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Kaninchen Mädchen nach 3 Jahren gestorben - Warum?Hallo Kaninchen Forum, erstmal etwas zu meinen Hasen. Mein Männchen ist mittlerweile über 4 Jahre alt. Ich habe es von einer befreundeten Familie auf Grund einer Allergie übernommen. Das Männchen war ein Jahr alt als ich es mit einem jungen Mädchen vergesellschaftet habe. Das hat alles soweit geklappt. Nachdem ich diese normalen Käfige zum Kaufen für Tierquälerei halte, wurde ein großzügiges Innenraumgehege gebaut. Die zwei hatten mehrere Jahre genug Auslauf und sichtlich Freude an dem Platz. Weiterhin haben sie es sich sofort angewöhnt das Katzenklo (mit Kaninchenstreu etc.) zu benutzen. Das Gehege war immer sauber - kein Urin, kein Kotknödel Brave Hasis ![]() Gefüttert wurde anfangs Heu vom Bauern und getreidefreie Produkte. Dazu kamen Äste von verschiedenen Hecken, Bäumen, Löwenzahn und andere frische Gräser, Karotten, Gurken, Salat, Basilikum, Petersilie uvw. Ab und an ein Leckerlie oder ein paar Haferflocken. Sobald es Futter gab kamen die zwei immer angeschossen wie verrückt. Nun vor zwei Tagen ist mir morgens aufgefallen das Mädchen sitzt nur im Eck und kummert vor sich hin. Keine Reaktion auf Essensgabe. Auch aus der Hand wollte sie nicht mehr fressen. Tierklinik angerufen und sofort hin. Verdacht auf Hitzeschlag wegen leicht erniedrigter Körpertemparatur. Nachdem allerdings die Kaninchen schon Jahre in der Wohnung lebten konnte ich mir einen plötzlichen Hitzeschlag absolut nicht erklären. Vor acht Wochen war ich wegen Schnaufgeräuschen bei einem anderen Tierarzt. Es kam nichts dabei heraus. Wahrscheinlich eine Art Allergie hat der damalige Tierarzt gesagt. Auf jeden Fall in der Klinik haben Sie Ihr etwas für den Kreislauf gespitzt und ein Schmerzmittel. Ich sollte am nächsten Tag zur Kontrolle kommen und sie im Laufe des Tages mit der Spritze füttern. Das habe ich gemacht. Ich habe ihr auch noch Wasser mit der Spritze zugeführt. Sie hat aber auf die verabreichten Spritzen null reagiert. Sie war weiterhin wie belämert und hat jegliches Futter verweigert, daher habe ich sie gefüttert. Sie saß nur rum und schaute. Es zerreist mir das Herz wenn das Tier Hilfe braucht und ich kann nichts aber auch gar nichts machen. Das war kurz vor 0 Uhr. Am nächsten Tag lag sie gestorben im Käfig. Ich hatte sie in einen extra Käfig um kontrollieren zu könen ob sie von selbst wieder das Fressen anfängt. 3 Jahre war sie alt und ich mache mir extrem Vorwürfe. Hätte ich vielleicht die Nacht über alle zwei Stunden nach ihr sehen sollen und ggf. mit der Spritze füttern. Oder hätte es zu 99 Prozent nichts geändert? Ich weiß es nicht. Ich habe das Gefühl zu wenig getan zu haben. Kann sich jemand erklären was die Ursache gewesen sein könnte? Vor allem die Mittel für den Kreislauf haben null gebracht daher schließe ich den eigentlich aus. Vielleicht doch was an der Lunge was unentdeckt geblieben ist auf Grund der Tatsache, dass nicht geröngt wurde? Das sollte heute gemacht werden bei der Nachkontrolle. Das hat Mimi leider nicht mehr erlebt. Ich mache mir immer Vorwürfe zu wenig getan zu haben und frage mich ob man den Tod hätte vermeiden können. Bei jedem Tier, selbst wenn ich alles möglich getan habe, fühle ich mich nach dem Ableben massiv schlecht. Ich hatte früher Meerschweinchen. Nachdem eines gestorben war habe ich mir über Kleinanzeigen wieder einen Partner für das überbliebene Meerscheinchen geholt. Es wurde verschenkt mit Käfig. