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Zahnkaninchen - Ich brauche euren Rat auf Kaninchen Forum

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  • 3 Post By BonnieClyde123
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Ninchen
 
Registriert seit: 09.11.2016
Beiträge: 3
BonnieClyde123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 11:07

Zahnkaninchen - Ich brauche euren Rat


Liebe Forumsgemeinde,

Ich verfolge verschiedene Beiträge hier bereits als Gast und habe nun aus aktuellem Anlass beschlossen, mir hier ein Konto zu machen, da ich viel von euren Ratschlägen halte und selbst im Stich gelassen worden bin.

Zu den Eckdaten:
Ich komme aus Salzburg (Österreich) und habe zwei Zwergkaninchen - Bonnie und Clyde - beide ca. 5 Jahre alt, kastriert.
Außenhaltung: Unter Tags haben sie den ganzen Tag Auslauf im Garten, über Nacht kommen sie in ein ca. 5 qm abgesichertes Gehege.
Fütterung: Küchenkräuter, Wiese, Karotten, Apfel, Brokkoli...as eben gerade Saison hat.

Der Grund weshalb ich mich an euch Wende, ist mein Kastrat Clyde:
Seit wir ihn haben, hat er Probleme mit den Backenzähnen. In Salzburg gibt es sogut wie keine Tierärzte, die sich richtig mit Kaninchen auskennen. Wir fanden aber eine, die ihm regelmäßig die Spitzen entfernte. Sie fand heraus, dass Clyde eine angeborene Zahnfehlstellung hat. Am meisten Probleme machte ihm dabei stets der rechte erste Backenzahn im Oberkiefer, der zunächst locker war und sich schnell wieder gefestigt hatte. Im Röntgen fanden wir, dass alle Zähne strukturell verändert sind und diese würden früher oder später auch im Wurzelbereich Probleme machen.
Nach 4 Jahren war es soweit: Das Entfernen der Zahnspitzen reichte nicht mehr aus. Zudem fraß er immer selektiver und ließ das Futter aus dem Maul fallen. An Heufütterung war bei seinem Gebiss nicht einmal zu denken! Man merkte, dass er große Schmerzen im Kiefer hat. Erschwerend kam hinzu, dass er einen Darmverschluss, aufgrund einer Verstopfung bekam. In diesem lebensgefährlichem Stadium wurde er mit Cortison behandelt. Er schaffte es. Sobald das Cortison abgesetzt war, bekam er wieder große Probleme mit Kauen. Es kam außerdem Schnupfen dazu und ein tränendes rechtes Auge.

Unsere Tierärztin war also mit ihrem Latein am Ende. Zumal sie sich nicht über eine Narkose bei Kaninchen traute und auch viele Gerätschaften nicht im Haus hatte, wurden wir nach Wien verwiesen.

Also fuhren wir nach Wien zu den in Österreich einzigen Zahnspezialisten. Diese machten auch lediglich ein normales Kieferröntgen, meinten, dass sie schon schlimmere Gebisse gesehen haben und schliffen seine Zähne in Narkose auf eine Ebene. Die Theorie war, dass durch das ungleichlange Wachstum zuviel Druck auf einen Zahn kommt, der darauf auf seinen Tränennasenkanal drückte.
Im Röntgen konnte keine Entzündung, Abszess, o.ä. festgestellt werden.

So weit so gut, wir fuhren also wieder zurück. Es wurde aber nur kurzweilig besser. Nach ein paar Tagen konnte er sich wieder nur noch von Brei und eingeweichten Cunis ernähren. Ich schrieb den Tierärzten in Wien, die meinten "Ach das Gebiss muss sich erst richtig einschleifen". Es wurde bagatellisiert.

Ich beschloss mich also zumindest für eine Blutuntersuchung, die ich in Salzburg bei anderen Tierärzten durchführen ließ: Durch da Cortison hatte er zu wenig Leukocyten im Blut, sein Immunsystem war stark angegriffen.
Er bekam wieder starken Schnupfen und zusätzlich eine leichte Lungenentzündung. Es wurde erneut ein Röntgen gemacht. Die Tierärzte konnten keinen richtigen Entzündungsherd im Kiefer entdecken. Er bekam ein Antibiotikum, das auch sofort anschlug.

