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Kaninchen gestorben - bin fix und fertig auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2018, 18:32

Kaninchen gestorben - bin fix und fertig


Hi!

Mir geht’s gerade nicht so prickelnd und ich wollte einfach nur mal was loswerden.

Vor genau einer Woche verstarb meine Kaninchendame. Sie war 1 Tag vor ihrem Tod bei einem TA, der bei einer Kaninchenberatung auf der Internetseite als Kaninchenarzt gelistet war. Der untersuchte (Bauch abtasten, Zähne, Gewicht, sagte mir, sie habe nichts Lebensbedrohliches und ich solle Kotproben sammeln, dann könne man weitersehen. Nach der Untersuchung war mein Ninchen völlig platt, hat sich hingelegt zum Schlafen. Nachts muss sie dann noch den Topf Basilikum, den ich ihr hingestellt hatte, gefressen haben. Ihr Partner mag das Zeug nicht so gerne.
Am nächsten Morgen lag sie auf der Seite und ich dachte, sie wäre gestorben. War froh, als sie reagierte. Später saß sie dann an einer anderen Stelle, wirkte aber teilnahmslos. Also habe ich sie geschnappt und zur Tierklinik gebracht. Dort gibt es eine Heimtierärztin, die aber erst nachmittags Sprechstunde hatte. Ich habe Mary dann in der Klinik gelassen, da sie schon mal von einer anderen Ärztin untersucht werden konnte. Ich rief irgendwann gegen Mittag an. Da war aber gerade Visite. 30 Minuten später rief die Ärztin bei mir an und sagte, sie kann mir keine großen Hoffnungen machen. Mary hätte einen tastbaren Tumor am Eierstock oder Niere (liegt das anatomisch in der Nähe?). Ultraschall wurde nicht gemacht. Dann wären da im Blinddarmbereich Geräusche zu hören, die auf freie Flüssigkeit schließen lassen könnten. Auch teilte man mir mit, dass Mary nach der Untersuchung so fertig war und sich auf die Seite gelegt hat. Sie bekam Schmerzmittel und wohl Antibiotika. Man mache sich aber Sorgen, ob sie aufstehen würde, da sie vor der Untersuchung unter der Rotlichtlampe saß.
Eine Stunde später war sie gestorben. Jetzt plötzlich war der Tumor usw. gar nicht mehr Thema sondern man machte mir Angst wegen RHD. Ich fragte, ob sie am Stress gestorben sein könnte. Ich war fix und fertig. Ich habe Mary dann in der Klinik zur Untersuchung gelassen, da ich sie ja so nicht hätte beerdigen können. Logisch! Verbrennen lassen wollte ich sie auch nicht.

Vor knapp 1h kam der Anruf, die Ergebnisse seien da. Kein RHD und kein RHD2. Erleichtert auf der einen Seite, aber jetzt mache ich mir Vorwürfe, dass ich sie in die Klinik gebracht habe. Ob es doch der Stress war? Mein Junior meinte, wenn sie tot bei uns im Gehege gelegen hätte, dann hätte ich mir Vorwürfe gemacht, sie nicht in die Klinik gebracht zu haben. Wahrscheinlich hat er Recht. Ich fragte die TÄ, ob sie am Tumor bzw. Metastasen gestorben sein könnte. Da erhielt ich nur die Antwort: Das wurde nicht untersucht. In der untersuchten Leber war aber irgendwas, was auf eine Darmentzündung schließen lassen könnte. Auch hier keine genaueren Angaben was und wie. Es könnte dies und jenes sein, hab vergessen, was das alles hätte sein können.
Sie riet mir nur, meine Ninchen gegen Myxo, RHD und RHD2 zu impfen. Wäre 1x im Jahr nötig und käme pro Tier 80 Euro. Sind die Impfungen echt so teuer? Bringen die was? Bisher habe ich von RHD usw. in unserm Umkreis nie was gehört. Was ja nicht heißt, dass da mal was kommen könnte.
Was mich aber gerade so richtig runterzieht, ist die Frage, ob es der Stress war, der zu diesem doch recht schnellen Tod führte? Und, ich muss Mary dann heute oder morgen vom TA abholen und beerdigen. Dann kann ich zwar anfangen, den Tod von ihr zu verarbeiten, aber die Gefühle werden wieder ganz stark aufflammen, wenn ich sie dann abhole.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.02.2018
Beiträge: 472
Shänis befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2018, 19:15