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Mir viel relativ frühzeitig auf, dass es öfters sehr laut quietscht. Tierarzt fand nichts. Nach nicht einmal einer Woche und ständiger Beobachtung merkte ich dass es quietscht wenn es uriniert. Sofort geröngt und es hatte einen Blasenstein. Daher wurde es wohl so überstürzt verschenkt. Normal hätte die Operation 250 Euro gekostet. Der Tierarzt kannte mich und meine damalige finanzielle Situation. Ich hatte alles versucht das Geld aufzubringen. Er meinte alle Achtung was du versuchst dieses Tier zu retten. Er bot mir an die Operation zum Selbstkostenpreis von 100 Euro zu machen. Das Meerschweinchen wäre auch für 250 Euro operiert worden. Hätte ich auf Raten bezahlt damals. Das stand von Anfang an fest. Der Tierarzt war lediglich erstaunt über meinen Einsatz diese Operation finanziell möglich zu machen. Das Tier wurde operiert und es hatte mit meinem anderen am Ende noch drei wunderschöne Jahre verlebt. Und trotzdem fühlte ich mich schlecht nachdem es an einem Abszess gestorben ist der zu spät entdeckt wurde, weil er innerlich war. Ich warf mir vor zu wenig gemacht zu haben obwohl ich dem Tier noch 3 Jahre geschenkt habe. Jetzt bleibt noch das Männchen Snoopy. Ich möchte nicht dass er alleine bleibt und habe erst überlegt ihn in einer Gruppe abzugeben. Ich wollte eigentlich im Sommer ein Außengehege für beide bauen und sie in Zukunft im Garten meiner Mutter halten. Das durfte Mimi nicht mehr erleben. Ich bin jedoch soweit zu sagen ich bau es trotzdem und vergesellschafte Snoopy mit einer neuen Dame aus dem Tierheim zum Beispiel und setzte vielleicht noch ein junges Weibchen dazu. Je nachdem welche Kombinationen hier ratsam wären. Hier muss ich mich noch genau informieren. Trotzdem versteh ich die Welt nicht mehr warum Mimi nach nur 3 Jahren Lebenszeit gestorben ist. Sie wurde auf dem Meerschweinchenhügel in meiner Mutter ihrem Garten heute von mir begraben. Hier liegen alle Tierchen meiner Lebenszeit begraben. Außer eins das liegt unter der Terasse meiner Oma. Also trotzdem immer noch in der Nähe. Sowas ist mir wichtig! Wie gesagt kann sich jemand vielleicht einen Reim darauf machen was Mimi gehabt haben könnte? ![]()
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| Mach dir bitte erstmal keine Vorwürfe mehr. Du hast alles getan für sie und ändern kannst du nun nicht mehr was passiert ist. Dort wo sie nun ist, hat sie keine Schmerzen mehr und ich bin mir sicher dass sie bis zum letzten Moment gemerkt hat, dass du für sie da warst und aufgepasst hast. Es gibt Erkrankungen die einen sehr schnellen Verlauf haben, also kann es auch sein, dass es nichts geändert hätte wenn du die ganze Nacht wach neben ihr gesessen hättest. Also mach dir bitte nicht mehr solche Vorwürfe, du hast nichts falsch gemacht.
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| Das tut mir leid mit Mimi... ![]() Wie schon geschrieben, muss man in der heutigen Zeit bei so plötzlichen Todesfällen immer daran denken, dass RHD 2 im Moment wie ein Flächenbrand durch Deutschland zieht. Daher meine Frage: Wie, womit und wann wurden Deine Tiere geimpft? Dass Mimi schon begraben ist, ist verständlich aber unglücklich, da nun keine Obduktion mehr möglich ist und an RHD verstorbene Tiere auch nicht begraben werden sollten. Gut, dass ist nun nicht mehr zu ändern. Mit den Vorwürfen Dir gegenüber solltest Du trotzdem aufhören, Du hast alles was in Deiner Macht steht versucht, das fehlende Röntgenbild (ob es Aufgasungen oder Versopfungen im Bauchraum gab) kann man nur dem Tierarzt ankreiden, auch dass er Dir scheinbar keine vernünftigen Medis mitgegeben hat. Mir ist mal ein sehr fittes Tier innerhalb weniger Stunden an Organversagen mit nur 2 Jahren verstorben, wo wir die gesamte Diagnostik gemacht hatten. Man steckt einfach nicht drin im Tier. Dein kleiner Witwer sollte möglichst schnell wieder eine Freundin bekommen, aber denke bitte an ausreichenden Impfschutz (beider Tiere) und an eine räumlich ganz strikte Quarantäne/Trennung für die Neue. Mindestens 72 Stunden, so lange ist die Inkubationszeit für RHD 2. In der Zeit kannst Du dann auch schon eine Sammelkotprobe von ihr nehmen um sie auf evtl. Parasiten untersuchen zu lassen. Das gleiche solltest Du dann auch für den kleinen Witwer machen (getrennte Proben) um auf der sicheren Seite zu sein.
