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Mysteriöse Lungenerkrankung - wer weiß Rat? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Yamina
Ninchen
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 14
Yamina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.11.2013, 23:33

Mysteriöse Lungenerkrankung - wer weiß Rat?


Hallo ihr Lieben,

ich habe derzeit ein schwerwiegendes Problem mit meinen Wackelnasen, das meine Ally schon das Leben gekostet hat

Am 06.11. haben wir Ally zur Notfallbehandlung in die Tierklinik gebracht, da sie sehr schwer atmete, auch mit dem Mund nach Luft geschnappt und tlw. gequiescht hat. In der Klinik wurde dann eine Lungenentzündung diagnostiziert und sie blieb zur stationären Behandlung da. 6 Stunden später am Abend kam der Anruf, dass sie sich zunächst stabilisiert hatte, dann aber plötzlich gekrampft hat und gestorben ist. Sie war erst 1 Jahr und 10 Monate alt, viel zu jung also zum Sterben

Problem des Ganzen: es gab keine Anzeichen für die Lungentzündung. Sie hatte keinen Schnupfen, keine tränenden Augen, hat normal gefressen und war munter. Von jetzt auf gleich änderte sich alles. Auf dem Röntgenbild sah man, dass die Lunge völlig mit Sekret zugesetzt war, sie also erstickt ist ...

Relativ zeitnah danach fing meine Shiori an zu nießen. Sie hatte früher schonmal ab und an genießt, aber bei 1x nießen am Tag denkt man sich ja noch nichts böses, schließlich können auch Ninchen mal was in die Nase bekommen. Das Nießen nahm aber inzwischen Ausmaße an, die definitiv über "Nasenjucken" hinausgingen, sie war im Grunde den ganzen Tag am nießen, tlw. mit richtigen Nießattacken über 1-2min und einem Geräusch dass man wohl mit einer Mischung aus "Ferkelquietschen" und würgen beschreiben könnte.

Natürlich direkt zum TA, die Untersuchung der Lunge war unauffällig, die oberen Atemwege waren wohl etwas gereizt, aber nicht so, dass man sich ernste Sorgen machen müsse. Sie bekam 2x Zylexis injiziert, was aber völlig wirkungslos blieb. Da die äußerliche Untersuchung keinerlei Hinweis auf eine Erkrankung brachte und Ally zuvor gestorben ist haben wir eine Röntgenaufnahme der Lunge gemacht, die dann ähnlich aussah, wie Allys, also mit Sekret belegt, nur bei weitem nicht so schlimm. Davon ausgehend, dass die Erkrankung ansteckend ist, gab es Baytril für alle. Als nach 5 Tagen immernoch gar keine Besserung da war und nun auch Chiko, der bis dato keinerlei Krankheitszeichen hatte, anfing von Zeit zu Zeit zu nießen ging es wieder zum TA. Eine nochmalige Röntgenuntersuchung zeigte, dass sich an dem Zustand der Lunge überhaupt nichts geändert hatte.

Das Problem dabei ist, dass man keinerlei Proben nehmen kann, um die Erreger zu identifizieren, da nach außen wirklich überhaupt keine Symptome wie Nasenausfluss, Augentränen etc. vorhanden sind. Wäre das Nießen nicht, würde man meinen, sie wären völlig gesund und putzmunter.

Parallel zum Baytril gab es nun noch 2x tgl. 3/4 Tablette Chloramphenicol für alle 3, jedoch habe ich bisher nach 4 Tagen Einnahme nicht das Gefühl, dass sich was bessert. Mein Jamie ist momentan leider alleine, da wir die Gruppe trennen mussten, weil die zwei Jungs sich so derbe bekriegt hatten, dass es nicht mehr tragbar war. Die spätere Neuvergesellschaftung (dann bereits ohne Ally) war nicht besser, Chiko jagte und biss Jamie unaufhörlich, obwohl Jamie sich bereits unterworfen hatte und nicht mal mehr weglief, während er gebissen wurde. Das war keine Rangordnungsklärung mehr, das war "Ich mach dich fertig". Jamie zeigt keine weiteren Symptome, bei der Vergesellschaftung wurde er ja viel gejagt und klang mitunter so, als würde er nicht genügend Luft bekommen, was aber vielleicht normal ist, wenn der Kleine Todesangst hatte ...

