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AW: Stunk im KaninchengehegeHallo Pegasus, Du schreibst, dass sich die neue Häsin mit Otello angefreundet hat. Was ist denn mit Kaschi? Kuschelt er mit den beiden oder ist er auch allein? Wenn Du genug Platz hast, könntest Du noch ein unterwürfiges Weibchen holen. Sie würde sich auf jeden Fall den Alpha-Tieren unterwerfen und sich wahrscheinlich Felix zuwenden. lg marinahexe
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AW: Stunk im KaninchengehegeKaschi, Otello und Coockie kuscheln zusammen, überwiegend aber noch immer Coockie mit Kaschi. Kaschi war anfangs auch so ein schwieriger Fall und war immer ganz alleine in der Gruppe. Der hat sich von den Anderen selbst abgesondert, hat keinen richtig in seine Nähe gelassen. Damals tat er mir leid, obwohl es ja er selbst war, der sich nicht integriert hat. Heute bin ich froh, dass sich die beiden "Sozialfälle" gefunden haben und so nicht mehr alleine sind. Wenn sie nur Otello nicht mit in diese Gemeinschaft gezogen hätten und den armen Felix jetzt vergraulen wollten.... Ein fünftes Kaninchen möchte ich ungern dazu holen. Wir haben jetzt 4 Kaninchen, 2 Katzen und ein Pferd. Das sind schon erheblich mehr Tiere, als wir ursprünglich wollten. Zumal es ja nicht mal sicher ist, dass dieses Weibchen sich mit Felix zusammen tut. Otello ist ja im Rang auch ganz unten und würde niemals selbst ein anderes Kaninchen attackieren. Trotzdem hat er sich Kaschi und Coockie angeschlossen und bleibt nicht mehr bei Felix. Außerdem sind sowohl Kaschi als auch Coockie bei Zusammenführungen extrem heftig und das dauert Monate, bis die ihre Mitbewohner akzeptieren. Das Problem ist ja auch nicht, dass Felix alleine sitzt, sondern vor Allem, dass Coockie ihn richtiggehend sucht und angreift. Warscheinlich hält sich dadurch auch Otello nicht mehr so gerne in Felix Nähe auf. Ob ein neues, unterwürfiges Weibchen da Erleichterung bringt, glaube ich nicht so wirklich. Vielen Dank aber für den Vorschlag, ich werde ihn auf jeden Fall als letzte Möglichkeit im Ärmel behalten. Hat noch jemand Ideen? Geändert von Pegasus (26.10.2011 um 07:58 Uhr).
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AW: Stunk im KaninchengehegeUiihh, doch so viele Antworten? Heute habe ich bei Felix eine schöne Verletzung auf dem Rücken gefunden. Die dürfte zwar noch gut ohne Nähen oder Antibiotikum verheilen, aber jetzt ist für mich der Punkt gekommen, an dem ich nicht mehr einfach so zuschauen kann. Ich habe also vorerst mal die Gruppen getrennt, auch wenn jetzt eine der Gruppen nicht mehr ein so schönes Zuhause hat. Nun muss ich überlegen, wie weiter zu verfahren ist...
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AW: Stunk im KaninchengehegeDen Tonfall (kann man das so nennen? ) finde ich ehrlich gesagt nicht ok. Du kannst ja nicht erwarten, dass an einem Tag 10 Leute antworten. Vielleicht wird es auch gelesen, aber es können keine sinnvollen Tipps gegeben werden - so wie von mir ![]() Felix tut mir leid. Wie hast du denn jetzt getrennt? Also ich hab ja öfter gelesen, dass eine Zeit lang das "aggressive" Kaninchen aus der Gruppe genommen wurde und dann wieder dazu gesetzt wurde, so dass die anderen sich quasi verbünden konnten. Da sie aber ja schon als letztes dazu gekommen ist, ist fraglich, ob es was bringen würde. Ist Felix denn gesund? Kranke Nins werden ja öfter ausgeschlossen und wenn sie das Oberhaupt ist wäre das ja vll. ihr Job ihn fern zu halten?
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."
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AW: Stunk im KaninchengehegeJa, mir tut Felix auch total leid. Meine Kaninchen leben in unserem Gartenhaus. Dieses besteht aus 2 Räumen, in denen früher mal Vögel gehalten wurden. Bei den Käfigen habe ich die Gitter und die Sitzstäbe entfernt und sie eingestreut. Der eine Raum hat noch 2 jeweils 1qm große Flugvolieren, die nach draußen durch ein Gitter abgetrennt sind. Von einer dieser Volieren geht ein Tunnel in ein 3x1,5m großes Außengehege. Der andere Raum hat nur ein kleines Fenster. Tagsüber gibt es dort schon Tageslicht, aber es ist halt besonders im Winter doch eher dunkler als im Nachbarraum. Im Moment habe ich Kaschi und Coockie in diesen Raum gesperrt und Otello und Felix den schöneren Teil mit den Außenvolieren gelassen. Felix ist seitdem auch schon wieder aufgetaut und traut sich wieder aus seiner Ecke im Vogelkäfig heraus. Ich denke schon, dass er gesund ist. Er ist wohlgenährt, frist und trinkt gut, hat kein verklebtes Fell, welches auf Durchfall hinweisen würde. Ich vermute eher, dass sie Otello für sich will. Vorher waren Otello und Felix ja dick befreundet und meistens zusammen. Jetzt stellt sie Otello dauernd nach, sie will ihn dauernd berammeln, was ihm dann oft auch zuviel wird. Deshalb denke ich, es ist auch für Otello nicht sooo schlecht, wenn er seine Ruhe hat. Wobei er immerhin nicht aufgespürt wird, wenn er sich verzieht. Coockie aus der Gruppe zu nehmen, halte ich für nicht so eine gute Idee, wenn sie da wieder rein soll. Ich bin ja froh, dass meine beiden schweren Fälle Kaschi und Coockie zueinander gefunden haben und somit nicht mehr alleine sind. Mein Mann hatte eben die Idee, dass wir den Winter halt so rumbekommen und im Frühjahr dann das Außengehege vergrößern und teilen. Dann können wir den hellen Raum mit den Flugvolieren teilen und jeder Gruppe einen Tunnel in ein getrenntes Außengehege machen.