Sie verwiesen mich wegen des Gebisses nach München zu Frau Dr. B. Ich schreib ihr eine E-Mail und erfuhr, dass sie auf der Klinik derzeit keine Kaninchen nehmen. Die Station wurde verlegt und auf der neuen Station würde sie nicht arbeiten. Sie interpretierte das angefügte Röntgenbild und meinte eine Entzündung am rechten Auge und eine mögliche Mittelohrentzündung zu erkennen. Weiters würde der ersten Backenzahn oben gegen die Nase drücken, allerdings wäre das bei dem normalen Röntgen schwer zu erkennen. Man sollte Aufnahmen in 4 Ebenen und intraoral Aufnahmen anfertigen. Das haben die Spezialisten in Wien allerdings nicht getan.

Also was tun? In Salzburg macht das niemand. In München gilt Frau Dr. B. als Spezialistin, allerdings macht sie es nicht mehr...ich habe das Gefühl, dass ich langsam aufgeben muss, da ihm offensichtlich niemand helfen kann. Selbst auf Anfrage in Ulm wurde ich an Frau Dr. B. verwiesen.

An alle Zahnnin-Besitzer da draußen: Was sagt ihr zu den Röntgenbildern. Ist es wirklich eher hoffnungslos? Was meint ihr? :-( Ich bin wirklich schon am verzweifeln! Es geht ihm sonst ja super: Organe in Ordnung, Lebensfreude, etc...

Zur Erklärung: Das erste Bild wurde vor etwa 2 Monaten gemacht (unter Cortison). Das zweite Bild diesen Dienstag (ohne Cortison).

Liebe Grüße!
Linda



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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 11:22

Das ist ja eine blöde Situation. Wenn ich die Röntgenbilder sehe, fällt mir nur gleich auf, dass man sie gar nicht richtig beurteilen kann, weil sich ja beide Kieferseiten überlagern. Deswegen werden normaler Weise die Kieferseiten je schräg geröngt. So kann man das Zahnspitzenwachstum und den ganzen Bereich viel besser berteilen!
Was mich total entsetzt ist die Tatsache, dass deinem Kaninchen Cortison gegeben wurde. Cortison soll man nur totgeweihten Kanichen geben, da es das Immunsystem komplett lahmlegt. Es ist auch nachgewiesen, dass es bei Kanichen die Nieren schädigt. Es würde mich also nicht wundern, wenn dein Kaninchen deswegen auch den Schnupfen, Ohrenentzündung etc. als Folge bekommt, da es dann keine Abwehrkräfte mehr hat.
Es ist auch richtig, dass es wichtig ist, dass die Kauflächen der Backenzähne gleichmäßig abgerieben sein müssen, damit kein unterschiedlicher Druck auf die Zahnwurzeln entsteht. Bei Zahnbehandlungen macht es auch Sinn danach für ein paar Tage ein Schmerzmittel zu geben, wenn es an Schmerzen liegt, dass das Kaninchen nicht richtig frisst. Ich würde dir außerdem auch raten deinem Kaninchen nicht nur ausschließlich Frischfutter zu füttern, sondern auch ein trockenes vitaminisiertes strukturiertes hochwertiges Futter um einen Nährstoffmangel zu verhindern.
Schreib doch mal marinahexe an. Sie kann dir evtl. bei der Zahntierarztsuche helfen.



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Ninchen
 
Registriert seit: 09.11.2016
Beiträge: 3
BonnieClyde123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 11:43

Hallo gerti! Vielen Dank für deine schnelle Antwort!

Ja, ich weiß, man kann eigentlich überhaupt nichts erkennen. Ich kann es auch einfach nicht nachvollziehen, dass man bei dem Zahntierarzt keine richtigen Aufnahmen gemacht hat. Die Aufnahmen aus Wien habe ich leider nicht, aber das was ich dort gesehen habe, sieht ähnlich aus, wie die Röntgenbilder, die ich bereits habe. Irgendwie haben die Tierärzte hier auch einfach nicht die Expertise im Kieferröntgen. Ich möchte doch nur gerne eine Diagnose haben! Es zieht sich nun doch schon 2 Monate lang...

Zwecks Cortison hast du natürlich absolut recht!! Zu dem Zeitpunkt, als er das Cortison bekommen hat, hat es ihm aber vermutlich das Leben gerettet. Da hätte wahrscheinlich nichts anderes mehr etwas gebracht. Der Tierarzt war sowieso unfähig: Durch reine Tastdiagnose (!) meinte er, der Darm hätte sich verklebt und da kann man sowieso nichts mehr wirklich machen. Er wollte das Tier fast einschläfern! Der Tierarzt hat ihm dann halt den "Entzündungshemmer" (wie er es bezeichnet hat) gespritzt. Wir mussten ihm dann jeden Tag die Tabletten geben. Der Tierarzt hatte ihn wohl ohnehin aufgegeben gehabt. Ich fand erst durch Recherchen heraus, dass es Cortison war. Die immunsupprimierende Wirkung ist uns leider zum Verhängnis geworden.

