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Volierenbelag - was darf nicht fehlen? auf Kaninchen Forum

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  • 2 Post By Angora-Angy

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.06.2018
Beiträge: 73
zephyr befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 08:04

Volierenbelag - was darf nicht fehlen?


hey!

ab heute geht es los das ich meinen kaninchen die vorhandene voliere umbaue bzw. herrichte.
viel ist nicht mir zu machen, eine seite am boden muss noch wühl sicher gemacht werden der rest ist schon sicher. (in der voliere sind mittel große enten, hühner und küken bis sie groß genug sind um ins freigehege zu kommen)

der grundbelage ist ein Erd Schotter mix der fest ist.
die oberste Schicht schotter würde ich abrechen das es nicht stellenweise zu viel ist bzw überhuapt mal gleichmäßig verteil ist.

zur besseren vorstellung es ist grob ein 4 meter breites und 5-6 meter langes
leicht rundliches rechteck.

vom eingang des menschens aus stecht rechts ein mit stroh unterfüttertes Holzplatten dreieeck mit 2 meter länger und 1 meter höhe.
also ein erster unterschlupf

richtung obere ecke steht ein weiterer unterschlupf. der eher mehr für schotten sorgt als sicherheit.

nun zu meiner eigentlichen frage:

welche belägen müssen noch drauf?

grundlegend hätte ich diesen erd schotter mix gelassen denke namlich das man ihn gut abrechen kann sollte es zu viel kot werden, der rest wird bei regen leicht in die erde gewaschen.

mein plan war in einer ecke sand auf zu schütten damit sie budeln können.
abe welchen sand?

mittig wollte ich eine größere fläche mit rindenmulch oder geschrederten holz aufschütten.

nun, was gibt es noch für belege?
was macht noch sinn? von betonsteinen will ich eingetlich absehen.

rechts in der voliere steht noch eine kleine tränke in der die kleinen enten gerade so schwimmen können, das sollte als nicht gefährlich für die kaninchen werden ...

und dort auf den freien flächen hätte ich noch allerlei verstecke in form von röhren und sonstigen aufgestellt..

bin froh über anregungen und kritik.

danke

liebe grüße zephyr



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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 08:44

Abgesehen davon, dass ich diese Tierarten nicht zusammen halten würde, ist das Ganze offenbar bisher raubzeugsicher genug, wenn du da Küken drin aufziehst. Die Erdoberfläche wird allerdings nicht intakt bleiben, weil die Kaninchen wühlen werden. Die wühlen auch durch Schotter, hab ich selbst erlebt, auch festgerüttelter Schotter stellt kein nennenswertes Hindernis dar. Dauert halt vielleicht ein bisschen länger, aber sie graben das auf, wenn sie unbedingt wollen. Ich persönlich würde schon zu Gehwegplatten greifen, die lassen sich genausogut abkehren und bei Bedarf sogar mit dem Schlauch abspritzen.



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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 08:48

Ich würde dir auch Gewegplatten empfehlen. Wir hatten eine längere Zeit Naturboden und darin Rasengittersteine eingegraben. Aber dieser Siff, der sich darauf sammelt ist echt nicht toll, das kann man nur schwer sauberhalten. Geschweige dann, wenn eine dämliche Kanichenseuche vorbeischaut und du nicht desinfizieren kannst.
Kaninchen buddeln sich wirklich da rein, wo sie wollen. Was nicht passt, wird halt passend gemacht, sie haben da schon deutliche Ziele.
Du kannst ihnen zusätzlich einen Buddelbereich anbieten, evtl. durch zusätzlichen Auslauf mit Stellgittern.



