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Entschuldigt dass ich mich gestern nicht mehr gemeldet habe, mein Computer wollte irgendwie nicht mehr. Heute früh war alles gut. Kein Fell oder ähnliches im Stall. Als ich dann um 14:00 Uhr von der Arbeit kam saß Violetta mit ein bischen Blut an der Nase (Sieht nach Kratzer aus) zitternd in der Ecke und frisst nicht. Überall Fell und der Nachbar sagt das es morgens einmal richtig im Stall gerumst hat. Ich beobachte die beiden jetzt die ganze Zeit. Violetta zieht sich zurück aber es ist friedlich und Tiffy verhält sich auch ruhig. Was soll ich bloß machen? Muss ich zum Doc wegen der Wunde? hoppeln tut sie, aber nur zum nächsten Unterschlupf. Fressen will sie nicht. Geht das wieder los oder ist das zwischen den beiden jetzt geklärt? Hilfeeeeee... |
Wenn das nur ein Kratzer ist, würde ich damit nicht zum TA, aber es auf jeden Fall beobachten. Sobald sich da was verändert solltest du damit dann aber auch jeden Fall zum TA. Du solltest auch gucken, dass Violetta bald frisst. Klar, sie ist unter Schock, aber fressen sollte sie schon. Wenn das mit der Jagerei so weiter geht solltest du überlegen, was du machen willst. Kastrat dazu nehmen - was aber nur geht, wenn sie den Außenteil auch 24h nutzen können, oder eine der beiden abgeben und einen Kastraten dazu holen ... oder 2 2er Gruppen... |
Dann würde ich eher einen dritten dazu holen. Hab halt Angst, weil ich sie nicht die ganze nächste Zeit beobachten kann, dass es beim nächsten Mal noch schlimmer ausgeht. Aber für kurze Zeit ( nachts) trennen bringt ja auch nix, oder? Dann verschiebe ich das Problem nur ... Sollen ja wieder zusammen sein. Ich nehme heute Nacht mal die Häuser innen aus und stelle einen Unterschlupf rein der vorne offen ist. Vielleicht finde ich Übergangsweise noch einen Karton den ich entsprechend beschnippeln kann. Wegen der Sackgasse ... Vorhin hat Violetta im Haus gekauert während Tiffy mitten im Eingang gelegen und gedöst hat ... |
Nachts Trennen wäre eher kontraproduktiv. Häuser mit nur einem Eingang würde ich definitiv rausstellen, kann ja einfach Kartons nehmen und dort zwei Eingänge reinschneiden. |
Ja. Ich geh mal stöbern ob ixch was passendes auftreiben kann ... |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Übergangsunterschlupf. Ist zwar bedruckte Pappe aber ich denke das ist das geringere Übel, oder ? 😳 |
Ich denke auch, dass das nichts machts. Solange sie nicht Unmengen davon futtern. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) :D Sie frisst wieder ! Knabbert an den hainbuchenzweigen ! Ich hab jetzt die Häuser ausgetauscht. Das eine habe ich einfach umgedreht. Quasi wie ein schuhkarton. Kann man doch machen, oder? Auf dem einen kann man die Wunde an der Nase sehen ..:eek:y |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Innen jetzt mit offenen Unterschlüpfen ... |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Die Wunde in Nahaufnahme |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Sie frisst wieder ... |
Jetzt brauch ich nur noch den ultimativen Sofort-Hilfe-Tipp wenn es heute Abend wieder losgeht? Also das mit dem kastraten hab ich verstanden aber das ist ja die Hilfe auf lange Sicht. Was mach ich als Sofort-Maßnahme dass sie sich nicht gegenseitig umbringen? Vielleicht geht es ja auch gut ... |
Platz, Platz und noch mehr Platz wäre mein Tipp. So, dass sie sich aus dem Weg gehen können. Genügen Futter zur Ablenkung an mehreren Stellen. |
