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| Tag 4 bis Sonntag 20:00 Uhr* *außer es gibt Einwände, dann bitte im Regelthema melden. Eine dunkle, stumme Menschenmenge steht auf dem Dorfplatz. Als das Feuer immer weiter runterbrennt und ein kalter Wind auffrischt, kommt etwas Bewegung auf. Betretene Blicke werden ausgetauscht, aber niemand traut sich, der Gestalt in den Wald zu folgen. Jinro bekommt davon nichts mit. Noch immer starrt er ins Feuer. Eine Information rüttelt beharrlich an seinem Gehirn: Sie waren unschuldig. „Jinro?“ Jemand stößt ihn an. Jinro gibt ein paar unverständliche Wortfetzen von sich und macht einen Schritt auf das Feuer zu. „Hey!“ Mehrere Hände packen ihn grob. „Du kannst nichts mehr tun!“ „Lasst uns reingehen!“ Sie gehen Richtung Schenke und ziehen Jinro ohne viel Feder lesen mit sich. „Passt bloß auf ihn auf.“ Die Wärme des Gastraums scheint sie willkommen zu heißen. Wieder werden Stühle gerückt. „Setzt ihn dahin.“ „Der ist nicht ganz bei einander.“ Zu zweit sind sie bemüht Jinro auf den Stuhl zu drücken. Eine dritte Person tritt heran und spricht eindringlich auf ihn ein. „Du musst runterkommen, Mann!“ Über die Schulter ruft sie: „Schaut in sein Gepäck, ob er noch irgendwas zur Beruhigung hat.“ Reißverschlüsse gehen auf und zu, Hemden und Hosen werden achtlos beiseite geworfen. „Hier“, ertönt es schließlich und eine 50er Packung Schlaftabletten rutscht über die Tischplatte. „Da, nimm die.“ Jinro spürt, wie ihm ein paar Pillen in die Hand gedrückt werden. „Und dann verzieh dich auf dein Lager.“ In der Stube kehrt Ruhe ein. Irgendwie ist die Schachtel anschließend von Hand zu Hand gewandert. Niemand ist mutig genug, sich den Alpträumen zu stellen, welche die Nacht zweifelsohne für sie bereithält. Schnell zieht sich jeder in sein Lager zurück und jeder Augenkontakt und jedes überflüssige Wort werden vermieden. Alle stehen viel zu sehr unter Schock und jeder muss auf seine Weise mit den furchtbaren Ereignissen des Abends zurechtkommen. So fällt es auch niemandem auf, dass nicht jeder, der sich an den Tabletten bediente, diese auch schluckt. „Ich glaube, sie schlafen.“ Eine Gestalt erhebt sich von ihrem Lager und streckt sich. Viel größer und muskulöser, als sie sein dürfte. „Was hab ich einen Hunger!“ Sie schaut sich um und zieht zischend die Luft ein. „Die hier riecht gut!“ Geschmeidig bewegt sie sich zu einem Schlafsack ein paar Meter weiter. „Warte“, unterbricht sie eine raue Stimme. „Wir müssen erst alle zusammenrufen. Wo sind denn deine Manieren?“ Die andere Gestalt legt den Kopf in den Nacken und stößt ein durchdringendes Heulen aus. Kurz darauf öffnet sich die Tür und ein Windstoß trägt kühle Nachtluft herein. „Na dann… Wohl bekomm `s.“ Ein schneller Biss in den Hals beendet Teekannenlosers Leben, ohne dass sie noch einmal erwacht. Das Blut spritzt bis auf die benachbarten Schlafsäcke. Scharfe Krallen zerfetzen erst ihr Hemd und dann ihre Bauchdecke. Innereien werden herumgereicht und jeder nimmt sich das beste Stück. Zwar ist nun ein Maul mehr zu stopfen, doch stehen sie von den letzten Nächten noch so gut im Futter, dass sie gar nicht alles schaffen. „Sei es drum“, stößt eine der Gestalten hervor, „Haben sie wenigstens was zum Verbuddeln.“ Mit einem ausgiebigen Rülpsen legt er das Herz wieder an seinen Platz zurück. Die Abstimmung: Jinro: Selkie LouisAbby: Selkie Loloona: Selkie Fluse: Selkie CCC: Selkie Cupcake: LouisAbby Selkie: Selkie Namii: Selkie Hasenkaninchen: Selkie
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi] Geändert von dangerschaf (17.05.2020 um 20:00 Uhr).
