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Verdauungsschmerzen, evtl. Tumor?Hallo liebes Forum, ich bin neu hier, aber brauche dringend Erfahrungsberichte... Mein Häschen Scotty (7 Jahre alt) ist eigentlich putzmunter und noch fit wie eh und je. Allerdings hat er seit vergangenem Freitag (12.05.17) stundenweise sichtliche Schmerzen, oder wenigstens starkes Unbehagen. Kurzfassung: Freitag, während des Tages alles ok, hüpft herum und frisst/trinkt normal. Dann irgendwann am späten Nachmittag hockt er sich in eine Ecke und wird apathisch ("unangenehme" Position, ständiger Wechsel zwischen Sitzen und Liegen, im Kreis drehen). Nicht mal sein Lieblingsleckerli muntert ihn auf. Bei mir breitete sich natürlich sofort Panik aus, weil dieses Verhalten für ihn extremst untypisch ist und man ihm wirklich ansieht, dass es ihm nicht gut geht. Anruf bei unserer TA (von der wir Scotty auch haben): Sie meint es könne an übermässigem Haarverschlucken liegen oder eine leichte Verstopfung sein, und rät mir ihm ein bisschen Öl einzuflösen und bis zum Morgen abzuwarten. Samstagmorgen: Scotty ist wieder topfit, begrüßt uns mit seinem üblichen Rütteln am Käfig und frisst ganz normal. Abends auch alles normal, bis ich dann gegen 23.00 Uhr wieder nach Hause komme. Selbe Symptomatik: apathisch, frisst nicht, köttelt nicht, wechselt Position. Also fahre ich mit ihm in die Notaufnahme. Hier wird er abgetastet (Bauch schön weich, keine Anzeichen von Schmerzen) und geröntgt (Magen sehr voll -->Magenüberladung?). Außer dass seine Temperatur etwas tief bei 37° liegt und seine Verdauung etwas stockt, scheint alles normal. Die TA spritzt ihm ein Mittel für die Verdauung und etwas gegen die Schmerzen und gibt mir ein Medikament (weiß den Namen leider nicht mehr), das ich ihm zweimal am Tag verabreichen soll. Zuhause dauert es etwa eine halbe Stunde, bis er sich vom Stress erholt hat, und dann frisst und hoppelt er wieder komplett normal. Sonntag alles gut, bis Abends, slebe Symptomatik. Montagmorgen fahre ich deshalb zu unserer richtigen TA, um eine zweite Meinung einzuholen. Nach gründlichem Abtasten und Analyse des Kots hat sie zwei Hypothesen: entweder, Scotty hat sich im Freigehege gestoßen und eine Prellung im Darmbereich, die jedes Mal, wenn das Futter die betroffene Stelle erreicht, ihm Schmerzen bereitet; oder er hat einen Tumor/ähnliches, welcher ebenfalls auf eine ganz präzise Stelle im Verdauungstrakt drückt. Dies würde erklären, warum er putzmunter ist und von einer Sekunde auf die andere, immer um etwa dieselbe Uhrzeit apathisch wird. Komisch ist allerdings, dass er gar nicht auf Abtasten reagiert. Ihr Rat: nachmittags und abends vor der Fütterung 0,25 ml Boiron (mit Nux Vomica) verabreichen, das lindert die Schmerzen und hilft beim Verdauuen. Bis heute klappte diese Methode auch sehr gut, Scotty war wieder ganz normal. Jetzt allerdings (Freitag, 12 Uhr) zeigt er wieder dieselben Symptome... Ich habe nun wieder bei meiner TA angerufen, und sie meinte, ich solle ihm alle 30 Minuten das Medikament verabreichen, um zu sehen ob es akut wirkt. Sie hat gemeint, ich solle solange es geht so weitermachen, da die einzige Alternative