Ein Röntgen bei unserer eigentlichen TÄ ergab aber dass der Darm i.O. war. Es stand damals dann auch Lymphom im Raum, da er eben sehr sehr gut auf das Cortison ansprach. Das wurde aber nun weitestgehend ausgeschlossen.

Ich kann nur schlecht beurteilen, ob die Entzündung im Ohrbereich das Gebiss oder das Cortison als Ursache hatte. Irgendwo muss es ja einen Entzündungsherd geben, da er schon vor dem Cortison große Probleme hatte...

Als Schmerzmittel bekommt er bereits seit einigen Tagen Loxicom! Es wirkt aber nicht so wirklich 100%ig.

Um ihn auf Gewicht zu halten, bekommt er Cuni Complete und Rodicare instant als Hauptfutter. Seine Partnerin fährt halt leider total auf den Brei ab! Muss sie immer von der Schüssel verscheuchen. :-D

Danke für den tipp! Ich werde sie einmal anschreiben.
Es sollte halt nicht sooo weit weg sein. Die langen Autofahrten verträgt er nicht so gut. Er stellt dann auch immer das Fressen ein.


Lg!




Benutzerbild von Anjanka
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 13:11

Hi,

ich habe auch ein "Zahnkaninchen", allerdings wurden bei ihm die Vorderzähne (wegen extremer Fehlstellung im Tierheim) komplett gezogen.
Aber bei einem der letzten Termine hat der TA auch festgestellt, dass er Zahnspitzen an den Backenzähnen entwickelt. Allerdings zum Glück noch nicht so schlimm, dass er das Fressen einstellt oder so. Könnte auch an seinem Alter (nicht ganz 1 Jahr) liegen, dass er alles so gut wegsteckt...

Also bei Zahnspitzen muss man wohl sehr regelmäßig abschleifen lassen - wann es soweit ist, sieht man daran, ob das Tier gut frisst oder nicht.

Lässt man sie nicht abschleifen/entfernen, dann drücken die Dinger irgendwann auf den Kiefer und wachsen sogar bis in den Tränenkanal hinein. Daher ist bei Zahnpatienten auch immer höchste Aufmerksamkeit angesagt, wenn die Augen tränen oder sie Schnupfen bekommen... (habe ich mir erst kürzlich angelesen).

Aber in deinem Fall kann ich verstehen, dass die TA da nicht mehr weiter wissen. Sie haben viel versucht, außerdem ist der Arme vorbelastet (Cortison) und dauernd ärgern ihn seine Zähne erneut. Puh, echt schwer.

Ich kann nur sagen, dass ich auch mal einen Darmverschluss-Patienten hatte. Der TA meinte, sie würde sterben, hat aber alles Mögliche getan, um sie zu pushen und mir den Rat gegeben, jede Stunde für 10 Minuten ihren Bauch gegen den Uhrzeigersinn kreisend zu streicheln. Da waren auch so Stellen, die besonders fest waren, und sich durch die Massage lösten.
Sie hat überlebt, aber danach immer leichte Probleme mit dem Darm gehabt. Da musste ich regelmäßig vorsorglich massieren.
Aber sie hat es überstanden, ist an was ganz anderem gestorben.

Versuch' also eine Bauchmassage, das hilft, einen weiteren Verschluss zu verhindern.
Mehr Tipps kann ich dir leider nicht geben. Nur: Alles Gute und viel Kraft euch beiden!

LG Anjanka




Benutzerbild von Monster2
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.07.2015
Beiträge: 1.189
Monster2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 14:10

Hi,

habt ihr schonmal überlegt etwas weiter zu fahren? ich weiß, das klingt echt blöd und ist vllt. auch nicht so einfach...

aber ich habe durchaus schon von kaninchen gelesen die quasi ohne Zähne ganz normal weiterleben... vllt. ware das ja eine Option?

LG




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 16:51

Hallo!

Mein Schnuppi hat nach dem Abschleifen der hinteren Zähne auch immer Probleme gehabt und wollte nicht fressen . Ich habe das beim TA mal gesagt und seitdem geht es besser . Das passiert wohl, wenn die Zähne sehr weit runter geschliffen sind .
Hier in Duisburg ist Dr. Lazarz als Zahnspezialist bekannt . Vom Weg her viel zu weit denke ich .



