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| Umfrageergebnis anzeigen: Warum habt ihr euch für die Kastration entschieden? | |||
| Fortpflanzung: Weil ich damit Nachwuchs verhindern wollte (z.B. Rammler im Nachbargarten) | | 0 | 0% |
| Verhalten: Weil mein Kaninchen starken Nestbautrieb, Scheinträchtigkeiten, Hitze, Zickereien zeigte | | 6 | 37,50% |
| Vorbeugung: Weil ich Gebärmutter-Erkrankungen vorbeugen wollte | | 7 | 43,75% |
| Krankheit: Weil mein Kaninchen eine Erkrankung der Gebärmutter hatte | | 8 | 50,00% |
| Verträglichkeit: Weil mein Kaninchen recht zickig/unverträglich/aggressiv war | | 0 | 0% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 16. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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| | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
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| Wir haben im Juli 2013 zwei unsererWeibchen kastrieren lassen. Nachdem sie abwechselnd im Abstand von immer einer Woche 4 Monate durchgehend scheinträchtig waren. Beide Bäuche waren kahl und eine hatte sogar Milch. Beide wurden mit einer aufwendigern Nakose, mit Kanüle im Ohr, kastriet. Kosten pro Tier 200€. Beiden waren sehr schnell wieder wohlauf. Die kastration war auch bei beiden tatsächlich notwendig. Gebärmutter war bei einer leicht vergrößert und beider anderen stark verändert... Ich glaube das war soweit das wichtigste, hoffe es geht zu verstehen , ist vom Handy geschrieben da kommt manchmal ein wenig Mist raus beim schreiben ![]()
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| Sowohl Lilly (ein früheres Kaninchen), Moni und auch Ella hatten eine veränderte Gebärmutter (und zum Teil Milcheinschuss) und mussten deshalb operiert werden. Bei Samira war es das sehr auffällige Verhalten das mich zur Op bewogen hat. Bei ihr kam bei der Op heraus das die Gebärmutter auch bereits starke Veränderungen hatte. Issy holte ich bereits kastriert aus dem Tierheim. Bei Ella, Moni und Samira wurde jeweils eine Intrakutane Naht gelegt was ich jedem empfehlen würde. Alle Tiere haben die Op völlig problemlos überstanden und waren bereits am zweiten Tag wieder fit. Meine kleine Cassy mußte mitten in einem E.C. Ausbruch an einem Tumor des Gesäuges operiert werden. Wahrscheinlich wäre ihr das mit einer rechtzeitigen Op erspart geblieben. Ich würde mich inzwischen eher als Befürworterin der Weibchenkastration bezeichnen.
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| Mir ist bei einer Vergesellschaftung aufgefallen, dass das "neue" Weibchen auf eine meiner älteren Schwestern äußerst aggressiv reagiert. Zu den Zeitpunkt gab es auch verstärkt Nestbauaktivitäten der Schwestern (zum Zeitpunkt 5 Jahre alt). Aber wirklich Gedanken habe ich mir erst gemacht, als diese starke Ablehnung des fremden Weibchens aufgetreten ist. Eines Tages hatte die Schwester, auf die so aggressiv reagiert wurde, das Maul voller Haare, die sie durch das Nestbauen nicht mehr rausbekommen hat. An dem Tag entschied ich mich, sie kastrieren zu lassen. Bis kurz vor dem Termin hat ihre Schwester dann gehäuft mit dem Nestbauen angefangen. Also entschied ich mich beide Schwestern kastrieren zu lassen. Und wenn es nur vorbeugend gewesen wäre (bis zur OP war eine mögliche Veränderung ja noch nicht bekannt) Die unauffälligere Schwester hatte einen bösartigen, hühnereigroßen Tumor ausgebildet. (Fotos gibt es davon auch) Die auffällige Schwester stark vergrößerte Zysten.
__________________ Nele Milka Milly Lio Summer Sunai Zsa Zsa Georgie Paula In Erinnerung an Luna, Silver, Jumbo, Lilly, Perci, Ignaz, Edward, Donna, Sunny, Fritz und Klopfer Lieber ein kastriertes, als ein einsames Leben.
