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Trächtige Häsin von Zuchtauflösung auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
Beiträge: 987
Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.07.2015, 13:07

Trächtige Häsin von Zuchtauflösung


Hallo,

ich habe mehrere Tiere von einem Schlacht-Züchter geholt. Dieser hat sich aufgelöst und ich habe dort die letzten Tiere abgeholt gehabt.

3 Häsinnen und einen Bock.

als ich dort ankam saß eine Häsin auch immer noch bei dem Bock.

Eine Trächtigkeit ist also mehr als wahrscheinlich.

Sie ist allgemein sehr gestresst und ich versuche alles was sich an zusätzlichem stress vermeiden lässt zu vermeiden...

Somit war ich mit ihr auch nicht beim TA. Mit den meisten dingen könnte sie momentan wohl eh nicht behandelt werden.

Nun ja alle anderen Tiere aus dieser zucht sind kern gesund. KEINE Hautparasiten, kokis oder sonst was.

Diese Häsin sollte eigentlich auf eine andere Pflegestelle ziehen. aufgrund ihres zustandes bzw. sie auch schon geworfen haben wird bis sie dort hin kann, werden die kleinen wohl bei mir zur Welt kommen und auch erst mal hier groß werden. Das Platzangebot ist leider nicht ideal aber anders geht es nun leider erst mal nicht.

Nun frage ich mich welche Untersuchungen ich bei ihr noch machen lassen muss wenn sie geworfen hat? Und ab wann? Also die kleinen müssen ja sicher erst mal ein gewisses alter haben?

Und sagt man nicht das Babys meist kokis haben?!?!

Dazu kommt, dass ich bei allen meiner Quarantäne Tiere (sie sind alle voneinander getrennt) am Wochenende ein niesen wahrgenommen habe.

Nun habe ich natürlich vermehr nochmal darauf geachtet. Aber gestern beim futtern, kehren etc, kein ton.
Die trächtige war übrigens die einzige die nicht geniest hat. sie steht aber auch noch geschützter und ruhiger. also etwas abseits.

Normal würde ich niesen direkt abchecken lassen. aber mit 5 Tieren direkt zum TA wackeln geht halt doch ins Geld und ist dann ärgerlich wenn es um sonst war. Meint ihr es könnte irgendwas polliges in der luft gewesen sein was in der Nase kitzelt? Bei zweien war eben auch auffällig das es eher ein mehrmaliges hintereinander niesen war. Danach war dann wieder gut und ich hab seit dem nix gehört. echt komisch oder?

Aber ich bin gerade vll auch nur ängstlich weil mein erster EC Fall direkt vom ersten Koki fall kam

Zusätzlich wäre ich nun noch für jeden Tipp dankbar, was ich mit der trächtigen Häsin beachten muss.

Momentan sitzt sie ja noch in Quarantäne. Das im Moment bedeutet, dass sie in einem handelsüblichen käfig sitzt.
Ich hatte mich aber bewusst dafür entschieden, weil ich diesen komplett ins dann vorgesehene gehge stellen kann. Ich wusste ja nicht wann sie anfängt ein nest zu bauen oder gar schon wirft.

Als gehege kann ich leider momentan nur ein 4qm großes Areal zur Verfügung stellen. Darin ist eine Schutzhütte. wie groß genau sie ist weiß ich nicht. vll in etwa wie die buchten bei Züchtern. Sie ist aber so tief das die Kaninchen mit einem hops hinein können und keine leiter benötigen.

Würde das als Wurfbox reichen?



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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.07.2015, 15:14

Zitat:
Zitat von Diamond_89 Beitrag anzeigen
Hallo,

ich habe mehrere Tiere von einem Schlacht-Züchter geholt. Dieser hat sich aufgelöst und ich habe dort die letzten Tiere abgeholt gehabt.
Sorry, aber Der arme Mann! Einfach aufgelöst! Ob man da wohl auch kein teures Grab bezahlen muss?

Zitat:
Somit war ich mit ihr auch nicht beim TA. Mit den meisten dingen könnte sie momentan wohl eh nicht behandelt werden.

Nun ja alle anderen Tiere aus dieser zucht sind kern gesund. KEINE Hautparasiten, kokis oder sonst was.