Das tut mir leid, aber wie dir schon gesagt wurde, wäre sie Zuhause gestorben, würdest du dir auch Vorwürfe machen.
Mich machen die Aussagen der Klinik allerdings stutzig, also dass dir da keine genaue Ursache genannt wird.
Impfen würde ich auch, zumindest von RHD bzw RHD2 hört man leider viel und es ist tödlich.
Viel Kraft euch :/




Benutzerbild von janh
Kaninchen
 
Registriert seit: 22.05.2012
Beiträge: 5.391
janh befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2018, 19:21

Mein Beileid
Ich habe auch jedes Mal sehr damit zu kämpfen,wenn eins meiner Ninchen gestorben ist.Es wird Dir nicht helfen,wenn Du Dich damit beschäftigst,ob Du etwas anders hättest machen sollen.Kaninchen verstecken leider ihre Krankheiten immer,bis es gar nicht mehr geht.Und dann ist es oft schon zu spät.Jetzt kümmere Dich erstmal darum,dass sie ihre letzte Ruhe findet und nimm´Dir ein bischen Zeit,das alles zu verarbeiten.Es hat mir immer geholfen,dass ich versucht habe,mich an die schönen Zeiten mit den Kaninchen zu erinnern.Ich schaue mir dann Fotos von glücklichen Zeiten an und erinnere mich an die vielen lustigen Geschichten.Der Tod ist dann immer nur ein ganz kleiner Abschnitt am Ende eines glücklichen Lebens.

Die Impfungen sind sinnvoll.Gerade RHD2 geht praktisch überall in Deutschland und anderen Ländern rum und führt innerhalb von 24 Stunden zu praktisch fast 100% zum Tod,wenn die Tiere nicht geimpft sind.Stll´Dir nur mal vor,irgendwo in einem RHD2 Gebiet fliegt eine Mücke in ein Auto und fährt kreuz und quer durchs Land,bis sie irgendwo anders wieder durchs Fenster rausfliegt.Es gibt da die blödesten Verbreitungswege.
Was die Preise für die Impfungen angeht,lohnt es sich mehrere TÄ anzufragen.Manche geben einen Rabatt,wenn man mehrere Tiere impfen lässt oder machen Sammelimpfungen an bestimmten Terminen.Auch da kann man ein bischen sparen.



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"O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.02.2018
Beiträge: 882
Daggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.03.2018, 20:45

Von mir auch ein Beileid! Es ist für jeden Kaninchenhalter ganz furchtbar, ein Kaninchen zu verlieren ! Es ist so traurig, wenn man nicht helfen kann! Als unsere Melli gestorben ist , habe ich mir auch Vorwürfe gemacht sie beim Tierarzt gelassen zu haben!
Impfen solltest du auf jeden Fall ! Aber telefoniere alle Tierärzte in der Umgebung ab und Frage nach den Preisen ! Die Preise sind nämlich sehr unterschiedlich ! Wir haben für Myxomatose und RHD 1+ 2, 39 Euro pro Tier bezahlt ! Andere wollten über 60 Euro haben ! 80 Euro erscheint mir daher übertrieben hoch !



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Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 09:44

Hallo!

Danke für eure lieben Worte.
Mary wurde gestern von mir von der Tierklinik abgeholt und dann etwas später beerdigt, da sie noch so halb gefroren war. Kein toller Anblick. Aber wir wollten sie ordentlich in ihr Grab legen.