Davon ausgehend, dass das Nießen, was ich bei Shiori früher schonmal bemerkt hatte, bestand diese Erkrankung wohl schon länger, sodass alle den Keim in sich trugen, aber bei keinem ausbrach. Ich mache mir unheimliche Vorwürfe, dass Ally, wäre ich nur mit Shiori eher zum TA gegangen, noch leben könnte ...

So viel Text - und der Einfachheit halber ein paar konkrete Fragen dazu:
1. Wer hat etwas ähnliches schonmal erlebt oder hat eine Ahnung was das sein und wie man es behandeln könnte?
2. Wäre es möglich, dass die Gruppe aufgrund dieser Erkrankung auseinander gebrochen ist? Chiko und Jamie mochten sich zwar nie besonders, aber sie haben sich akzeptiert, bis Jamie eines Tages plötzlich sehr aggressiv gegenüber Chiko wurde, der sich natürlich verteidigte. Jamie hatte sich bei der ganzen Situation wohl etwas überschätzt und kassierte etliche Bisswunden. Macht es Sinn, es noch einmal zu probieren, wenn alle wieder gesund sind?

Mehr fällt mir grad nicht ein Aber ich bin sicher, da war noch eine Frage, die ich nun vergessen habe Wenn's mir wieder einfällt, schreib ich nochmal ...

Wer bis hierher gelesen hat, schonmal vielen Dank dafür, ich wäre sehr froh, wenn jemand eine Idee hat. Momentan lebe ich in ständiger Angst, das noch ein Ninchen plötzlich stirbt

Liebe Grüße
Yamina



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.11.2013, 23:53

Das hört sich ja schlimm an!

Schreib doch noch etwas über die Nins. Wie alt sie sind, wie lange sie jeweils bei Dir sind, wie sie leben usw. Ich denke da gerade an irgendein Gift, dass sie vielleicht eingeatmet/aufgenommen haben.

Sind sie geimpft?




Benutzerbild von Yamina
Ninchen
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 14
Yamina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.11.2013, 18:51

Hallo Marinahexe!

Ally und Jamie haben wir vor knapp 2 Jahren geholt (Februar 2012) und als Pärchen in unserer Küche mit ständigem Freilauf gehalten.

Februar 2013 sind wir dann in ein eigenes Haus gezogen und dort haben sie ein ganzes Zimmer (17m²) bekommen. Das haben wir zusammen mit einer Vergesellschaftung mit Chiko und Shiori gemacht, also nach deren Quarantäne durften alle gemeinsam ins neue Heim einziehen.

Jamie und Chiko waren von Anfang an etwas schwierig, wobei sich die Rangordnung immer mal gewendet hat. Anfangs war Jamie der Chef, dann hatten wir Probleme mit einer ebenfalls sehr mysteriösen Art an Parasiten/Milben/weiß der Geier was, wo sie Ivomec gespritzt bekamen. Was es letztlich war kann keiner sagen, da sämtliche Befunde negativ waren, haben sogar ne Pilzkultur angelegt und da war auch nichts. Dann hab ich im Internet mal ein bischen recherchiert und bin schließlich bei Schwefelblüten hängen geblieben. Also das Zeug in der Apotheke geholt und mit Öl in den Nacken geschmiert. Sie sahen dann zwar alle recht zerzusselt aus, aber irgendwann war das, was den Juckreiz veursacht hat, weg.
Während dem Juckreiz-Problem entwickelte Jamie eine Kokzidien-Infektion, woraufhin es dann Baycox für alle gab. Jamie war der einzige, der Symptome zeigte, musste lange Zeit peppeln weil er nicht genug fraß und die Gelegenheit nutzte Chiko dann um "die Macht zu ergreifen". Auch nach der Gesundung war Chiko nun immer über Jamie und hat ihn das entsprechend spüren lassen.

Die zwei Mädels haben sich weitestgehend aus dem Ganzen herausgehalten, bis irgendwann Ally anfing, Chiko zu jagen. Während einer solchen Auseinandersetzung hatte Chiko dann eine Oberlidspaltung, die genäht werden musste sowie 10 Tage Trennung von den anderen zur Wundheilung. In der Zeit berapellte Jamie sich wieder, nahm ordentlich zu und wurde wieder ganz der Alte, so wie vor den Kokzidien. Als Chiko wieder in die Gruppe durfte war er nun wieder unterlegen, hatte sich aber weitestgehend damit abgefunden und nicht großartig dagegen aufbegehrt.

