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Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.03.2019
Beiträge: 102
sommerkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.03.2019, 19:59

Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin


Hallo alle miteinander,
ich bin gerade etwas niedergeschlagen. Mein 6 Jahre altes Männchen Mogli hat schon seitdem wir ihn vor 3 Jahren aus dem tierheim geholt haben ziemlich unschöne zähne. Damit meine ich das seine Backenzähne wirklich kaum noch da sind. Sie schauen quasi kaum aus dem zahnfleisch hervor und dennoch hatte er immer mal wieder kanten die in seine bäckchen gewachsen sind und dann abgeschliffen werden mussten. Dadurch dass er eben dieses Problem hat isst er schon immer grundsätzlich sehr langsam und auch nicht wirklich viel, verglichen mit seiner partnerin. Sonst war er aber immer komplett fit und voller lebensfreude. Vor ca. einer Woche ist mir dann mal wieder aufgefallen dass er nichts frisst und Schmerzen hat, allerdings musste ich an dem Tag wieder gehen (ich studiere in einer anderen Stadt und wohne dort im Moment auch), daher ging meine Mutter dann mit ihm zum Tierarzt. Als sie ihm ins maul geschaut hat hat sie jedoch zunächst nichts auffälliges gesehen. Erst als sie diesen spreizer rausmachen wollte, ist ihr aufgefallen das daran etwas Eiter war. Also hat sie nochmal genauer geschaut und festgestellt dass der am unteren schneidezahn rauskam. Jedoch ist nichts gerötet und auch noch kein abzess oder sowas zu ertasten. Aus diesem Grund ist er dann die letzten 6 Tage da geblieben, um gepäppelt zu werden und Antibiotika und Schmerzmittel zu bekommen. Meine Mutter kann das leider nicht, daher war er dort sicherer aufgehoben. Eben hat sie ihn dann abgeholt, da ich morgen nach Hause komme, soweit wirkt er munter und ist überglücklich wieder zuhause zu sein. Die Tierärztin meinte jedoch dass sie davon ausgeht dass der Zahn entfernt werden muss. In der Praxis gibt es auch eine TÄ die auf Zähne spezialisiert ist, allerdings ist die erst ab Dienstag wieder da. Sie würde Mogli dann am Mittwoch
röntgen und gegebenenfalls im Anschluss operieren. An sich hatte ich bis dato nicht so viele Bedenken, da ich auch viel hier im forum über abzesse und zahnentfernungen gelesen habe. Die Tierärztin heute meinte jedoch, dass die Prognose für ein 6 Jahre altes Kaninchen sehr schlecht sei, da bei dem unteren schneidezahn quasi von außen operiert wird und er nicht einfach normal gezogen werden kann. Dadurch wird eine sehr starke Narkose von nöten sein. Nach der aussage bin ich natürlich jetzt total unsicher und heule eigentlich nurnoch.
Unter anderem hatte ich auch vor einigen Jahren ein Kaninchen dass einen Tumor am Bauch hatte und der damalige TA meinte sie wäre mit 8 Jahren zu alt zum operieren. Wir hatten dann den Fehler gemacht und ihm geglaubt, bis der Tumor fast Tennisball groß(!!!) war. Daraufhin sind wir zu unseren jetzigen TA, die sagten dass sie die Operation verkraften wird obwohl sie 8 Jahre alt war, was auch stimmte. Daher bin ich jetzt so geschockt das der gleiche TA die Operation meines 6 jährigen Moglis als äußerst kritisch bezeichnet.

Kann mir bitte jemand sagen was im am besten tun soll?Ist die op wirklich so riskant? Habe von einigen im forum das so aufgenommen dass das nh OP bei kaninchen ist, die öfters gemacht wird, allerdings habe ich nirgends gelesen dass das von außen operiert wurde. Auch bei Schneidezähnen nicht.

Ich werde jetzt erstmal am Dienstag mit ihm nochmal zu der Spezialistin gehen, damit sie ihn vor der OP sich schonmal anschaut und mir den Eingriff nochmal selbst erklären kann, allerdings habe ich ein sehr schlechtes gefühl

Ich hoffe jemand von euch hat das gleiche erlebt und kann mir etwas Mut machen. Mogli ist doch erst 6😭
Danke schonmal für eure Antworten!

LG an euch und eure süßen



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.03.2019, 20:57

Magst Du mir mal den Link zu dieser Praxis schicken und Deine PLZ? Ich schau dann mal, ob das wirklich eine Zahnspezialistin ist bzw. suche einen guten TA für Dich in Deiner Nähe.