Nun frage ich mich welche Untersuchungen ich bei ihr noch machen lassen muss wenn sie geworfen hat? Und ab wann? Also die kleinen müssen ja sicher erst mal ein gewisses alter haben?
Ich würde erstmal ein paar Tage beobachten, den Kot anschauen, evtl. Kotprobe abgeben. Lass sie erstmal ankommen und sich eingewöhnen, Futterumstellung soweit nötig usw. Und DANN kannst du entscheiden, ob es einen Verdacht gibt, den der TA begucken sollte. Hast du als Pflegestelle einen TA an der Hand, der zu solchen Fällen vorbeikommt statt dass du die Tiere hinkutschen musst? Gerade bei der momentanen Hitze wäre das nicht ganz schlecht. Im Übrigen machst du das genau richtig mit der Quarantäne! Haben viele Leute kein Verständnis für, finde ich aber absolut wichtig!

Zitat:
Und sagt man nicht das Babys meist kokis haben?!?!
Das liegt zu 99% an der Haltung. Wer in einer winzigen Kiste auf seiner eigenen Schei..e aufwachsen muss und kein gesundes Futter bekommt, mit 4-6 Wochen abrupt der Mutter entrissen wird und Pellets vorgesetzt kriegt, der kann den eigentlich IMMER vorhandenen Kokzidien schon zum Opfer fallen. In gesunder Umgebung mit reichlich Platz und vernünftigem Futter aufwachsende Jungtiere haben von Anfang an ein stabiles Immunsystem und eine robuste Verdauung, leiden weder unter hohem Keimdruck noch unter Stress durch Platzmangel und Fehlernährung. Somit glaube ich kaum, dass du davor Angst haben musst. Meine Jungtiere hatten noch nie mit Kokzidien zu tun, ich habe überhaupt noch nie ein Tier an Verdauungsproblemen verloren.

Zitat:
Dazu kommt, dass ich bei allen meiner Quarantäne Tiere (sie sind alle voneinander getrennt) am Wochenende ein niesen wahrgenommen habe.

Nun habe ich natürlich vermehr nochmal darauf geachtet. Aber gestern beim futtern, kehren etc, kein ton.
Die trächtige war übrigens die einzige die nicht geniest hat. sie steht aber auch noch geschützter und ruhiger. also etwas abseits.

Normal würde ich niesen direkt abchecken lassen. aber mit 5 Tieren direkt zum TA wackeln geht halt doch ins Geld und ist dann ärgerlich wenn es um sonst war. Meint ihr es könnte irgendwas polliges in der luft gewesen sein was in der Nase kitzelt? Bei zweien war eben auch auffällig das es eher ein mehrmaliges hintereinander niesen war. Danach war dann wieder gut und ich hab seit dem nix gehört. echt komisch oder?
Ruhig Blut! Das Niesen kann von Staub kommen, von der Aufregung durch den Umzug, von einem Luftzug, Heu in der Nase,... Ich bin vorhin aus dem Auto gestiegen und habe dreimal sehr kräftig niesen müssen. Meine Oma würde sofort "Allergie" schreien und ihre Medikamentenkoffer auspacken. Ich hingegen weiß, dass ich im Auto leicht geschwitzt habe und beim Aussteigen im Hof einen Windzug abgekriegt hab.

Zitat:
Zusätzlich wäre ich nun noch für jeden Tipp dankbar, was ich mit der trächtigen Häsin beachten muss.

Momentan sitzt sie ja noch in Quarantäne. Das im Moment bedeutet, dass sie in einem handelsüblichen käfig sitzt.
Ich hatte mich aber bewusst dafür entschieden, weil ich diesen komplett ins dann vorgesehene gehge stellen kann. Ich wusste ja nicht wann sie anfängt ein nest zu bauen oder gar schon wirft.

Als gehege kann ich leider momentan nur ein 4qm großes Areal zur Verfügung stellen. Darin ist eine Schutzhütte. wie groß genau sie ist weiß ich nicht. vll in etwa wie die buchten bei Züchtern. Sie ist aber so tief das die Kaninchen mit einem hops hinein können und keine leiter benötigen.

Würde das als Wurfbox reichen?
Ja. Die Jungen brauchen in den ersten 3-4 Wochen nur wenig Platz. Zunächst liegen sie ja nur im Nest und machen mit etwa 3 Wochen ihre ersten kurzen Ausflüge. Was du noch machen solltest, wäre eine Abstreifkante vor den Eingang der Kiste anzubringen, die die Einstreu plus Nest überragt, damit die Gefahr verringert wird, dass Junge mit hinausgezogen werden. Kann aber auch sein, dass sie das Nest gar nicht da rein baut. Auf keinen Fall darfst du das Nest mit den Jungen verlegen, auch wenn die Stelle denkbar ungünstig scheint. Lieber eine ungünstige Stelle nachträglich sichern. Fürs Erste behandelst du die Häsin aber ganz normal, bitte nicht schon anfangen mit besonders gehaltvollem Futter! Dadurch KÖNNEN die Jungen größer werden als geplant, weil sie zu gut ernährt werden, und es können Geburtsprobleme resultieren. Erst wenn sie tatsächlich geworfen hat, fängst du an sie zu "mästen". Dann darf sie je nach Wurfgröße auch bei den eigentlichen Dickmachern nach Belieben zuschlagen: Hafer ganz oder in Flocken, Sonnenblumenkerne,... Milchfördernde Pflanzen wären Fenchel, Melisse, Brennnessel, Esche, SOnnenblume, Frauenmantel, Mariendistel und wilde Möhre. Sollte sie verwerfen oder die Jungen nach der Geburt sterben, helfen Salbei und Minze, die Milch zu stoppen. Sofern sie in dem Fall nicht als Amme gebraucht wird. Wasser ist eh klar, kannst du auch mit Fencheltee versetzen.