Ich denke, dass zu ungefähr dieser Zeit wohl schon die Erkrankung bestand/entstand, denn in dem folgenden "Riesenkrach" ging die Aggression definitiv von Jamie aus, auch wenn er den Kampf letztlich "verloren" hat. Ich habe damals schon überlegt, ob er vielleicht krank ist wegen dieser Verhaltensänderung, aber da es keine weiteren Anzeichen dafür gab und die Allgemeinuntersuchung beim Tierarzt, als wir die Wunden verarzten ließen, ebenfalls gut war haben wir die 2 Pärchen erstmal getrennt. Ally und Jamie blieben im Hasenzimmer, Chiko und Shiori wurden in die Küche umquartiert mit dem Ziel, nach Heilung von Jamies Wunden eine neue VG zu machen.

Als die Wunden soweit verheilt waren, hat Chiko sich eine kleine Hornhautverletzung zugezogen und da er ständig am Auge gekratzt hat, hat sich die Haut ums Auge entzündet, er musste wieder eine Halskrause tragen, da er sonst unaufhörlich nur am Auge gekratzt hätte.

Als das nun auch wieder okay war und wir die VG planten, verstarb Ally plötzlich und das Nießen bei Shiori nahm massiv zu. Wir gaben Jamie ein paar Tage um sich zu berappeln und versuchten dann eben die neue VG.

Ich habe weder Einstreu (EuroLin), noch Heu (Agrobs Alpenwiesenheu) noch Grünfutter, Obst und Gemüse geändert und auch getestet, ob das Algenkalk-Einstreupulver (Lexa Ammonit) vielleicht bei Shiori eine Allergie ausgelöst hat, aber ob mit oder ohne Einstreupulver ... an der Nießerei änderte sich nichts und aufgrund des ähnlichen Lungenzustands von Shiori, an dem Ally gestorben war, und Chikos neu dazugenokommenen Nießens kann man wohl davon ausgehen, dass es nicht am Futter usw. liegt. Was für ein Gift meinst du denn und wie könnten sie damit in Berührung gekommen sein? Generell sind meine Ninchen da recht gut im Aussortieren. Wenn bspw. Gurke oder Paprika zu viele Pestizide abbekommen haben, fressen sie die nicht und wenn's das Letzte ist, was im Napf ist (Bio-Gemüse übersteigt leider meine finanziellen Mittel).

Geimpft sind sie nicht (da hab ich mich bewusst dagegen entschieden), aber die Symptome sprechen ja für keine der impfbaren Kaninchenseuchen.




Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.11.2013, 21:53

1. Erregerbestimmung und Antibiogramm mit entsprechender Antibiose.

2. Ja, das kann sein und ist oft so. Erkranken ranghöhere Tiere so kommen die rangniederen und nutzen die Chance, das ist normal. Je nachdem wie intensiv die Kämpfe sind kann /sollte man sie tolerieren denn ein Tier kann nicht bis zum Tode Platz 1 halten und ist manchmal dann auf Platz 2 oder 3 besser aufgehoben....
Ja, eine VG wenn alle fit sind macht Sinn.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.11.2013, 23:46

Ich hatte zuerst an irgend ein Holzschutzmittel gedacht, aber das hast Du ja nicht, oder?

Wofür hast Du dsas: Algenkalk-Einstreupulver (Lexa Ammonit)? Was hat das für Inhaltsstoffe? Können sie das gefressen oder eingeatmet haben? Ich habe auch vor einiger Zeit gelesen, dass diese Swiffer-Wischtücher zum Tod von Haustieren geführt haben sollen.

Wie sehen denn die Bodenbeläge in den jeweiligen Räumen aus?