Warum die Klinik keine genaue Auskunft geben konnte/wollte, weiß ich auch nicht. Vielleicht war man bisschen bedient von mir. Aber an dem Tag, als sie gestorben ist, war ich in der Klinik. Man hat sie mir nochmal gezeigt. Und wenn man sein Tier verloren hat und sie dann dort liegen sieht… Da bekommt man Eins und Eins nicht mehr zusammen.
Wegen RHD hieß es, beerdigen geht nicht, für 18 Euro kann sie eingeäschert werden. Bekomme ich die Asche? Nein. Also keine Option für mich! Mein Tier bleibt bei mir. Dann sagte die TÄin, ich könne Mary einzeln einäschern lassen und bekomme die Asche wieder. Ich dann: Dann machen wir das so. Sie rief den Tierbestatter an und vereinbarte mit ihm, Mary am nächsten Tag abzuholen. Als ich fragte, ob Mary am Tumor gestorben sein könnte, meinte sie, sie wisse es nicht. Möglich wäre es. Aber sie tippt auf RHD, weil es so schnell ging. Und wenn ich die Ursache genau wissen möchte, dann sollte ich sie in die Pathologie einschicken lassen. Preis nannte sie auch. Da ich so verzweifelt war und unbedingt in dem Moment die Ursache wissen wollte (an RHD glaubte ich nicht), habe ich gesagt, ich möchte das wissen.

Bin dann vorgegangen zur Anmeldung wegen Rechnung bezahlen. Da sprach gerade die TA-Helferin am Telefon mit dem Bestatter und stornierte die Abholung, da Mary nun erstmal in die Pathologie sollte. Irgendwann reichte sie mir das Telefon und meinte, der Bestatter möchte mit mir reden. Ich war erstmal sprachlos, weil ich nicht wusste, was er wollte. Also ging ich ran. Der Tierbestatter bot mir an, Mary am nächsten Tag zu holen und zur Pathologie zu bringen. Wenn sie dort untersucht ist, würde er sie abholen und einäschern. Das wäre natürlich mit anteiligen Kosten verbunden und bla, bla, bla… In dem Moment fingen die Sicherungen bei mir an durchzubrennen. Ich habe mich völlig überfahren gefühlt. Zumal die TÄin sagte, sie würde Mary einschicken und es kostet normales Post- Porto. Er, also der Bestatter wollte gleich für seine Leistungen des Hin- und Herbringens ordentlich Kohle. Mein Sohn neben mir fing dann auch noch an zu jammern, er will Mary im Ganzen beerdigen und keine Asche von ihr. Ich habe das Telefon zurückgegeben mit den Worten, dass ich jetzt erstmal in Ruhe denken muss.
Die Helferin sprach dann mit dem Bestatter. Kann mich aber nicht mehr erinnern, wie und was. Nur an meinen Sohn der geistesgegenwärtig zu mir meinte, wenn Mary kein RHD hat, dann braucht sie nicht verbrannt werden. Das muss mich irgendwie aus meinem Gedankenkarussell geholt haben. Plötzlich war die TÄin an der Anmeldung. Ich sagte nur, Kommando komplett zurück. Mary wird nur auf RHD untersucht und sollte sie keins haben, möchte ich sie wieder mitnehmen. Den genervten Blick der Ärztin… Na ja, der sprach Bände. Sie meinte nur, die Untersuchung kann Tage dauern. Und ich sagte, dann muss Mary so lange gelagert werden. Mein Junior happy, ich erleichtert, TÄin genervt.
Vielleicht habe ich deshalb nach der RHD-Untersuchung auf meine nochmalige Frage wegen Todesursache Tumor die flapsige Antwort erhalten: Das wurde nicht untersucht! Ich war bestimmt kein einfacher Kunde an dem einen Tag, aber ich war durch den Tod geschockt und konnte eben nicht mehr klar denken. Jetzt bin ich froh, Mary gesehen zu haben und sie liegt 100%ig in ihrem Grab und nicht irgendwelche Asche. Ich kann jetzt besser die ganze Situation verdauen.

Was das Impfen angeht, bin ich noch völlig überfragt. Habe jetzt einiges gelesen. Für wirksame Impfungen werden gesunde Tiere infiziert und getötet, nur damit das geliebte Haustier einen Schutz hat. Ich finde es grausam, am Tod von Tieren Schuld zu sein. Ich bin übrigens Vegetarierin und diese Art des Impfstoffherstellens geht gegen meine Moralvorstellungen. Das ist die eine Seite. Die andere Seite sind meine Tiere… Auch habe ich gelesen, dass manche Tiere gerade durch diese Impfung Schäden haben könnten und davon sterben können. Aber hier muss ich meine Gedanken sortieren…

Jetzt denke ich erstmal an unseren einsamen Kaninchenmann, der seit über 1 Woche allein ist. Aber wir haben schon eine nette Ninchen-Dame in einer Notstation gefunden. Hoffe, die beiden finden sich gut.




Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 10:20

Hallo und herzliches Beileid zu Deinem Verlust!

Wenn in einer Pathologie Gewebeproben auf RHD untersucht wurden, müssten ja beim TA auch schriftliche Ergebnisse vorliegen bzw. noch irgendwann dort eintrudeln. Die würde ich mir auf jeden Fall besorgen, evtl ergeben sich daraus ja noch Anhaltspunkte zur Todesursache, z.B. auf eine Darmkokzidiose, und dann wäre es auch sinnvoll, bei den anderen Nins näher hinzuschauen, Kotuntersuchungen o.ä. zu machen, etc.

Wie unzulänglich Beratungen von TK bzw. TA bei ungeklärten Todesursachen/Notwendigkeit pathologischer Untersuchungen sein kann, weiß ich nur zu gut aus eigener Erfahrung: nachdem wir 2016 mit dem Impfstoffhersteller abgeklärt hatten, dass der trotz Impfung tödliche Myxo-Ausbruch unserer Sally pathologisch untersucht werden sollte, telefonierten wir mit x Tierärzten, ob sie sie zur Pathologie schicken könnten, eine TK, die sich zunächst dazu bereit erklärt hatte, verlangte sogar einen Tag später, dass wir unsere Sally wieder bei ihnen abholen sollten, da sie nun doch nicht für ihren Transport zur Pathologie sorgen könnten!? Wir kutschten sie dann schlussendlich selbst zur Pathologie, und DORT waren alle sehr nett und hilfsbereit, und erklärten uns dann auch schon am nächsten Tag mit Engelsgeduld die Ergebnisse der Obduktion...

Impfen solltest Du Deine Nins auf jeden Fall, vor allem RHD2 ist mittlerweile deutschlandweit verbreitet, und nur, weil in den RHD-Listen für Eure Gegend keine Fälle genannt sind, heißt das nicht, dass es dort keine gibt: die wenigsten an RHD2 erkrankten Nins werden überhaupt noch zu Tierärzten gebracht, dafür ist der Krankheitsverlauf einfach zu schnell, und selbst die Nins, die noch zum TA kommen, werden in den seltensten Fällen auf RHD untersucht.

Zudem zwingt uns ja das immer noch winterliche Wetter, die Nins weiterhin mit gekauftem Futter zu versorgen, und wer weiß schon genau, aus welcher Gegend das Heu/Gemüse kommt und ob daran vielleicht ein RHD-infiziertes Nin vorbeigelaufen ist oder eine Steckmücke mit Viren im Bauch im gekauften Kohlkopf ihr Winterquartier hat?

Bei uns kosten Filavac-Impfungen (gegen RHD 1 und 2) zwischen 35,00 und 45 €/Nin, Myxo-Impfungen je nach Impfstoff zwischen 25,- und 30,- €/Nin, lässt man Nobivac (Myxo und RHD1) und Filavac (RHD1 und 2) zusammen impfen, was lt. neuesten Studien sogar für höheren Impfschutz gegen RHD2 sorgen soll, müsste es noch günstiger werden als die Einzelpreise, da die Gebühr für die tierärztliche Untersuchung dann nur einmal anfällt.

Und natürlich ist es schrecklich, dass zur Herstellung von Impfstoffen (wie im übrigen auch für die Entwicklung von (Tier-)Arzneimitteln) andere Tiere sterben müssen, aber es tröstet vielleicht etwas, dass durch den Tod eines Tieres dann unzählige andere gerettet und evtl. auch die Weiterverbreitung dieser schrecklichen Seuchen gestoppt oder zumindest eingedämmt werden kann...



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Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 22.03.2018, 11:19

Ich verstehe immer noch nicht ganz, ob sie jetzt in der Pathologie war oder ob nur die TÄ "obduziert" hat.




