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| Hallo Selkie, ich bin der Meinung, man kann auf so eine Frage keine Antwort geben ohne in der Situation zu sein (denn es gibt so viele Variablen in solchen Situationen, da wäre z. B. das Alter des Kaninchens, die Vorerkrankungen, die prozentualle Heilungschance,die Kompetenz des TA, auch der eigene Geldbeutel, die eigene Verfassung und auch die Zeit die einem bleibt,die Entscheidung zu fällen). Was ich viel schlimmer finde (ich kann mir nämlich denken,auf welchen Thread diese Frage abzielt), als so eine Entscheidung überhaupt treffen zu müssen, ist, wenn man sich für seine Entscheidung dann noch rechtfertigen muß ! Keiner, wirklich niemand auf der ganzen Welt , kann einem so eine Entscheidung abnehmen und keiner hat meiner Meinung nach das Recht, so eine Entscheidung dann anzuzweifeln oder sogar zu verurteilen !!! Wir sind alle Individuen und werden folglich auch alle anders entscheiden. LG Passat
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| Ich persönlich würde ein Tier nicht operieren lassen, wenn die Aussichten auf Heilung mehr als gering sind.....dann lasse ich es lieber zu gegebener Zeit einschläfern. Egal, wie alt das Tier ist und egal um welche Tierart es sich handelt.
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| Also wir hatten schon mal so ne Situation bei unserem Hund. Herz hatte net mehr gescheit geschlagen und dadurch war er total aufgeqollen mit Wasser. Die ersten Medikamente sahen sehr vielversprechend aus und es ging ihm auch zeitweise wieder richtig gut. Nur dann ging es von einem auf den anderen Moment total scheiße. Man hätte nochmal andere Medikamente ausprobieren können. Aber es wusste keiner was passieren würde und wenn man den Hund gesehen hat dann war es einfach besser so ihn sofort zu erlösen. Und bei der ganzen Sache hat Geld in keiner Minute auch nur eine Rolle gespielt. Von daher denke ich auch es kommt auf die Situation an. Aber wie heißt es doch auch: Manchmal denkt man es ist Stärke an was festzuhalten aber loslassen ist eigentlich das was wahre Stärke beweist. (oder so ähnlich)
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| ich habe in den letzten 7 monaten über 1700.00 euro für mein knuffelchen ausgegeben. auch deshalb, weil die prognose eher positiv war. 6 wochen war er dann ein total fittes kaninchen aber jetzt hat er noch einen abszess am oberkiefer und da wurde mir von der op abgeraten. ich muss ihn in den nächsten tagen einschläfern lassen. aber ich würde es wieder tun, es könnte doch sein, dass es klappt. kommt auch auf den geldbeutel an, noch ein paar so teure op's könnten wir uns auch nicht leisten, bei uns hat dieses jahr die ganze familie auf den urlaub verzichtet.
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| Auch bei geringer Chance auf Erfolg würde ich immer operieren lassen. Als Tierhalter merkt man einfach, wann es sich noch lohnt zu kämpfen und wann nicht. Auch wenn ein Tier vielleicht zwei Wochen braucht um sich zu erholen, kann es danach noch ein langes glükliches Leben führen. Ich habe dies selber bei einem Kaninchen mitgemacht. Er hat mir deutlich gezeigt, dass er weiterkämpfen wollte. Ebenso hat er mir zum Ende hin gezeigt, dass er nicht mehr kann und will. Er ist in meinen Armen gestorben, während die TÄ die Euthanasie vorbereitete ... Wichtig ist meiner Meinung nach, DASS man eine Entscheidung für das Tier trifft. Ein anderes Beispiel: Mit meiner Mom habe ich die Wüstenrennmäuse ihrer KiTa versorgt. Eines der Tiere hatte eine heftige Bisswunde mit offenem Hinterteil. Auch wenn es nicht mein Tier war, nahm ich es mit zum TA um es zu erlösen ... So war mein Plan ... das kleine Mäuschen zeigte bei der TÄ jedoch so viel Elan, dass drei Mitarbeiter notwendig waren um das AB zu verabreichen ... Ich habe also 30€ bezahlt, das Mäuschen 1 Woche täglich gecremt und mit Medizin versorgt und es blühte richtig wieder auf. Purzelchen ist mittlerweile das beliebteste und aufgeweckteste Tier in der ganzen KiTa ... Man kann im Vorfeld nie wissen, wie sich ein Tier entwickelt. Es hätte mit Purzelchen auch anders kommen können, aber dann hätte die Maus es mir gezeigt ... ;-) Sollte sich nach, oder während einer OP zeigen, dass es keine Hoffnung mehr gibt, kann immer noch entschieden werden, das Tier zu erlösen ... aber zu früh eine vielleicht falsche Entscheidung zu treffen würde ich mir nie verzeihen können.