sei, ihn unter Nakose aufzumachen, um zu sehen, ob es sich um einen Tumor handelt. Einen Ultraschall will sie nicht machen, da sie Scotty dafür ebenfalls in Narkose legen müsste und das sehr viel Stress bedeutet; wenn es soweit kommt will sie ihn lieber dann direkt aufmachen, um ggf. den Störfaktor operativ zu entfernen. Nun meine Frage an euch: Hatte jemand schon mal einen ähnlichen Fall? Die TA meinte nämlich ebenfalls, je nachdem was sie finden würde und falls es nicht operabel sei, müsste man ihn eventuell einschläfern. Allerdings sehe ich nicht wirklich ein, ein Tier einzuschläfern, das 90% der Zeit topfit ist und dann "nur" während einer kurzen Zeit schlecht, allerdings bin ich natürlich auch nicht gerade rational, da es um mein Baby geht... Kurze Eckdaten noch: Scotty und Chopper leben halb/halb in Käfig- und Außenhaltung, ernähren sich zu 90% von frischem Heu (vom Privatbauern), und 10% von Gemüse/Wildkräutern (hauptsächlich Möhren, Salat, Broccoli und Kräuter/Zweige) und manchmal einem Stück Obst oder einem Leckerli, aber das ist wirklich die Ausnahme. Zähne wurden auch kontrolliert, da gibt es kein Problem und auch an Gewicht hat Scotty nichts verloren, da er ja den restlichen Tag über ganz normal frisst. Danke für jeglichen Kommentar! Eure verzweifelte Hasenmama Laura
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![]() Ich denke auch, dass es sich eher um eine leichte Verstopfung durch zu trockene Ernährung handelt. Außerdem halte ich die TÄ für nicht besonders erfahren mit Kaninchen, Ultraschall macht man sehr häufig ohne Narkose. Oder eben mit einer leichten Gasnarkose, die ist überhaupt nicht stressig und das Tier sofort wieder fit. Frag doch @marinahexe mal nach einer guten TÄ-Praxis, sie hat dafür eine Liste.
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| Oh, entschuldige. Lesen ist offensichtlich heute nicht mein Ding. Danke Terry ![]()
__________________ GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten. HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer. MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.
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| Hallo, und danke erstmal für die schnelle Antwort! Ja, geröntgt wurde bei der ersten Untersuchung in der Notaufnahme. Da stellte die TA aber "nur" fest, dass der Magen relativ voll war, der Darm hingegen eher nicht und mit Luftblasen. Das war allerdings auch keine Kleintierexpertin:/ Kötteln tut er relativ normal, kein Unterschied der Größe zu vorher, eventuell etwas dunkler; da meinte unsere TA allerdings, das könne davon kommen, dass wir ihn die letzten Tage hauptsächlich mit seinem Lieblingsfutter, also Möhren vor allem, gefüttert haben, und er weniger Heu gefressen hat. Ich bin auch sehr verunsichert, eigentlich ist unsere TA wirklich super und hat uns bisher auch noch immer geholfen, und ihr liegt das Wohl der Tiere auch sehr am Herzen. Ich finde es halt vor allem so komisch, weil dieser apathische Zustand immer einige Stunden anhält, und er dann plötzlich wieder aufsteht als wäre nix gewesen, und wieder der alte Scotty ist:/ Bei Aufgasung würden die Symptome doch anhalten und nicht immer wieder verschwinden, oder? Bezüglich der Nahrung: ich hab mich da eventuell etwas falsch ausgedrückt - Heu steht dauerhaft zur Verfügung, deshalb 90%, und morgens und abends (bzw wenn er sehr verfressen ist und keine Ruhe gibt, bis er was kriegt) bekommt er halt Gemüse, Kräuter und so. Liebe Grüße, Laura
