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Nach Madenbefall- wann wieder raus?Hallo, bei unserem Hoppel (8Jahre)hatten wir vor ca.3,5 Wochen Madenbefall festgestellt... wir haben ihn gleich reingeholt, das Fell kurz geschoren und bis nach nachts (da kein Tierarzt mehr auf hatte) die Maden entfernt. am nächsten Tag zum TA: er bekam Antibiotikum und Schmerzmittel- es war nicht sicher ob er es überlebt... Heute geht es Hoppel zum Glück wieder richtig gut. Am unteren Rücken wo die Wunde war ist inzwischen die große Kruste abgefallen, aber er hat dort eben noch kein Fell und noch eine kleine Kruste... Nun meine Frage: Kann er jetzt schon wieder raus zu den anderen- dort steht uns noch eine Wiedergesellschaftung bevor oder sollen wir warten bis das Fell ganz nachgewachsen ist??? Aber wie lange dauert das? Das Wetter kann ja bald umschlagen- und er soll ja im Winter wieder draussen bei den anderen sein.... Wer hat einen Rat?? LG anele
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| Noch mal hallo, wir haben gerade versucht unsere zwei Kannichen wieder mit Hoppel im Garten zusammen zu setzen, aber es ging schief... Nelly hat Hoppel genau an der kahlen Stelle bzw. Kruste der Wunde erwischt beim erwarteten neuen kampf um die Rangfolge- er blutet wieder. Somit haben wir ihn wieder reingeholt.... Das bedeutet nun aber wohl abwarten bis alles ganz verheilt ist und er wieder 100% hergestellt ist, denn so wird er wohl immer den Kürzeren ziehen gegen die beiden anderen... Dann aber das eigentliche problem: Es wird dann wohl eventuell anfang oktober bis er wieder raus kann zu den anderen??!! ist es dann überhaupt noch möglich wegen dem Aufbau des Winterfells? Aber die Alternative wäre dass er alleine im Winter drinnen bleibt??? LG anele
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| Hallo, erst mal danke für die antwort, aber die Möglichkeit besteht eigentlich nicht. Wir haben innen kein Gehege da dieses ja mit viel Mühe draussen errichtet wurde... Hoppel ist derzeit im Kinderzimmer in einem Käfig, da es ja nur eine vorübergehende Notlösung war, da können definitiv keine drei Kannchen leben.. LG anele
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| Hast Du denn die Möglichkeit, im Außengehege etwas für Hoppel abzugrenzen? Oder einen Außenstall reinzustellen? Wenn Krusten drauf sind, könnte er wieder raus. So würde er auch nicht den Kontakt verlieren. Du müsstest nur 2x täglich die Wunde kontrollieren.
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| Ja daran haben wir auch schon gedacht- es wäre möglich einen Teil für Hoppel abzugrenzen und ihn wenn die Wunde verkrustet ist raus zu lassen. Ich habe nur schon oft bei dem thema vergesellschaften gelesen, dass es die Agressionen noch steigert, wenn sie sich dann riechen und wahrnehmen aber nicht zusammen können... Aber wenn es keine andere Lösung gibt, müssen wir das wohl riskieren... LG
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| Zitat:
Das hängt ganz von den Kaninchen ab, deshalb kann man das so pauschal nicht sagen. Anfängern raten wir auch immer, in einem neutralen Raum zu vg, weil das zu 99% gut geht. Ich habe hier einen richtigen "Angst"hasen sitzen. Er hat vor 2 Wochen seinen Partner verloren. Bei ihm führe ich eine Teilzeit-VG durch. D.h., seine Zukünftige kommt täglich 2-3 Std. in sein Revier (Wohnzimmer). Anfangs rannte er immer ganz panisch weg. Mittlerweile wird er neugieriger und lässt sie bis ca. 20 cm rankommen. Wenn sie am Fressen ist (und das ist oft ) pirscht er sich auch schon von hinten ran und schnuppert an ihr. Allerdings nur solange sie sich nicht bewegt. Ansonsten ergreift er die Flucht.An seiner ersten VG ist Mogli fast gestorben. Er hatte totales Kreislaufversagen, keine Körperspannung mehr, obwohl es eine eher ruhige VG war. Er hat die Nacht darauf in der Tierklinik verbracht. Es hatte damals Wochen gedauert, bis ich bei ihm wieder Lebensfreude entdecken konnte.
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| Zitat:
Ja, das war Bonny. Er musste die Backenzähne geschliffen kriegen. OP ist gut verlaufen. In der Aufwachphase erlitt er einen Herzinfarkt. *Heul-Smiley*
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| Danke Alex. Er saß gerade in den letzten Wochen abends immer neben mir am Rechner und wartete auf seine Streicheleinheiten. Er ist nicht am Bein hoch oder hat mich angestubst, nein. Er saß geduldig da, hat mich angeguckt und gewartet. Er hat gelernt, die Streicheleinheiten zu genießen und knusperte mit den Zähnen. Als er zu mir gekommen ist, hat er alles angegriffen, was nicht schnell genug aus seiner Reichweite kam. Er fehlt uns allen sehr!
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