__________________

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.06.2018
Beiträge: 73
zephyr befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 09:31

Zitat:
Zitat von Angora-Angy Beitrag anzeigen
Abgesehen davon, dass ich diese Tierarten nicht zusammen halten würde, ist das Ganze offenbar bisher raubzeugsicher genug, wenn du da Küken drin aufziehst. Die Erdoberfläche wird allerdings nicht intakt bleiben, weil die Kaninchen wühlen werden. Die wühlen auch durch Schotter, hab ich selbst erlebt, auch festgerüttelter Schotter stellt kein nennenswertes Hindernis dar. Dauert halt vielleicht ein bisschen länger, aber sie graben das auf, wenn sie unbedingt wollen. Ich persönlich würde schon zu Gehwegplatten greifen, die lassen sich genausogut abkehren und bei Bedarf sogar mit dem Schlauch abspritzen.
ach, die ersten paar wochen bis die enten, hühner und gänse groß genug sind sollte das kein problem darstellen.
hoffe ich doch. und wenn muss ich doch mir eine andere lösung einfallen lassen


ich werd es erstmal ausprobieren, da ja die voliere schon so gut wie hasentauglich ist, sollte ich uber den sommer merken das es ne sauerei ist werd ich wohl anfang herbst doch die steine rein hauen.

aber tipps für verschiedene belege? ich mein irgendwas kommt ja auf die pflastersteine auch drauf oder nicht?




Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 09:49

Du meinst vielleicht Einstreu? Nein, das Gehege würde ich gar nicht einstreuen, sofern nicht vollflächig regendicht eingedeckt, nur die Hütten/Unterstände/Unterschlüpfe. Sonst ist eh alles dauernd klatschnass. Meine Kaninchen schmeißen gern das Futter breit, das ist dann auch sowas ähnliches wie Einstreu, wo sie drauf liegen können. Wenn ich das raushole, ist untendrunter immer alles nass, auch wenns nicht geregnet hat. Egal wie lange es lag, ob zwei Tage oder eine Woche.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.06.2018
Beiträge: 73
zephyr befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 09:58

Zitat:
Zitat von Angora-Angy Beitrag anzeigen
Du meinst vielleicht Einstreu? Nein, das Gehege würde ich gar nicht einstreuen, sofern nicht vollflächig regendicht eingedeckt, nur die Hütten/Unterstände/Unterschlüpfe. Sonst ist eh alles dauernd klatschnass. Meine Kaninchen schmeißen gern das Futter breit, das ist dann auch sowas ähnliches wie Einstreu, wo sie drauf liegen können. Wenn ich das raushole, ist untendrunter immer alles nass, auch wenns nicht geregnet hat. Egal wie lange es lag, ob zwei Tage oder eine Woche.
ah okay, ja ich dachte halt verscheidene böden um wald, wiese oder sonstiges zu imitieren..... aber ja dann werde ich eine große heuraufe reinstellen und die überdachungen mit stroh und einstreu einstreuen.. (sagt man das so )

einzige überlegung ist noch, bis jetzt hab ich aber nichts dergleichen gefunden ein, busch oder bei mit weitgefächerten ästen der maximal 1,5 meter hoch wird....
dachte mir vielleicht ist naturlichen schatten so unter nem bau auch was cooles




Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 10:07

Ich hab mir große Raufen aus Kinderbetten/-laufgittern gebastelt. Ich hab leider grad kein richtig gutes Bild zur Hand, wenn du mal viel Langeweile hast, kannst du im Langohrschafe-Thread danach suchen. Da hab ich mal den Bau vorgestellt.

Da ist ein klappbares Dach drüber, das gut überragt, so dass sie im Trockenen fressen können. Dennoch ist unter der Schicht breitgeschweinsten Futters immer nass. Das mache ich etwa wöchentlich raus. Ja, die schmeißen wirklich so viel breit.

Ich hab auch schonmal überlegt, ob ich was ins Gehege pflanzen kann, das Schatten spendet. Das Problem (neben meinen Gehwegplatten) ist, dass die Kaninchen die Basis der Pflanze anfressen und zerstören werden. Du musst also den Stamm sichern. Als Pflanze würde sich alles anbieten, was in Hängeform angeboten wird: Weide, Hasel, Ahorn... Was runterhängt, könnten sie gut fressen. Ich sehe dabei allerdings auch noch das Problem, dass du dann drumherum putzen musst und das sicher stören wird. Ich habe ein großes Sonnensegel über meine Gehege gespannt, das muss reichen...




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.06.2018
Beiträge: 73
zephyr befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 11:17

Zitat:
Zitat von Angora-Angy Beitrag anzeigen
Ich hab mir große Raufen aus Kinderbetten/-laufgittern gebastelt. Ich hab leider grad kein richtig gutes Bild zur Hand, wenn du mal viel Langeweile hast, kannst du im Langohrschafe-Thread danach suchen. Da hab ich mal den Bau vorgestellt.

