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SchnuffeLeia 25.11.2011 15:07

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Huhu! Sorry, hatte einfach keine Zeit. Naja, also, klar darfst du! Welches Thema? Entscheide ich noch. Aber Kaninchen ist gut!

SchnuffeLeia 25.11.2011 15:20

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Jury:
*Widderfan*
zwergwidder1234

Moderator/in
Ich (SchnuffeLeia)

Angemeldet
Ninchen-STERN
Bibi
Tiger
Hani.M.

SchnuffeLeia 08.12.2011 17:19

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Wenn ihr alle noch da seid, dann würde ich sagen, ich gebe jetzt ein Thema vor, und ihr schreibt eine Geschichte dazu und stellt sie hier ein. Am Ende, wenn alle eingestellt haben, gibt es eine Abstimmung, bis zu einem bestimmten Tag. Der, der die wenigsten Stimmen hat, darf nicht mehr mitmachen. Dann gebe ich wieder ein Thema vor und so weiter. Der, der (oder natürlich die, die) gewonnen hat bekommt eine Urkunde. Oder? Wenn ihr einverstanden seid, sagts. Und meldet euch so mal!
Wer Ideen hat für Themen, der möge mir eine PN schreiben.

Bibi 08.12.2011 18:29

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Also ich bin einverstanden^^ Dann gehts endlich los =D

Ich bin allerdings übers Wochenende nicht da, also die Einstellzeit bitte nicht zu kurz machen :o

LG Bibi :D

SchnuffeLeia 09.12.2011 16:46

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Ok! Das erste Thema lautet:
Kaninchen
Viel Spaß! Ich geb euch Zeit bis zum 18.12.2011!

HaniM 10.12.2011 12:38

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Ich bin natürlich auch einverstanden :D

Und ich habe endlich den Link hier zu wieder gefunden : D
Thema Kaninchen ?? ... Okay ..
Ich schreibe dir mal eine PN ich will hier keinen auf meine Idee bringen :P

SchnuffeLeia 10.12.2011 12:49

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Ich hab dir geantwortet! ;)
Wie lange könnte so eine Geschichte sein?
-> Egal. Hauptsache nicht zu lang!
LG SchnuffeLeia mit 4 ♥ (Wuschel ♥, Leia ♥, Bambi ♥, Pebbles ♥)
-> ..................mit 4 Herzchen

HaniM 10.12.2011 15:15

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Huhu Liebe User :-)
So okay dann fange ich mal an.
Meine Geschichte :p Gleich mal zur Erklärung : Pink => Luna erzählt , Blau => Oliver :-)
...............................................................Lunas & Olivers NachtTAG



Hallo, Ich bin Luna ,Und ich Bin Oliver .
Wir erzählen euch jetzt mal die geschichte von uns, aus UNSERER sicht .
Als Oliver und ich gekauft wurden, wussten wir garnicht recht was geschehen ist .
Unsere Besitzerin hat uns in eine Transportbox getahn und BUMS, waren auch schon zuhause . Oliver und ich verstanden uns sofort . Ich mochte es aber auch mal von meiner Mama gestreichelt werden . (heute nicht mehr :p)
Naya und so kahmen wir drei uns immer Näher und Näher .

ENDE !! :p
Nein spaß .
Noch laaaaaaaaaa-nge nicht .

Jetzt fängt es erst richtig an :
Gestern Abend da wo Mama nicht mehr da war und uns den Freilauf zu gemacht hat, saßen Oli und ich oben .
Wir saßen da haben gegessen und uns gefragt was wir jetzt machen . Abends langweilen wir uns doch immer so .

