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Fragen zum AußengehegeHallo erstmal, ich bin noch ein Greenhorn was Kanichen angeht, aber möchte den Tieren ein angenehmes zu Hause geben, daher habe ich heute ein Stall mit Außengehe gekauft, ist insgesamt 2,20 Meter breit. Meine Frage ist nun ab welchen Alter können den Farbenzwerge in einen Außenstahl einziehen, ist ja noch leider etwas klat für die Jahreszeit. Und wie ist das im Winter, können die im Außenstahl überwintern oder besser wieder nach drinen holen wenn es kalt wird. Und wie ist das wenn es draußen sonnig und warm wird also mal angenommen 40 °C soll man die dann besser in die Wohnung holen oder draußen lassen. Und habe mal ein Bild des Geheges angehangen. Und ab welchen Alter sollte man das Mänchen kastrieren ?
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| Dachte für die Haltung im Garten, wie gesagt noch keine Erfahrung bisher bei Kaninchen. Danke für den Link erstmal. Also hatte vor noch ein Freilaufgehege zu kaufen und daran zu bauen, mit 1,43 m Durchmesser so das ich auf 6,42 m² kommen. Aber ist das Haus das ich gekauft habe nicht einbruchsicher ? Also haben einen eigenen Garten da kann es keiner klauen und selber ausbrechen dürfte nicht möglich sein, da es aus Kiefer ist und die Stäbe auch stabil sind. Also wenn ich jetzt da ein Freilauifgehege dranbaue, was fehlt den noch alles, und muß ich nur ein Plexiglas vor dem Gitter oben anbringen und Luftlöcher bohren, damit es winterfest ist. Dann noch eine wichtige Frage, also mein kleiner Zwer ist jetzt 8 Wochen alt, der Verkäufer meinte ich soll es erst im 12 Wochen impfen lassen. Kann es den schon in den Garten auch wenn es noch nicht geimpft ist oder kann man das Kaninchen auch schon jetzt impfen lassen ? Geändert von Sweeny (22.04.2014 um 10:28 Uhr).
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| Was noch fehlt ist die Absicherung nach unten zum Boden hin.Entweder stellst Du das ganze auf Betonplatten oder Du gräbst Volierendraht unter der Erde ein.Dabei musst Du dann beachten,dass keine Lücken verbleiben,insbesondere dort,wo der Anschluss zu den Seitenwänden ist. Pralle Sonne ist im Sommer ein großes Problem.Besser wäre ein schattiger Ort z.B. unter einem Baum oder einem großen Busch.Sonst besteht die Gefahr einer Überhitzung im Sommer. Mit Kälte können Ninchen hingegen wesentlich besser umgehen.Du kannst sie auch im Winter bei Minusgraden problemlos draussen lassen.
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| Hallo, toll, dass du dir so viele Gedanken um deine Kaninchen machst! Das machen leider nicht viele :-(. Minimaler Platz, den du pro Kaninchen rund um die Uhr zur Verfügung stellen solltest, sind 2qm. Bei zwei Tieren also mindestens 4qm (auf einer Ebene). Freilaufgehege ist toll, aber sie sollten da nicht täglich nur für mehrere Stunden reingesetzt werden, das reicht nicht. Kannst du deinen Stall nicht einfach noch erweitern, so dass du eine größere Grundfläche hast? Oder du baust dein Freigehege so, dass die Zwerge da allein rein und raus können (auch nachts, meine toben z.B. abends in der Dämmerung am meisten). Zum Thema Sicherheit: Es geht nicht nur darum, dass keiner deine Zwerge klaut, sondern auch, dass z.B. kein Marder reinkommt. Und die können sich unter dem Gehege durchbuddeln. Oder deine Zwerge buddeln sich raus (meine sind echt Buddelkönige). Viele hier im Forum legen die Gehege deswegen mit Steinplatten aus. Dann brauchst du aber zusätzlich eine Buddelkiste mit Erde/Sand, denn Buddeln liegt in der Natur der Kaninchen. Schöner ist es für die Tiere, wenn du den Boden aushebst und Volierendraht verlegst und dann wieder aufschüttest, dann können sie immer auf der Erde laufen und buddeln. Im Winter musst du ordentlich dick einstreuen, aber ansonsten können die Zwerge das gut ab. Plexiglas brauchst du auch nicht, denke ich. Wichtig ist, dass sie auch im Winter viel Platz zum Bewegen haben, das hält auch warm :-). Such doch hier im Forum mal nach Bildern zu Freilaufgehegen, da sind tolle Anregungen!