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flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 11:34

Erst einmal mein tiefstes Beileid zu eurem Verlust, es dauert sicher noch ein Weilchen, bis ihr damit fertig werdet. Ein Grab im eigenen Garten kann imho auf jeden Fall dabei helfen...
Zitat:
Zitat von Terry Beitrag anzeigen
Ich verstehe immer noch nicht ganz, ob sie jetzt in der Pathologie war oder ob nur die TÄ "obduziert" hat.
Wahrscheinlich wurde nur Leber und evtl andere relevante Organe eingeschickt, ist ja das übliche Vorgehen in den Praxen. Den Pathobefund würde ich allerdings auch komplett verlangen, immerhin habt ihr die Untersuchung ja auch bezahlt oder?
Wenn der TA natürlich nicht genauer hingesehen hat, ist Ursachenforschung reines Rätselraten und bringt die Nase ja auch nicht wieder...




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Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 22.03.2018, 12:32

Nein, es bringt die Süße nicht zurück, aber es gäbe Gewissheit hinsichtlich RHD 2. Denn sie wurde ja im Garten beerdigt und würde, bei positivem RHD-Befund, eine große Gefahr für alle Kaninchen in der weiteren Umgebung bedeuten.




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flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 14:14

RHD wurde ja aber offenbar in einem Labor getestet..?




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flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 14:17

Zitat:
Zitat von MoquiMarble Beitrag anzeigen
Sie meinte nur, die Untersuchung kann Tage dauern. Und ich sagte, dann muss Mary so lange gelagert werden.
...
Vielleicht habe ich deshalb nach der RHD-Untersuchung auf meine nochmalige Frage wegen Todesursache Tumor die flapsige Antwort erhalten: Das wurde nicht untersucht!
Das übliche Prozedere, wenn TÄ die Empathie fehlt...




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Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 22.03.2018, 17:58

Zitat:
Zitat von flyrider Beitrag anzeigen
RHD wurde ja aber offenbar in einem Labor getestet..?
Das ergibt sich aber irgendwie nicht deutlich aus dem Zeitablauf, deswegen hab ich nachgefragt.

Normalerweise dauert es 1-3 Wochen bis man den Befund hat.




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MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 21:15

Also Mary wurde nur auf RHD und RHD2 getestet. Die Organe oder Proben, die dazu nötig waren, wurden letzte Woche Dienstag oder Mittwoch zum Labor geschickt. Das Ergebnis war vorgestern da. Kein RHD bzw. RHD2. Die ganze Zeit über war Mary in der Tierklinik kühl gelagert, da ich sie wegen dem Verdacht nicht mitnehmen wollte. Da das Ergebnis glücklicherweise negativ war, habe ich sie gestern aus der Tierklinik abgeholt, um sie zu beerdigen. Mir hatte man gesagt, die Testung auf RHD dauert in der Regel ca. 3 Tage + paar Tage fürs Einsenden usw. Den Befund werde ich mir dann mit der Rechnung zuschicken lassen. Stimmt, vielleicht lässt sich da noch was herausfinden.

War heute gegen Mittag mal bei unserem TA im Ort. Hab gefragt wegen RHD-Impfung. Also bei ihm kostet die Kombi-Impfung um die 30,00 Euro. Frage mich nur, warum die Tierklinik 80,00 Euro dafür nimmt? Das ist ein Unterschied von 50 Euro!!! Dann weiß ich ja, wohin ich gehe, sollte ich mich fürs Impfen entscheiden.




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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 21:35

Erkundige Dich bitte vorher, welchen Impfstoff Dein TA hast. Nur Filavac oder Eravac schützen vor RHD2. Alle anderen Impfstoffe haben andere Virenstämme und können daher nicht vor RHD2 schützen.




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Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 21:52

Vielen Dank für den Hinweis!:-) Das wusste ich nicht. Man lernt nie aus.




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Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.03.2018, 22:17

Du kannst gerne auch mal in die Impfliste schauen. Vielleicht ist da ein TA in der Nähe, der demnächst Sammelimpfungen anbietet. Die sind um einiges günstiger als die Einzelimpfungen.

http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/43023-rhd2-impfliste.html



 
 
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