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| Wenn die Tierklinik sonst nichts festgestellt hat, hört es sich wirklich wie RHD2 (RHD1 ist davon fast verdrängt) an. Wenn man noch irgendetwas merkt bevor sie sterben, sitzen sie auch in sich gekehrt da, die Temperatur ist dann bereits auf dem Weg nach unten und es ist nur noch eine Frage der Zeit wann sie umfallen. Machen kann man dann gar nichts mehr. Das einzige was du noch machen kannst um es herauszufinden ist sie obduzieren zu lassen. Wie geht es dem verbleibenden Tier? Ist es geimpft? Möglichst mit einem Einzelimpfstoff RHD? Eine Notimpfung ist möglich, solange keine Symptome da sind (Fieber, Untertemperatur) eine andere Chance hat ein Partnertier nicht. Man kann, wenn es RHD1/2 ist nur die nächsten 4 Tage abwarten ob das Tier stirbt oder nicht.
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| Hallo, Mach dir keine Vorwürfe! Leider ist nicht allen Tieren ein langes Leben beschert. Erst vor einigen Tagen habe ich auch eines meiner Kaninchen verloren, Krankheitsverlauf war nicht unähnlich zu deinen, hatte am Vorabend seines Todes, als ich bemerkt hatte das er schwach ist, nurnoch 34°, war aber morgens noch ganz normal drauf. RHD war es nicht (RHD freies Gebiet, meine anderen Kaninchen wären sonst auch schon tot, da sie nicht geimpft sind - Impfung ist bei uns auch nicht erhältlich). Würde einige Tage warten, falls das andere Tier auch befallen ist, wenn du sicher bist das dein zweites Häschen gesund ist und du wieder vergesellschaften kannst, würde ich anfangen das Gehege wie geplant zu bauen. War in der selben Situation wie du und baue mittlerweile schon ![]() Geändert von Sofiea (01.08.2016 um 09:07 Uhr).
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| Nur als Hinweis, "RHD-freie" Gebiete dürfte es in Deiutschland wohl nicht (mehr) geben, lediglich Gebiete wo es noch nicht nachgewiesen wurde. Und wieso war und ist bei Euch keine Impfung erhältlich? Vielleicht nicht der neue ausländische, aber Nobivac (gegen RHD 2 nicht hilfreich, allerdings haben auch ausschließlich Nobivac geimpfte Tiere schon in RHD-Gruppen überlebt), Cunivac und Rikavac waren und sind immer erhältlich gewesen. Das alleine ist also kein Grund, dass Deine Tiere nicht geimpft sind, und dass noch Tiere leben ist auch kein Hinweis, dass Dein Tier nicht an RHD 2 verstorben ist. Im Gegenteil hört sich "Dein" Krankheitsverlauf sehr spezifisch nach RHD 2 an.
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| Ich wohne nicht in Deutschland ![]() Er hatte auch schon vorher Probleme und befand sich bereits 1,5 Monate zuvor im selben Zustand, dank Behandlung hat er es das erste Mal geschafft, wir waren 2/3 Tage vor seinem Tod auch nochmal beim TA weil er wieder etwas mäkelig wurde beim fressen, sie konnte jedoch nichts feststellen, leider ist er dann verstorben ![]()
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| Hallo, danke schön an euch. Aber irgendwie macht man sich immer Gedanken was man hätte tun können. Ich habe bei der Tierklinik angerufen. Gegen RHD V2 gibt es noch keinen Impfstoff. Die normale RHD Impfung hilft nicht. Mit anderen Worten war es RHD V2 und mein Männchen hat sich angesteckt kann man nichts tun. Er wird daran sterben.
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| Das stimmt nicht so ganz. Es gibt Impfstoffe gegen RHD2, sie sind nur noch Nicht in Deutschland zugelassen. Aber der Tierarzt kann eine Sondergenehmigung beantragen. Es gibt Filavac und Cunipravak. Weiterhin soll Cunivak (Einzeldosis) zum Teil auch gegeben RHD2 schützen. Dieser ist auch in Deutschland zugelassen.
