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Flöckchen und ihre GeschichteHallo, ich bin ein kleines Löwenköpfchen und das nicht nur wegen meines Fells. Sondern auch mein Charackter kommt dem eines Löwen gleich.Ich hab euch viel zu erzählen. Ich hoffe ich bin bei euch richtig denn in meinem Umfeld denken viele Kaninchen wären nur Nager und nehmen nicht ernst was ich durchmachen musste. Doch ich würde es gerne loswerden. Und vielleicht noch eine Bitte mitdazu. Bis vor einer Woche lebte hier eine ganz glückliche Kaninchenfamilie. Vater, Mutter, drei Geschwister und zwei Enkel. Alles Löwenköpfchen und von jeder Farbe was dabei. Wir hatten einen ganz tollen Stall mit viel Auslauf im Garten. Ein Garten der vor Löwenzahn nur so sprießt. Ich bin die Jüngste aus der Bande und die Kleinste. Zur Welt bin ich genau in der Osternacht gekommen. Also bin ich nicht nur ein Löwe sonder auch ein richtiger Osterhase. Ich was so klein. Mein Schwesterchen was auch mein einziges Geschwisterchen war war viel größer. Sie hatte immer einen kugelrunden Bauch und lag auf mir solange wir noch im Nestchen waren. Als wir groß genug waren, durften wir auch in den Stall zu den Anderen. Meinem Papa und Opa. Nur ein Gitter hat uns getrennt. Doch riechen konnten wir uns. Das war so schön. Eines Nachts ist etwas ganz schreckliches passiert. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Ich weiß nur etwas hat sich in unseren Teil des Stalls gegraben. Ich verkroch mich ins Häuschen und meine Mama hat es umgeschmissen sodass ich nicht mehr raus konnte. Am nächsten morgen waren Mama und meine Schwester weg. Nur ein paar Haare konnte ich noch sehen. Eine zerfetze Folie die den Regen von uns fernhalten sollte und ein riesiges Loch. Doch erst als mein Frauchen kam, traute ich mich aus dem Häuschen. Ich sprang ihr gleich in die Arme und sie nahm mich mit in die warme Stube. Wo ich in Sicherheit war. Ich durfte noch nicht zu Papa uns Opa weil mein Frauchen Angst hatte sie wären zu stark für mich. Doch nach diesem geschehen machte sich mein Frauchen Sorgen um Papa und Opa. Sie Stellt den Stall woanders hin. Lag schwere Steine auf die Gitter um sie zu beschweren und veruschte den Stall so sicher wie möglich zu machen. Hatte Nachts ihr Fenster auf um zu hören falls dieses Tier wiederkommen würde. Bis sie es eines Nachts tatsächlich sah. Es war ein Fuchs. Doch wir hofften, der Stall wäre einbruchsicher gewesen. Ich wollte doch nächsten Sommer mit den anderen Beiden hoppeln. Doch vor ein paar Tagen ist dieser Traum geplatzt. Der Fuchs hat eine ganze Wand vom Stall mit den kompletten Schrauben aufgezogen als wäre es eine Tür. Papa und Opa sind nicht mehr da. Etwas von Opa´s Fell hängt noch am Zaun. Und wir sind alle sehr traurig. Zweimal hatte ich Glück im Unglück. Beim ersten und beim zweiten Fuchsbesuch. Aber ich bin allein. Von meiner ganzen Familie übrig geblieben. Die kleinste und schwächste von allen. Aber ich geb nicht auf. Denn ich bin ein Löwe. Nur mein Frauchen ist so traurig darüber, dass sie sich noch nicht getraut hat den Stall aufzuräumen. Sie hat ihn noch nicht einmal berührt. Ich darf jetzt für immer in der Wohnung bleiben und tagsüber wenn die Sonne scheint raus. Was aber in diesem Sommer nicht so oft vorkommt. Leben darf ich jetzt im bunten Kinderzimmer. Die vielen Spielsachen sind sehr interessant. Weil sie kleiner sind als ich oder gerade hoch genug um darauf zu springen. In meinem kurzem Leben habe ich schon so viel erleben müssen. Aber ich bin nun in Sicherheit und immernoch neugierig was ich noch erleben werde. Und wenn ich mein Frauchen richtig verstanden habe, bekomme ich bald einen neuen Spielkameraden. Er lebt gerade an einem Ort an den Tiere gebracht werden die ihr Herrchen und Frauchen nicht mehr haben wollen. Wir müssen nur drei Wochen warten. Wir dürfen ihn noch nicht mit nehmen da er gefunden wurde und noch in Quarantäne ist. Und wir können es kaum erwarten ihn endlich in unsere Familie aufnehmen zu dürfen. Bald kann ich wieder mit jemandem in der Gegend herum hoppeln und schmusen. Wir müssen nur noch diese Zeit durchhalten und hoffen, dass doch alles wieder gut wird.
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