Also nahm ich Luna an die Pazee und bin mit ihr zur Tür Gehoppelt, vom Freilauf . Die Neugierige Luna sträkte ich Nasee GAANZ weit hoch und sprang auf das Häusschen davor . Es war noch nicht ganz dunkel, deshalb konnten wir noch gut sehen (:p)
Auf jeden fall sah Luna sich das alles genau an . "Ah ich verstehe..."sagte sie und krübbelte weiter . ich sah sie erstaunt an :"wissen wir heute wie wir raus kommen Lunii ? " gespannt setze ich mich vor ihr . "ich Glaube schon Oli . komm hilf mir mal!"gemeinsahm stubsten wir das häusschen wek .
Jetzt standen wir vor der GROẞEN weißen Tür . sie ist immer einen Spalt offen, weil das schloss kaputt ist , darum steht auch das Häusschen davor .
Luna nahm all ihre Kraft zusammen steckte ihre Nase zwischen das loch und ZOOCK !! und TATZÄCHLICH ging die Tür auf und Luna huchte drunter . jetzt war es leicht die tür von aussen auf zudrücken so das ich auch drunter konnte .

Als Oli und ich im Freilauf waren hatten wir spaß . Nachts im Freilauf war einfach toll . Aber irgentwie reichte uns das nicht . wir sahen ein Loch im Deckel der Stalltür . "Oliver .. denkst du das was ich denke ?" Ich steckte mich so weit ich konnte um an den Deckel zu kommen , und versuchte ihn hoch zu Stupsen . aber sie war einfach zu schwer . "Jah Luna . aber denkst du wir schaffen den Deckel auf zu bekommen ?"... kurtz sahen wir uns an und dann, sagte ich :"Jah Oli. ich klettere!!" schon als ich kleiner War , konnte ich aus dem Freilauf . warum? ich bin geklettert . ich war noch zu klein um Raus zu springen aber ich konnte mich mit meinen Krallen fest "stecken" und sprang den rest . (<-- das stimmt sogar !! :D)also machte ich das wieder . Oliver sah erstaunt zu wie ich aus dem Loch in den Garten sprang . Oliver war ziemlich verwirrt und sagte ,das checkte er nicht . (was ich denke er ist einfach zu dick und zu Faul :p) "Dann spring einfach Oli !"sagte Luna und sah mich an. also nahm ich anlauf und SPRANG mit einem satz ...
VOLL gegen das Gitter .. mit einer Fetten Beule saß ich im Freilauf ..."Lunaaa ? ich glaube das schaffe ich nicht ... " .. Luna sah sich kurtz um und sagte :
"Warte ... es ist schon hell ? meinst du Mama kommt gleich und will uns Freilauf aufmachen ?" Erschrocken sah ich sie an . "Luna luna komm schnell wieder in den Freilauf !!" Luna sprang .. aber nur auf den Deckel , sie wusste einfach nicht mehr wo das Loch war. Ich sah Luna an und zeigte ihr den Weg . "Luna luna hier ist es schnell ich höre die Tür Mamma kommt !! schnell, beeil dich doch !!" Luna wollte gerade durch das loch .. da machte es eine Lautes geräusch .. PATSCH !!!
Ich war volle Kanne mit dem Dach in den Freilauf gelandet .. das dach ist halb Kaputt ... Oliver (der sich gerade so noch unter einer Brücke retten konnte) sah mich erschrocken an. Plötzlich Ging sein Ohr hoch und er zuckte zusammen ! "LUNA ich höre mama hier hin kommen, sie ist gleich um die ecke SCHNELL wir müssen in den Stall !!" Ich sah ihn an , Löste mich von dem Dach und rasste in den Stall . aber was war das ? die Tür klemmte !! Und jetzt ? "Ein Stück heu , hält die Tür auf ! Sie klämmt und mama sieht uns gleich ... !!"Oliver sah erschreckend zu der Mauer , wo jeden Moment unsere mama kommt . Da drückte Luna so Stark sie nur konnte , aber es half nichts . "Oliver .. du musst mir Helfen .. KOOOMM !!" Oliver drückte nun auch mit , und die Tür sprang auf !!
Wir rassten in den stall und die Tür knallte hinter uns zu.
"Luna wir haben 2 sachen nicht beachtet .. wie sollen wir jetzt das Dach im Freilauf erklären ? und das umgekippte Häusschen ?? hmm .. ?"Oliver sah traurig aus ,und gleichzeitig erschrocken . da hörten wir auch schon schritte ."Hallo ihr zwei!! Oh gott... was ist denn das ?" Mama ging zum Freilauf aber dachte sich nichts ." war vill der Wind ." Luna atmete durch . "Soo ... der Freilauf ist Offen . was ist los ? keine Lust ?? "sie hielt uns auch essen hin aber wir wollten nicht .. jetzt lagen wir beide entspannt oben, und wollten erstmal nichts mehr von Freilauf wissen ...



