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Sehr verfressener Neuling eingezogen - WHAT THE.. ??Hi. Nach meinem letzten, eigentlich ersten und sehr traurigen Forenthread (eins meiner Kaninchen war krank und hat es nicht überlebt) melde ich mich zurück.Nach dem Tod von Aloha und einiger Trauer habe ich jetzt wieder ein drittes Kaninchen nach Hause geholt. Ich bin auch richtig glücklich mit ihm. Meine ersten beiden sind klein, keine absoluten Zwerge, aber gehören auf jeden Fall zu den kleineren Exemplaren. Der Neue gehört zu den mittelgroßen Rassen. Er ist ein Deutscher Widder, sehr hübscher Mantelschecke. Ich achte grundsätzlich wenig auf Optik, aber sehr auf Charakter / Wesen bei neuen Kaninchen. Er ist ein sanftes Riesenbaby, der auf Stimme hört und kommt, und dazu ist er auch noch super hübsch, Jackpot, ich bin begeistert von ihm. Nun ist er der erste größere Bunny, den ich habe, er ist 4 Monate alt und noch im Wachstum, aber schon ein ordentlicher Brocken vergleichsweise zu den andren beiden. Ich würde nicht sagen, dass ich überfordert bin, aber ich stelle mich einer neuen Herausforderung, denn: er frisst, und frisst, und frisst!! ![]() Und wenn er gerade nicht frisst, dann stellt er an!! ![]() Meine Kaninchen leben auf dem Balkon, der ihnen ganz zur Verfügung steht unter Aufsicht, nachts sind sie im Gehege - ja, konzipiert und groß genug für drei bis vier Bunnies, selbst gebaut. Inzwischen habe ich verstanden, dass es Sinn macht, abends große Mengen frischen Futters ins Gehege zu legen, damit er beschäftigt ist, denn wenn das Futter weniger wird oder gar nur noch Heu übrig ist, dann bricht er aus. Ich weiß nicht wie, ich hab es bis jetzt noch nicht beobachtet wie er das macht, er hat es vor ca. 48 Stunden irgendwie hinbekommen und seither sitzt er ständig draußen. Das Gehege ist nach oben offen, jetzt haben wir Stangen drauf gelegt, aber das hält ihn trotzdem nicht ab - wie gesagt, bisher konnte keiner von uns beobachten, wie er das macht, aber wir vermuten er kann tatsächlich so hoch springen. Letzte Nacht brach er aus um 02:20 und schaffte es irgendwie auf die Fensterbank, wo er am Rolladen rüttelte und ich war wach, ging raus, setzte ihn zurück zu den anderen. Gegen 06:30 war ich wieder wach und blieb diesmal einfach liegen, er hat draußen alles umgeworfen, was es umzuwerfen gab und knabberte zusätzlich Löcher in den Heusack, obwohl im Gehege auch noch genug Heu gewesen wäre! GRRR ich glaube, er bricht dann aus, wenn das Essen ausgeht. Jedoch egal wieviel ich reinlege, er bekommt es leer! Das kenne ich von meinen kleineren nicht, die hören auch irgendwann mal auf zu fressen! Aber selbst, wenn ich ihn in die Wohnung lasse, er bettelt mich die ganze Zeit an und ich kann unmöglich einen Apfel essen, wenn er im Raum ist... Ist es verrückt, wenn ich sage, dass ich glaube, er frisst über den Tag insgesamt mehr als ich (als Mensch) esse?!... Er ist außerdem futterneidisch, wenn er einmal was im Maul hat, dann lässt er es nicht mehr los und wird gegen die anderen beiden giftig, wenn sie es ihm streitig machen wollen, siehlt den beiden selbst aber ständig alles "aus dem Mund". Zusätzlich muss ich erwähnen, dass ich nach dem Kauf des kleinen Großen beim Tierarzt war zur Kastration und bereits Spitzen auf den Backenzähnen festgestellt wurden, weshalb Trockenfutter nicht in Frage kommt, es ist noch nicht bedenklich, aber ich möchte es natürlich nicht weiter fördern, sondern jetzt mit Nagematerial möglichst abbauen, ich habe ihn ja leider schon so bekommen. Ich füttere also Gemüse wie eine Bekloppte, und habe das Gefühl ich renne täglich zum Supermarkt, um weitere Berge zu besorgen. Mach ich irgendwas falsch? Sind mittelgroße Rassen tatsächlich so viel mehr verfressen als kleine, oder liegt das daran, dass er noch im Wachstum ist? Wieviel Essen ist gerechtfertigt, wann ist es zu viel? Gibt es Trockenfutter, das zum Zahnabrieb beiträgt, wie z.B. gepresste Pellets mit hohem Faser-Anteil oder sowas? Ich hab noch nie so viel Geld für Gemüseberge ausgegeben wie diesen letzten Monat, könnt ihr mir Tipps geben, welche Gemüsesorten günstiger oder teurer sind, oder wo ihr Frisches günstig einkauft? So langsam glaube ich, er ist ein Loch ohne Boden. ![]() Geändert von Sanctuaria (25.09.2015 um 08:23 Uhr).
