin heute morgen hingefahren, weil Penny heute morgen noch nicht mal aus dem Käfig gehoppst kam wie sonst immer. :-( gefressen hat er auch kaum. Und matschigen Kot gehabt. Ansonsten scheint alles wie gehabt. Magen fühlt sich weich an, im vergleich zum letzten Mal Wiegen vor einer Woche hat er auch 100 Gramm zugenommen! Nun probieren wir es nochmal mit einem anderen AB, das was letztes Jahr so gut geholfen hat als es Ihm auch so schlecht ging. Mal schaun ob das des Rätsels Lösung ist... Als ich aus der Klinik zurück war und Ihn aus seiner Transportbox geholt hab hat er auf jeden Fall erstmal reingehauen und Kräuter, Heu, ein Kohlrabiblatt und ein bisschen Paprika genascht. So weit so gut. ich hab den Verdacht mit EC angesprochen und mir wurde dort gesagt, dass man das nur am toten Tier nachweisen könnte...!? Warten wir mal die Kotproben ab ob da was bei rumkommt. Ansonsten haben wir Montag einen Kontrolltermin in der Klinik. Ich überlege auch nochmal zu einem anderen Tierarzt zu fahren obwohl ich mit der Klinik in Lüneburg immer sehr zufrieden war. Was meint Ihr? P.s.: Die Geschichte mit Paul verfolge ich weiterhin aufmerksam mit. ;-)
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| Also ich kann dir nur sagen, dass man den Titer natürlich am lebenden Tier bestimmen kann mittels einer Blutprobe... Ich habe mittlerweile übrigens auch den Tierarzt gewechselt und bin Marinahexe einfach nur unglaublich dankbar für den Tipp mit dem neuen TA. Hab einfach jetzt den Unterschied bemerkt, was es ausmacht einen Kaninchenkundigen TA vor sich zu haben. Bin sehr enttäuscht von meinem Alten, zu dem ich 10 Jahre gegangen bin. Ein Wechsel des TA kann Wunder bewirken und hat letztenendes, da bin ich mir sicher, meinem Paulchen das Leben gerettet! Ich wünsche dir und deinem Penny alles Gute ![]()
__________________ Paul und Penny ------------------------------------------------------- Für immer im Herzen: Lemmy = Dezember 2010-14.02.2014 Honey = Mai 2010-20.10.19
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| Zitat:
Da hat wohl jemand EC mit RHD2 verwechselt. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen.Schick mir gerne Deine PLZ.
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| Hi Penny, ich hoffe, das Kotprobenergebnis bringt Aufklärung zum Matschkot. Hm sorry, dass ich ganz banal werde, aber bisher hab ich hier zum für mich Naheliegendsten nichts gelesen. ich nehme an, alles rund um die Ernährung hast Du durchgeprüft? Keine Gurke, kein Kopfsalat, keine Romanaherzen, keine Karotten, keine Pastinaken, keine Apfelstücke, keine Fenchelknolle etc. ... wäre für mich die Erstmaßnahme bei Matschkot, um zu sehen, was sich dann verändert. Vielleicht verarbeitet sein Darm mit 11 Jahren "plötzlich" Dinge nicht mehr gut, die bisher problemlos funktionierten. Hörst Du lautes Gluckern im Magen-Darm-Bereich? Sollte sich bei der Kotprobe verstärkte Hefenbildung herausstellen, ist das nach meiner Erfahrung mit einer zweiwöchigen "Nystatin"-Kur wieder gut in den Griff zu bekommen. Ich drück' die Daumen, dass die Ursache harmlos ist und es dem Kleinen bald besser geht! Gruß, Aen
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| Hey Aen, vielen Dank für deine Nachricht. Also Romanasalat und ab und zu ein Apfelstückchen bekommt Penny schon, da er das in den letzten Tagen ab und zu gegessen hat. Matschkot konnte ich bis jetzt auch immer nur morgens vorfinden im Käfig. Danach normale Köttel, ab und zu nur recht klein da er ja nicht so viel isst zur Zeit. Fenchel und Möhre isst er zur zeit nicht. Von der Fenchelknolle evtl.nur das grün oben. Klar, es könnte sein, dass es ihm im Alter nun schwerer fällt gewisse Dinge zu verdauen. Lautes Gluckern höre ich ab und zu in seinem Magen. Habe danach gestern abend Dimeticon gegeben. Was mir gestern beim Trinken auch auffiel, ist das es in ihm gluckert wenn er trinkt. Ist das normal?
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| Zitat:
--- Da wäre übrigens Benebac, das Du ihm zum Auftakt jeder Päppelmahlzeit erbsengroß aus der Tube ins Mäulchen drückst, hilfreich. Das restauriert die angegriffene Darmflora. Bekommt Du beim Tierarzt (8,-- Euro?) oder übers Internet. --- Aber eigentlich, und deshalb fragte ich, gilt "lautes Gluckern" durchaus als Indiz für eine massive Hefenbildung im Darm. Dimeticon, von dem Du schreibst, ist das Mittel gegen Aufgasungstendenzen im Kaninchenmagen/-darm bei längerer Nahrungsverweigerung. Und es ist natürlich wichtig, dass er das jetzt bekommt. Ich würde ihm nach jeder Päppelmahlzeit - wenn er selbst gar nichts frisst, würde ich alle 4 Stunden 8-12 ml suppig angerührten Päppelbrei geben - im Anschluss 2 ml Dimeticon geben. Das systematisch wirksame Mittel gegen massive Hefenbildung ist allerdings "Nystatin". Das schlägt wirklich sofort an. Bei uns war bereits nach der zweiten Gabe eine deutliche Besserung zu sehen und das Gluckern war schonmal weg, der Matschkot hatte sich kurz danach auch erledigt. Die Therapie geht dennoch über 14 Tage hinweg. Sobald die Kotprobe massive Hefenbildung ergeben sollte, wirst Du Nystatin ohnehin vom Tierarzt als Mittel zur Therapie ausgehändigt bekommen. Hat man Dir gesagt, wann das Kotprobenergebnis da sein wird? Zitat:
Geändert von Aen (23.01.2020 um 16:54 Uhr).
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| Zitat:
Sorry, dass ich so hartnäckig auf den ollen Hefen herumreite, , aber tatsächlich würde ich bis auf weiteres und bis zur Abklärung der Kotprobe Äpfelstückchen und alles, was irgendwie zuckerlastig ist, weglassen.Auch beim Päppelbrei würde ich statt Critical Care (das Zucker enthält) einen zuckerarmen Päppelbrei mit aufgeweichten Cuni Complete-Stücken basteln. Du liest ja gerade in Honeys Thread mit. Da ist das alles ganz brauchbar beschrieben, denke ich.
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| Vielen lieben Dank für die Tipps. Das Ergebnis der Kotprobe sollte heute noch vorliegen sagte Sie mir. Sie wollte sich melden. Könnte ja passen von den Symptomen her. Päppeln tu ich wirklich nur im Notfall, wenn er so gar nichts isst. Ansonsten mümmelt er ja immer mal wieder ein bisschen hier und ein bisschen da. Nach diesen Cunis Complete erkundige ich mich mal und werde es mir bestellen (im Internet ist es am einfachsten oder?) Dieses Benebac hab ich zur Zeit auch. Wegen dem AB. Habe ein Pulver bekommen (das sonst so praktische Gel ist leider zur Zeit nicht lieferbar), das bekommt er 2xtägl. in Wasser eingerührt und mit dem Spritzchen ins Maul.
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