Benutzerbild von Yamina
Ninchen
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 14
Yamina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.11.2013, 23:17

Das Algenkalk-Einstreu-Pulver ist das hier: http://www.pferdefuttershop.de/index.php?cat=Stallhygiene&art=520720165
Theoretisch könnten sie das natürlich eingeatmet und gefressen haben, das kommt in geringer Menge unter das normale Einstreu und neutralisiert den Urin und verbessert das Stallklima. Ich hab damals auch beim Shop angerufen und gefragt, ob man das auch für Kaninchen verwenden können und die meinten, das wäre kein Problem. Oder muss ich mir da doch Sorgen machen? Wie gesagt, ich nutze das schon ca ein 3/4 Jahr und hatte da keine Probleme oder zumindest nichts bemerkt. Vielleicht doch mal weglassen?

Holzschutzmittel kann es im Grunde nicht sein, sämtliche Bretter, Häuser und sonstige Einrichtungsgegenstände im Hasenzimmer sind unbehandelt. An unseren Möbeln knabbern sie auch nicht, Ausflüge in unser Wohnzimmer gibts nur unter Aufsicht.

Der Bodenbelag im Hasenzimmer ist ein rauher PVC-Boden, auf dem sie nicht wegrutschen und den auch nicht anknabbern können. Wobei mir gerade einfällt, dass sie die Kante von der Tür etwas angeknabbert haben (Chikos Frustreaktion wenn er raus will und nicht darf, Chiko und Shiori haben ein starkes Bedürfnis auch den Rest der Wohnung in Beschlag zu nehmen ). Die Tür kommt demnächst auch raus und wird gegen eine aus Glas ersetzt, sobald sie beim Bauhaus eintrifft. Kann das schon an der Tür gelegen haben?

Die Tierärztin meinte bezüglich des Antibiogramms dass das nur möglich ist, wenn sie eine Probe aus der Lunge nehmen und da Shiori zum einen ziemlich zappelt und zum anderen der Winkel von Mund zu Luftröhre sehr steil ist, geht das nicht so einfach (sonst hat man wohl die ganzen Keime aus der Mundhöhle in der Probe und das Ergebnis wird total verfälscht). Dafür müsste sie Shiori in Narkose versetzen und eine Lungenspülung machen, was sie ungerne machen würde, da die Lunge ja eh schon so schlecht aussieht.

Ich war heute wieder zur Kontrolle da, nochmal eine Röntgenaufnahme von Shioris Lunge gemacht und die Ärztin meinte, es wäre schon besser - zwar nicht weg, aber besser als vorher. Wobei ich dazu sagen muss ich von der Tierärztin nicht besonders angetan war, war leider keine der 2 Ärztinnen bei denen ich sonst mit den Ninchen war, da die Eine spontan krank geworden ist. Die Ärztin kannte das Problem allenfalls aus der Visite der Klinikärzte, da dort das Thema mal vorgebracht wurde, hatte aber von dem gesamten Verlauf und Allys plötzlichem Tod nichts persönlich mitbekommen. Natürlich kann meine Skepsis auch daran liegen, dass sie mir nicht sympatisch war und mangels entsprechendem medizinischen Wissen z.B. was die Auswertung von Röntgenaufnahmen angeht kann ich nicht beurteilen wie die Lage nun wirklich ist. Aber aus eigener Erfahrung habe ich leider schon zur Genüge erlebt, dass auch Ärzte nur Menschen sind und durchaus nicht so unfehlbar, wie einige es von sich meinen.

Chiko und Shiori wurde nochmal Zylexis gespritzt (ob das was bringt bin ich skeptisch, weil sich beim letzten Mal ja auch nichts getan hat) und sie bekommen weiterhin die Doppelantibiose, Jamie nur noch heute und morgen, da er seitdem sehr wenig frisst und ziemlich abgenommen hat und er keine Symptome wie Nießen hat.

In einer Woche soll nochmal kontrolliert werden. Meine eigentliche Ärztin hatte mir zu Inhalation mit starkem Kamillentee (ich hab dann noch Thymian und Meersalz dazu) empfohlen, indem ich die beiden in die Transportbox gesetzt hab, Schüssel mit Aufguss richtig heiß, danebengestellt und Handtuch drüber. Die heute meinte, mit dem Heißwasser inhalieren wär schlecht wegen der entstehenden Feuchtigkeit, da dadurch das Erkältungsrisiko wieder höher ist und hat mir so einen Kaltwasser Vernebler Inhalator nahegelegt, mit NaCl-Lösung und 2 Messerspitzen Acetylcystein (Schleimlöser aus der Apotheke). Im Aldi gabs die zur Zeit für 60€ und ich hab einen mitgenommen. Macht das Sinn oder reicht die Heißwassermethode auch? Ich hab in den letzten Wochen so viele Hunderte von Euros zum Tierarzt geschafft (besser ich rechne das nicht mal alles zusammen, wäre sonst wohl echt schockierend) und stoße so langsam etwas an die Grenzen mit den Finanzen :/ (Den Inhalator könnte man ja ggf zurückbringen, Medikament kann ich erst morgen früh in der Apotheke holen da die das nicht da hatten).