__________________ GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten. HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer. MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.
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| Die Ausnahmegenehmigung bekommt er nur bei Züchtungen wenn überhaupt. Aber er wird heute noch um viertel Drei gegen die normale RHD geimpft. Das ist eine Kombiimpfung mit Myxomatose.
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| Die kombiimpfung hilft leider weitaus weniger bis gar nicht gegen RHD2. Hast du mal geguckt, ob ein anderer TA bei dir in der Nähe eine Impfung mit den neuen Impfstoffen anbietet?
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| Welche neuen Impfstoffe? Nach was soll ich da fragen? Er sagte nur er habe den besten Impfstoff dagegen. Geändert von RoggerRabit (01.08.2016 um 12:31 Uhr).
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| Filavac (französischer Impfstoff) oder Cunipravak (spanischer Impfstoff). Alternativ die deutschen Cunivak oder Rikavac. Aber die Einzeldosen. Nicht die Kombiimpfung. Weißt du den Namen von dem Impfstoff den er hat?
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| Es gibt eine Stellungnahme zur Immunisierung RHD2 online: https://openagrar.bmel-forschung.de/servlets/MCRFileNodeServlet/Document_derivate_00014236/Stellungnahme_RHDV-2_2016-03-30.pdf Wenn der Tierarzt behaupten würde, der Combiimpstoff ist der Beste, dann unterstelle ich ihm jetzt mal dezent, dass er keine Ahnung hat, oder der Impfstoff kurz vor dem Ablauf steht! Wenn es nicht die Möglichkeit gibt einen importierten RHD2 Impfstoff zu impfen, dann gibt es die offizielle Impfempfehlung den Impfstoff Cunivak RHD zu impfen und nach 21 Tagen noch einmal zu impfen. So entsteht eine Kreuzimmunität zu RHDv2, dann alle 6 Montate weiterimpfen. RikaVacc RHD ist der identische Impfstoff. Von Combiimpfstoffen würde ich persönlich ohnehin die Finger lassen. Es gibt die Impfungen auch als Einzelimpfstoffe. Da wird nichts vermischt, sondern einer auf der einen der andere Impfstoff auf der anderen Körperseite geimpft.
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| er möchte folgendes impfen: nobivac myxo rhd Cunivak wäre billiges Zeug meinte er.
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| RogerRabit das Geld für die Impfung kannst Du Dir sparen. Schau mal im Krankheitsbereich, ganz oben. Da hab ich TÄ zusammengestellt, die den französischen oder spanischen Impfstoff anbieten. Vielleicht musst Du ein paar Km fahren, aber es hilft Deinem Tier. Der Impfschutz ist nach 7 Tagen da.
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| Nobivac hat die schlechteste aller Wirkungen bzw. gar keine (auch wenn Nobivac geimpfte Tiere die Seuche auch schon überlebt haben sollen). Seine Aussage zu Cunivac ist -sorry- absolut dummes Zeug, er sollte sich mal die Impfempfehlung der "Ständigen Impfkommission vet." durchlesen. Wenn kein ausländischer Impfstoff zur Verfügung steht ist Cunivac bzw. RikaVac die einzige hilfreiche Alternative! Hast Du die Möglichkeit zu einem Tierarzt mit Ahnung zu wechseln?
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| Zitat:
Ich würde versuchen entweder an den RHD2 Impfstoff ranzukommen oder eben Cunivak RHD, RicaVakk RHD impfen lassen.
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| Ich stehe nun auf der Liste bezüglich RHD 2 Impfstoff. Ich habe eine Praxis aus der Liste kontaktiert. Sind 85 Kilometer von mir aus also keine große Reise. Dann wird auch einzeln gegen Myomatose mitgeimpft. Die Kombilösung kann ich mir sparen haben sie gesagt. Sollte er sich angesteckt haben vor 1-2 Tagen wäre es leider zu spät. Gut beobachten und wenn er komisch wird sofort zum Tierarzt. Derzeit ist er fit, bewegt sich und frisst. Alle anderen Tierärzte haben nur dieses Kombi Dings. Wobei dieser besagte Tierarzt auch Cunivac da hätte und dieses impfen würde wenn ich drauf bestehe. Aber nutzt ja genauso wenig wenn sich das Hase bereits angesteckt hat. Dann kann ich direkt auf den RHD2 Impfstoff warten. Geändert von RoggerRabit (01.08.2016 um 13:58 Uhr).
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