An SZ kommt man doch besser dran als an BZ, warum soll dann von außen aufgemacht werden? Versteh ich auch nicht so ganz.


Was mir an Deinem Bericht so gar nicht gefällt ist, dass die Tierärztin Maulspreizer benutzt. Da ist die Verletzungsgefahr sehr groß. Genauso wie beim Schleifen der Backenzähne ohne Narkose.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.03.2019
Beiträge: 102
sommerkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.03.2019, 23:39

Ich schicke dir gleich mal eine Nachricht

Meine Mutter konnte die Erklärung leider nicht mehr so genau wiedergeben. Was ich davon aufnehmen konnte ist, dass man es machen muss um sicher zu gehen, dass der Zahn wirklich komplett entfernt wurde. Da die Schneidezähne ja ziemlich tief sitzen. Die genaue Erklärung werde ich dann wohl am Dienstag bekommen.

Also mogli lässt sich wirklich gut halten und bleibt dabei immer sehr ruhig. Meistens dauert das ganze auch nur 2 Minuten weil es sich in der Regel nur um 1-2 kleine Ecken handelt die abgeschliffen werden müssen. Daher hält die TÄ es bei ihm nicht für notwendig, hat die Narkose uns anfangs aber angeboten.

Grundsätzlich sind wir mit der Praxis eigentlich super zufrieden. Alle Ärztinnen sind echt nett zu mir und besonders zu meinen Kaninchen. Wir gehen da jetzt schon seit 7 Jahren hin und sie haben all unseren kleinen schon auf allen erdenklichen weisen geholfen. Die zahnspezialistin hat uns auch schon manchmal behandelt und wirkt sehr kompetent.
Nichtsdestotrotz habe ich hier im forum eine Liste mit zahnspezialisten gefunden und gesehen dass es ca. 30 Minuten von hier noch eine gibt. Ich überlege da am Montag mal anzurufen und zu fragen ob die in so einem Fall auch von außen operieren würden. Vielleicht gibt sie mir ja telefonisch Auskunft




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.03.2019, 01:00

Ich hab Dir 2 Empfehlungen geschickt. Wir meinen sicherlich die gleiche Ärztin. Ich würde zu ihr fahren. Sie hat einen sehr guten Ruf.


Zum Päppeln kannst Du auch frische Kräuter und anderes Grünzeug mixen oder Babygläschen mit Schmelzflocken mischen und per Spritze ins Mäulchen geben.


Alternativ kannst Du auch Cuni Complete Adult füttern. Das sind so Würmchen, die Zahnis gut fressen können. Kann man auch in Wasser einweichen.




Benutzerbild von Tinkerbellmarie
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.04.2015
Beiträge: 137
Tinkerbellmarie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.03.2019, 12:38

Hallo Sommerkind
Zunächst herzlich willkommen bei uns
marinahexe hat dir ja schon gut weiterhelfen können. Ich bin auch etwas erstaunt über die Aussagen hinsichtlich OP von außen. Empfehlen kann ich dir auch, zusätzlich zu umfangreichen Röntgenaufnahmen in mehreren Ebenen ein CT; dabei sieht man noch mal deutlich mehr und kann auch eine OP entsprechend besser planen.


Eine Operation ist natürlich immer mit einem Risiko verbunden, und natürlich sind Kleintiere wie Kaninchen anfälliger als beispielsweise Hunde oder Katzen, aber dennoch verstehe ich keinen TA, der davon abrät ein 6- oder 8jähriges Kaninchen zu operieren, wenn Heilungschancen da sind.


Viele Grüße und alles Gute



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(B. Dylan)




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.03.2019, 13:07

Nachdem du ja nicht selbst mit deinem Kaninchen dort sein konntest würde ich mir da jetzt erstmal keinen großen Knoten in den Kopf machen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass deine Mama das nicht so ganz weitergegeben hat wie es erklärt wurde....ist ja leider oft so.
Das bei einem älteren Kaninchen, welches auch erst gesundheitliche Probleme hat, das Narkoserisiko größer ist, finde ich gut nachvollziehbar.
Oft ist es sinnvoll eine Zahn-OP von Außen zu machen um überhaupt bei Bedarf die Möglichkeit zum Spülen zu haben...bzw. kommt man bei einigen Stellen von innen ja gar nicht dran. Dass es bei Schneidezähnen so wäre glaube ich nicht....aber dafür müsste ja auch erst überhaupt einmal das Röntgen gemacht werden. Denn nur so kann überhaupt eine Prognose gestellt werden. Wenn jetzt momentan von außen der Knochen überall schön glatt zu fühlen ist und auch keine Beulen, kann schon mal nicht der Supergau drin sein.
Wenn der Knochenbefund, bzw. der Zahnbefund wirklich katastrophal wäre, ist es tatsächlich fraglich ob es tierschutzmäßig vertretbar ist.