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| Vllt. denke ich, anders darüber, weil ich schonmal in so einer Situation war, dass es von einer OP zur nächsten kam, weil man immer meinte: "aber jetzt bringt es was", sich das ganze über lange Zeit hinzog, man über 5000 € in der Tierklinik gelassen hat, nur, um das Tier letztendlich doch einschläfern zu müssen.
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| Zitat:
Bei meinem Kaninchen waren es immer unterschiedliche Baustellen, so dass sich mir die Frage nicht stellte, ob es nun genug wäre. Hätten wir 3x oder öfter wegen dem gleichen Problem operieren müssen, wäre das für mich wohl auch ein Punkt, das Tier nicht immer wieder zu quälen ...
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| Ich würde operieren lassen,auch wenn die Chancen noch so schlecht stehen.Ich weiß aber auch,dass ich meinem TA bei so etwas vertrauen kann,würde es keine reelle Chance geben,auch wenn sie sehr gering ist und der TA selbst dran glaubt. Über Geld hab ich noch bei keinem TA Besuch nachgedacht,selbst wenn unsere 'Kaninchen müssen zum TA Reserven' aufgebraucht wären,würde ich alles dafür tun,um irgendwo Geld herzubekommen. Unsere beiden gehören zur Familie und werden auch so behandelt,genauso wie wir bei uns Menschen unser bestmögliches zur Gesundheit beitragen würden,würden wir das auch bei den Wackelnasen tun. Sollte allerdings tatsächlich der Fall eintreten,dass der TA bei Krankheit von vornherein sagt,es gibt keine Chance auf Heilung,wissen wir das es wirklich so ist und wir das Nin gehen lassen müssen. Geändert von Paulchen255 (26.10.2012 um 20:57 Uhr).
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| Ich würde es nicht machen lassen. Wenn der Tierarzt (vorausgesetzt es ist ein erfahrener Tierarzt) sagt, dass das Tier keine Chance mehr hat, würde ich es auch nicht weiter durch OPs quälen, sondern erlösen wenn die Zeit gekommen ist. Wir hatten vor kurzem auch eine solche Situation, mit unserem Hund. Man hätte sie noch operieren können, aber aufgrund ihrer vielen Krankheiten (Epilepsie, Nierenkrank, Herzkrank) gab es sogut wie keine Chance mehr. Der TA meinte zwar, man könnte es versuchen, aber wir haben uns dagegen entschieden, da sie auch schon 16 Jahre alt war und richtig am Ende war. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, ich würde nie jemanden dafür verurteilen. Jeder muss selbst wissen, wie er bei seinem Tier handelt. Und jeder sollte wissen, wann es genug ist.
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| Ich habe den Thread gelesen, auf den sich diese Umfrage bezieht und kann mich sehr gut in die Situation hineinversetzen, da ich im Mai Ähnliches erlebt habe ... Candy hatte starke Bauchschmerzen. Beim Abtasten spürte ich, dass ihr Magen sehr groß und hart war. Natürlich bin ich SOFORT mit ihr in die Tierklinik gefahren und mein Verdacht auf Magenüberladung hat sich bestätigt. Als es am nächsten Morgen trotz Medis nicht besser war, wurde sie stationär aufgenommen (Kontrastmittel-Röntgen, Infusion etc.). Ich war mit der TÄ so verblieben, dass Candy - so lange es ihr Zustand erlaubt - weiter medikamentös behandelt wird. Falls es schlechter wird, sollte sie operieren - die OP-Einverständnis-Erklärung hatte ich bereits unterschrieben, als ich sie in die Klinik gebracht habe. Fazit: Ich würde immer operieren lassen, wenn es noch einen Funken Hoffnung gibt und die OP die einzige Chance ist. LG Melanie
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| wenn die chance über 50% steht, dann auf jeden fall, alles unten drunter kommt auf die situation an, wenn das tier leidet und keine reale chance hat, finde ich es nicht sinnvoll ( auch wenn es noch so schwer fällt ,los zu lassen!) in solchen fällen sollte man den Egoismus mal zur Seite stellen, und dem Tier zuliebe handeln.
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| Zitat:
ich denke auch dass es situartionsbedingt ist. ich hab damals den 10 jährigen leon keine zahn-op zugemutet (die tierärztin meinte solange er noch frisst ist es ok), ich wollte zwar bei zeiten noch zu einem spezialisten bzw den wenigsten anrufen aber dazu bin ich gar nicht mehr gekommen. als er nicht mehr laufen konnte hätte ich es auch noch mit kortison versuchen können. ich weiß was korti im menschlichen körper anrichtet und das soll ich einen schwerkranken, alten und vor allem fürchterlich leidenem tier antun? ich war da mit der tierärztin einer meinung als ich sagte einschläfern. und ich habe dieses tiier abgöttsch geliebt. ihn nicht einschkäfern zu lassen wäre für mich egoistisch gewesen (da das wort in dem zusammenhang auch gefallen ist) ich weiß auch gar nicht wie hoch die chancen gewesen wären dass eine weitere behandlung klappt. aber auch bei einer 60%igen hätte ich wohl nicht anders endschieden...
