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ich drehe mich im kreis vor der anschaffung eines kaninchens auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 03.06.2014
Beiträge: 3
dajo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 13:30

ich drehe mich im kreis vor der anschaffung eines kaninchens


hallo erstmal. ich bin neu hier und stehe vor der Entscheidung ein Kaninchen aufzunehmen oder nicht. jawoll, richtig gelesen und nicht losschimpfen, es geht tatsächlich um 1 Kaninchen. wir scheuen keine kosten,müh und zeit artgerecht zu halten und würden selbstverständlich noch 1,2 Artgenossen aufnehmen, sofern es geht. ich fange mal an. es geht um ein Kaninchen, welches gut 3 jahre alleine in einem aussenstall gehalten wird. uns wurde angeboten es aufzunehmen. und ja, es tut mir leid und ja, ich würde es liebend gern aufnehmen.(ich habe bereits vor jahren schon einmal 2 völlig verwahrloste katzen aufgenommen und erinnere mich noch sehr gut daran, wie schwer der anfang gewesen ist und das wir über Wochen regelmässig beim Tierarzt gewesen sind um die beiden aufzupeppeln). nun drehen sich meine Gedanken im kreise und ich komm nicht weiter. die austattung ist klar.es kostet Geld,zeit, platz, ist klar und vorhanden. ich habe vielmehr panik vor der Haltung mehrerer Kaninchen. also vor dem anfang. wie gehe ich vor? nehme ich erst das vereinsamte Kaninchen auf und warte mehrere Wochen bis es sich eingelebt hat? hol ich sofort Artgenossen?das Kaninchen ist nicht mal kastriert. was, wenn es angst hat,sich nicht versteht mit Artgenossen? dann habe ich zwei getrennte riesen aussengehege im garten mit jeweils mehreren Tieren? das Kaninchen hat noch niiiee Artgenossen gesehen. ich hatte im laufe der jahre schon immer mit Tieren gelebt.von klein auf. aber nie mit Kaninchen und eine Zusammenführung von Tieren habe ich auch nie mitgemacht.ich hab da riesen bammel vor und weiss gar nicht wo ich wann anfangen soll. ich hoffe hier nicht auf "schimpfe", sondern gute ratschläge.
lieben gruss



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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 03.06.2014, 13:39

Warum fürchtest du Schimpfe? Ein unbelehrbarer Einzelhalter bist du ja nun wahrlich nicht.

Ich würde folgendermaßen vorgehen: Erst einmal holst du den kleinen Kerl zu dir. Es wird umgehend ein Tierarzttermin gemacht, zu dem du bitte auch eine Sammelkotprobe von 3 aufeinanderfolgenden Tagen mitnimmst, und die auf Kokzidien, Hefen und Würmer untersuchen lässt. Ist der kleine Kerl gesund und frei von unerwünschten Mitbringseln, kann er schnellstmöglich kastriert werden. Dann muss er noch eine Kastrationsquarantänefrist von 6 Wochen absitzen (es sei denn, du findest eine kastrierte Häsin), da er noch zeugungsfähig wäre.

Erst dann darf er seine zukünftige Traumfrau kennenlernen.

Ich würde dir zu einer Vergesellschaftung mit einer Häsin in ähnlichem Alter, am besten mit Gruppen- bzw. Partnererfahrung, raten. Sie sollte nicht zu ängstlich sein, und möglichst ausgeglichen. Passende Kandidatinnen findest du über Notorganisationen, Kleinanzeigen bzw. über das Forum hier.

Angst, dass die lange Einzelhaltung ihn verdorben hat für ein Leben zu zweit oder in der Gruppe, brauchst du nicht zu haben. Schau einmal auf mein Avatarbild, der Schwarze den du da siehst ist Leo. Der hat ein sehr ähnliches Schicksal gehabt wie das Nin dem du ein besseres Leben ermöglichen möchtest, bevor er zu mir kam. 3 bis 4 Jahre (nach Aussage der Vorbesitzer) saß er allein in einem winzigen Stall, unkastriert. Und er hat vier lange, glückliche Jahre bei mir verbracht mit den Mädels. Ich weiß auch von vielen weiteren Nins die nach jahrelanger Einzelhaltung erfolgreich sogar in große Gruppen integriert werden konnten.