Nachdem du ja am Dienstag zum Vortermin bei der Spezialistin bist, kannst du das ja alles noch klären.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.03.2019
Beiträge: 102
sommerkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.03.2019, 14:55

Vielen Dank für eure Antworten

Ich werde jetzt am Montag versuchen einen Termin bei der anderen zahnspezialistin zu bekommen, um zumindest eine zweite Meinung einzuholen.

Ich weiß natürlich dass es bei kaninchen ein erhöhtes Narkose Risiko gibt und dass grundsätzlich immer etwas schief gehen kann.
Die TÄ sagt aber auch, dass man operieren muss und dass man da nicht drum rumkommt, da mogli ja nicht jeden tag Schmerzmittel bekommen kann um zu fressen. Sie hat daraufhin aber anscheinend wirklich wortwörtlich gesagt: "die Prognose bei so einer OP ist jedoch leider durch die starke Narkose sehr schlecht, unteranderem weil mogli ja kein 1 jähriges Kaninchen mehr ist."

Ich hatte bis sie das gesagt hat ja wie gesagt nicht so viele Bedenken, weil man bei ihm wirklich überhaupt nichts ertasten konnte und auch immer noch nicht kann. Zumal ich schon Kaninchen gesehen habe die rießige abszesse irgendwo hängen hatten und die OP trotzdem überstanden haben.

Mogli ist halt, abgesehen davon dass er kaum gefressen hat und demnach Gewicht verloren hat, nicht wirklich auffällig gewesen. Er war auch vor seinem "krankenhausaufenthalt" nicht apathisch sondern sehr aktiv wie immer, weshalb ich so sehr hoffe dass er alles gut übersteht und weiterhin alles erkunden kann.

Ich bin jetzt seit heute morgen zuhause und gerade mit meinen kleinen im Garten. Mogli ist nur am rumflitzen und Löwenzahn und Blätter essen yay. Allerdings hatte ich ihm heute morgen schon sein Schmerzmittel gegeben.

LG




Geändert von sommerkind (30.03.2019 um 14:57 Uhr).

Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.04.2019, 21:37

Was hat die Spezialistin gesagt?



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.03.2019
Beiträge: 102
sommerkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.04.2019, 10:22

Entschuldigung, dass es erst jetzt ein Update gibt. Wir haben leider eine sehr chaotische Woche hinter uns.

Ich war mit mogli montags bei der Spezialistin. Die hat ihm ins Maul geschaut mit so einem Gerät (sah aus wie ein otoskop). Als erstes kam ihr nur dadurch ein Stück Backenzahn entgegen!!! Sie sah auch dass dort etwas Eiter unten und oben war. Und bei mogli seien die rechten Backenzähne nicht ganz in Ordnung und nicht der linke untere schneidezahn wie die andere TÄ meinte. Links wäre alles ok.

Wir haben dann für Mittwoch den CT Termin mit anschließender Behandlung ausgemacht. Da mogli abgenommen hatte, hab ich ihn am Dienstag dann regelmäßig gepäppelt, was er eigentlich abgrundtief hasst, aber es wurde besser.
Mittwoch morgen hab ich ihn dann dort abgegeben und sollte mich um 12 melden, ob alles gut gegangen ist. Ich bin dann also nach Hause gefahren und habe für meinen kleinen nur das beste gehofft. So gegen 10.30 klingelt dann mein Handy und mein Herz ist mir erstmal in die Hose gerutscht. Die Spezialistin rief an, um mir zu sagen, dass es schlimmer aussieht als sie dachte. Es ist kein abszess zu sehen, aber mogli hat etwas was sie so noch nie gesehen hat. Seine Backenzähne im oberkiefer sind nicht einzeln sondern ein großer Klumpen der kaum aus dem zahnfleisch hervorsteht. Unten sind auch irgendwie verwachsen, aber nicht so schlimm. Sie rief an, um mich zu fragen ob sie den Klumpen entfernen soll, meinte aber auch, dass es gemacht werden muss. Sie müsse oben und unten von außen operieren, weshalb sie erst oben machen wollte und unten ein anderes Mal. Dabei warnte sie mich, dass allein die OP am Mittwoch über 500€ Kosten würde.
Ich sagte ihr dass das Geld nebensächlich sei und dass mogli ja keine andere Chance hätte und sie es daher versuchen solle. Sie begann also die OP und ich saß zu Hause und heulte wie ein Schlosshund. Eine halbe Stunde später dann wieder ein Anruf. Sie sagte, dass sie es nun geöffnet hat, aber da kein Eiter ist, weshalb der Klumpen fest am Knochen sitzt. Sie hat zwar ein bisschen was rausbekommen, müsste jetzt aber mehr Kraft ausüben um da was zu lösen und die Wahrscheinlichkeit dass der Kiefer bricht sei extrem hoch. Sie stellte mich dann vor die Entscheidung es zu versuchen, ihn wieder zuzunähen und aufwachen zu lassen oder ihn zu erlösen. Ich war in dem Moment einfach völlig am Ende und total überfordert.

