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Lage sehr ernst, erbitte Tipps :( auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2014, 09:43

Lage sehr ernst, erbitte Tipps :(


Hallo ihr Lieben zusammen!

Der Grund, weswegen ich mich diesmal an Euch wende, ist kein schöner, zuletzt habe ich vor mehreren Jahren hier verzweifelt nach Hilfe gesucht und diese auch bekommen.
Ich bin stolze Kaninchenmama von zwei Löwenkopfzwergwiddern, Sparky und Fluffy, vor drei-vier Jahren hat mich mein kleines Zahnkaninchen Fluffy wochenlang auf Trab gehalten, ist dem Tod mehrere Male von der Schippe gesprungen.
Ihm geht es jetzt blendend, ihm werden alle vier Wochen die Schneidezähnchen geschliffen und danach gehts ihm super.
Mein anderes Kaninchen, Sparky, (beide sind nun schon 7 Jahre alt) macht mir jetzt erhebliche Sorgen Alles fing am vergangenen Sonntag an, Sparky verhielt sich auffällig, sehr ruhig und merkwürdig, also direkt Montag gepackt und zum Arzt, zumal er auch schon eine leichte Kopfschiefhaltung zeigte.
Dann der Schock : 41 Grad Fieber und einen Puls von 310, absolute Ausnahmesituation. Der Tierarzt hat noch seinen Kollegen (Promoviert über EC) zur Rate gezogen und beide waren nicht der Meinung, es mit EC zutun zu haben, Panacur, VIT B und Antibiotika wurden trotzdem verabreicht, da es sich um eine Entzündung handeln musste und Panacur nun nicht so schädlich wäre, dass man es nicht auf Verdacht geben könnte.
Der kleine Mann wurde geröngt (ganzer Körper), ohne Befund, alles sah gut aus, das Herz war minimal vergrößert aber das sei ok bei einem etwas älterem Tier. Wir haben Herztabletten bekommen, um das Herz zu entlasten (super, ein 16tel einer Pille zu dosieren, die so groß ist wie eine Antibabypille ) und wurden nach Hause geschickt, mit der vorsichtigen Warnung, er würde die Nacht vielleicht nicht überleben.
Gesagt, getan, Medikamente eingeflößt, ganze Nacht wachgelegen, Dienstags morgen ganz vorsichtig aufgestanden und was seh ich? Kommt mir mein Dickerchen schon entgegen und wollte gerne Frühstück haben.
Am Dienstag dann direkt natürlich wieder zum Arzt, er war sehr erleichtert und offentsichtlich froh, dass es ihm so gut ging, Fieber war mit 40.2 noch da aber Puls runter auf 180. Gott sei Dank hab ich mir gedacht.
Antibiotika, Schmerzmittel,Panacur und Bene Bac bekommen und Freitag dann nochmal wieder hin. Öhrchen wurden untersucht, Äuglein auch, da er sehr nasse Augen hat.
Ich wog mich schon in Freude, weil mein Dickerchen absolut keine Krankheitsmerkmale zeige, er hatte nur einen halben Tag leichten Durchfall, nach Gabe von bene Bac lies auch das nach, er hüpfte rum, war aufmerksam, lümmelte sich auf die Seite und fraß (wie immer) wie ein Scheunendrescher. Kräuter, Möhrengrün, Möhrchen, Haferflocken, Petersilie, alles wurde verschlungen.
Nun waren wir gestern wieder da.... Fieber weg, Herz in Ordnung, Köpfchen aber immernoch (so wie vorher auch) ab und zu minimal schief.
Sparky kurz ne Maske aufgesetzt, ihn kurz schlafen lassen und Köpfchen geröngt, diesmal nur der Kopf... und dann kams auch schon
Massive Ohrenentzündung auf der linken Seite, so schlimm, dass sich schon ein Knöcherndes Gewebe (Bulla) auf der linken Seite komplett aufgelöst hatte.
Es sitzt so tief im Köpfchen, das man es nicht ohne Röntgenbild sehen kann.... man weiß nicht, wie lange er das schon hat.
Der Tierarzt hat wieder seinen Kollegen hinzugezogen, der sich allerdings gerade in Heidelberg befand, er hat die Bilder direkt gemailt und ihn gefragt. Seine Frage war direkt, ob wir ihn einschläfern lassen möchten, da es ihm sehr schlecht gehen müsste. Unser Tierarzt verneinte sofort und klärte ihn über seinen Zustand auf, er möchte gerne noch kämpfen, immerhin merkten wir ja nicht mal etwas davon, außer der vor einer Woche eingesetzten, minimalen Köpfchenschiefhaltung, die zwischenzeitlich wieder weg war.
Wir haben jetzt Ohrentropfen, knochengängiges Schmerzmittel und Antibiotika bekommen und versuchen nun unser Bestes. Ich bin nach wie vor geschockt, wenn ich mir meinen Kurzen so ansehe, dann frag ich mich, was ich falsch gemacht habe, sowas zu übersehen, er zeigte aber nie Anzeichen, er war immer mein quietschfideles Schätzchen.