Da ist ein klappbares Dach drüber, das gut überragt, so dass sie im Trockenen fressen können. Dennoch ist unter der Schicht breitgeschweinsten Futters immer nass. Das mache ich etwa wöchentlich raus. Ja, die schmeißen wirklich so viel breit.

Ich hab auch schonmal überlegt, ob ich was ins Gehege pflanzen kann, das Schatten spendet. Das Problem (neben meinen Gehwegplatten) ist, dass die Kaninchen die Basis der Pflanze anfressen und zerstören werden. Du musst also den Stamm sichern. Als Pflanze würde sich alles anbieten, was in Hängeform angeboten wird: Weide, Hasel, Ahorn... Was runterhängt, könnten sie gut fressen. Ich sehe dabei allerdings auch noch das Problem, dass du dann drumherum putzen musst und das sicher stören wird. Ich habe ein großes Sonnensegel über meine Gehege gespannt, das muss reichen...

die heuraufe hab ich schon im thread gesehen.
schade das ich so n ding selber bastel muss
werde aber vermutlich eher zwei drei spannholzblatten kisten bauen und dort löcher rein schneiden....
oder evtl, weil ich viele grobemaschige gitter in der arbeit hab dort was bauen...


ich hab mir überlegt in einen großen beton anrühreimer den busch pflanze oder was auch immer setzen würde.... dann wäre er zur not versetzbar und die wurzeln halbwegs geschützt... nur fehlt mir wirklich auf anhieb nichts ein was auf geringerhöhe viel fläche beschattet..
bin leider nicht so der betoniker deswegen tu ich mir auch so schwer eine geeignete wiese zu finden von der ich füttern kann weil ich angst hab es ist was gefährliches dabei




Benutzerbild von Einhorn09
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 5.570
Einhorn09 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 12:18

Ehrlich gesagt würde ich die beiden Tierarten niemals zusammen halten. Gar nicht weil sie sich nicht verstehen, sonder weil auch Küken enorm viel Dreck machen und überall hinmachen und die Kaninchen regelmäßig den Schnodder an den Füßen und im Fell haben. Das ist absolut unhygienisch und ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll



__________________
Liebe Grüße von Lena, Mali, Ben, Mika, Ulli, Sammy und Yanny ♡



Blacky mein ganzes Leben habe ich dich geliebt und den Rest meines Lebens werde ich dich vermissen...
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für immer vereint...



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 14.06.2018
Beiträge: 73
zephyr befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 14:09

Zitat:
Zitat von Einhorn09 Beitrag anzeigen
Ehrlich gesagt würde ich die beiden Tierarten niemals zusammen halten. Gar nicht weil sie sich nicht verstehen, sonder weil auch Küken enorm viel Dreck machen und überall hinmachen und die Kaninchen regelmäßig den Schnodder an den Füßen und im Fell haben. Das ist absolut unhygienisch und ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll
also ich muss sagen es sind zwar meine ersten beiden kaninchen aber nicht meine ersten küken, enten oder gänse die ich aufziehe.
die paar kücken die vllt 4-5 wochen in der voliere zusammen sind machen noch normalen dreck. da sind unsere Rinder oder Pferde wesentlich schlimmer.
und sollte es wirklich ausarten lässt es sich auch 4-5 wochen den spass wegrechen.
ist das geflügel groß genug haben die hasen die voliere ganz für sich alleine.

da wird mein einziges problem sein den stall ordentlich zu überdachen und ne richtige treppe rauf zu bauen


lg




Benutzerbild von pelle-pauli
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.09.2014
Beiträge: 276
pelle-pauli befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2018, 20:36

,


zu möglichen Pflanzen: ich habe Schlehen und Holunder im Freilauf wachsen. Die Stämme mit Maschendraht geschützt bis in 80 cm Höhe, das klappt gut. Holunder mögen sie nicht und die Schlehe wächst gut und beide geben schönen Schatten.


Meine buddeln übrigens auch durch härtesten Boden.....



 
 
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belege, kaninchen, voliere



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