Ich habe mich dann dazu entschlossen ihn wieder aufwachen zu lassen. Er war nie apathisch, ist die Tage davor (auch ohne Schmerzmittel) draußen rumgehoppelt und hat für seine Verhältnisse viel gefressen.
Als ich ihn dann nachmittags abgeholt habe, meinte die Spezialistin Gott sei Dank sie hätte das gleiche getan. Sie meinte auch man muss es jetzt die nächste Zeit beobachten dass sich kein abzess bildet. Die OP war also umsonst und er ja jetzt die ziemlich große Wunde unterm Auge, weshalb ich ihn erstmal zu mir in Zimmer geholt habe.

Soweit ist er wohlauf. Hat sogar nach der OP wie ein staubsauger gefressen und auch jetzt frisst er noch, zwar langsam aber er frisst. Er ruht sich natürlich noch viel aus, was denke ich normal ist nach so einer OP, allerdings läuft er auch rum und erkundet mein Zimmer.
Auch die Spezialistin meinte am Freitag bei der Kontrolle dass er wirklich aktiv ist.

Gestern ist mir allerdings aufgefallen, dass er immer wieder leer kaut und mit den Zähnen knirscht, obwohl er morgens und abends metacam bekommt. Und das leer kauen hört sich immer sehr feucht an. Ich dachte erst es wäre der Eiter den die Ärztin bei der OP zwar nicht, aber ja davor bei der kontrolle gesehen hatte. Heute morgen hatte er sogar ein bisschen Sabber an seinem Hals hängen. Ist aber ganz klar und auch geruchsneutral. Das war das einzige mal bisher.
Erst dachte ich es wird alls wie zuvor, aber das knirschen und das feuchte Geräusch in seinem Mund macht mir doch Sorgen.
Ich hab jetzt morgen nochmal einen Kontrolltermin, bei dem ich die TÄ drauf ansprechen werde.
Trotz dem knirschen und kauen, hoppelt mogli aber trotzdem noch neugierig rum.

Sorry dass es wieder so lang wurde, aber es gab einiges zu erzählen

LG




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.04.2019, 11:09

Das hört sich doch erstmal gut an. Je nachdem, wieviel die Ärztin von diesem "Zahnblock" entfernt hat, hat er ja dadurch ein anderes Gefühl im Mäulchen und muss sich erst daran gewöhnen. Zahnkaninchen speicheln öfter mal. Aber gut, dass Du da nochmal draufschauen lässt.



Du kannst ihm zusätzlich frische Weidenblätter anbieten oder daraus einen Tee machen. In Weide ist der gleiche Wirkstoff wie in Aspirin, also schmerzstillend.



Bin gespannt, was die Ärtzin morgen dazu sagt. Alles Gute!




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.03.2019
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sommerkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2019, 18:15

Leider gibt es schon wieder nicht so tolle Nachrichten...

