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| Hallo, Ja mein eines Kaninchen hatte das auch und wir haben sie dann zur Quarantäne in die Zoohandlung gegeben die konnten sich besser kümmern (wegen Übertragung und so...) neben an war auch ein Tierarzt. Genau sagen kann ich dir das nicht ob das wieder kommt oder nicht. (Ich war damals 6 als mein ninchen das bekam.) aber wir haben sie auf jeden Fall wieder vergesellschaftet. Frag sonst einfach deinen TA der weiß das sicherlich und beantwortet dir deine Fragen. Gute Besserung an dein Ninchen und LG
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| Danke dir. Ich gehe mal davon aus, dass du sie mit deinen, die das nicht hatten vergesellschaftet hast, als es wieder in Ordnung war. Ich habe nachgefragt. Es wurde nur gesagt, dass es unterdrückt werden kann.
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.html
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| @Wollknäuel, mach Dich nicht verrückt. Jedes Kaninchen kann Kokzidien kriegen. Die kannst Du mit Wiese, Frischfutter oder Heu einschleppen. Selbst mit Deinen Schuhen kannst Du sie mit nach Hause bringen. Keine Panik. Baycox 3-3-3 ist ok. Es reicht, wenn Du nach jedem Zyklus desinfizierst und das Klo täglich reinigst (Kloschale mit heißem Wasser auswaschen). Und natürlich kannst Du ihn mit Schecki vergesellschaften. 90% aller Kaninchen aus Notfällen haben Kokis und bekommen nach erfolgreicher Behandlung einen Partner/Partnerin. ![]()
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| Danke für eure Antworten. Ja, wahrscheinlich mach ich mich schon verrückt. Hab so angst um Schecki, daher putz ich jetzt jeden Tag. Schecki hatte ja vor kurzem eine AB-Therapie wegen ihrer Pfote,daher hat sie noch Hefen im Darm und ist noch anfällig für alles, da der Darm sich erst wieder davon erholen muss. Vielleicht weiß ja jemand etwas zum aufbauen für den Darm und wie und wieviel man davon gibt. Der TA meinte, dass Darm erholt sich bei guter Fütterung allein davon und ich muss daher nichts machen. Ich lass jetzt erstmal die Möhren und den Apfel weg, dass soll wohl die Hefen füttern. Ja leider kann man sich die Parasiten, etc. mit vielem reinholen. Kotproben werden jetzt erstmal in kürzeren Abständen gemacht. Heute war die letzte Medigabe, da ich nicht weiß ob und wie lange Benny noch Kokis ausscheidet, werde ich erstmal weiter reinigen, da ich erst in 2 Wochen wieder eine Kotprobe abgeben soll und es kann ja trotzdem mal nichts zu finden sein und trotzdem hat er es dann noch. Naja ich hab ja noch zeit, Benny muss ab Ende nächster Woche erstmal seine Kastrafrist absitzen, dann kann ich weiter beobachten.
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.html
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| Danke Marinahexe, das ist sehr hilfreich! Werde ich sofort umsetzen und die Pastinaken auch erstmal verbannen.
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.html
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| Zitat:
Meines Wissens nach bringt viel Geschrubbe über Tage nach der letzten Baycox-Gabe ohnehin nicht wirklich was. Wenn dann noch Kokis da sind, dann war die Behandlung ohnehin nicht erfolgreich, da nutzt dann auch das Putzen nichts. Man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege ![]() Wenn die Kotprobe in zwei Wochen sauber ist, würde ich nicht davon ausgehen, dass er trotzdem noch was hat. Damit macht man sich ja wahnsinnig. Stress und Kokis hängen insofern zusammen, als Stress das Immunsystem schwächt und daher das Immunsystem die Kokis schlechter in Schach halten kann, sodass die Kokis sich dann rasant vermehren können. Das bedeutet aber nicht, dass man Kaninchen, die einmal Kokis hatten, nie mehr vergesellschaften kann. Selbst wenn es dann zu einem erneuten Ausbruch kommt - dann behandelt man halt nochmal und gut ist. Kokis sind ja nicht die Pocken.
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| Wegen der Hefen bei Schecki: Ich fütter das Strukturfutter Grünhopper Adult, da sind auch trockene Möhrenstücke usw drin. Kann man das trotzdem weiterfüttern bei Hefen? Grainless Herbs frißt Schecki leider nicht. Wegen dem Vergesellschaften von Kaninchen mit Kokiträger: Natürlich soll kein Kaninchen allein bleiben. Wenn beide Kaninchen Kokiträger sind, dann muss man ja keine Angst haben, dass der andere angesteckt werden kann. Kann man das vergleichen wie mit Schnupfenkaninchen? Die soll man ja nur mit Schnupfer vergesellschaften. Ist das auch so bei Kokiträger?, da ja die Gefahr besteht, dass der Träger es auf den Nichtträger irgendwann bei Immunschwäche etc übertragen kann, oder sehe ich das falsch?