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| Hallo Terry, danke für die Antwort! Kann es denn sein, dass die Symptome dann jetzt schon während einer ganzen Woche immer nur kurzzeitig auftauchen und dann wieder verschwinden? Bei Verstopfung? Oder ist er dann immer wieder verstofpt und es geht ihm erst nach dem Kötteln wieder gut? Hast du eventuell Tipps, was ich ihm jetzt an Futter dann lieber geben soll? Ich versuch's nachher mal mit dem Grün von Karotten, das liebt er und das hat ihn letztes Wochenende auch wieder animiert... Das problem bei Scotty ist, dass er ein kleiner Macho ist und sich seeeeeeehr unkooperativ bei TA zeigt (wobei es bei unserer meist geht), deshalb hat sie gemeint Rasieren+Ultraschall würde sich bei ihm als sehr sehr schwierig gestalten:/
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| Herzlich willkommen hier im Forum, dass sich ein Kaninchen im Bereich des Darms stößt und verletzt halte ich für völlig sinnfrei. Hätte er einen Tumor, bei dem das Essen genau dann wehtut, wenn er die Stelle erreicht ist der gleiche Schwachsinn, denn der Nahrungsbrei füllt den kompletten Darm da ein Kaninchen eine "Stopfverdauung" hat. Sind die Köttel deines Kaninchens auffallend hart und klein? Dann hat er ein Problem damit, dass irgendwas nicht flutscht...und mehrmals täglich ca 2ml Speiseöl würde es zum weiterrutschen bringen. Kannst du selbst Fieber messen bei deinem Kaninchen? Das ist sehr einfach und du weißt wie sein Kreislauf arbeitet, lass es dir zeigen, denn das Fieberthermometer sollte schon ein bisschen weiter rein um ordentlich zu messen .Bei Bauchproblemen hilft Kanichen am Besten das Schmerzmittel Novalgin. Bei akuten Problemen gibt man das mehrmals am Tag. Ebenso Sab Tropfen 1-2 ml mehrmals täglich, damit das Tier nicht aufgast. MCP od Emperid, für die Darmmotorik....aber nur nach Absprache um keine Darmlähmung auszulösen. Eine fiese Verstopfung kann man durchaus ertasten, wenn man sich auskennt, ebenso Luft im Darm....um das Ausmaß zu sehen, ist ein Röntgenbild v.a. seitlich sehr wichtig....von demher macht es wirklich Sinn zeitnah zu einem Arzt/Tierklinik zu fahren, die sich auch mit Kanichen auskennen. Ich habe gestern ein Kaninchen verloren mit mehreren Darmtumoren an der Darmwand, diese konnte man auf dem normalen Röntgenbild nicht erkennen...das konnte man dann nur bei der OP sehen...aber die Aufgasungen und die zahlreichen Kotklumpen die man auch ertasten konnte waren zu erkennen. Wegen der Fütterung sehe ich das etwas anders....wenn Trocken, dann ein hochwertiges strukturiertes Trockenfutter, Heu und Wasser und frische Dinge sind willkommene Abwechslung....aber Kaninchen lieben abgöttisch buntgemischte Wiese. Davon gibt es auch die wenigsten Verdauungsprobleme...aber darüber machst du dir dann Gedanken, wenn du weißt was mit deinem Kanichen los ist. Sag bitte bescheid, wie es weitergeht!