Moglis Wunde die Freitag noch top aussah musste eben geöffnet werden weil sie mit Eiter gefüllt war. Die TÄ hat die Wunde gespült und so eine Honigsalbe reingemacht. Jetzt müssen wir übermorgen wieder zum spülen kommen und ich muss ihm jeden Tag Antibiotikum geben. Die Ärztin meinte, dass sie den "Klumpen" in einer weiteren OP entfernen muss, wenn wir das mit der Wunde jetzt nicht in den Griff bekommen. Die Überlebenschance ist wie oben ja schon erwähnt gering, daher hoffe ich so sehr dass das Antibiotikum und das spülen hilft. Mogli ist nämlich immernoch fröhlich und frisst auch.
Die OP war also nicht nur umsonst, sondern hat es sogar noch schlimmer gemacht und ich hasse mich gerade selbst dafür, dass ich das meinem mogli angetan habe

Als ich gesagt habe, dass mogli immer wieder leer kaut und viel Speichel im Mund hat, hat sie ihm nochmal in den Mund geschaut, aber leider keine Erklärung gefunden. Allerdings meinte sie dass der Eiter den er ja vorher in der mundhöhle hatte plötzlich nicht mehr da ist. Wie auch immer das passiert ist... Wenigstens etwas erfreuliches.
Ich habe schon mal daran gedacht dass der viele Speichel eventuell eine Nebenwirkung der Medikamente sein könnte? Dazu hat die Ärztin sich allerdings nicht geäußert. Das leere kauen führe ich momentan auch eher auf den Speichel zurück, da es so wirkt, als versuche er so etwas davon runterzuschlucken. Mal sehen wie sich das entwickelt...

Danke marinahexe für den tipp. Leider blühen die weidenbäume bei uns noch nicht. Aber wir haben immer weidenäste zum knabbern da, daher hab ich ihm gestern dann einen Tee aus der Rinde gemacht, der meines Erachtens etwas geholfen hat. Das knirschen ist allgemein weniger geworden, dafür das leer kauen mehr.

Seit der OP flöße ich mogli schon immer abwechselnd etwas kamillen-, fenchel- und Thymiantee ein. Gibt es noch andere natürliche Möglichkeiten die gegen die Entzündung und den Eiter helfen?

LG




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2019, 20:23

Entzündungshemmend wirken Spitzwegerich und Oregano. Wenn Du noch keinen Spitzwegerich findest, solltest Du den getrocknet in der Apotheke kriegen. Oregano würde ich frisch verfüttern.




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
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gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.04.2019, 21:18

Solche besonderen Zahnbefunde sind wohl immer sehr schwer mit dem Entscheiden. Womöglich hätte man es überhaupt nicht mehr machen sollen, wenn es tierschutzmäßig fraglich wird. Schade, dass das CT nicht aussagekräftig genug war.
Solange er jetzt noch ordentlich frisst, er nicht stetig abnimmt und mit Schmerzmitteln gut abgedeckt ist es ja positiv. Das Speicheln macht er mit Sicherheit, weil ihm das im Mäulchen einfach stört. Wenn die Entzündung nicht in den Griff zu bekommen ist, eine erneute OP ansteht, er nicht mehr fressen möchte würde ich mir aber ernsthaft überlegen in schlafen zu lassen. Wenn du regelmäßig Fieber misst, siehst du auch wie sein Kreislauf ist und sich die Entzündung macht, bzw Schmerzen die Temperatur in die Höhe treiben.



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Registriert seit: 29.03.2019
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sommerkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2019, 15:58

Hallo, ich melde mich mal wieder mit einem Update zu Mogli da ja mittlerweile einiges an Zeit vergangen ist.