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| Diese Menschen werden mir immer unheimlicher. Gestern Abend sind sie erst in die Schenke gegangen und man hörte sie streiten bis zu mir in die Hütte. Dann kamen sie auf den Dorfplatz und machten Feuer und raunten. Ich bin nicht rausgegangen. Ich hatte Angst! Dann wurde es wieder still. Ich traue mich kaum rauszugehen, um Kaninchenfutter zu holen. Aber ich muß, die Raufen sind leer! Also hole ich meinen Leiterwagen und meine Sense und öffne vorsichtig die Außentür des Schuppens, und linse hinaus. Ich kann niemanden sehen. Gerade wäre mir wirklich wohler, ich hätte einen Schutzhund bei mir. Auf der Wiese am Waldrand sense ich Futter. Hier gibt es viele leckere Kräuter für die Tiere. Immer wieder blicke ich über die Schulter zum Dorf zurück. Wieso schlafen die denn noch alle? Möglichst schnell fahre ich meine Ausbeute zurück und füttere meine Kaninchen. Ich sehe ihnen dabei zu, wie sie an den Raufen fressen. Das Geräusch ist so toll, wenn sie die Halme aus den Raufen zupfen und kauen. Aber es kann mich nicht wirklich entspannen. Ob diese Nacht wieder etwas passiert ist? Wann ist dieser Alptraum vorbei?
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| Mit dröhnenden Kopfschmerzen erwache ich. Diese Schlaftabletten waren wohl nicht die beste Idee. Ich rappel mich langsam auf und fasse dabei in was klebriges. Ih gitt was ist das? Ich schaue auf meine Hand. Rot. Ist das Blut?
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Ich sehe mich um und mein Blick fällt auf einen zerfetzten Körper. Der zwischen den Schlafsäcken liegt. Mir entfährt ein Schrei... nein die Schlaftabletten waren wirklich keine gute idee
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Weiterleben. Das muß ich! Was würde ich normalerweise tun? Ohne diese Touristen und die Toten? Die nächste Verpaarung! Ich überlege und lasse dann Queen Elisabeth II. in das Gehege von, in dem auch der aktive Rammler Henry Tudor lebt. Etwas Pikant, denke ich. Das wäre in Menschen die Urur……...Enkelin mit dem Ururur…...opa. Dann gehe ich mit dem Eimer los, um frisches Quellwasser zu schöpfen und einige Zweige zu schneiden. Danach muß ich mich endlich wieder um meine Aufträge kümmern! Ich muß es schaffen, mich zu konzentrieren! Ab und an muß auch ein Aussteiger Geld verdienen.
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| Ich bin keine 5m weit gekommen, als ich einen erschütternden Schrei aus der Schenke höre. Ich erstarre mitten im Gehen und zittere. Es ist also wieder Schlimmes geschehen!
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| Ich schrecke vom Schrei von Selkie auf, Autsch mein Schädel. Der Schnaps war wohl keine gute Idee. Was ist Selkie, ich folge ihrem Blick und schreie ebenfalls. Nein nicht Teekannenlpser nicht schon wieder ein unschuldiges Opfer.
