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Jüngeres Ninchen (kastrierter Rammler) lässt sich nicht anfassen...hat jemand Tipps?Hallo zusammen Hat jemand schon mal die Erfahrung gemach das ein Ninchen was schon ein Jahr im Besitz ist, sich nach wie vor nicht anfassen lässt. Mein kleiner kommt zwar an und schnuppert, putzt mir sogar die Hand....aber sobald ich ihn versuche zu berühren bzw zu streicheln rennt er sofort weg und klopft meist sogar. Obwohl er täglich sieht, das meine Dame sich ewig lange von mir streicheln lässt ohne angst zu haben. Könnt ihr mir Tipps geben was ich bei dem kleinen noch machen kann....oder gibt es einfach Ninchen die sich halt nicht streicheln lassen wollen? ![]()
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| Außer Geduld, Geduld und nochmals Geduld kannst Du nichts machen. Und Dich viel mal mit ins Gehege setzen (dabei ein Buch lesen o.ä.) damit er selber entscheiden kann ob und wann er Kontakt zu Dir aufnimmt. Manche werden auch nie zutraulich, ich hab auch so einen kleinen „Rührmichnichtan“, aber auch er frisst gerne aus der Hand, nur streicheln geht gar nicht.
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| Zitat:
Ich kann da bloß spekulieren und Dir ansonsten meine persönliche Erfahrung schildern, und die ist mit zwei Kaninchen in Innenhaltung recht trivial: je mehr ich da bin, desto mehr Beziehung entsteht. Und zwar verblüffenderweise wirklich haargenau in dem Maß: „je mehr, desto mehr“ … mich erstaunt das immer wieder. Es gibt Tage, da schaffen wir vier in der Familie es zeitlich bedingt kaum, uns mal länger ins Kaninchen-Gehege zu setzen - und die Quittung folgt prompt: sie hüpfen weg, wenn wir dann Tage später wieder „einsteigen“. Und sie hüpfen dann auch weg, wenn sie sich ab nachmittags frei in der Wohnung bewegen können. Streicheln wäre an diesen Tagen undenkbar. Dann wieder gibt es Tage, an denen einer von uns fast täglich für länger im Gehege sitzt, im Tablet surft, ein Buch liest, Vokabeln lernt o.ä. Und spätestens am zweiten Tag beginnt daraufhin von beiden die Kontaktsuche, d.h. sie hüpfen ums Bein herum, stupsen mit der Nase immer wieder den Fuß an, nutzen unsere angewinkelten Knie als Tunnel, durch den sie hin und her schlüpfen, es gibt auch kleine Annäherungsversuche, wenn sie frei durch die Wohnung flitzen und sie gehen an solchen Tagen sofort in Wohlfühlposition, wenn wir sie vorsichtig streicheln - Augen entspannt auf Halbmast, leises Zähneknirschen, keinerlei Anstalten, weghoppeln zu wollen. Das ist zu schön. ![]() Was ich in den neun Monaten mit unseren Kaninchen gelernt habe, ist, dass wirklich wir es sind, die aktiv Nähe gestalten müssen, ehe - zarte - Reaktionen von beiden kommen. Und was ich auch gelernt habe, ist, dass das nicht „auf Reserve“ funktioniert. Aus dem Augen (der Nase/dem Ohr), aus dem Sinn, trifft es absolut. Insofern scheint eine Kaninchen-Mensch-Beziehung nicht wirklich nachhaltig angelegt zu sein. Jedenfalls beschreibt das meine persönliche Erfahrung. Ich finde das nicht schlimm, nachdem ich’s mal kapiert habe; mein Mann nimmt, was er an spontanen Vertrauensbeweisen kriegt; mein Sohn ist insgesamt eher der mittelinteressierte Beobachter und meine Tochter holt sich Nähemomente mit beiden schon dadurch, dass sie die tägliche Hauptfuttergeberin ist und den begehrten Frischeteller kredenzt. Sie liebt es, wenn die beiden zur Saubermachzeit (zweimal 15 Min. am Tag) um ihre Beine wuseln und meist zappelig auf ihre anschließende Leckerliportion warten. :-) Grüße, Aen
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| Unsere haben sich von mir nur mit Überlistung anfassen lassen, ich hatte die AKarte TaBesuche und Medis etc, mein Mann durfte sie streicheln. Es gibt Tiere, die lassen sich nie auf den Menschen ein, sie brauchen uns auch nicht.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Zitat:
Variiert von panisch klopfender Flucht wenn ich mich nur dem Gehege nähere bis neben meinen Füßen sitzen bleiben und auf Leckerlis warten während ich ausmiste. Allerdings konnte ich da noch nie einen Zusammenhang feststellen mit der Zeit oder Häufigkeit meiner Besuche im Gehege. Manche Tage sind einfach so und manche so. ![]() Ich habe eher schon mal überlegt, ob es einen Zusammenhang geben könnte mit Raubtieren die nachts ums Gehege schleichen, so dass sie dann am Folgetag eher nervös und angespannt sind. Das scheidet bei Innenhaltung natürlich aus
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