Also...
Nach meinem letzten Beitrag wurde seine Wunde noch über eine Woche alle zwei Tage beim TA gespült und unteranderem auch dauerhaft geöffnet dass es abfließen konnte. Da es sich nicht wirklich besserte, wollte die TA Dienstags sich es noch ein letztes mal anschauen und dann gegebenenfalls im Anschluss operieren, da der vermeintliche Auslöser vorher ja nicht entfernt werden konnte und sie dachte dass es so nicht mehr aufhören würde. Ich hatte nach wie vor immer noch keine große Hoffnung dass Mogli die Op überleben würde und habe in den 4 Tagen (Freitags-Dienstags) alles mögliche versucht damit Moglis Wunde sich bessert. Meine Mutter geht regelmäßig zu einer Heilpraktikerin, welche selbst Meerschweinchen mit Zahnproblemen hat. Wir haben sie daher angerufen und sie hat uns einige "Mittelchen" empfohlen die sie immer bei ihren Meeris benutzt. Unter Anderem bekam Mogli dann in den vier Tagen Globoli Hera Sulfuris (die hat später sogar die TA empfohlen), etwas Ingwer und Meerrettich in Kombi (ist auch auf Kaninchenwiese aufgelistet) und Kurkuma. Außerdem habe ich in der Apotheke eine Knopfkanüle gekauft und seine Wunde 2 mal täglich mit abgekochtem Wasser (abgekühlt) gespült und die Honigsalbe reingemacht. Die TA meinte zwar ich müsse nicht selbst spülen weil es nicht unbedingt was bringen würde da ja der Zahn der Auslöser sei, allerdings war es für mich in dem Moment das richtige was zu tun war. Am Dienstag bin ich dann also zum TA mit dem Gedanken ihn da lassen zu müssen. Ich hatte schon Tränen in den Augen, als die TA plötzlich sagte, dass es um einiges besser aussieht und dass sie denkt dass wir es doch so schaffen können. In dem Moment fiel mir wirklich ein Riesen Stein vom Herzen.
Die darauffolgenden Tage habe ich Moglis Wunde also weiterhin gespült und es wurde immer und immer besser. Allerdings schloss die Wunde sich auch immer mehr und die TA meinte, dass sie vermutet dass es wieder "explodieren" würde sobald die Wunde sich schließt.
Doch auch hier hatte sie Gottseidank unrecht. Die Wunde schloss sich, aber es bildete sich kein neuer Eiter *yay*. Der Zahnblock war also nicht der Auslöser des Abszesses. Allerdings sah sie als sie ihm ins Mäulchen geschaut hat dort wieder ein kleines Eiterflöckchen und hat daraufhin die Globoli empfohlen die er dann wieder regelmäßig bekommen hat. Das war alles im Zeitraum vom 8.4-3.5 passiert.

In dem Zeitraum hatten wir auch das Problem, dass Moglis Bauch plötzlich dauerhaft gegluckert hat. Als ich es der TA erzählte, konnte sie nichts auffälliges feststellen. Doch als Mogli ein paar Tage später nurnoch rumlag und auch weniger fraß, gingen bei mir die Alarmglocken an. Wir sind dann sofort zum TA, wo er geröntgt wurde. Sein Darm war enorm gereizt und sein Magen fast leer, was trotz bauchabtasten zuvor nicht zu erkennen war. Die TA (war an dem Tag eine Andere da es Samstag war) wusste nicht genau warum und las dann laut *zum glück* nach was Mogli in letzter Zeit für Medikamente bekommen hatte, um die als Grund auszuschließen. Dabei fiel mir auf dass in der Liste Bene Bac stand. Er bekam aber kein Bene Bac, da sie zu dem Zeitpunkt keines hatten, die TA zu mir aber sagte, dass das AB aber auch ohne gehen müsste und ich solle mir erst sorgen machen, wenn er Durchfall bekommt (was er nicht hatte). Also war an Moglis zustand die fehlenden Darmbakterien schuld und es ging ihm, nachdem ich dann bei unserem alten TA das Bene Bac gekauft hatte wieder super.

Ab dem 26.4 ist mir dann aber auch beim täglichen Wiegen ein Gewichtsverlust aufgefallen.
Mogli hatte im Februar noch 1750g. 2 Tage vor der OP hatte er 1590g und war dann nach seiner Darmgeschichte und der OP bei 1500g. Allerdings wurde es immer weniger von Tag zu Tag obwohl er fraß. Als ich es bei der TA angesprochen habe meinte sie dass es möglich ist, dass der tägliche Auslauf der Grunde dafür ist. (Sie waren ab da wieder jeden Tag draußen und Mogli flitzt rum wie eine Rakete) Allerdings sollte es irgendwann aufhören. Zunächst tat es das aber nicht und ich machte mir wieder Sorgen. Also kaufte ich ihm Rodi Care Appetit und diese Cuni Complete die Marinahexe empfohlen hatte, da er keinerlei Knollengemüse mag. Eigentlich ist er wirklich sehr schwierig mit dem Essen, aber siehe da er mag sie (leider nur in der ursprünglichen form und nicht aufgequollen). Sein Gewicht ist jetzt auch relativ konstant und schwankt immer zwischen 1395g und 1430g, aber er nimmt nicht weiter ab.
Was merkwürdig ist, ist dass obwohl er soviel abgenommen hat, merkt man davon wirklich nichts. Er war vorher definitiv nicht übergewichtig, aber seine Wirbelsäule und die Rippen sind immer noch nicht unnormal spürbar wie es bei abgemagerten Kaninchen der Fall ist und er ist nach wie vor sehr aktiv und neugierig. Was die TA alles bestätigen konnte.