Was dich bei der Vergesellschaftung erwarten kann, liest du am besten in den FAQ nach, dort gibt es einen tollen Beitrag dazu. Und keine Angst, wenn es soweit ist stehen wir dir zur Seite und beraten dich bei der Einschätzung der Situation. Bekommst du die Häsin über eine Notstation, kann es auch sein dass man dir dort jemanden zur Seite stellen kann der dir durch die Vergesellschaftungszeit hilft, einfach nachfragen.



Selkie, Straw and lohWidder like this.

Geändert von Lupine (03.06.2014 um 13:42 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.05.2014
Beiträge: 67
Schneeeule befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 13:41

Herzlich Willkommen hier....
Ich kann dir bei deinem Problem leider nicht helfen, weil ich selber "Anfängerin" bei der Kaninchenhaltung bin und deswegen auch hier. Aber es gibt hier einige, die dir sicher mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.
Ich werde den Thread auch verfolgen, denn den einen oder anderen Tipp kann ich sicher auch gut gebrauchen.

Aber schön, dass du dir vorher Gedanken machst, dass machen ja leider nicht viele. Und du scheinst wie ich zu sein....ein Herz für die armen Seelen....




Benutzerbild von SilversWacht
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 13:44

Wieso soll geschimpft werden? :^P

Ich überspring das alles mit der Haltung mal, denn das hört sich ja schon alles recht gut an.

Der Rammler muss auf jeden fall kastriert werden.
Mit Weibchen sehe ich keinerlei Probleme, auch wenn er 3 Jahre alleine lebte und in seinem "erwachsenen" Alter noch keine Kontakte zu anderen hatte.

Ich hatte meine Silver 4 Jahre alleine gehalten. Bis mir bewusst wurde, dass das Kommentar "Kaninchen kann man alleine halten" ja... total an den Haaren herbeigezogen ist.
Sie hat sich auf Anhieb mit ihrem neuen Freund, einem jungen Zwergwidder verstanden.

Auch mein Klopfer lebte ein Jahr lang ohne Artgenossen, in einem kleinen Stall mit Küchenabfällen und einmal die Woche Wasser. Er war extrem verfilzt am Popo. Er wurde direkt kastriert, als er bei mir ankam und wartete dann dort 6 Wochen auf das Ende der Frist.

Er bekam direkt neben sich ein Gehege mit einem Weibchen. Wenns nach mir gegangen wäre, hätte die sich noch nicht gesehen... aber Klopfer war von anfang an sehr lieb zu ihr durch den Zaun... auch wenn sie mal versuchte rüber zubeißen. Die beiden waren bei der Vergesellschaftung gleich hellauf begeistert. Milly hat sich direkt neben ihn auf die Seite gerollt und alle viere von sich gestreckt.

Daher denke ich, dass die Vergesellschaftung auf Grund von Sozialmangel weniger das Problem sein wird.

Außerdem solltest du das Tier allgemein vom Tierarzt untersuchen lassen, mit Kotprobe und allem drum und dran.
Wenn er ein Rammler ist und demzufolge kastriert werden muss, musst du eh noch 6 Wochen warten, in der Zeit kann er sich eingewöhnen.

Es ist im übrigen unproblematischer ein Weibchen in das Revier eines Männchen zu setzen, als umgekehrt.
Aber das ist keine Garantie dafür, dass die Vergesellschaftung funktioniert.
Wenn du ein Weibchen aus dem Tierheim dazu holst, kann man nach Absprache auch erstmal schauen, ob die sich vertragen. Und wenn es absolut gar nicht geht, kann man gucken, ob ein anderes Weibchen verträglicher ist.

er kann es bei euch nur schöner haben, wenn er bei den Nachbarn keine Chance auf Partnertiere hat.

Wie wird denn das Gehege geplant, da schon Ideen?