__________________ Viele Grüße von Silke und den Fellingern
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| Ich schrecke auf und blinzle verwirrt. War das ein Schrei? Ich sehe Selkie zwei Schlafsäcke weiter aufrecht sitzen und auf einen Haufen aus Schlafsack und blutbefleckter Kleidung starren. Ich begreife sofort. Es ist wieder passiert... In einer vollbesetzten Hütte... Und wir haben geschlafen, während nebenan jemand zerfleischt wurde. Erinnerungen an den gestrigen Abend blitzen auf. Wir sind nicht viel besser als diese mordenden Bestien, denke ich verbittert. Ich beginne zu zittern und starre kreidebleich auf Selkies Rücken. Da bemerke ich, dass Taro immer noch lang ausgestreckt neben mir liegt. Ich schüttle ihn vorsichtig, doch er rührt sich nicht. Ich schüttle ihn immer heftiger und bekomme langsam Panik, als er immer noch nicht aufwacht. Mir kommen die Tränen, als ich mit dem schlimmsten rechne, doch dann sehe ich, dass sich sein Brustkorb gleichmäßig hebt und senkt. Er scheint nur tief zu schlafen, stelle ich erleichtert fest. Das bedeutet, jemand hat ihm gestern heimlich auch eine von den Tabletten untergejubelt. Jemand, der oder die ihm gestern etwas zu Essen zugesteckt hat, weil er so sehr gebettelt hat. Mein Blick wandert zu einem bestimmten Schlafsack...
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Als ich erwache, ist mir ganz schwindelig. Diese Schlaftabletten nehm ich nie wieder! Ich fühl mich als wäre der verrückte Forensiker mit seinem Wagen über mich gefahren. Ich strecke mich und seh mich um. Als ich die Gräueltat sehe, spring ich auf, renne raus, und muss mich fast übergeben.
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| Noch ein Schrei! Hilfe! Ich brauche Hilfe! Mühsam löse ich mich aus der Starre und renne zu blusheeps Hütte. Ich hämmere an die Tür. "Blusheep! Hilf mir! Die Touristen schreien! Ich will ihnen nicht alleine begegnen!" Als ich keine Antwort bekomme drücke ich die Klinke. Die Tür geht auf! Bei Blusheep??? Nein! Nicht schon wieder! Kapelle und Schenke erscheinen vor meinem inneren Auge. Mit weichen Knien gehe ich weiter, aber ich finde blusheep nicht tot in seiner Hütte. Und auch keine andere Leiche. Puh. Aber wo ist er? Wieso sollte er zu den Fremden gegangen sein? Ich traue mich nicht, in die Schenke zu gehen. In der Küche fällt mein Blick auf seinen Knoblauchzopf. Ich schäle mir ein paar Zehen und esse sie roh. Wenn mich so ein Ungetüm frißt, stinkt es am nächsten Tag sosehr nach Knofel, daß die anderen wissen, wer es war und es töten können!
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| Die Wirkung der Pille ist schon vor einer Stunde verflogen, doch noch immer sträubt sich alles in mir dagegen die Augen zu öffnen und mich dem neuen Tag zu stellen. Immer wieder sehe ich die zuckenden Flammen vor meinen geschlossenen Augen, rieche den klebrigen Gestank verbrannten Fleisches, doch am schlimmsten sind die Echos der Geräusche. Das geräuschvolle Schmatzen, als die aufkochenden Gallertmasse Diabis Augen platzen ließ. Das Brutzeln und Zischen der Haut, das Knacken der aufplatzenden Knochen. Kalter Schweiß bedeckt meinen Körper. Und dann haben sie sich auch noch an meinen Pillen vergriffen und zielsicher das komplett falsche gegriffen. Meine Gedanken gleiten dahin, als Selkies Schrei mich dazu zwingt mich nun endgültig der Realität zuzuwenden. Ich stemme mich mühevoll auf und sehe, dass der metallische Blutgeruch nicht nur eine Fatamorgana war. "Shit!"
__________________ Neues Spiel, neues Glück: https://www.kaninchenforum.de/spiele/47383-anmeldung-werw%F6lfe-runde-4-a.html Momo und Hannibal: Die zweite Generation: [url]https://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/44592-momo-hannibal-%96-auf-gro%DFen-pfoten-ins-sp%E4te-gl%FCck.html[/url] Barney und Flocke: In Gedenken an das Traumpaar: [url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/12413-barney-flocke-lovestory.html[/url]
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| ich muss hier weg denke ich. Die Kopfschmerzen sind vergessen. Ich stehe auf und stürze aus der Hütte. Ich will hier einfach nur weg. Weg von all dem Blut, dem verbrannten Fleisch und dem Tod.