Benutzerbild von Diamond_89
Kaninchen
 
Registriert seit: 07.07.2010
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Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.07.2015, 16:26

Vielen dank für die Antwort.

lt züchter müsste die Häsin bereits ab nächster Woche irgendwann werfen. zu sehen ist nix.

fühlen kann ich nicht weil sie einen direkt attackiert.
Und sie jetzt dazu zu zwingen wäre wohl der falsche Ansatz. Also muss ich mich überraschen lassen. Aber da sie mit dem bock, wie gesagt, sogar noch zusammen saß als ich sie holte, wäre es schon ein wunder wenn sie nicht trächtig ist. dann hätte die Dame den herren gut im griff gehabt....

wann sollte ich die Häsin denn in den abgeteilten Bereich meines geheges lassen?

Es ist so dass ich meiner gruppe dafür einen teil klauen muss. Dazwischen ist nur ein Gitter und eigentlich ist die Dame ja noch gar nicht fertig mit ihrer Quarantäne

zur anderen seite sitzt die Gruppe die Kokis hatte. Die haben jetzt aber schon eine Behandlung gehabt. auch dort ist nur ein gitter dazwischen.

Normal bin ich da nicht so mega ängstlich. denn wie du schon gesagt hast kommen die Tiere j immer mit Kokis in kontakt. aber damit ein Tier sie auch bekommt muss es ja geschwächt sein. Bei meiner fitten gruppe habe ich d also nicht so die bedenken. aber bei der trächtigen Häsin ??

du schreibst auch, dass du noch keine Probleme mit kokis hattest. kontrollierst du es trotzdem regelmäßig oder nur wenn Anzeichen auftauchen? Denn ich hörte jetzt schon öfter, dass Kaninchen Kokzidien haben ohne Anzeichen.
Meine große gruppe teste ich aber nicht regelmäßig. ganz davon abgesehen das ich ganz schön viel Kot sammeln müsste um auch nur annährend die Wahrscheinlichkeit zu haben, dass von jedem was dabei ist.

Hier hat aber auch keiner durchfall oder gewichts probleme. Aber scheinbar kann man ja kokis haben ohne das es nach außen ersichtlich ist..?



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Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.07.2015, 18:46

Um was zu fühlen, müsste man schon wirklich wissen was man da fühlen muss. Ich kanns nicht und ich probiers auch nicht. Das Risiko, was kaputt zu machen ist mir einfach zu groß. 4 Wochen sind auch nicht zu lange, die kann man warten. Bei dir nur noch eine, das überlebt man schon
Ich würde sie nicht in Kontakt zu anderen Kaninchen kommen lassen, auch nicht durch Gitter, die verhindern keine Ansteckung. Sie wird es überleben, noch einige Zeit auf engem Raum zu sitzen, wie in den Buchten aus denen sie kommt. Solange die Jungen dann noch im Nest liegen und noch nicht wirklich viel unterwegs sind, brauchen sie auch keinen Extraplatz. Das gibt dir noch 3-4 Wochen, die du beobachten und ggf. behandeln kannst.
Mit Kokzidien ist es etwa so wie mit Colibakterien in unserem Darm. Die sind halt da, machen aber nicht zwingend krank. Das Immunsystem und die gute Darmflora kann sie in Schach halten, wenn das Tier nicht anderweitig gestresst wird. Ich beobachte meine Tiere täglich und behalte das allgemeine Befinden, Wachstum der Jungtiere, Appetit, Bauchspannung usw. im Auge. Mit einer abwechslungsreichen Wiesenernährung hilft man der Verdauung generell, auch gegen Kokzidien. Laut "Kaninchenapotheke" von Ursula Glauser sind Nelkenwurz und Sonnenblume wirksam gegen Kokzidien. Was ich auf keinen Fall mache, ist das vorbeugende Kuren gegen Kokzidien wie es oft gehandhabt wird. Da gibt es spezielle mit Kokzidienhemmern versetzte Pellets oder auch Wasserzusätze. Ich denke, damit macht man mehr Probleme als man beseitigt.
Was das Grünfutter angeht, so gibt es immer noch die Ansicht, dass Jungtiere in der Absetzphase auf gar keinen Fall welches bekommen dürften, weil sie davon sofort aufgasen und sterben. Wenn sie aber durch die Muttermilch bereits die verschiedenen Futterpflanzen kennengelernt haben, die Mutti bekommt, dann vertragen sie sogar Kohl problemlos. Sie fangen ja auch immer erst mit winzigen Mengen an, weil die kleinen Milchzähnchen und die ungeübten Mäulchen noch gar nicht so richtig damit zurechtkommen. Ich habe nie die Jungen daran gehindert, ans normale Futter zu gehen.




