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AW: Probleme mit der ErnährungHallo am besten machst du eine 2-4 Wöchige Heukur, danach fängst du an etwas Gemüse zu füttern, Obst sollte es ganz ganz selten geben 1 mal im Monat oder so. Kräzuter Blüten und BLätter solltest du auch geben frisch oder getrocknet, und zweige sind auch wichtig. Bei Innenhlautng ehr Blattgemüse geben Wurzel und Knollengemüse ganz ganz selten mal. LG Dani
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AW: Probleme mit der ErnährungHallo Hoeflin, ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, einfach das Gemüse (und anderes Frischfutter) unter das Trockenfutter zu mischen (mit in den Napf rein) und das Trockenfutter immer mehr zu reduzieren. Wenn sie so viel Trockenfutter bekommen, dass sie satt sind, dann fressen sie natürlich kein Frischfutter mehr. Wie viel bekommen sie momentan?Hast du mal frische Kräuter, Möhrengrün, Selleriegrün usw. probiert? Das wird meistens geliebt. Welches Gemüse hast du schon angeboten? Vielleicht haben wir noch ein paar Tipps für dich, was du noch ausprobieren kannst.Von einer Heudiät würde ich abraten, da sie nicht im geringsten den Nährstoffbedarf der Tiere deckt (gerade im Wachstum ) und die Nachteile zu groß sind. Schau dazu unter kaninchenwiese.de -> Hintergründe -> "Probleme bei Heu-Fütterung" ![]()
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AW: Probleme mit der ErnährungTrockenfutter und Frischfutter niemals zusammen, das kann zu lebensgefährlichen Aufgasungen führen!!! Immer getrennt geben!
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AW: Probleme mit der ErnährungAls ich meine zwei Häsinin vor vier Jahren geholt habe, (leider aus dem Tiergeschäft) waren sie es gewohnt, rund um die Uhr einen Futternapf hoch voll mit Trofu im Gehege zu haben. Da ich zu dem Zeitpunkt niemanden kannte der mir helfen konnte, ich nicht auf die Idee gekommen bin, mich in einem Forum anzumelden und in meinem Buch nur stand langsam umgewöhnen, habe ich es nach Gefühl gemacht. Ich habe ihnen in den ersten Tagen genau wie im Geschäft rund um die Uhr Trofu angeboten, aber auch ganz wenig Möhrengrün und Löwenzahn. Jede Woche habe ich dann das Trofu immer weiter verringert und das Frischfutter erhöht. An Frischfutter habe ich anfangs angeboten Möhren+Grün, Fenchel, Löwenzahn, Petersilie, Basilikum, Spinat, Mangold. Erst nach dem sie von Trofu vollkommen auf diese paar Gemüsesorten umgestellt waren habe ich nach und nach angefangen ihren Speiseplan zu erweitern. Nun bin ich so weit, dass meine Süßen an 174 verschiedene Wild-, Gartenkräuter, Wild-, Gartenpflanzen, Gemüse und Obst gewöhnt sind.
__________________ Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. (Oskar Kokoschka)
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