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| Deutsche widder sind Riesen und keine mittelgroß Rasse.Er wird ausgewachsen 6-8 kg wiegen und allerhand Unsinn anstellen. Diese kleinen Monster fressen unheimlich viel. Das Futter darf nicht leer gehen! Mein dw plus zwei Zwerge fressen täglich etwa 3-4kohl plus Äste. In der Wiesensaison eine große Ikeatasche gestopft plus tagsüber selbstgrasen. Das Gehege muss ganz ganz dringend gesichert werden! Nicht nur weil das Kaninchen ausbricht und sich womöglich beim heraus springen noch verletzt.Es können auch jederzeit Feine einbrechen! Edit ich hätte es gut gefunden wenn du dich vorher mal.informiert hättest ![]() Edit Edit Was du füttern solltest ist viel blättriges Gemüse also vorallem Kohl. Und Wenn du noch findest wiesengrün. Mengen hab ich ja oben geschrieben. Dazu ist für Einen Riesen ein zufutter nicht verkehrt. Manche schwören auf cuni Complete bei Zahnspitzen ich kann das nich unterschreiben. Ansonsten ein gutes trockenfutter wie nösenberger,berkel, Union strukturgold oder Müsli. Sind gerade für den Winter schon wichtig. Geändert von LuLu03 (24.09.2015 um 18:43 Uhr).
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| Mit nur Gemüse wirst du einen Deutschen Widder nicht satt bekommen, nicht nur wegen der Mengen, sondern wegen der Nährstoffe, im Gemüse sind nicht sie notwendigen Nährstoffe, die Kaninchen brauchen, vor allem für Riesen nicht. Wenn möglich sammle Grünfutter in der Natur, Gräser, Wiesenkräuter, Zweige, alles was du findest. Und da die Wiesen bald nicht mehr genügend abwerfen und zudem Nährstoffärmer werden, wirst du um ein gesundes Trockenfutter nicht herumkommen. Dein Riese (ja, Deutsche Widder zählen zu den Riesen ) hat sonst akuten Nährstoffmangel, was sich negativ auf sein Wachstum und die Gesundheit auswirkt.
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| Wenn das Kaninchen Gemüse gewöhnt ist, kann es auch sofort Wiese fressen bis zum Abwinken. Und das wäre auch das Beste für die Zahnspitzen - oder besser dagegen. Was die Nährstoffe angeht, so braucht der Große mit Sicherheit auch Kraftfutter. Das muss und soll kein Pelletfutter sein, sondern am besten Saaten. Ich selber mische Gerste, Sonnenblumenkerne, Leinkuchen und Mais zusammen, manchmal auch Futtererbsen. Wichtig: Alles möglichst wenig verarbeitet, die Gerste als ganzes Korn mit Spelz, die SBK mit Schale. So naturbelassen wie irgend möglich halt. Dadurch muss er viel kauen und das ist gut gegen Zahnspitzen. Ich hab auch ganz gute Erfahrungen mit Union Struktur Gold gemacht. Gewöhn dich dran, ab jetzt größere Gebinde zu kaufen Was die Ausbrüche angeht, so musst du wirklich was tun. Das Ausbrechen ist gefährlicher als du vielleicht glaubst. Und die Gefahr, dass jemand einbricht der deinen Tieren gefährlich werden könnte, besteht auch auf vermeintlich sicheren Balkonen. Marder z.B. können prima klettern und selbst wenn bisher nichts passiert ist, kann sich das jederzeit ändern.