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Ich finde auch, das es auf die Situation ankommt. Und auf den TA. Mein TA würde, wenn die Chancen schlecht stehen, gar nicht operieren, und da ich ihm vertraue, würde ich auf seine Meinung hören. Als ich Barney operieren lies, standen die Chancen 50-50, also Grund genug für mich, ihm diese Chance zu geben...auch wenns nicht geklappt hat. ![]() Aber das weiss man halt vorher nie, wie es ausgeht...wenn wir das immer wüssten, wäre Vieles einfacher. Wäre zB. Bibis´s Mimi bei einem anderen, guten TA gewesen, wäre es vielleicht auch Anders ausgegangen?! Hätte ich Barney retten können, wenn er schon viel früher operiert worden wäre?! Hätte ich Charly retten können, wenn ich damals schon meinen jetzigen TA gekannt und er ihn behandelt hätte?! Wer weiss das schon, wir stecken Alle nicht in dem Tier drin und die jeweilige Situation kann eben NUR der Halter alleine einschätzen, NUR er sieht das Tier und ist am Geschehen dabei! Fazit: Wenn es eine REELLE Chance gibt, würde ich immer operieren lassen, egal, was es kostet...meine TA-Kosten haben dieses Jahr die 1000.-Euro-Marke schon überschritten. ![]()
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| Ich denke auch es kommt auf die Situation an. Ich war zweimal in der Situation. Einmal ging es um meinen Hund, er war 12 Jahre alt und hatte Knochenkrebs. Damals kam dann Nierenversagen dazu, weil er wohl irgendwas giftiges gefressen hatte (vielleicht war es auch der Krebs). Der TA hätte versuchen können ihn zu retten. Aber aufgrund seines Alters und seiner Erkranrung haben wir ihn einschläfern lassen. Er hätte es wahrscheinlich sowieso nicht geschafft und war mehr tot als lebendig. Deshalb wurde ihm weiteres Leid erspart. Das zweitemal war mit meinem kleinen Ninchen Koko. Haben ja wahrscheinlich viele hier mitbekommen. Er hatte ein Leistenbruch wodurch sich der Darm abgedrückt hat. Der TA hatte ihn operiert die Chanchen standen etwa 50/50 (vielleicht auch weniger). Ich hab mich dazu entschieden, weil ich einfach die Chance nutzen wollte. Die OP hat mich 80 Euro gekostet und das ist momentan auch viel Geld für mich. Aber in dem Moment war mir das Geld egal. Er ist nach der OP gestorben. Aber ich habe irgendwie dennoch (zumindest mittlerweile) das Gefühl alles richtig gemacht zu haben. Anders hätte ich mich wohl ewig gefragt ob er es mit OP nicht doch geschafft hätte. Ohne OP war sein Tod ja sicher. Generell ist so eine Entscheidung immer schwer, da man meistens überrumpelt wird und sofort entscheiden muss. Ich denke jeder entscheidet das mit dem Herzen. Und es ist wirklich auch Stärke wenn man sein Tier gehen lässt, wenn es keine Chance gibt.
__________________ Geändert von Kokosnuss (27.10.2012 um 11:21 Uhr).
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| Ich bin der Meinung, man kann es nicht pauschal sagen. Da spielen einige Faktoren eine wiichtige Rolle. - Gesundheitszustand des Tiere (chronische Krankheiten, Kreislauf etc) - Fachkompetenz des Tierarztes - Grund der OP (Magenüberladung, Gebrechen, Abszesse, Zähne) - Eigenkompetenz für die Nachbehandlung - Abwägen der Risiken und Wirkungen nach der OP Als es meiner Bonny im März so schlecht ging (Zähne, Kreislauf, Abmagerung etc) habe ich mich zwar für ein Ganzkörper-Röntgenbild entschieden, aber nachdem man das Walnussgroße Lymphom am Herzen erkannte, entschied ich mich gegen die OP und fürs Einschläfern. Dazu muss ich sagen, Bonny war bereits 8 Jahre alt, chronischer Schnupfer und E.c. Patient. Eine OP hätte sie in diesem Zustand nicht überlebt. Sie hing über eine Stunde an der Infusion und der Kreislauf blieb im Keller. Wer hier operiert hätte, hätte meiner Meinung nach fahrlässig gehandelt! So durfte sie schlafen und ich habe mir weniger große Vorwürfe gemacht, was die Op-Entscheidung anging. Die Vorwürfe, ihren kritischen Zustand nicht eher bemerkt zu haben, bzw die Vorwürfe an die Unkompetenz der Klinik, in der sie 3 Nächte stationär war - ohne Zustandverbesserung, blieben aber... ![]() Eine OP ist immer ein Risiko, mit mehr oder weniger reelen Chancen - das kommt auf den Grund an, aber ganz ausschließen würde ich es nie und vorallem würde ich nicht an die Kosten denken. Denn dafür gibt es immer Möglichkeiten. Aber das Tier hat nur dich zur letzendlichen Entscheidung - es hat nur die eine Möglichkeit - ja oder nein!