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Benutzerbild von Tinachen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.09.2010
Beiträge: 11.070
Tinachen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 14:26

Hallo Dajo und herzlich willkommen im Forum.
Ich will jetzt meinen Vorrednern gar nichts Weiteres hinzufügen außer das ich es super finde das Du Dir vorher über die Haltung der Tiere Gedanken machst. Das zeigt das Du großes Interesse daran hast, dass es den Tieren gut geht und sie bei Dir ein artgerechtes Leben erwartet. Was Besseres kann doch dem armen kleinen einsamen Kaninchen gar nicht passieren.



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Ninchen
 
Registriert seit: 03.06.2014
Beiträge: 3
dajo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 14:52

wow, ich freue mich ja total über das nette willkommen hier und die guten tipps. geht das denn tatsächlich das man mit dem Tierheim abspricht, das man ein Tier zur "probe" mitnimmt? ich bin generell kein freund von Tierzüchtern oder "zooshops" und demnach würde nur das Tierheim eine Option für mich sein.
ja, ich bin mit meiner großen tochter fleissig hier am stöbern und schaue mir eure liebevoll gestalteten aussengehege an. wir haben platz im garten und auch im haus. und viiiele Ideen. mir fehlt bisher noch das wissen über die Haltung zu den unterschiedlichen Jahreszeiten. wie gesagt, garten ist da und platz im haus auch. ich bin im ersten Gedanken davon ausgegangen das man zum winter die Tiere ins haus holt. mitlerweile glaub ich das so gar nicht mehr. das Kaninchen um das es geht war zu allen Jahreszeiten und bei allen witterrungen draussen ohne auslauf in einem holzstall.für draussen hatten wir uns ebenfalls einen holzstall vorgestellt, mit auslaufgehege.zum winter hin weiss ich noch gar nicht was ich da machen soll.soweit bin ich noch nicht. ich arbeite mich langsam schritt für schritt vor. die Theorie basteln wir grad zusammen.
da habe ich noch eine wichtige frage. wir wohnen in einem reihenhausgebiet.neu dazugezogen.wie ist das mit Kaninchen im garten? muss ich meine Nachbarn um Erlaubnis fragen?? das liegt mich doch auch noch sehr am herzen.nicht das es dann statt einem schönen aussenwohnbereich nur knartsch gibt.




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Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 14:57

Kaninchen rennen für ihr Leben gerne durch Schnee. =) Und werden zum Winterhin auch "Winterfest". Das zieht nicht kränkliche Tiere mit ein. Und ein Hauskaninchen darf im Winter natürlich nicht raus, da ist das Winterfell nicht so gut ausgeprägt.

Im Tierheim, als ich Milka holte, fanden sogar Vergesellschaftungen im Tierheim statt. Mit der Aussage, dass wenn es nicht klappt, man mal gucken muss, welcher Partner sich sonst eignet... Aber die Vergesellschaftung im Tierheim waren mehr oder weniger immer öfters stattfindene Ausnahmen.

Einfach mal nachfragen! Denn nicht alle Tierheime sind gleich.



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Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 03.06.2014, 15:02

Je nach Gehegestandort und Gehegegröße sind durchaus baurechtliche Vorschriften zu beachten. Mein Gehege stand im Grenzabstand, dort gibt es außerdem schon eine Garage samt Anbau. Deshalb konnte ich dort nicht mannshoch bauen, sondern habe mich auf eine Höhe beschränkt die hinter unserem 1,8 Meter hohen Zaun nicht mehr sichtbar war. Ärger mit den Nachbarn hatte ich hier nie, wenn man für eine ordentliche Gehegehygiene sorgt ist keine Geruchsbelästigung zu erwarten, und Kaninchen machen recht wenig Krach. Ob du vorher mit ihnen sprichst, kommt nicht zuletzt auf euer bisheriges Verhältnis an.

Die Winter-Außenhaltung ist übrigens nicht weiter anspruchsvoll. Die Nins brauchen eine Rückzugsmöglichkeit die sauber und trocken eingestreut ist und eine ausreichende Wanddicke hat (z. B. 2 cm starkes Holz), zweimal täglich frisches Wasser, und entsprechend energiereiche Fütterung. Ansonsten musst du nur noch drauf achten dass das Gehege nicht unter der Schneelast zusammenkracht - gegebenenfalls abfegen.