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Hallo Gerti, auch dir Danke! Ich bin dankbar für jeden kleinen Tipp, mir geht es echt schlecht wenn meinem Hasi was fehlt, vor allem diese Hilflosigkeit ![]() Wie viel Novalgin gibt man denn dann üblicherweise? Hier in Luxemburg ist das so ne Sache mit TÄ, meine ist eigentlich die kompetenteste, und ich vertraue ihr auch eigentlich voll und ganz. Ich will halt nur nicht untätig rumsitzen, und frag dann lieber mal bei anderen nach, die schon Erfahrung haben. Die Köttel sind ziemlich dunkel und relativ hart ja, aber nicht kleiner. Wiesenblumen und -kräuter habe ich vor einiger Zeit für meine Landschildkröte gepflanzt, die stehen also eigentlich zur Verfügung. Aber generell denkt ihr also alle, diese kurzweiligen Schmerzphasen seien eher ein "normales" Verdauungsproblem als ene schlimmere Diagnose wie eben ein Tumor? LG, Laura
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| Metamizol (Novalgin, Novaminsulfon) gibt man laut Dr. Ewringmann "Leitsymptome beim Kaninchen" Buch einer Kaninchenspezialistin aus Berlin 10-50mg/kg 3-4mal täglich. Bei höchst akuten Erkrankungen habe ich schon nach Empfehlung alle 4 Stunden gegeben, aber das war wirklich richtig akut mit irre hohem Fieber.
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| Okay, vielen Dank! Wenn sich sein Zustand jetzt in der nächsten Stunde nicht bessert gehe ich nochmals zum TA, er hat jetzt nämlich seit 11 Uhr nichts mehr gefressen...
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| Hi luxkichelchen, ich denke auch, es wird eine Verstopfungsproblematik sein. Meine Lisa hatte ganz ähnliche Symptome (vor rund einem Monat) - also den ganzen Tag super drauf, am Futtern wie blöde, am Springen etc., und plötzlich legt sie sich mit Flankenatmung hin, rutscht unbequem herum, kommt nicht, wenn es Fressen gibt... Und eine Stunde später ist alles wieder normal... Ich fand dann ganz kleine harte Köttel, habe mich auf der Internetseite "Kaninchenwiese.de" schlau gemacht und auf Verstopfungen getippt (Fellwechselbedingt), die sich immer wieder lösen, aber eben ab und an solch Unbehagen auslösen. Ich habe ihr Kokosöl übers Futter getan, daraufhin wurde es besser. Als später eins meiner anderen Kaninchen die genau gleichen Symptome zeigte, war klar, dass es eben am Fellwechsel lag. Mit Kokosöl (und guter Beobachtung, um eine Magenüberladung gar nicht erst aufkommen zu lassen), hat sich das dann mit Beenden des massiven Fellwechseln wieder gegeben. Also nur keine Panik, wenn diese Symptome jetzt nicht wochenlang anhalten, sollte es an kleinen Verstopfungen liegen. Gib' ihm Öl (übers Futter) und beobachte ihn. Eine OP sollte man erst in Erwägung ziehen, wenn die Verstopfung so lange anhält, dass eine Magenüberladung droht. Alles Gute für den Kleinen und dich, Daumen und Pfötchen sind gedrückt, LG Anjanka
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| Liebe Anjanka, vielen vielen Dank, die Panik löst sich etwas durch all eure lieben Kommentare! Okay, kann man es akut (das Öl) auch mit Pipette geben? Scotty nimmt noch immer absolut nichts an, deshalb muss ich ihn wohl dann "zwingen"? Liebe Grüße, Laura
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Also wenn er jetzt länger nichts frisst (auch kein Leckerchen), dann kannst du mal versuchen, ihm den Bauch zu massieren (kreisende Bewegungen). Das kann helfen, eine Verstopfung zu lösen. Zu viel Stress durch TA-Besuche kann auch negativ für seine Genesung sein. Aber klar, ehe doch was ist und man einmal zu wenig gegangen ist... Also ich kann dich verstehen und drücke weiterhin die Daumen!