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Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.07.2015, 00:11

Ok dann bleibt sie erstmal im Käfig. Wenn sie keine Auffälligkeiten hat, was muss trotzdem untersucht werden?

Und wie soll ich denn den Käfig misten wenn die jungen dort drin sind und die mutter auch nur dahin machen kann? Bei dem wetter muss ich ja täglich ran um fliegen fern zu halten.



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Geschrieben am 08.07.2015, 13:30

Du kannst eine Kotprobe (3 Tage sammeln) auf alle denkbaren Parasiten untersuchen lassen. Ansonsten wie gesagt gut beobachten.
Zum Misten würde ich sie raus setzen, evtl. vorhandenes Nest aussparen und wenn dann Junge da sein sollten, um das Nest herum säubern. Die ersten Tage nach der Geburt vielleicht nur die nassen Stellen raus und die trockenen Köttel ignorieren.




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Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.07.2015, 13:38

ich weiß eben von ihrem Vorbesitzer, dass sie von 6 Babys 3 Totgebissen hat weil er gemistet hat.

ich weiß natürlich nicht wie er das gemacht hat. Ob er zu nah dran war oder wie auch immer.

Aber davor hätte ich panische angst

du scheinst jemand zu sein der vor kokis nicht so die panik hat. viele verbreiten ja im bezug auf kokis eine möder panik.

du sagst ja, dass irgenwo jedes Tier kokis hat. nur die frage ist, wie gut sein Immensystem damit klar kommt und ob sie sich vermehren können oder nicht. Meinst du auch, dass jedes Tier anzeichen hat wenn dies aus dem Gleichgewicht gerät?



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Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.07.2015, 16:26

Wie groß ist denn der Käfig? In einer Bucht kann ich mir gut vorstellen, dass sie sich zu sehr gestresst fühlt, wenn man da drin rumfuhrwerkt. Darum auch der Vorschlag, sie einfach rauszusetzen, wenn du was machen musst. Ich persönlich habe keine Erfahrung mit Würfen in Buchten, weil ich große Laufställe hab. Da mache ich zwei-drei Tage vor dem errechneten Termin nochmal richtig sauber und lasse dann die Finger davon, bis die Jungen das Nest komplett verlassen haben. Auf 10m² geht das, weil eben nicht der ganze Stall verdreckt wird, sondern nur die Ecken und der Rest bleibt sauber.
Und vermutlich ist das auch ein Grund, warum ich noch nie mit Kokzidien zu schaffen hatte. Wer nicht auf einem Viertelquadratmeter auf seiner eigenen Scheiße sitzen und vielleicht sogar noch drauf fressen muss, hat nicht solche einen hohen Keimdruck. Solange ein Tier gesund wirkt, gut frisst und sich normal verhält, sehe ich keinen Grund für Diagnose- oder gar Behandlungsmarathons. Kotproben zu untersuchen stören das Tier nicht, das kann man machen, alles andere kann uU mehr Probleme verursachen als lösen. Ich bin aber generell eher entspannt und vertraue auf das Immunsystem, auch bei mir selbst und meinem Kind, während ich Ärzten eher misstraue. Da hab ich schon zu viel Scheiß erlebt...




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Diamond_89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.07.2015, 00:37

Der Käfig von ihr ist vll 100x60cm. Und in einer üblichEn Bucht saß sie auch nicht. Sondern in ca der Größe wie die Ställe die man für Kinder kauft wenn das kaninchen von denen drausen leben soll. Vorher waren aber alle zusammen in einer großen Gartenhütte. Ich denke mal das der erste Wurf von ihr noch in der Hütte war. Denn erst an diesem Wurf merkten die Leute dass sie die Tiere die sie selbst füttern nicht Schlachten können....



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