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| Zitat:
Wiese ist ein schwieriges Thema. Ich wohne in der Stadt und die Wiesen, auf denen ich hier pflücken könnte lehne ich ab, weil sie entweder neben stark befahrenen Straßen liegen (Abgase!) oder dort Hunde ausgeführt werden. Einfach pflücken wäre mir auch das liebste und günstigste, aber für die nächste Wiese, die ich ok finde muss ich ganz schön fahren, und da wären wir wieder bei täglichen Kosten. Naja, ich überlege mir das noch, er ist ja noch recht frisch hier, und ich bin noch in der Lösungsphase meiner Problemchen. Die Gehegeelemente sind ungefähr einen Meter hoch und rund herum schließt nochmal ein höherer Blumenkasten ab (momentan nur Erde drin, noch nichts angepflanzt). Gestern haben wir ein vergittertes Dach gebaut, damit nach oben hin nicht einfach die absolute Freiheit erblüht, und das schien ihn auch zunächst drin zu halten, um Mitternacht waren noch alle brav da, aber heute früh saß er dann wieder draußen! Ich weiß nicht, wo er da noch rauskommt, was kann es noch für ein Schlupfloch geben, durch das der Große passt, durch das die Kleinen aber nicht raus kommen... Keine Sorge, ich werd es rausfinden. Der Stall ist erst vor Kurzem von uns gebaut worden und da wird permanent nochweitergebaut.Zitat:
![]() Laut deiner Infos mach ich dann ja schonmal einiges richtig: Mein Trio bekommt verschiedene Sorten Kohl (Brokkoli, Spitzkohl, Wirsing, ...) und die drei stehen auch drauf, Selerie, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Karotten, Kohlrabi, ich versuche durchaus, das ganze möglichst vielseitig zu gestalten. Wiesengrün ist wie oben erklärt für mich schwieriger als frisches Gemüse vom Supermarkt. Ich stelle fest, dass sich die Antworten bezüglich Trockenfutter widersprechen, der eine sagt es gibt ein gesundes Trockenfutter zu kaufen, der nächste schwört auf selbst mischen, der dritte ruft Finger weg. Das ist so gar nicht hilfreich für meine Entscheidung. Meine Tierärztin hat von Trockenfutter bei Backenzahnspitzen abgeraten, aber ich sag es ehrlich, ich bezweifle selbst, dass ich ihn "winterfest" bekomme, sprich, dass er gut genug im Futter liegt bis zum kalten Winter, wenn ich nur Blättersalat füttere... ... und eben besagten Gemüsemix.Das hab ich schon befürchtet! Kein Problem, es geht mir grundsätzlich mehr um das "was" als um das "wieviel". Zitat:
Na klar, wird Zeit für einen flotten Vorstellungsthread mit Bildern.
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| Hey ich kann verstehen, dass du geschockt warst!! Wir haben vor gut einem Monat zwei deutsche Riesen (jetzt etwa vier Monate alt) bekommen und die zwei fressen auch unmengen Bei mir bekommen Sie auch Gemüse, vor allem blättriges, Obst, Heu, Wiesengrün (davon leider nicht mehr so viel), Äste und Saaten. Ich hatte zuerst auch Trockenfutter, hab aber Angst dass es mit dem Kohl zusammen zu arg bläht. Jetzt misch ich auch selbst, was ich halt grad so da hab. Momentan ist das ne 6-Körner Mischung (Da müssen sie gut kauen), Haferflocken, Leinsamen und Sonnenblumenkerne. Auf diese Mischung fahren Sie total ab. Neben Wiesengrün ist das als erstes verputzt. Allerdings hab ich es mit der Menge auch noch nicht ganz raus. Heu ist natürlich immer übrig. Jetzt da ich nicht mehr so viel Wiesengrün füttern kann, fressen sie etwas mehr davon. Aber vom Gemüse und Obst bleibt nichts übrig. Außer es ist etwas was sie nicht so gern fressen wie Steckrüben z.B. Ich muss auch schauen, dass sie auf den Winter eine gut gefüttert sind. Wir wohnen im Schwarzwald und bei uns hats doch immer ziemlich Schnee, da brauchen Sie etwas Winterspeck.
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| Jetzt habe ich mich hier auch mal durch gelesen und möchte Folgendes los werden. Meine Artenreichste Pflückstrecke liegt direkt neben einer Autobahn. Da ich mein Gemüse für die 9ner Bande nicht im Bioladen kaufen kann, ist die Alternative zu der artenreichen, kostenlosen (Autobahn)Wiese das Gemüse aus dem Supermarkt welches aus Holland, Spanien usw. kommt und entsprechend mit Dünger, Pestiziden usw. belastet ist. Aber natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was er besser findet. Genau so ist es mit dem Trockenfutter. Du kannst hier nur die verschiedenen Meinungen und Erfahrungen sammeln. Was du letztendlich tust musst du selbst entscheiden. Es gibt in dieser Frage nun mal kein eindeutiges *richtig* oder *falsch*. Ich persönlich habe auch Riesen im Wachstum die draußen leben und füttere Struckturfutter dazu. Je nach Lust und Laune mische ich entweder Bekel Kräuter Mix mit Nösenberger Strukturmüsli oder Union Struktur Müsli mit Union Strukturgold. Und so lange genügend leckeres Frischfutter da ist, wird das auch nicht mal übermäßig viel gefressen.