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Hm, also ich habe es immer nur übers Futter getan, es wurde da auch freiwillig genommen. Aber ich denke schon, dass man es auch unter Zwang einflößen kann. Nur wird es nicht sofort wirken, es muss ja erstmal bei der Problemstelle ankommen. Ich würde massieren (dabei spürst du auch, ob da was Hartes ist, oder ob es sich löst). Zwangsernährung erst im Notfall. Zumal er sonst "lernt", dass das Öl doof ist und nicht mehr drangeht, wenn du es ins Futter mischst...wäre zumindest meine Befürchtung. Ich hatte ein Kaninchen mit massiver Magenüberladung. Sie hat Sab Simplex gegen die Aufgasungen bekommen, außerdem einen ganzen Blumenstrauß an Medikamenten vom TA. Das Wichtigste damals war aber, sie wirklich alle 20-30 Minuten für eine ganze Weile (10-15 Minuten) am Bauch zu massieren. DAS hat ihr geholfen. Die Verstopfung hat sich gelöst, ihr ging es gleich viel besser. Ich denke aber nicht, dass es bei deinem Kleinen schon so schlimm ist. Weiterhin alles Gute! LG Anjanka
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| Okay, ich hatte gerade noch einen anderen TA am Telefon, der mir von sehr vielen empfohlen wurde. Dieser meinte allerdings auch es nütze nicht viel, nochmals in die Praxis zu rennen, weil eben der Stress eher negativ ist als positiv und sie auch nicht viel mehr tun könnten als ich hier zuhause. Ich solle weiter versuchen, Scotty zum Fressen anzuregen. Ich versuch's dann jetzt noch mit Massage, drückt weiterhin die Daumen! <3
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| Ihr (Du und Scotty) schafft das schon. *Daumen sind gedrückt* Ich bin der gleichen Meinung wie der TA und hoffe, dass sich die Verstopfung nun bald löst. Hat er dir erklärt, wie du massieren musst? Falls nicht: Ich habe damals sanfte, kreisende Bewegungen (ich meine, es war im Uhrzeigersinn) gemacht, immer so im Bauchbereich des Tieres, also nicht bei den Rippen, sondern dort, wo alles weich ist. Meine Leo damals hatte allerdings zwei so harte Knubbel, bei denen man gut massieren konnte und die man auch lösen musste. Da hatte man also einen Ansatz. (Es waren wohl Darmwindungen oder so, wo eben das Futter festhing. Beim Massieren hat es im Bauch gegluckert und diese Knubbel haben sich spürbar aufgelöst.) Ohne solch einen "Ansatz" würde ich einfach den kompletten Bauchbereich kreisend massieren (TA verglich das mit "etwas festerem Streicheln") und versuchen zu ertasten, ob sich was tut. Vielleicht hörst du sogar, dass sich etwas löst (Gluckern). Biete ihm nebenher (also nach den Massagen) immer wieder seine Lieblingsspeisen an. Daran erkennt man recht gut, wann die Kleinen wieder futtern mögen. Toi, toi, toi - ich hoffe, es wird alles gut! LG Anjanka
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| Update: Hasi hat etwas Novalgine bekommen und Massage (was er gar nicht mag), und hat jetzt minimal getrunken und etwas Petersilie und Salat gefressen. Ich hab ihm jetzt Karottenbüschel und Broccoli geholt, und Erbsenflocken, um zu testen mit was er sich locken lässt. Momentan hockt er allerdings wieder unbehaglich in seiner Ecke... Edit: Massieren scheint etwas zu wirken, danach knabbert er jedes Mal ein bisschen an seinem Futter rum! ![]() Geändert von luxkichelchen (19.05.2017 um 17:48 Uhr).
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| Jetzt um 21 Uhr, also nach fast zehn Stunden, ist Scotty wieder ganz normal und mega munter, frisst, trinkt, hoppelt herum. Ich bin glücklich, allerdings weiß ich nicht, was ich machen soll wenn das jetzt die nächsten Tage immer so weitergeht?
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| Er sollte auch viel Flüssigkeit zu sich nehmen, um den (vermutlichen) Fellballen aufzulockern. Hierzu kannst Du ihm auch Kräutertees oder verdünnten Fruchtsaft anbieten. Bei uns hat sich z.B. Birnensaft bewährt.
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| Stichworte |
| apathisch, behandlung, krankheit, tumor, verdauung |
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