| Zwergkaninchen | | Registriert seit: 17.10.2018
Beiträge: 141
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Geschrieben am
15.01.2019, 20:50
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Zitat von Rakete 1. Also keines meiner Kaninchen hat sich wirklich charakterlich verändert, weder Rammler noch Häsin. Bei den Häsinnen, welche stark hormongesteuert vorher waren und aggressives Verhalten zeigten, hat es sich zum Besseren gewendet. Zumindest zeigten sie nachher normales Kaninchen-Verhalten.
2. Futter gab es vor der OP wie immer. Kaninchen sollten wegen ihrer speziellen Verdauung ja immer Fressen, also ist da nicht gleich zu setzen, wie bei uns Menschen, die vor einer OP nichts mehr essen dürfen und nüchtern bleiben müssen. Ein Kaninchen sollte daher auch vor der OP fressen können.
3. Narkose-Risiko ist bei Mensch und Tier immer vorhanden. Solange ein Kaninchen aber einigermaßen gesund ist und nicht schwer krank, ist das Risiko relativ gering. Allerdings sollte bei Kaninchen möglichst nur Inhalationsnarkose gemacht werden, um eben das Risiko möglichst klein zu halten.
4. Handelt es sich um einen Rammler oder Häsin? Bei der Häsinnen- Kastration ist der Eingriff ja viel massiver, da dies eine richtig große OP ist. Die Kastraten waren bei mir immer recht schnell wieder fit (meist am nächsten Tag). Bei den Häsinnen hat das meist deutlich länger gedauert, zwischen 3-5 Tagen. Zwar hatte ich auch schon eine Häsin , die ist bereits Stunden nach der OP herum gehüpft, wie wenn gar nichts passiert ist, aber das war eine Ausnahme. Ansonsten haben sie sich kaum bewegt und wollten auch sehr wenig fressen, trotz Schmerzmittel. | Dankeschön, für die ganze Mühe.
Es ist ein Rammler... |