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Boden im neuen Aussengehege??Hallöchen, Ich denke ein paar Hintergrundinfos wären gut ![]() Alsoooo ich halte meine momentan 9 Kaninchen auf guten 22qm. Die kleinen haben eine Gartenhütte mit 6qm und ein Aussengehege mit ca. 18qm Der Boden im Aussengehege besteht aus Betonplatten. Also kann sich nix reinbuddeln und nix raus. (Die Budelkiste wird natürlich als Toilette missbraucht -.- ) Das ganze steht quasi in einem L. Also die Hütte und daran dann das Aussengehege ( Ich hoffe man versteht was ich mein )Wie dem auch sei, nun zu meiner Frage: Wir wollten anbauen auf der anderen Seite des Gartenhauses. jedoch gingen der Kies und die Platten ziemlich ins Geld und Arbeit ist es auch nicht gerade wenig. Wichtig zu wissen ist aber dass da wo die Erweiterung des Geheges hinkommen soll randsteine bis mindestens 60cm im Boden sind. Und wir haben Lehmboden. Also wirklich Lehmboden. Glaubt ihr das reicht oder sollten wir doch noch irgendetwas machen? Meine Kaninchen sind außerdem SEHR buddelfaul. danke schonmal im Voraus ![]()
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| Ich habe auch nur Randsteine (allerdings keine 60cm tief) und innen und außen am Rand entlang nochmal ein paar Gehwegplatten. Bisher reichts. Ob ich das nochmal so machen würde weiß ich nicht. Es bleibt halt ein gewisses Risiko das sich doch was rein gräbt. Ich hatte das hauptsächlich deshalb so gemacht da ich diese Empfehlung von früher noch so kenne. Da hieß es noch 40cm am Rand eingraben oder eben Platten. Schau doch ansonsten mal in den Kleinanzeigen. Zumindest bei uns werden oft Gehwegplatten verschenkt oder sehr billig abgegeben. Ich hab auch kein Kies drunter sondern einfach nur kreuz und quer die Platten hingelegt Schön ist natürlich was anderes ![]()
__________________ LG Britta
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| also ich versuch das jetzt nochmal ein bisschen besser zu erklären ![]() das gehege liegt in der ecke des grundstücks und somit sind das momentane aussengehege und die hütte komplett geschützt. eine seite der ca. 35qm erweiterung wäre auch an der grundstücksgrenze. daneben ist eine strasse und somit auch sehr tiefe randsteine. gegenüber davon haben wir noch eine steinterasse die ich nicht nutzen darf aber da wäre auch alles so sicher. dann hätten wir nur die seite gegenüber von der hütte wo aber auch randsteine sind. ich hoffe man versteht was ich meine. ich bedank mich für die tipps mit kleinanzeigen aber bei uns verschenkt niemand platten und 35 qm sind schon sehr viel. ausserdem sind in dem gebiet lauter pflanzen die wir gerne weiterhin behalten würden. wir haben da kräuter, beerensträucher wie johanisbeere und lauter so zeugs. wir benutzen den garten aber nicht weshalb wir ihneben für die kaninchen nutzen wollen und die fänden ein paar pflanzen sicherlich auch nicht schlecht )und volierendraht verlegen geht auch schlecht weil wir ja nichtmal umgraben können wirklich und einen bagger zu holen oder ähnliches würde es sicherlich auch nicht bringen.
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| Wir haben auch nicht das komplette Gehege mit Platten ausgelegt. Bei uns grenzt das Gehege an einer Seite ans Haus, an einer Seite an Mauer, Bürgersteig, Straße, und an der dritten Seite an Mauer und Hof vom Nachbarn. Eingraben wäre somit nur von der Gartenseite aus möglich: da liegen dann im Gehege ca 2 m Platten, dahinter ist das Gehege unter der Erde noch mit Estrichplatten (allerdings eher, damit die Höhlensysteme der Nickels nicht ausufern) ausgelegt. Ein Fressfeind müsste daher gut 5 Meter buddeln, bis er eine freie Stelle fände, in der er dann nach oben ins Gehege käme, und ein solch großes Bauprojekt sollte mir wohl vorher auffallen... Der Nachteil von Erdboden ist und bleibt aber der Matsch, der sich in Schlechtwetterzeiten überall bildet: weder lassen sich Köttel und co vernünftig aufkehren, noch könnte man richtig desinfizieren, wenn hierzu mal Anlass bestehen sollte, auch neigt meinereiner gerne mal dazu, auszurutschen und sich in die Pampe zu setzen... weshalb wir schon darüber nachdenken, noch mehr Platten auszulegen.
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| Es wäre ein Teil des Geheges und überdachen wollen wir es auch ![]()
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| Stichworte |
| boden, bodenabsicherung, gehegebau |
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