Sollte ich für einen nochmaligen VG-Versuch Jamie schon vorher eine neue Freundin besorgen? Bei Chiko und Shiori ist zur Zeit eine große Liebe entflammt und höchstwahrscheinlich wäre Jamie allein dann Außenseiter, vorrausgesetzt Chiko duldet ihn überhaupt. Bei der letzten VG war die Rangordnung ja im Grunde recht schnell klar, aber obwohl Jamie schon nicht mehr weggerannt ist und sich vor ihm auf den Boden gedrückt und hat beißen lassen hat Chiko nicht aufgehört ihn zu maltretieren :/




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Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.11.2013, 00:32

Ich würde das Pulver erstmal weglassen. Bring den Inhalator zurück und spar Dir das Geld. Die meisten inhalieren so, wie Du es bisher gemacht hast. Allerdings würde ich nicht Kamillentee nehmen, der trocknet die Schleimhäute aus. Einige Inhalieren hier mit Echinaccea (Sonnenhut), gibts in der Apotheke.
Wenn das Holz der Tür unbehandelt ist, wird es nicht daran liegen. Meine knabbern im Gehege auch die Balken und den Stall an.

Jamie kannst Du erstmal täglich 1 EL Haferflocken anbieten, damit er wieder zunimmt.

Haben Deine TÄ eine Homepage? Kannst Du mir mal den Link per PN schicken?




Benutzerbild von Yamina
Ninchen
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 14
Yamina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.11.2013, 18:56

Gut, dann bring ich den Inhalator zurück, spart wenigstens etwas für den nächsten TA-Besuch. Danke für den Tipp mit dem Sonnenhut, dann werd ich das mal ausprobieren
Die Frau war mir schon irgendwie suspekt, hatte das Gefühl, die ist eher auf Geld verdienen aus z.B.was die Zylexis-Spritze anging :/
Liegt wohl daran, dass sie zu den Chefs gehört und sich somit jeden noch so kleinsten Handgriff hat bezahlen lassen. Dazu musste ich ihr noch erklären, was die anderen gemacht haben, da war sie dann ganz pikiert (man überlege mal, was die da für einen Stundenlohn hat, den hätte ich auch gerne )
Merke für die Zukunft: immer drauf bestehen dass ich zu einer der 2 guten Ärztinnen komme
Ich schreib dir die Klinikadresse per PN, nicht dass sich noch wer wegen übler Nachrede beschwert

Hab bei Jamie eben mal angefragt was er von Haferflocken hält, bisher mal nichts. Trockenfutter bleibt auch komplett liegen. Ich hab heute noch jede Menge Basilikum, Petersilie, Möhrengrün und Kohlrabiblättchen besorgt und Löwenzahn gepflückt, wenigstens das frisst er. Gemüse und sogar Apfel verschmäht er aber weiter :/ Ich hoffe, er kommt die 3 Tage, die wir weg sind trotzdem gut durch. Bin ja froh, dass eine tiermedizinische Fachangestellte, die ich schon kannte eine Kaninchenpension anbietet und die Nins übers Wochenende betütelt. Bei der hab ich jedenfalls ein gutes Gefühl, wenn ich schon nicht da bin

Puuuh, ob die Tür behandelt ist, kann ich so nicht sagen, die war schon da, als wir eingezogen sind. Ist ne weiß lackierte Zimmertür aus Holz, geschätzte 10 Jahre alt. Als ich Chiko und Shiori in die Küche umquartiert hab, hab ich die Tür an der betreffenden Ecke abgeklebt, damit sie die nicht auch noch zerlegen und am Gesundheitszustand hat sich nix getan. Ich weiß aber auch nicht, wie lang so etwas evt nachwirkt?



 
 
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