__________________ LG Rojuni ... mit Brownie, Caramell, Lea, Speedy und Bella ...in memoriam: Die erste "Familie": Lilli, Finchen, Lotte, Flocke und Freddy Und auch noch: Tinky, Jock und Mo Wir denken gern an sie.
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| Danke erstmal für die vielen Tipps, das Außengehege habe ich ja bestellt, also das auf dem Bild, dauert noch 2 oder 3 Tage bis es da ist. Ich habe erstmal provisorisch den Innenkäfig an einen Freilaufgehge gestellt, das die schon mal ein bisschen auslauf im Freien habe. Überleg gerade das Außengelände auf der Terasse zu stellen wegen dem Schutz nach unten und außen und so sind die nicht weit weg von der Balkontür und kann imemr gucken was die machen, so könnte ich auch noch aus Austobegehge von ca. 4,5 bis 6 meter dranpacken und einen Sandkastn zum buddeln hinstellen. Welche Marder hat den ein Kaninchen als Feind die sich ins Gehege graben könnten ? Was genau heißt den einstreuen ?? Und ist den Kaninchendraht vom Baummarkt auch geeingnet als Weglaugfschutz und wie kann man das noch oben hin dicht machen ? Geändert von Sweeny (22.04.2014 um 15:58 Uhr).
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| Für den Anfang sieht der Kaninchenstall schon gut aus. Zugang zum Garten und man hat noch weitere Törchen, wodurch man ein Freilaufgehege verbinden kann. Darauf kann man auf jeden Fall aufbauen. Allerdings ist es für 2 Kaninchen zu klein. Aber mit einem großen Freilaufgehege solltest du auf ausreichend Fläche kommen. Das mit der Sicherung haben bereits andere erwähnt. Zur Außenhaltung: Ich würde mit deinen Kaninchen noch warten, erst im Mai starten. Da deine Kaninchen noch sehr jung sind und noch keinen Winter draußen erlebt haben, haben sie noch kein Winterfell. Sollten die Temperaturen nachts unter 10 °C fallen, kann es für deine Kaninchen gefährlich werden. Hast du sie aber einmal draußen, kannst du sie dauerhaft draußen lassen. Sie entwickeln dann ein sehr starkes Winterfell, was sie im Winter schützt. Für den Sommer solltest du ausreichend Schattenplätze anbieten und auch den Kaninchenstall nicht direkt in der Sonne stehen haben.
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| Wollte ja noch warten bis es endlich draußen wärmer geworden ist, ist ja leider immer noch recht kühl da hätte ich ein schlechtes Gewissen wenn die bei dem jetzigen Wetter nachts draußen wären.
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| Unsere werfen bereits ihr Winterfell ab und so kalt ist es nicht, eher zu warm. Aber ich wohne auch in einer Region, wo es allgemein nicht so kalt ist (Ruhrgebiet).