Kannst du in die Häuschen nicht eine zweite Tür sägen? Wären doch zu schade zum wegwerfen! |
Ja, habe meinem Mann schon Bescheid gesagt. Hab die beiden gerade reingelassen. Ich hab ein mieses Gefühl wenn ich sie draußen lasse über Nacht. Meine Freundin von der ich die Hasen habe hat mir auch gerade beim Elternabend bei dem ich war eine horrorgeschichte vom Fuchs der die Hasen nachts gerissen hat erzählt. Mein Mann macht morgen eine zweite Drahtschicht außen rum. Violetta saß auch eben draußen und Tiffany war drin. Den ganzen Tag war alles ruhig und als ich sie reinholen wollte gern 19:00 Uhr haben sie sich wieder gekloppt. Die knallen richtig in der Luft zusammen ... und fliegen dann halt entsprechend durch den Raum |
Auf den 4m² wird das nicht mehr lange gut gehen :frown2: |
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Das Problem liegt einfach an der Kombination. Es KANN mit zwei Weibern funktionieren, aber dafür braucht es einfach Platz. Mehr Platz als die "vorgeschriebenen" 4m². |
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So kannst du es auf keinen Fall lassen, ein Rammler dazu ist auf dem engen Platz auch keine Lösung. |
Wäre ein Männchen denn quasi eine "Garantie" dafür das es besser wird? Dann muss der Stall ja auch wieder größer werden. Mehr als ein komplettes Gartenhaus mit dem Auslauf ist bei uns sicher nicht drin ... Ich werde einfach versuchen außen sicher zu machen. Als Dach haben wir oben auf die Stallelemente Plexiglasscheiben geschraubt. Aber das hält den Regen von links, rechts und vorn nicht ab. Es wird also komplett nass. Und mit Häuschen vollbauen ist sicher auch nicht so gut weil sie dann nicht mehr Rennen können. Hast Du Dein Außenstall überdacht? |
Es muss nicht regenfest sein. Kaninchen sitzen schon gern mal im Regen ;) Sie haben ja Rückzugsmöglichkeiten. Wirklich, du musst sie nicht vom Regen abschotten. Edit: Ja meiner ist überdacht, aber es regnet von den Seiten trotzdem rein. |
Aber ich wollte nochmal betonen, dass das alles erst seit gestern so eskaliert. Bisher war alles schön .... sie schlecken sich ab und spielen zusammen ... bei mir drehen die Gedanken jetzt durch aber ich kann halt nicht SOFORT alles umändern o.ä. Also: Ich werde morgen den Aussenstall sichern, vielleicht auch mit zusätzlichem Plexiglas an der langen Seite oder Ecke. Dann versuche ich meine Angst zu überwinden und die Klappe auch nachts offen lassen ... Meint ihr, das ist dann ok? |
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Die langen Seiten musst du höchstens mit Draht zu machen, Plexiglas kann die Luftzirkulation vermindern. Irgendwann gibt es halt mal eine blöde Situation woraus dann der fiese Streit entstehen kann. Man kann halt nicht in die Kaninchen gucken, weswegen sie gerade jetzt mit dem Streit anfangen. |
Ich bettele meinen Mann morgen an, dass er den Draht drantackert ... Er beschwert sich dass es nur noch um die Kaninchen geht und ich Fort Knox aus dem Stall machen will... Danke für Eure Hilfe! |
So,haben jetzt eine "zweite Ebene" Draht um den Aussenstall gemacht. Ich denke, so ist alles sicher. Jetzt lass ich die Klappe nach draußen heute Nacht schweren Herzens zum ersten Mal offen. Und als zusätzliche Schwierigkeit regnet es nun auch noch. Ich habe zwei Häuser nach Außen gestellt mit großem Eingang so dass man gut auch zu zweit gleichzeitig rein und raus kommt. Die Katzenklappe nach innen ist auf. Drinnen stehen jetzt zwei große Pappkartons mit mehreren Löchern zum rein und raus schlüpfen. Die beiden sind ziemlich zurückhaltend heute, hoppeln aber herum und erkunden alles. Sind aber scheuer als sonst finde ich. Auffälliges Verhalter untereinander habe ich heute ich nicht fest gestellt. Ich hoffe, dass nachts so alles gut ist. Theoretisch könnte man jetzt noch vorsätzlich die beiden Oberen Deckel der Außenställe (Flügel nach oben) öffnen. Habe aber jeweils zwei schwere Steine draufgelegt, das bekommt kein Tier hoch ... Seid ihr zufrieden mit mir? :confused: |