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| Meine Luna wurde letztes Jahr wegen einer Gebärmutterveränderung kastriert. Sie war nie wirklich verhaltensauffällig und die Kastration hat ihrem Charakter auch nicht geschadet, ist ganz die Alte ![]() Damals bin ich mit ihr zum Tierarzt gefahren, weil sie blutigen Urin abgesetzt hat (eigentlich eine Folge von Karottenverzehr, so hat sie vorher noch nie darauf reagiert ) und da bemerkte man auch die Wassereinlagerungen in der Gebärmutter.Sofort wurde mir zu einer vorbeugenden Kastration geraten. Es war noch nicht akut aber man sagte mir, das sie in ein-zwei Jahren stark damit zu kämpfen haben könnte, denn die Wassereinlagerungen würden bald zu einer Entzündung werden bzw. eine Entzündung begünstigen. Also entschied ich mich für die Kastration. Ich denke, in so einem Fall ist es besser das Weibchen frühzeitig kastrieren zu lassen, denn dann ist es noch gesund und nicht von der Krankheit geschwächt. Ich würde es immer wieder tun, aber nur wenn eine Möglichkeit besteht bzw. eine Veränderung auftritt. Im Nachhinein war das die beste Entscheidung überhaupt den nach der Op konnte man mit Sicherheit sagen das die Gebärmutter stark verändert und mit viel Flüssigkeit gefüllt war O.o Die Heilung war sehr unkompliziert und sie hat brav ihre Medikamente genommen. Sie war noch lange danach sehr benommen, was wahrscheinlich an den Schmerzmitteln lag aber nach einer Woche war sie wieder ganz die Alte ![]() Die Fäden hat sie sich (trotz des Bodys) selbst gezogen (eine Klammer oben und eine unten, der rest war innen ligend vernäht...schreibt man das so?) Mein Fazit: Es hat ihr nicht geschadet und sie hat die Operation gut überstanden ![]() Ich glaube wenn man die Changse einer Erkrankung schon erahnen oder voraussehen kann und das Tier noch Topfitt ist, sollte man es "vorbeugend" kastrieren lassen. Das ist meine Sicht der Dinge ![]() Hier ist noch ein Foto direkt nachdem wir sie vom Tierarzt abgeholt haben. Wie man sieht konnte sie auch schon auf Häuschen springen und das alles ohne große Probleme ![]() ![]()
__________________ Mehr von uns: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/36706-meine-fellnasen-luna-sam.html http://traeumsuessvonsaurengurken.blogspot.de/
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| Wir haben unsere beiden auch vorbeugend kastrieren lassen, wobei bei Phoebe die Vermutung im Raum stand, dass sie Veränderungen hat. Dori habe ich dann gleich mit machen lassen. Die Op verlief Gut, es gab zu keinem Zeitpunkt Komplikationen.. Ich glaube ich würde es wieder so machen.
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| Wir haben Sonwwhite im Oktober 2013 kastrieren lassen mit etwas über einem Jahr, da sie nur noch scheinschwanger war. alle 4-5 Wochen baute sie ein Nest. Nach 7 Nestern haben wir uns entschieden, sie kastrieren zu lassen, einmal zu Vorbeugung von einer Veränderung aber auch wegen ihrem Verhalten. Nala haben wir jetzt im Januar kastrieren lassen mit fast 2 einhalb Jahren. Sie blutet plötzlich da unten. Die Tierärztin stellte dann im Ultraschall fest, dass ihre Gebärmutter stark verändert war. Noch am gleichen Tag wurde sie ihr entfernt und es ist aller höchste Zeit gewesen, das Ganze hätte auch anderes ausgehen können. Ein auffälliges Verhalten, dass auf eine Veränderung hindeuten könnte, hat sie nie gezeigt. So haben wir jetzt nur kastrierte Tiere zu Hause. Am Verhalten der Mädels hat sich nicht viel geändert. Die keine ist immer noch ein Flummi und Nala immer noch sehr terretorial. Die Gruppe hatte jedoch beide Male Probleme "sich wiederzufinden". Prinzipiell bin ich kein Fan von Weibchenkastration. Zumindest als Vorbeugung, wenn sonst alles unauffällig ist. Ich würde es bei uns im Fall von Snowwhite aber noch einmal so machen, damit uns Probleme (wie wir sie bei Nala hatten) ersparrt bleiben.
__________________ Unser Vorstellungsthread: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/36829-unsere-kaninchenparty.html Schaut gerne mal rein!
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| Eine meiner Häsinnen (6Jahre) hörte nicht mehr auf scheinschwanger zu sein. Dies war ein Zeichen für eine Gebärmutterveränderung. Und so war es dann auch. Sie hatte einen Tumor... Nach der Kastration dauerte es einen Moment bis sie wieder fit war, aber danach ging es ihr wieder prächtig.
__________________ Der Nagerplatz. Aufnahme und Vermittlung von Nagetieren. Schaut doch mal vorbei ![]() www.nagerplatz.wix.com/mittelhessen
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| All meine Weibchen (bis auf Caja), waren bzw sind kastiert. Caja wollte ich ebenfalls kastrieren lassen, allerdings hatte sie bereits einen bösartigen Mammatumor, der ihre Lebensadauer bereits senkte. Mir persönlich geht es um den gesundheitlichen Aspekt. Grade wenn mehrere Scheinträchtigkeiten vorhanden sind. Gar nicht so sehr um das Verhalten oder um eine Verträglichkeit. Obwohl ich zugebe, dass meine kastrierten Weibchen immer sehr verträglich waren.