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AW: Stunk im Kaninchengehegeich hatte bei mir auch so einen Mobbingfall, und das nachdem die Gruppe (3 Kastraten und 1 Dame) fast ein Jahr lang friedlich miteinander gelebt haben...Eine Trennung war auch hier die einzige Lösung, wobei mir alle drei Grossen auf den kleinsten losgegangen sind... Wenn sich die beiden Pärchen in dieser Konstellation jetzt gut verstehen, würde ich auch dafür plädieren, dass ihr den Winter so "rumbringt" und dann im Sommer "umbaut"... Platz scheinen sie ja genug zu haben. Es ist immer schlimm, wenn ein Kaninchen so ausgeschlossen wird, mein Herz hat danals auch für Copito geblutet, er ist auf unter 800g abgemagert (gut, er wiegt auch im besten Zustand nur 1100g) und war nur noch hektisch und nervös. Daher kann ich deine Sorge um Felx sehr gut verstehen!!
__________________ Sonnige Grüsse, Corinna & Zoo [url]http://la-casa-del-caos.de.to[/url]
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AW: Stunk im Kaninchengehege@Comaro: wie hast du denn die Tiere da getrennt? Wenn alle 3 auf den Armen losgegangen sind, hatte der ja gar keinen Freund mehr. Oje, der war ja noch ärmer dran, als mein Felix. Eben war ich die Tierchen füttern und konnte zufrieden feststellen, dass Felix jetzt wieder der Alte ist. Der hüpfte wieder lustig im Stall herum, raste gleich ans Fressen, und mampfte dann gemeinsam mit seinem Bruder Otello. Coockie und Kaschi (eig. Kaschmir, weil er so viel flauschiges Fell hat) verstehen nicht so ganz, warum die Tür zum Auslauf jetzt zu ist, kuscheln aber schön miteinander. Somit war die Entscheidung wohl richtig. Mal sehen, wie ich ihnen ihr neues Domizil etwas schöner gestalten kann. Allerdings ist halt schade, dass nun alle Kaninchen mit weniger Auslauf auskommen müssen. Auch wenn jeder Raum für sich alleine an qm genug Platz aufweist, so hüpfen sie ja nicht dauernd im Kreis. Die Aufteilung mit mehreren Räumen, Vogelkäfigen und Tunnel, der auch wohin führt, animiert doch erheblich mehr zum Laufen, als ein einfacher großer Raum. Ich überlege, ob es eine gute Idee ist, die Räume nicht durch die Tür, sondern durch ein Gitter zu trennen, damit sich die Kaninchen nicht völlig aus den Augen verlieren. Sollte ich die Räume vielleicht ab und an tauschen, damit der Stallgeruch erhalten bleibt? Geändert von Pegasus (27.10.2011 um 07:52 Uhr).
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AW: Stunk im KaninchengehegeSeitdem wir die Gehege jetzt getrennt haben, ist Ruhe im Stall. Felix ist seitdem sehr aufgeblüht und vor Allem ist er erheblich selbstbewusster geworden. Die Kaninchen haben ja noch Sicht und Geruchskontakt an der Verbindungstür (Gitter) und dort halten sie sich auch allesamt recht gerne auf. Diese Stellen sind jetzt immer gut markiert mit Urin und Knöttel, aber es wird dort nicht gezankt. Beim Saubermachen im Stall ist mir kürzlich Coockie durch den Zaun geflutscht. Die kleine Ratte hat sich sofort auf Felix gestürzt, der sich in seine Hütte (mit 2 Ausgängen!) retten wollte. Sie ist ihm dahin gefolgt und das war ihr Fehler. Denn seine Hütte ist seine Hütte und da darf außer ihm nur noch Otello rein. Da hat er einmal sogar unsere Katze rausgejagt, mit der er sich eigentlich sonst gut versteht. Er hat Coockie also massivst aus der Hütte rausgebissen und sie ist zum Glück gleich in ihren Stallteil zurück geflüchtet. Zusammenlassen kann ich die wohl nie mehr. Daher werde ich nun zum Frühling hin das an die Hütte grenzende Außengehege in zwei Gehege umbauen und natürlich entsprechend vergrößern, so dass beide Gruppen wieder rausgehen können.
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