Es tut mir leid, dass ich nun so einen Roman verfasst habe, aber habt ihr vielleicht noch Tipps oder Anregungen, wie ich seine Behandlung unterstützen kann?
Es gäbe wohl noch eine Operation die sehr aufwendig wäre und unser Tierarzt meinte, das würde er ihm ungern noch zumuten, weil man da wohl das Gehör herausnimmt.
Außerdem sagte er, wir können es erstmal mit Antibiose versuchen, da er ja bisher sehr gut darauf angesprochen hat.

Ich weiß auch, dass ich, wenn er Schmerzen haben sollte oder nicht mehr mag, ihn gehen lassen würde, aber im MOment möchte ich das noch nicht, da er mir noch deutlich zeigt, dass er leben will.
Ich bin für alle Meinungen, Erfahrungen und Tipps dankbar.
Vielen Dank im voraus!

Mfg
Maligra aka Sarah



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Benutzerbild von ♥Cookie♥
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2014
Beiträge: 295
♥Cookie♥ befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2014, 10:42

Hallo!
Das ist ja ganz blöd!
Mein erstes Kaninchen hatte das auch.
Allerdings hate der TA da falsch diagostiziert. Damals hieß es sie hat EC,
erst später wurde fest gestellt das es eine Ohrenentzündung ist.
Ich hab sie auch nicht einschläfern lassen, und später ging es ihr wieder richtig
gut. Die Medikamente sind schon mal prima. Verwöhne sie jetzt ein bisschen
und lass sie regelmäßig vom TA untersuchen.



__________________
Viele Grüße!



Benutzerbild von sarahsmiley123
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.03.2014
Beiträge: 246
sarahsmiley123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2014, 10:51

Das ist ja schrecklich! Das tut mir echt leidfentlich wird er bald gesund!



__________________
Dogs have owners,
Cats have stuff,
Bunnies have slaves!



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2014, 11:35

Danke euch Beiden

Ich hoffe auch, dass er es irgendwie schafft, ich will ihn noch nicht hergeben und er zeigt immerhin noch das er leben will und das nicht zu knapp.




Benutzerbild von Ron&Matt
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.01.2013
Beiträge: 452
Ron&Matt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2014, 11:45

Ich glaube nicht, dass du was falsch gemacht hast. Kaninchen können Krankheiten eben auch sehr gut verstecken und wenn du keine Anzeichen bemerkt hast (so wie wahrscheinlich auch sonst keinem was aufgefallen wäre), was hättest anders machen sollen?

Er wird es bestimmt schaffen, so wie du schreibst, hast du ja auch wirklich einen guten Tierarzt und dein Kleiner ist ein Kämpfer! Ich drück die Daumen!




Benutzerbild von Minerva
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.10.2013
Beiträge: 42.082
Minerva befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2014, 11:51

Ich denke auch, dass du ihm auf jeden Fall die Chance geben solltest.

So wie du sein Verhalten beschreibst, hat er noch eindeutig Lebensqualität! Ich drücke die Daumen, dass bald weitere Besserung eintritt!



__________________
Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist ein Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.03.2014
Beiträge: 142
Goldaländer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2014, 02:02

Ich denke auch, solange er noch Lebensqualität hat, lohnt es sich allemal um ihn zu kämpfen.

Ein taubes Kanichen wäre aber auch nicht schlimm, ich habe selber so einen süssen tauben kastrierten Rammler hier bei mir sitzen, der damit gut zurechtkommt, jetzt schon 6 Jahre lang.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2014, 07:26