Sehr gut! Meine lieben es im Regen zu sitzen! |
Hallo an alle! Geht es Euch gut. Zwischenzeitlich haben sich Violetta und Tiffany anscheinend wieder beruhigt. Ich könnte keine weiteren Kämpfe untereinander feststellen. Die kleine Verbindungsklappe vom Aussenstall in die Gartenhütte ist jetzt Tag und Nacht offen. Ich glaube die beiden lieben es in der Dämmerung morgens auf den Dächern der Schutzhütten draußen zu hocken anstatt sich nach drinnen zu verziehen. Bis jetzt war es ja recht mild. Wenn es am Wochenende jetzt zu, ersten Mal voraussichtlich einen Kälteeinbruch gibt, was muss ich dann Stall und Futtermässig ändern? Sie sind ja im März geboren und immer draußen gewesen. Oder bleibt alles wie es ist? Danke und liebe Grüße! |
Huhu :seeya: Du kannst eigentlich alles lassen wir es ist. Den Innenbereich schön einstreuen, Stroh rein und dann könnten sie sich einkuscheln - falls sie denn wollen. Futtertechnisch kannst du im Winter ja vor allem Kohl geben, der ist momentan recht günstig. Wenn du magst kannst du ein Strukturfutter oder Saaten zufüttern. |
Bei uns bleibt alles wie es ist. Unsere liegen auch bei -10 Grad auf den Häuserdächern. Prima das es wieder ruhiger geworden ist! |
Ja, ich bin auch froh. Und das mit der offenen Klappe ist auch echt entspannend für alle Beteiligten :o vorher bin ich halt immer hin zum reinlassen, rauslassen, überlegen ob ich sie nicht lieber doch reinhole ....:willy_nilly: Ich habe Jetzt auch nur innen die Hälfte eingestreut, da machen Sie Ihr Geschäft nur noch in eine Ecke die ich dann alle paar Tage mit der Kehrschaufel Leere und neu einstreue. Das erspart mir dann die komplette Reinigung, die immer echt aufwendig ist bei 4qm Kompletteinstreu. Ich denke ich kann das im Winter trotzdem so lassen und packe ein wenig mehr Heu in die Nähe der Hütte im Haus. Das können sie sich dann doch bestimmt nach ihren eigenen Bedürfnissen verteilen, oder. Strukturmix biete ich auch jetzt schon parallel zu Heu und Frischfutter an (eine Handvoll morgens und abends). Kohl hab ich noch gar nicht probiert :confused: hauptsächlich gibt es immer noch Karottengrün, Kohlrabiblätter, Feldsalat, radiccio, Lollo Rosso ... |
Dann fang mal mit Chinakohl an. Kohl ist so schön faserreich und jetzt im Winter sehr günstig. Wenn man den langsam anfüttert, dann ist Kohl auch kein Problem (solange die Tiere keine Pellets bekommen) Momentan liegt bei mir zum Beispiel ein Wirsing, ein Rotkohl und ein Weißkohl im Gehege ;) |
Ok, ich probiere es mal aus und berichte ... :seeya: |
Guten Morgen in die Runde. Ich habe da mal eine dringende Frage. Seit ca. 2 Wochen bekämpfend sich meine 2 Hasenschwestern bis auf's Blut. Ich kann nicht genau sagen von wem es aus geht aber den Wunden nach zu urteilen greift Tiffany Violetta an. Als vor einer Woche die Nase richtig doll blutete bin ich zum Tierarzt. Der meinte jedoch lediglich, dass ich die beiden trennen oder kastrieren lassen soll. Ich hatte dann jetzt in der letzten Woche blöderweise Urlaub gehabt und konnte nichts weiter tun oder beobachten. Gestern war es dann