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Durch die offene Tür von blusheeps Hütte sehe ich eine Touristin aus der Schenke laufen. Ich würde einfach gehen, aber ich kann meine Kaninchen doch nicht zurücklassen.
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| Draußen an der frischen Luft atme ich erstmal tief durch. Mein Blick fällt zur Feuerstelle und Erinnerungen an die schrecklichen Tide die sich dort ereignet haben durchzucken mich. Überall in diesem Dorf herrscht nur Tod und Zerstörung. Ich will hier einfach nur noch weg. Ich sehe Hasenkaninchen vor blusheeps Hütte stehen. Was hat sie wohl da zu suchen?
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Sie schaut mich an! Ob sie weiß, wo blusheep ist? Soll ich sie ansprechen? Sie wäre beinahe über den Eimer gestolpert, den ich habe fallen lassen, als ich zu blusheeps Hütte gerannt bin. Den Eimer brauche ich, ich muß ja noch Wasser schöpfen. Ob sie bald weggeht? Oder soll ich mich trauen? Ich nehme all meinen Mut zusammen und gehe vorsichtig zu der Frau, schaue sie die ganze Zeit an, auch als ich nach dem Eimer angel. "Ist blusheep bei euch in der Schenke? Warum habt ihr geschrien? Ist wieder jemand tot?"
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| Als ich aufwache realisierte ich, dass ich noch lebe. Mich haben die Monster diese Nacht also nicht geholt. Ich mache die Augen auf und schaue mich um. Jinro steht angewidert vor einem der Schlafplätze. Oh nein! Schnell springe ich auf und gehe zu ihm. Überall ist Blut und die Leiche sieht definitiv angefressen aus. Mein Blick schweift durch den Raum. Zusammenbleiben hat wohl nichts gebracht. Hat irgendjemand Blut am Körper oder der Kleidung? Ohne ein Wort zu sagen gehe ich an die frische Luft und sehe draußen Hasenkaninchen und Selkie stehen. Was bereden sie da? Haben sie etwas zu verbergen? War in dem Eimer Wasser, mit dem sie sich Blut abgewaschen haben?
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| War das ein Schrei? Warum habe ich so schreckliche Kopfschmerzen? Ich glaube ich hatte einen Alptraum. Ich war als Tourist in einem eigentlich verlassenen Dorf.... Schrei? Moment mal! Erschrocken setze ich mich auf. Autsch, mein Kopf. Das war gar kein Traum. Wir sind wirklich in diesem furchtbaren Dorf. Wer hat geschrien? ich blicke mich suchend um und sehe Jinro vor einer Schlafstätte stehen. Ist das Blut?! Oh, nein.. Schwankend komme ich auf die Beine und gehe hinüber. "Ist das... Teekannenloser?" Frage ich mit zittrigen Stimme. "Es ist schon wieder jemand gestorben?"
__________________ Lieben Gruß von Daniela mit Suki, Molly, Loki & Casper aka Fleck Geliebt & unvergessen: Nala (08/2005 - 20.03.2017) Gizmo (01/2005 - 18.06.2017) Muuma (2012 - 03.03.2018) Fluffy (01/2015 - 14.07.2021) Unser Thread: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/40379-von-kleinen-gro%DFen-kaninchen-mein-trio-infernale.html
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| Ich schau zu Jinro "sollen wir ein Grab vorbereiten oder willst du dieses Opfer auch wieder begutachten?" Ich kann Teekannenlosers Überreste nicht anschauen, der Anblick ist einfach zu grausam
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| Langsam dringen Hasenkaninchens Worte zu mir vor Blusheep... Sie fragt nach blusheep. "nei- Nein" stammel ich. "blusheep ist nicht on der Schenke. Er ist ins Feuer gesprungen" "geh nicht in die Schenke... So viel Blut. Alles voller Blut"
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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