__________________ 24 Pfoten grüßen Euch ganz lieb ![]() Kaninchenschutz e.V. In Memory: Chipsy 30.12.09 & Peppels 11.03.10 & Casimir 29.03.10 & Louis 03.08.11 & Bonny 07.03.2012, Whisky 28.07.13 & Caja 26.05.14 Tulip 30.09.15
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| Ich habe meine Maya kastrieren lassen, weil sie Veränderungen an der Gebärmutter hatte. Dies wurde zufällig bei einem Krallen-Schneide-Termin festgestellt: sie hatte Ausfluss und die Gebärmutter war beim Tasten auffällig. Bei der Operation stellte sich dann heraus, dass es höchste Eisenbahn gewesen war. Sie brauchte drei Tage, bis sie wieder selbstständig fraß. Als das Fressen wieder klappte, kam sie auch schnell auf die Beine. Ich habe festgestellt, dass sie sich vom Wesen her ziemlich verändert hat: zuvor war sie die Chefin in der Gruppe, war ständig bei Grabungsarbeiten, sehr aktiv und unterdrückte das zweite Weibchen. Jetzt hat der Kastrat Pauli den Chefposten übernommen, Maya gräbt gar nicht mehr und geht auch nicht mehr gern in den Außenbereich. Meist liegt sie gemütlich in einem Klo und kuschelt mit ihren Mitbewohnern. Inzwischen ist das Fressen zu ihrem liebsten Hobby geworden.
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| Ich habe zwei, bald drei Mädels und die sind alle kastriert. Minerva wurde mit ca. 16 Monaten kastriert, nachdem sie sehr oft scheinschwanger war. Ich wollte Erkrankungen vorbeugen. Der Tastbefund war unauffällig, aber bei der OP stellte sich heraus, dass die Gebärmutter bereits verdickt und flüssigkeitsgefüllt war. Keki wurde schon mit ca. 9 Monaten kastriert. Sie hatte direkt nach ihrer ersten Scheinträchtigkeit eine Gebärmutterentzündung, die mir nur durch einen puren Zufall aufgefallen ist (ich stand neben dem Klo, als sie gerade raussprang, und unter ihr war etwas Blut im Stroh). Nach einer kurzen Antibiose wurde sie eine Woche später kastriert, die Entzündung war nach wie vor da. Verhaltensauffälligkeiten gab es in der Woche nie, sie verlor auch nach diesem einen Mal nicht mehr sichtbar Blut. Es hätte viel schlimmer ausgehen können, wenn ich nicht zufällig im richtigen Moment neben ihr gestanden und es bemerkt hätte. Das dritte Mädel wird hier erst noch einziehen und wurde bereits in der Pflegestelle kastriert, nachdem sie häufig scheinträchtig und der Tastbefund auffällig war. Die Gebärmutter war bereits verändert, wie sich bei der Kastration herausstellte. Bei der OP war sie ca. 11 Monate alt. Ich persönlich werde Weibchen auch in Zukunft immer vorsorglich kastrieren lassen, mir ist wohler dabei. Das Risiko, dass man eine Erkrankung zu spät bemerkt, ist mir zu groß.
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| Meine beiden Mädels sind auch kastriert. Katja habe ich vor 4 Jahren aus dem Tierheim geholt da sie sehr Unruhig war und ich das Gefühl hatte das sie unter ihren Hormonen leidet habe ich sie mit 4 Jahren kastrieren lasen . Wolke wurde erst vor ca. 3 Wochen kastriert mit 9 Monaten da sie sehr Triebhaft war und meinen Kastraten massiv bedrängt und Katja dauernd gebissen hat.
__________________ Liebe Grüsse
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| Bei Leeloo (fast 5) wurde vor ca. 4 Wochen anlässlich eines Aufenthalts in der Tierklinik wegen einer Aufgasung auf dem Röntgenbild neben der Aufgasung auch eine Veränderung der Gebärmutter festgestellt. Zwei Tage später wurde sie operiert. Die OP hat sie super überstanden, die Naht wurde in Ruhe gelassen. Leider ergab die Gewebeuntersuchung, dass sie neben einer starken Entzündung auch einen bösartiger Tumor hatte. Ich hoffe also jetzt, dass es nicht gestreut hat. Für die Zukunft werde ich in jedem Fall vorbeugend kastrieren lassen, auch wenn ich weiß, dass das manche kritisch sehen.
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