__________________ 24 Pfoten grüßen Euch ganz lieb ![]() Kaninchenschutz e.V. In Memory: Chipsy 30.12.09 & Peppels 11.03.10 & Casimir 29.03.10 & Louis 03.08.11 & Bonny 07.03.2012, Whisky 28.07.13 & Caja 26.05.14 Tulip 30.09.15
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| Das ist so schwierig zu beantworten. Ich habe es eigentlich immer bei allen Tieren versucht und würde selbst wenn die Chancen nicht sehr groß sind jedesmal wieder operieren/behandeln lassen. Auch eine kleine Chance ist eine Chance. Ein großes Problem ist immer zu erkennen ob man dem Tier wirklich etwas Gutes tut oder ob man selbst nicht loslassen kann. Vor drei Jahren wurde meine Katze Sheila sehr krank und wir probierten alles um sie zu retten. Als wir dachten jetzt wäre sie über den Berg ist sie eines Tages gegangen und nicht mehr wieder gekommen. Das war sehr schlimm. Als mein lieber Timmi krank wurde haben wir wieder alles probiert. Als er das zweite Mal eine Bluttransfusion bekommen sollte habe ich entschieden ihn erlösen zu lassen. Wahrscheinlich auch weil die Situation mich so an Sheila erinnert hat. Ich mache mir heute noch schlimme Vorwürfe, dass ich nicht noch zwei, drei Tage gewartet habe. Vielleicht wäre es ja doch wieder geworden. Ich wäre sehr froh wenn ich diese Entscheidungen nicht treffen müsste aber es ist wohl so wenn man Tiere hat gehört das leider auch dazu.
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| ich weiss gerade überhaupt nicht, was ich machen soll. ich habe mit der spezialistin für augen kontakt aufgenommen und sie meinte "wenn es ihr tier wäre, wären emotionale gesichtspunkte ausschlaggebender als medizinische" - sie würde die op machen lassen und wenn unter der op klar wäre, dass es keine chance gibt, einschläfern. mein behandelnder ta meinte dagegen, er würde seinem tier sowas nicht zumuten. ich weiss auch nicht, ob ich das hinterher alles kann, wenn sich z.b. eine fistel zwischen auge und mundhöhle bildet, soll der tierhalter das immer wieder spülen. ich habe auch schon gelesen, dass bei einer augenentfernung die wunde wieder geöffnet werden musste und der halter die ugenhöhle spülen musste. ich glaube, das kann ich nicht! ich bin schon bei jeder blutabnahme umgekippt und besonders blamabel war bei der geburt meiner tochter , als mir die hebamme die plazenta gezeigt hat, wurde ich ohnmächtig (als mutter)ich bin gerade total verzweifelt
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| knuffelchen: also die spezialistin sollte mal drüber nachdenken, was sie von sich gibt, natürlich is der medizinische aspekt wichtiger, als der emotionale. wäre es dir lieber, du lässt dein tier operieren, es lebt zwar hinterher noch, hat aber schmerzen, oder/und kann kein gutes leben mehr führen aus welchen gründen auch immer. oder du lässt es einschläfern, und es hat keine schmerzen mehr und muss nicht leiden, klar, für uns als "halter" isses schwer, aber man sollte immer an das wohl seiner tiere denken, nicht an den eigenen egoismus, da stimme ich deinem "normalen" tierarzt schon eher zu. das oben war so generell, zu deiner situation: es kann dir keiner abnehmen, soviel ist klar, die entscheidung musst du selbst treffen, aber da muss ich der spezialistin doch recht geben, würde es auf jeden fall versuchen, falls es zu schlimm aussieht, also dein nin keine guten chancen hat/hätte würde ich es in der narkose erlösen. und zu dem, das auspülen könntest du nicht, du hast deinem kind jahre lang die windeln gewechselt, das war bestimmt manchmal schlimmer, als deinem nin das auge auszuspülen ;-)
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