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Herzversagen beim 11 jährigen Kaninchen Hallo, mein über 11 Jahre altes Kaninchen ist am Montag gestorben. Freitag vor 2 Wochen hat er angefangen schwer zu atmen und nach Luft zu schnappen ( Erkältung) wir sind dann zu unserer Tierärztin, diese gab ihm eine Spritze und Antibiotika, was er eine Woche einnehmen sollte und meinte, das wir es damit versuchen, wir aber sein Alter berücksichtigen sollten. Im Oktober war er ebenfalls krank ( Luft im Bauch), dies hat er aber gut überstanden. Die 3 darauf folgenden Tage sah es alles andere als gut aus, aber ab Mitte der vergangenen Woche rappelte er sich wieder etwas auf uns wir dachten schon er hätte es überstanden, da er wieder anfing von selbst etwas zu fressen. Dieser Zustand hielt jedoch nur wenige Tage an, ab Freitag ging es wieder bergab und er rührte kein Futter mehr an, daraufhin fütterten wir ihn wieder mit einer Spritze und er nahm es auch zum Teil an. Allerdings magerte er immer weiter ab, da er sonst nicht zu sich nahm, es wurde immer schwieriger ihm zu füttern, er verweigerte das essen, versucht mir aus dem Arm zu springen wenn ich ihn aus seinem Stall holte, was untypisch für ihn war... da er am Montag morgen kein essen mehr annehmen wollte, beschloss ich mit ihm sofort in die Tierklinik zu fahren, es mit einen anderen Medikament zu versuchen und ein zweite Tierärztliche Meinung zu hören. Als der Tierarzt ihn aus seiner Box nahm und untersuchen wollte weigerte er sich, dies war zu viel Stress, er fing an schwer zu atmen, und warf sich in seiner Box auf die Seite. Es wurde versucht ihm Sauerstoff zu geben, aber sein Herzschlag wurde immer langsamer... der Tierarzt sagte er hätte einen Atemstillstand und sein Herzschlag wäre kaum noch da, er versuchte es kurz mit einer Herzmassage und 2 Spritzen ( glaube Adrialin, bin mir aber nicht mehr sicher, da ich völlig unter Schock stand) Ich wollte keinesfalls, das er noch unnötig gequält wird und teilte es auch dem Tierarzt mit. Ich wollte meinem Tier nur helfen, nun Frage ich mich allerdings, war es richtig mit ihm in die Klinik zu fahren, wäre ich nicht gefahren hätte er den Tag wahrscheinlich überlebt. Der Tierarzt meinte, das er höchstens noch ein paar Tage ausgehalten hätte, zudem hätte die Gefahr bestanden, da sich sein Magen-Darm-Trakt vergiftet, wenn er die Nahrung völlig verweigert. Da will man nur das beste und dann stirbt mein geliebtes Tier meinen Händen... Ist ein ziemlich langer Text geworden, aber ich wäre echt dankbar wenn ihr mir euch Meinung dazu sagen würdet. |
Das tut mir sehr leid für Dich.Keinem hier im Forum fällt es leicht,ein geliebtes Tier gehen zu lassen.Letzten Endes ist jedes Leben nunmal begrenzt.Irgendwann kommt die Zeit für jeden mal.Und mit 11 Jahren war Dein Ninchen schon sehr alt. Sich jetzt im Nachinein Gedanken zu machen,ob man etwas anderes hätte machen sollen und so dem Tier noch ein bisschen mehr Zeit zu verschaffen,führt zu nix.Du hast das beste für Dein Ninchen gewollt und versucht ihm zu helfen.Also mache ich Dir jetzt keine Vorwürfe,sondern denke lieber an die vielen schönen Momente zurück,die Du mit Deinem Tier hattest. |
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