Den Sommer finde ich persönlich da viel heikler, da Kaninchen Hitze weit schlechter vertragen als Kälte. Bei 30 Grad waren meine platt wie die Flundern und bewegten sich nur nachts, bei -19 Grad waren sie putzmunter und guckten erstaunt warum ich so fror, als ich voller Sorge in meinem ersten Außenhalter-Winter nachts nach ihnen sah. Sie saßen nicht mal in der Hütte, sondern ungerührt mitten im Freigehege.

Viele Tierheime und Notstationen bieten tatsächlich an, dass das Nin dorthin zurückkehren darf wenn die VG tatsächlich fehlschlägt. Wohl wissend, wie selten das tatsächlich passiert




Ninchen
 
Registriert seit: 03.06.2014
Beiträge: 3
dajo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 17:33

Wie ist das mit dem untergrund im aussengehege? viele.von euch.haben da pflastersteine.warum? erleichtert das das reinigen oder wegen dem krallenverschleiss? ich hätte spontan mich entschiefen für meinen rasen. Gehen eure kaninchen zur nacht ins häuschen und ihr macht dann zu? Wir wohnen zwar in einer kleinstadt aber theoretisch kann jeder übern zaun klettern und aufs grundstück rauf.




Benutzerbild von SilversWacht
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.04.2014
Beiträge: 2.964
SilversWacht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 17:41

Ich war auch erst für Rasen im Nachtgehege.
Den wirst du aber nicht lange haben... irgendwann hast du nur noch Matsch (je nach Regendichte) und Löcher... und Haufen! =P Und ja, die Steine lassen sich besser reinigen/fegen.

Ich pflaster nun mit Pflastersteinen gut die Hälfte, die andere dürfen sie buddeln, wie se lustig sind.

Bei mir sind alle ganz verrückt danach, wenn ich mit einer Haferflockenpackung raschel. Da werd ich teilweise umgerannt und unter mir kreisen die Kaninchen und gucken mit großen runden Augen an und betteln wie Hunde... So was hab ich noch nie erlebt. (Ok sind auch nur 3 bei denen das so schlimm ist) Wie Hunde, sag ich dir... Schwanzwedeln fehlt noch...

Je nachdem wie klein der Stall ist, würde ich die gar nicht da rein sperren, sondern wirklich dafür sorgen, dass es ein Fressfeinde-sicheres 24 Stunden Gehege gibt. Evtl sogar begehbar. Je nach Aufwandswunsch. Und Beim zusätzlichen Gartenauslauf kann man ja mal gucken, wie man das macht. =) Ich darf auch öfters mal den Kaninchen hinterher, bis die mal reingehen...
Man könnte sogar eine Tür mit Hängeschloss dranmachen. Kaninchendiebe gibts nicht nur in der Natur. :^|



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Benutzerbild von Cocky und Jacky
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Beiträge: 251
Cocky und Jacky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 17:45

Herzlich willkommen,
schön das du einem armen Kaninchen helfen wirst, du findest bestimmt einen passenden Partner.

Mein Innengehege wird betoniert(6m^2) und unser Außengehege bleibt Rasen(14m^2), wie der am schluss aussieht ist bei einem Hund und vier Katzen eh schon egal.
Außengehege und Innengehege werden Tag und Nacht für die Kaninchen nutzbar sein.



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Liebe Grüße von Sophie und ihrem kleinen Zoo



Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.06.2014, 18:26

Herzlich Willkommen hier!

Es ist schön, dass du dem kleinen Mann helfen willst und dafür bekommst du hier sicherlich keine schelte

Lies dir doch das hier mal durch:

http://www.kaninchenforum.de/kaninchen-faq/9727-faqs-kaninchengrundwissen-erfolgreich-zu-gl%FCcklichen-kaninchen.html

das ist ein ganz guter Einstieg für Leute die noch gar keine ahnung haben.

Und sobald der kleine bei dir ist freuen wir uns natürlich über Bilder



Straw likes this.
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Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)



 
 
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