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.htmlGeändert von Wollknäuel (06.03.2014 um 17:35 Uhr).
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| Wenn keine Kokis mehr in der Probe nachgewiesen werden, dann sind für gewöhnlich auch keine mehr da. Kokis sind Parasiten, die kann man nicht mit Schnupfenerregern vergleichen. Man wird sie durchaus wieder los. Ich glaube, viele Kaninchen haben einfach deshalb geringgradig Kokis, weil man einen geringen Befall nicht bemerkt, wenn man keine Proben routinemäßig abgibt, und wenn man einen Befall nicht behandelt, dann bleibt er halt auch da. Aus solchen Fällen zu schließen, dass die meisten Kaninchen immer geringgradig mit Kokis befallen wären oder sogar, dass man Kokis nie mehr los wird, weil sie praktisch Teil der Darmflora sind, ist dann allerdings falsch. Wenn du es trotzdem mit Schnupfenerregern vergleichen möchtest... Falls Kokzidien da wären, obwohl sie nicht nachgewiesen werden können, wären vermutlich fast alle Kaninchen "Koki-Träger" und man könnte wieder guten Gewissens vergesellschaften, weil die Wahrscheinlichkeit hoch wäre, dass ohnehin schon beide "latent infiziert" sind.
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| Genau Kokis sind Parasiten, mir ist nur kein besseres Beispiel als die Schnupfenerreger eingefallen. Ja mit dem latent infiziert hab ich mir auch schon Gedanken gemacht, oder ob ich sowieso schon etwas übertragen haben könnte, da die Kotprobe ja dies nicht 100% ausschließt, aber ich gehe mal davon aus, dass Schecki nicht infiziert ist. Ich lasse jedenfalls auch bei Schecki in 2 Wochen nochmal eine Kotprobe testen, da die Behandlung mit Baycox ja erst seit Mittwoch bei Benny beendet ist, dann werde ich davon ausgehen, dass Schecki verschont wurde. Die Kokis können ja auch in der Leber sein und ob das Baycox da auch alles abtötet ist fraglich. Ob ein Kaninchen auch diese Parasiten in der Leber hat, soll wohl nur festgestellt werden können, wenn es nach dem Versterben seziert wird. Ich hab gelesen, dass die Kokis bei Immunschwäche etc. aus ihrer Hülle/Kapsel aufplatzen können und sich dann an den Zellen festsetzen um sie zu zerstören. Solange das Kaninchen aber gesund ist, bleiben die Kokis in ihrer Hülle/Kapsel und richten so dann keinen Schaden an und mit Medis soll man sie nie richtig weg bekommen, aber das Kaninchen kann damit gut leben, solange das Immunsystem sie in Schach hält. Jedenfalls hab ich das nur so gelesen, ich weiß aber nicht ob das so richtig ist.
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.htmlGeändert von Wollknäuel (07.03.2014 um 16:28 Uhr).
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| Kokzidien sind eigentlich kein Problem, solange man sie nicht in einem Erdgehege eingeschleppt hat. Statt Baycox kann man mit Vecoxan behandeln, da braucht man nur einmal das Medikament geben, alles komplett reinigen (inklusive Erdböden abtragen etc.) und dann hat man sie los. Natürlich sollte man vorsichtshalber nach 10 Tagen noch mal Kot einreichen. Bei Baycox ist der neuere Rhythmus 2-5-2. Der ist verträglicher und wirkt genauso. Der alte 3-3-3 hat oft die Nahrungsaufnahme verringert, was geschwächte Kaninchen schwer vertragen. Aber auch 2-5-2 kann zu Problemen führen, deshalb wäre Vecoxan die bessere Wahl, das wird problemlos vertragen.
__________________ ![]() www.kaninchenwiese.de
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| Benny hat die 3-3-3 Baycoxgabe problemlos überstanden. Er hatte sogar wie vor der Behandlung riesen Hunger, da konnte ich keinen schlechten Appetit feststellen, ganz im Gegenteil. Interessant, dass es auch ein neueres Medikament gibt, davon habe ich noch nichts gehört. Gibt es denn hier auch welche von euch, die nach Behandlung von Kokis das Kaninchen mit ihren Kaninchen vergesellschaftet haben, die auch noch nie Kokis hatten? Wie sind da eure Erfahrungen?
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.html
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| Habe heute das Ergebnis von der Nachkontrolle der Köttel von Benny bekommen. Es wurden keine Kokis mehr gefunden! Jetzt muss ich endlich nicht mehr alles desinfizieren!Jetzt muss der Kleine noch 5 Wochen Kastrafrist absitzen.
__________________ Benny & Schecki http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/29272-meine-s%FC%DFen-langohrkatzen.htmlGeändert von Wollknäuel (20.03.2014 um 22:01 Uhr).
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