Mogli ist nun auch schon wieder seitdem die Wunde zu ist mit seiner Partnerin Tag und Nacht zusammen. Das Problem ist nur dass sie ein absoluter Vielfraß ist und eher schon zum Übergewicht tendiert, aber Mogli sich nunmal nicht aufs essen stürzt wenn es welches gibt, sondern isst wenn er lust hat. Anfangs habe ich es probiert Moglis Leckerlies (Cunis+Erbsenflocken) in ein selbstgebasteltes Häuschen zu stellen bei dem der Eingang nur extrem klein ist. Lisa (seine Partnerin) ist nämlich doppelt so groß wie er. Trotzdem hat sie es immer geschafft sich reinzuzwengen und alles leer zu essen. Irgendwann war der Eingang sogar so klein dass Mogli nichtmal reinwollte und Lisa darin steckenblieb (natürlich mit dem Kopf in der Leckerlischale haha). Das ging also nicht und ich fing an die beiden über nacht zu trennen, da Mogli nachts am meisten isst. Das ging auch für eine Woche gut und er nahm zu, aber dann hat Mogli das ganze ordentlich gestunken (verständlich) und hat auch so weniger gefressen. Also sind sie jetzt wieder zusammen. Essen wird nach wie vor an 4 Stellen angeboten und es gibt Grünes ad libitum. Die Leckerlieschale stellt meinte Mutter Mogli jetzt Morgens und Abends vor die Nase bis er fertig gefuttert hat.(Er versucht wenn er fertig ist die Schale immer umzuschmeißen nach dem Motto "schnell nimm sie weg bevor Lisa alles frisst". Das ist echt süß ) Lisa isst dann aber halt auch immer mit. Wenn ich zuhause bin gebe ich Mogli öfters Leckerli und schaue halt dass Lisa in der Zeit mit Grünem beschäftigt ist.

Allgemein kann ich sagen, dass es Mogli wirklich toll geht. Er ist neugierig, lässt wieder voll und ganz die Diva raushängen, ist den ganzen Tag draußen am futtern und rumrennen (so schnell dass er Abends liebendgern einen Zirkus veranstaltet wenn es ums einfangen geht) und man merkt ihm so eigentlich nicht an, was er die letzten Monate alles hinter sich hatte. Einzig und allein die Stelle ist noch Kahl. Komischerweise ist das Fell wo die Narbe ist nachgewachsen, aber außen rum nicht.

Momentan bekommt er zusätzlich:
-Globuli Hepar sulfuris
-Rodicare Appetit alle 3 Tage
-Schüssler Salze Nr. 11 Silicea (für Entzündung mit Eiter)
-Ab und zu Kamillentee
-Jeden Tag entzündungshemmende Kräuter: Salbei, Oregano, Zitronenmelisse,Spitzwegerich,...
-Leckerlies um sein Gewicht zu halten: Erbsenflocken, Cunis, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und verschiedene Saaten

Fragen die ich an euch hätte:
1. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten wie ich dass mit seiner Partnerin besser hinbekomme? Sie ist eindeutig zu dick was durch Moglis Situation noch schlimmer wird. Mogli dagegen hat halt Probleme sein Gewicht zu halten.
2. Ich muss einen Termin für Mogli zur Zahnkorrektur machen, da die TA beim letzten Termin am 3.5 meinte der eine Zahn wäre ein bisschen lang aber sie würde noch eine weile warten. Mittlerweile kaut er aber öfters wieder leer, daher würde ich das gerne machen lassen. Auf der anderen Seite wollte ich die beiden aber jetzt auch Impfen lassen. Die momentane zählt zwar noch bis zum 13.7. Allerdings war meine Mutter letztes Jahr als ich im Ausland war fast 1,5 Monate zu spät wie ich jetzt festgestellt habe. Eigentlich gehen wir nämlich immer Anfang Juni.
Wie würdet ihr es machen? Soll ich Ende dieser Woche die Zahnkorrektur machen lassen und Ende nächster Woche impfen lassen oder umgekehrt? Hab mal gehört dass man beim Impfen auf das Stresslevel achten muss, damit es richtig wirken kann.
3. wie kann ich hier denn Fotos hochladen? Ich würde euch Mogli gerne mal zeigen, aber da steht immer dass die Datei viel zu groß sei.

Schonmal danke für die Antworten und ich entschuldige mich wieder für den langen Beitrag, aber es ist mal wieder einiges passiert

LG

P.S.: Dazu muss ich noch sagen, dass das CT ergeben hatte, dass Moglis gesamte Rechte Zahnseite "tot" ist. Da wächst also nichts mehr, daher meine Hoffnung dass auch kein Abszess in naher Zukunft entsteht. Das bedeutet natürlich auch, dass Mogli nur die gesunde Seite zum kauen nutzen kann und es somit wichtig ist, dass die in Ordnung bleibt.