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| Bitte ersetze SOFORT die Riegel am Stall! Die bekommt jede Katze und jeder Fuchs auf. Und dann enden deine Lieblinge als Frühstück. Sicher sind nur gut verschraubte und mit mindestens einem Karabinerhaken gesicherte Schieberiegel oder Überfallen. Feinde, die überall - auch in der Stadt - auf Kaninchen lauern, sind Katzen und Hunde, und außerdem Marder (Steinmarder normalerweise), teils auch Iltisse oder Wiesel, und Füchse. Ja - auch Marder und Füchse gibt es in der Innenstadt, selbst in der Großstadt. Autofahrer wissen ein Lied davon zu singen (Marderschäden sind innerstädtisch eine sehr häufige Pannenursache) und Füchse sind intelligente Kulturfolger die sich in der Stadt von Mäusen, Abfällen und eben auch von den Haustieren der Stadtbewohner ernähren. Du schreibst der Stall ist aus Kiefer - und das glaube ich auch, denn für solche Ställe wird das billigste verfügbare Holz verwendet. Du scheinst allerdings nicht zu wissen, dass Kiefernholz eines der weichsten Hölzer überhaupt ist. Meine Kaninchen hatten einen ähnlichen Stall - allerdings auf Beinen - im Gehege stehen. Sie haben kurzerhand eines der Standbeine zu über die Hälfte durchgefressen, und das hat lediglich wenige Wochen gedauert. Sichere am besten alle Kanten mit Metall-Winkelleisten, damit nicht ein Marder auf die Idee kommt sich da rein zu fressen. Die Sicherung nach unten bitte ernst nehmen - Kaninchen buddeln hervorragend, und sind in nur einer Nacht unter einem solchen Stall durch wenn es keine Absicherung gibt. Auf gleichem Weg kann ein Marder hinein. Das Freigehege hat viel zu große Gitterabstände um zu schützen, ich wette da passt eine Zigarettenschachtel durch. Und damit auch ein Marder... die können sich echt flach machen, die Biester. Sie sind faszinierende, und für unsere Lieblinge leider sehr gefährliche Raubtiere. Am besten ist es, du verwendest dieses Gehege nur für kurze Rasenausflüge, und baust an den Stall ein Gehege aus Holzrahmen mit stabilem Volierendraht bespannt. Bitte KEINEN Hasendraht nehmen! Der ribbelt auf wie ein Wollpullover mit Loch, wenn es nur eine einzige Beschädigung gibt und bahnt damit Raubtieren den Weg. Volierendraht mit einer Maschenweite bis 19 x 19 mm und einer Drahtstärke von mindestens 1,2 mm wird allgemein als sicher erachtet, alles andere ist unsicher.
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| Hello again, habe ein bisschen am Gehege gearbeitet und naja optisch nicht der Hammer aber erfüllt den Zweck und die Kleinen fühlen sich wohl. Fläche ist ca. 5 bis 6 m² habe 2 Außengehe miteinader verbunden und an den Außenstahl befestigt Dazu kommt eine Überdachung die ich Abends oder qwenn ich auf der Arbeit bin drauf kommt. Was meint Ihr den zu meinen selbst gebauten Außengehege. Achja zu den Gittern ich habe 2 Außengehege von Fressnpaßf einmal 6 Gitter mit 60 cm und einmal 8 Gitter mit 60 cm miteinander verbunden und die Enden am Außenhaus direkt befestigt. Dann habe ich noch Blumenstangen aus Eisen an den markanten Schnittpunkten in die Erde gehauen und mit Draht an den Zaun wegen der Stabilität befestigt. Geändert von Sweeny (05.09.2014 um 16:18 Uhr).
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| Vom Platz her in Ordnung, im Hinblick auf die Sicherheit nicht akzeptabel. Ich habe es so verstanden, dass deine Tiere den Auslauf Tag und Nacht nutzen dürfen. Das kann ganz schnell ganz böse enden. In diese Gitterausläufe kommt jeder Marder und jeder Fuchs rein und die Tiere werden nicht lange überleben. Der Schutz nach unten ist offensichtlich auch nicht gegeben. Fazit: Als Tagesauslauf in Ordnung, aber als Dauerunterkunft nicht sicher.
__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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