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| Habt ihr ganz normale Gehegeelemente aus Metall? Dann wird er sie einfach hochheben.Hat Janosch auch immer gemacht um ins Blumenbeet zu kommen. Wegen des Trockenfutter ich meine mich zu erinnern das Phoebebine keine Riesen hat. Bei nur Zwergen würde ich das auch nicht empfehlen.
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| Die Ausbrüche haben aufgehört, wir haben die Schwachstelle gefunden und repariert - er hatte den Gitterdraht am Rand angehoben. Die anderen haben das bloß nicht gerafft, deshalb saß immer bloß einer draußen. Gemüse aus dem Supermarkt wasche ich auch vorher, doch auf den Wiesen neben der Straße werden alle Hunde des Wohngebiets ausgeführt, das ist widerlich und kein Vergleich zu Gemüse aus dem Supermarkt, das ich selbst auch essen würde, also doch das macht finde ich durchaus einen Unterschied. Guti, wenn die Riesen-Rassen-Halter der Zufütterung von Trockenfutter zusagen, dann werde ich mich mal nach einem geeigneten Erkundigen bzw. eure genannten recherchieren. Danke! Geändert von Sanctuaria (30.09.2015 um 12:03 Uhr).
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| Tinachen saaten gehören für mich zu trockenfutter. ![]()
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| Ja natürlich, aber Du weißt schon was ich meine .Für Sancturia: Ich füttere kein Strukturfutter, Müslimischung oder wie sie alle heißen und habe einen gesunden Riesen. Die Arthrose am Hinterpfötchen hat ja eher etwas mit der Rasse zu tun dafür ist es denke ich aber auch besser langsam zu zunehmen. Geändert von Tinachen (28.09.2015 um 18:00 Uhr).
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| Ja und nein. Es kommt aufs Futter und die Kaninchengröße an. Getreide ist nicht gleich Getreide. Es gibt Getreidesorten die von den Kaninchen im Allgemeinen gut vertragen werden (dazu gehört u. a. Hafer), und welche die von vielen Kaninchen auf Dauer sehr schlecht vertragen werden (dazu zählt z. B. Weizen). Man kann also gar nicht pauschal sagen, man dürfe getreidehaltiges Futter geben - zumindest nicht so lange man nicht weiß welches Getreide denn drin ist. Auch zur Menge kann man nicht pauschal etwas sagen. Es gibt Futter mit sehr hoher Energiedichte und Futter mit eher niedriger Energiedichte. Von einem Futter mit niedriger Energiedichte brauchen die Kaninchen mehr um satt zu werden als von einem mit hoher Energiedichte. Deshalb ist eine solche Maßeinheit schon aus diesem Grund nicht als richtig oder falsch einzustufen. Dann gibt es Innen- und Außenhalter. Im Winter haben Kaninchen in Außenhaltung einen höheren Energiebedarf als welche in Innenhaltung. Im Sommer tut sich das nichts. Man muss also schauen, welche Jahreszeit und welche Haltungsform man hat, um zu beurteilen wie viel energiereiches Futter man anbieten kann oder sogar muss. Und nicht zuletzt gibt es noch Kaninchen sehr unterschiedlicher Größe und sehr unterschiedlichen Energiebedarfes. Für einen Riesen wäre 2 Esslöffel vielleicht sogar zu wenig (kommt auf das Futter an), für einen Zwerg vielleicht viel zu viel. Generell gilt: Winter-Außenkaninchen, große Kaninchen, trächtige oder laktierende Häsinnen und Kaninchen von Leistungsrassen (z. B. Angorakaninchen) haben einen erhöhten Energiebedarf. Du siehst - die Aussage der Zoohandelsmitarbeiterin zeugt von jeder Menge Unwissenheit. Sie hätte vor dieser Aussage ein bestimmtes Futter heraussuchen und dich fragen müssen welche Haltungsform und welche Kaninchengröße du hast und ob du Tiere hast die eine bestimmte Leistung (Aufzuchtsleistung oder Wollleistung) erbringen müssen. Deshalb Vorsicht mit solchen Aussagen!!!
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| Welchen negativen Einfluss hat Phosphor denn auf Arthrosen, Alex? Ich bin da wohl nicht ganz auf dem aktuellen Stand, meines Wissens zählt Phosphor zu den Elementen die bei Arthrose auf jeden Fall in ausreichender Menge aufgenommen werden sollten - nur nicht direkt mit Kalzium zusammen, da Phosphor die Aufnahme von Kalzium hemmen kann. edit: in Deutschland schreibt man "-haltig"
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