__________________

Viele Grüße von mir



Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 17:17

Wo warst Du denn in Wien beim TA? Die Userin hasis2011 fährt auch nach Wien und ist dort sehr zufrieden. Ich lotse sie mal hierher.




Benutzerbild von hasis2011
Kaninchen
 
Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.760
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.11.2016, 17:59

Würde mich auch interessieren bei welchem TA in Wien du warst?.

Ich bin bei Dr. Harra in der Tierklinik Stadlau, er ist ein sehr guter TA.

http://www.tierklinik-stadlau.at/hauptseite.php

Vorher einen Termin bei Dr. Harra ausmachen.

Ich weiß auch das diese TA gerade bei Zahnproblemen sehr gut sein sollen, einige Bekannte fahren da mit ihren Kaninchen hin und sind sehr zufrieden:

https://www.tierzahnarzt.at/



__________________



Ninchen
 
Registriert seit: 09.11.2016
Beiträge: 3
BonnieClyde123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.11.2016, 00:46

Danke für eure Antworten...


Hallo ihr lieben!

Ihr seid so bemüht, das ist echt lieb von euch!

Also alles was über 4 Stunden hinausgeht ist erstens schwer zu organisieren und zweitens enorm stressig für das Tier, zumal Clyde während Autofahrten komplett in Nahrungskarenz geht :-/.

Also in Wien war ich bei DDr. Stoian (Zahnexperte) und Dr. König (Kaninchenexpertin) in Behandlung! Sie sagten dabei, dass sie wohl die einzigen in Österreich wären, die sich ganz darauf spezialisiert haben und sogar Leute aus Berlin zu ihnen kämen...naja

Dr. Lazarz hat mir marinahexe auch in einer PM empfohlen, aber das ist vieeel zu weit zu fahren. Ich werde mir aber evtl. von ihm eine Zweitmeinung einholen, sobald ich vernünftige Bilder habe...

Tierklinik Stadlau ist mir neu, hört sich interessant an! Von Salzburg ist die Fahrt nach Wien aber auch mit 3 Stunden zu berechnen. Von daher wäre für mich München und nähere Umgebung praktischer...aber ich werde es im Hinterkopf behalten!

Ich habe nun beschlossen zu Frau Dr. Möller in München zu gehen. Sie hat zwar nicht die Zusatzbezeichnung "Zahnheilkunde", hat aber ein Dentalröntgen, sowie alle Geräte dort. Ich möchte also erstmal eine genaue Diagnostik - wenn sie nicht sicher ist, was die Interpretation betrifft, schicke ich die Bilder nach Duisburg oder zu Estella Böhmer und lasse sie über Ferndiagnose auswerten. Gemacht werden könnte es ja dann dort in München bei Frau Dr. Möller....so weit der Plan. Ist das eine blöde Idee? Ich kann nur einfach nicht mehr...

Ich habe am Montag den Termin bei ihr! Ich berichte euch :-).

Lg!
Linda



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Geändert von BonnieClyde123 (13.11.2016 um 00:50 Uhr).

Benutzerbild von gerti
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gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.11.2016, 09:47

Nimm doch deine Bonnie in der Transportbox für Clyde mit! Dann ist er vielleicht nicht ganz so ängstlich. Ich hab das jetzt auch immer so gemacht wenn ich zur 3Std. entfernten Spezialstin gefahren bin. Für alle Fälle eine zweite Box einpacken, sollte es für hinterher besser sein, wobei es bei meinen nie nötig war hinterher zu trennen.



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Monster2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.11.2016, 15:52

wenn ich das gewusst hätte! dann hätte ich dich zu meinem TA geschickt.. die sind bei München und der Chef hat sich auf Kaninchenzähne spezialisiert...




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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.11.2016, 16:20

Zitat:
Zitat von Monster2 Beitrag anzeigen
wenn ich das gewusst hätte! dann hätte ich dich zu meinem TA geschickt.. die sind bei München und der Chef hat sich auf Kaninchenzähne spezialisiert...

Magst Du mal posten, welcher TA das ist?




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Monster2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.11.2016, 17:04

klar!

https://www.tierklinik-oberhaching.de/tierklinik

das ist der Link zur Homepage.
Dr. Schmid ist der Klinikchef und Zahnspezialist für Kaninchen.
Dr. Borbe ist auch Kaninchenspezialist

Generell ist die ganze Klinik sehr Kaninchentrainiert

ich dachte nur München ware zuweit weg sonst ware das sofort gekommen...



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Geändert von Monster2 (14.11.2016 um 17:09 Uhr).
 
 
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