Hallo !!
Das mit Deinem Kaninchen tut mir sehr leid. Ich kann Dich gut verstehen. Unser Luke war 10 Jahre alt und ich habe 3Monate /4 Monate gekämpft um ihn. Er hat gefressen und wirklich noch Lebenswillen gezeigt , ddeshalb haben wir noch alles versucht . Solange er selbst kämpft , gib ihm die Chance . Er zeigt Dir , wenn es nicht mehr geht . Dann sollte man aber auch so vernünftig sein und aufhören. Das Tier hat ein schönes langes Leben gehabt , irgendwann kommt leider auch der letzte Weg , so traurig es sich anhört . Unser Luke hatte von einem zum anderen Tag so abgebaut und so starke Schmerzen (trotz 2 maliger Schmerzmittelgabe über alle Monate hinweg ) bekommen , dass wir ihn dann haben gehen lassen . Ich pers. ( das ist meine pers. Meinung ) würde ihm so eine schwere OP nicht mehr zumuten. Solltest Du es mit Medikamente in den Griff bekommen , dann ist es gut . Bleibe vor allem eng in Kontakt zu Deinem TA Deines Vertrauens , so kann man alles weitere an Vorgehen zusammen entscheiden . Du musst jetzt von einem Tag zum Anderen sehen, wie es weiter geht . Ob es das schafft muss man sehen. Alles Gute !!!
LG



__________________

Viele Grüße von mir



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 19:25

Hallöchen zusammen

Ich danke Euch zunächst für Eure tolle Unterstützung und Euer gutes zureden. Wen es interessiert, wir haben morgen wieder einen Tierarzttermin, ich werde euch dann auf dem Laufenden halten, wenn Bedarf besteht. Aktuell geht es meinem kleinen Kämpfer augenscheinlich ziemlich gut, er geht schonwieder mit seinem "Versteckkarton" spazieren ^^ er kommt an, lässt sich streicheln, frisst, trinkt, ködelt und uriniert sehr gut und seit Samstag früh haben wir keinen sichtbaren Eiter mehr im Innenöhrchen, auch wenn ich natürlich nicht so tief schauen kann.
Ich rede mir eine kleine Besserung ein, das Köpfchen ist auch fast gar nicht mehr schief und das nasse Äuglein scheint auch besser zu werden!

Danke nochmals!




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 16.04.2014, 19:28

Ja, halte uns bitte auf dem Laufenden!

Man wundert sich manchmal, was so ein kleines Wesen wegstecken kann. Ich drücke weiterhin fleißig die Daumen, dass ihr den Eiter in den Griff bekommt.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 19:35

Übrigens hab ich mich ein wenig im Netz informiert und frische Minze in geringen Mengen scheint nicht nur gern genommen zu werden, sondern hilft auch bei Entzündungen. Ich hab meine beiden damit versorgt, als Leckerli quasi und geschadet wirds nichts haben




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 20:21

Einige TÄ spritzen bei hartnäckigem Eiter Veracin RS. Das ist ein Penicillin und eigentlich für Schweine zugelassen. Es hilft aber auch bei Kaninchen sehr gut. Wichtig ist, dass es ausschließlich gespritzt und die Einstichstelle gut gereinigt wird, da es auf keinen Fall oral aufgenommen werden darf. Dr. Lazarz in Duisburg arbeitet mit Veracin. Vielleicht kann sich Dein Doc mit ihm in Verbindung setzen?




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 20:35

Nehme ich Morgen mit, danke für die Info, er wollte erstmal mit knochengängigen Antibiotika und Schmerzmittel probieren und er sagte auch das wir uns dann auf eine lange Behandlung einstellen müssen.
Wenn das keine Besserung verschafft, dann wird er sich bis dahin einen neuen Schlachtplan zurechtlegen sagte er Freitag. Er war dennoch ganz guter Hoffnung, da Sparky kein Fieber mehr hatte und er versucht hat, soviel Eiter wie möglich aus dem Öhrchen zu holen.
Spülen wollte er Freitag noch nicht, da er Angst hatte, den Eiter weiter zu verteilen. Das kann man dann auch noch probieren, er ist im engen Kontakt zu seinem Kollegen, der Kaninchenspezialist ist.
Werden wir dann morgen hören, ich werde es mal ansprechen. Ich fühle mich zum ersten Mal ziemlich gut aufgehoben bei meinem TA.

Mein kleiner bekommt ja nun schon seit über einer Woche Antibiotika, woran sehe ich, dass es seinem Bäuchlein schaden könnte? Wir haben ja bene Bac bekommen, welches ich morgens und abends gebe (mir wirds förmlich aus der Hand gerissen ^^) und ansonsten hat er absolut keinen Durchfall. Trügt der Schein? Ich will ihm so gut es geht helfen, meinem Kleinen




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 21:16

Wenn er keinen Durchfall hat und gut frisst, ist alles gut. Wenn AB auf den Magen/Darm schlägt kriegen sie entweder Durchfall oder fressen schlecht bis gar nicht.