Benutzerbild von marinahexe
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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2019, 17:24

Das sind doch gute Nachrichten. Ich freue mich für euch.



Zitat:
1. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten wie ich dass mit seiner Partnerin besser hinbekomme? Sie ist eindeutig zu dick was durch Moglis Situation noch schlimmer wird. Mogli dagegen hat halt Probleme sein Gewicht zu halten.


Könnt ihr die beiden morgens und abends eine halbe Stunde trennen, damit Mogli in Ruhr fressen kann?



2. Ich muss einen Termin für Mogli zur Zahnkorrektur machen, da die TA beim letzten Termin am 3.5 meinte der eine Zahn wäre ein bisschen lang aber sie würde noch eine weile warten. Mittlerweile kaut er aber öfters wieder leer, daher würde ich das gerne machen lassen. Auf der anderen Seite wollte ich die beiden aber jetzt auch Impfen lassen. Die momentane zählt zwar noch bis zum 13.7. Allerdings war meine Mutter letztes Jahr als ich im Ausland war fast 1,5 Monate zu spät wie ich jetzt festgestellt habe. Eigentlich gehen wir nämlich immer Anfang Juni.
Wie würdet ihr es machen? Soll ich Ende dieser Woche die Zahnkorrektur machen lassen und Ende nächster Woche impfen lassen oder umgekehrt? Hab mal gehört dass man beim Impfen auf das Stresslevel achten muss, damit es richtig wirken kann.


Ja, erst Zähne machen lassen, Kotprobe vor Impfung auf Kokis und Würmer untersuchen lassen und wenn die negativ ist, kannst Du impfen lassen. Was lässt Du impfen?



3. wie kann ich hier denn Fotos hochladen? Ich würde euch Mogli gerne mal zeigen, aber da steht immer dass die Datei viel zu groß sei.

Du musst die Fotos entweder auf 800x600 verkleinern oder z.B. bei abload.de hochladen. Fotos vom Rechner suchen, Direktlink für Foren kopieren und hier einfügen.




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Geschrieben am 27.05.2019, 17:47

Danke für deine Antwort!

Also trennen für kurze Zeit bringt leider nichts. Wie ich ja schon sagte, stürzt sich mogli leider nie aufs Essen (außer auf die Leckerlis in 70% der Fälle) , sondern frisst wenn er Lust hat. Meistens ist er am rumhoppeln, "stolpert" dann zufällig über die grünzeugteller und merkt dass er ja mal was essen könnte ^^
Ich hab sie schonmal für "nur" 2 Stunden getrennt, aber da hat er auch kaum was angerührt sondern nur seinen Bereich des Geheges auf den Kopf gestellt

Ich hatte Mitte Mai schon eine Kotprobe abgegeben, um da was wegen seinem Gewichtsverlust auszuschließen. War negativ. Sie bekommen immer die Kombiimpfung für myxo und rhd (ich glaube der Name beginnt mit c... Weiß es leider gerade nicht mehr auswendig) und seit letztem Jahr filavac(?) gegen rhd2.

Nach den Fotos schaue ich später nochmal. Bin gerade unterwegs




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Geschrieben am 27.05.2019, 17:51

Filavac und Cunivac Myxo? Filavac deckt Rhd1+2 ab und sollte halbjährlich geimpft werden.




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Geschrieben am 27.05.2019, 17:57

Habe gerade meine Mutter angerufen, die hat mir die Namen durchgegeben:

Nobivac Myxo-RHD und Filavac




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Geschrieben am 27.05.2019, 19:26

Ok, Filavac halbjährlich (Deutschland ist Seuchengebiet) un Nobivac jährlich.




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Geschrieben am 27.05.2019, 22:52

Hier sind ein paar Fotos von den letzten Wochen.
Mogli vor der OP, als die Wunde geöffnet wurde, als sie zum letzten Mal gesäubert wurde, als sie zugewachsen ist und Mogli mit Lisa vor ein paar Tagen



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin-20190330163318_img_7551-min.jpg   Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin-img_20190415_165058-min.jpg  

Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin-img_20190424_173336-min.jpg   Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin-img_20190510_170945-min.jpg  

Zahn OP mit schlechter Prognose laut Tierärztin-img_20190527_193508-min.jpg  
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