wieder so schlimm, mit blutiger Nase, dass ich die beiden dann doch getrennt habe. Violetta ist seit gestern Nachmittag und über Nacht drinnen, Tiffany draußen. Eben beim streicheln hab ich ganz viele krustige Stellen an Tiffanys haut unter dem Fell gespürt. Können das auch Verletzungen sein? Oder eher Parasiten? Vor einer Woche beim Tierarzt war das noch nicht so. Zwischenzeitlich waren wir im Urlaub und ich konnte die beiden leider nicht beobachten. Habt ihr eine Idee was ich machen kann? Kastrieren ist irgendwie nicht so mein Favorit, aber trennen ist ja auch keine Lösung ... HILFE!!!! |
Bei zwei Weibchen kann das durchaus passieren, dass die sich irgendwann bekämpfen. Kastration muss nicht unbedingt helfen. Helfen könnte ein kastrierter Rammler, der da Ruhe rein bringt. Kann aber auch dann durchaus passieren, dass die beiden sich weiterhin nicjt leiden können. Die krustigen Stellen, können das vllt Wunden sein die heilen? |
Ja, das ist auch eher meine Vermutung. Hab mich voll erschrocken, beim streicheln fühlte es sich eben so an als wenn ich über ein Kraterlandschaft taste. Eigentlich tun sie mir ja leid, der eine eingesperrt drinnen und der andere draußen. Aber ich denke das sollte ich ruhig ein paar Tage durchziehen oder? Vielleicht sind sie danach noch aggressiver? Zum Glück ist im Moment kein Winter, dann wäre das mit dem Zwangsdraussen komplizierter. Soll ich sie immer mal wieder zusammen lassen oder lieber ein paar Tage den einen konsequent drinnen den anderen draußen lassen? |
Kann mir jemand einen Rat geben Wielange ich sie getrennt halten soll. Irgendwie tun sie mir ja jetzt auch leid: die eine drinnen (4 qm) mit einem kleinen Fenster und die andere draußen (2,5 qm) durch die Katzenklappe getrennt. Aber besser als beißen, oder? Verlagere ich das Problem nur auf später wenn sie wieder aufeinander treffen? Ich bin mir so unsicher. Noch einen Hasen wollte ich eigentlich nicht unbedingt ... |
Du kannst es nochmal probieren, aber mich persönlich würde es nicht wundern, wenn sie weiter aufeinander los gehen. Zwei Weiber sind auf Dauer durchaus eine explosive Mischung. |
Ich würde das Gehege etwas vergrößern (so ca. 2-3 m² mehr), alles neu strukturieren und sie zusammen mit einem Kastraten wieder vergesellschaften. |
Hallo ich habe eine dringende Frage. Ich habe schon im anderen Chat gelesen aber möchte gern nochmal spezifisch nachfragen. Nachdem das mit den Kämpfen meiner beiden Mädchen nicht besser wurde und sie sich doll verletzt haben habe ich sie nun heute kastrieren lassen. Der TA sagte, dass ich sie noch so zwei Stunden zugedeckt in den Boxen lassen soll und dann in den Stall setzen kann (getrennt). Jetzt hab ich im Netz ein bischen gelesen und habe folgende Bedenken: ist es nicht zu kalt im Aussengehege wenn sie noch nicht fit sind und benommen herumliegen? Außerdem hab ich mehrere Hütten ( da das Aussengehege ja sonst keinen Schutz bietet ) auf die sie gerne hoch und runter springen. Das ist doch momentan auch nicht gut mit der Bauch OP? Ich bin am überlegen ob ich die beiden aus diesen Gründen besser für eine Nacht in getrennten Transportboxen im Haus lasse? Ist zwar eng aber den Umständen entsprechend. Oder ist das Quatsch und besser (getrennt) raus? Die eine drinnen in der Gartenhütte, die andere im Aussengehege. Das habe ich die letzten Wochen schon so gemacht seitdem sie sich nicht mehr vertragen. Ich hoffe auf Eure schnellen Ratschläge vor der Nacht! Daaaaanke! |
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