Schau mal hier:
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=103490&highlight=Veracin
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=101735&highlight=Veracin
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=99272&highlight=Veracin

Da kannst Du Dich etwas einlesen.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 21:24

Danke, da war ich dank google schon unterwegs Aber ich lese gern noch etwas weiter. im Moment bekommt er Marbocyl, ist das ein ordentliches AB? Schon mal gehört?




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 21:28

Ich denke, es ist wie bei uns Menschen. Bei einem wirkt ein Medi gut, bei dem anderen nicht. Bei Bayril hätte ich zum Wechsel geraten, da das viel zu oft gegeben wird.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.04.2014, 21:32

Das wollte er auch nicht geben, eben aus dem Grund, das sei viel zu breitbandig und Marbocyl sei knochengängig. Ich hab echt schiss vor morgen




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.04.2014, 19:31

So hallöchen zusammen,

wir kommen gerade vom TA und leider hat sich die Lage weder deutlich gebessert, noch verschlechtert, wir haben Medis bekommen und sollen nächsten Freitag wieder mit ihm hin. Er war ganz tapfer bei der Behandlung, ich bin sehr stolz auf ihn. Im moment zimmert er sich wieder Kohlrabiblätter in seinen kleinen Schädel

Wir werden ihn jetzt noch eine Woche so behandeln, er hat ihm heute wieder massig Eiter aus dem Öhrchen geräumt und dann, wenn es nächste Woche immernoch so ausschaut, werden wir nochmal eine zweite Meinung einholen von einer anderen Tierklinik.

Er war ziemlich pessimistisch, dass man das wieder in den Griff bekommen wird, aber wir werden so lange dagegen kämpfen, bis es schlechter wird und dann kann man ihn entweder Operieren lassen oder ihn in Frieden gehen lassen.

@marinahexe: Ich habe Veracin angesprochen, er meinte aber das Mittel sei vom Markt genommen und das hatte mich doch sehr gewundert, er ist noch ziemlich jung und hat sehr wenig Erfahrung, einen Grund mehr für mich, dann nächstens eine zweite Meinung einzuholen.

Soviel von mir, bin ziemlich fertig mit der Welt.

Maligra



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 66
Maligra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.04.2014, 17:11

So hallo nochmal von mir

eine weitere Woche ist vorbei, wir haben die Ostertage soweit gut überstanden, so gut, wie es mit einem kranken Kaninchen eben geht.
Mein Kleiner kämpft tapfer weiter, gestern habe ich ihm aber wieder einen QTipp voll mit Eiter aus dem Öhrchen geholt, morgen steht unser wöchentlicher TA Besuch aber wieder an.
Mein Frage ist jetzt, kennt irgendjemand von euch einen wirklich guten! kaninchenerfahrenen TA im Raum Hamburg? Ich suche mir schon seit Tagen die Finger wund, ich weiß aber wirklich nicht, wem ich davon trauen kann. Ich habe keine Lust mehr, mein Tier mit Medis vollzupumpen, nur um dann zu warten das es ihm irgendwann nicht mehr so gut geht....
Sein Allgemeinbefinden ist nämlich nach wie vor gut, er frisst gut, ködelt, ist aufmerksam und hat keinen Durchfall oder sonstiges.
Mir kommt es nur langsam so vor als würde ich wertvolle Zeit verschwenden, denn scheinbar geht der Eiter auch nach nun fast drei Wochen nicht weg, bzw scheint es ja nicht mal weniger zu werden?
Augenscheinlich finde ich jedoch das er das Gesicht nicht mehr so schief zieht und auch das linke Äuglein nässt viel weniger. Doch ich will die Zeit nutzen, die ich eventuell jetzt, wo es ihm gut geht, noch habe.
Ich wäre Euch unendlich dankbar, wenn ihr mir eine wirklich gute Klinik/TA empfehlen könntet!!
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und hoffe auf euer Däumchen und Pfötchendrücken, mir ist nämlich schonwieder ganz schlecht, wenn ich an morgen denke.

Maligra




Benutzerbild von Isy&Bounty
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.01.2014
Beiträge: 64
Isy&Bounty befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.04.2014, 18:50

Hi,
das kommt darauf an wie weit du fahren möchtest.....
Ich vertraue auf Kleintierarzt Warzecha in Öring. Habe bei ihm bisher immer das Gefühl gehabt, dass er nicht bloß Medis rausgiebt , sondern auch wirklich untersucht und dem Tier helfen möchte. Kann ihn nur empfehlen. Vielleicht guckst du einfach mal im Internet auf seiner Seite.
LG



 
 
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