So das war es :D Und zur Beruigung das meiste ist natürlich ausgedacht ;) Aber manches Stimmt :p

Ich hoffe die ist nicht ZU lang ... Ich habe es extra was Größer (Die schrift) gemacht weil das sonst zu viel Wäre ;)
Ich freue mich auf die anderen :-)
(p.s bei Verwirrung oder Tippfehler einfach fragen, ich musste mir den Text auch 10 mal durchlesen und hoffe alles ist richtig )

SchnuffeLeia 10.12.2011 16:24

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Huhu!
@ Hani.M.:
Ich lese es später durch! Ich muss noch was in franz auswendig lernen bis Montag :(
LG Schnuff

HaniM 11.12.2011 18:33

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Hat einer Der Jury schon gelesen oder in irgenteiner Form gemerkt das ich was geschrieben habe :D
Ist nich böse gemeint :D eher Spaßig , ich kann warten :-)

@SchnuffeLaier : ich weiß das du lernen musst !! :-)

Bibi 11.12.2011 22:14

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Hauptperson: Namenloses Kaninchen

Nur ein Kaninchen!!?

Es war kühl, das war das erste was ich in meinem Leben spürte, eine kühle Umgebung. Der Untergrund auf dem ich lag war weich aber ganz anders als das was ich bisher gefühlt hatte. Wo war ich? Was war passiert? Da spürte ich sie das erste Mal, meine Mutter, sie putzte mich. Schon fühlte ich mich ruhiger, ich war nicht allein.
Mama wandte sich von mir ab, „nein mach weiter“, dachte ich, doch plötzlich lag noch etwas neben mir, es war glitschig aber warm, ich spürte das Mama sich um dieses etwas kümmerte, im Laufe der Zeit wurden es immer mehr dieser glitschigen Dinge um mich herum. Mama kümmerte sich um jeden von ihnen und mit jedem wurde es ein bisschen wärmer. Ich fühlte mich wohl, lauter warme weiche Dinge um mich herum. Manchmal zappelte eins um mich herum genauso wie ich es manchmal tat. Diese Dinger waren meine Geschwister. Zeit verging und dann war Mama wieder da, sie legte sich zu uns und automatisch zog es uns an sie, wir wussten hier würde unser Hunger gestillt. Wir tranken uns voll und schliefen dann zufrieden ein. Als ich wieder aufmachte, spürte ich Mama nichtmehr, aber die weichen Körper um mich herum waren noch da. Ich war nicht allein. Mama kam nun in regelmäßigen Abständen und ließ uns trinken. Eines Tages passierte etwas ungewöhnliches, es rumste und plötzlich spürten wir einen Luftzug, Mama war nicht in der Nähe, ich begann zu zappeln und meine Geschwister taten es mir nach. Da ein ganz lautes Geräusch, ein Schrei wie ich heute weiß: " Oh Nein, was ist das denn? Das darf doch nicht wahr sein?"
Wir drückten uns aneinander, wir hatten Angst. Etwas berührte uns, das war nicht Mama, ein fremder Geruch, wir kauerten uns noch enger zusammen. "So ein Ärger aber auch!" Es rumste noch einmal und dann verschwand der Luftzug. Wir waren ganz still, bewegungslos, waren wir in Sicherheit? Endlich kam Mama wieder, wir drückten uns an sie und waren beruhigt, alles war in Ordnung. Eine Weile später war plötzlich dieser Luftzug wieder, wieder der fremde Geruch, eine Stimme: "Schau Annie, Kleines, daliegen Sie die kleinen Kaninchenbabies" "Oh Papa sind die Süüüüß, darf ich die mal streicheln?" das war eine andere Stimme "Nein Annie, noch nicht, lass sie erst mal in Ruhe groß werden" Es rumpste nocheinmal und dann war Ruhe. In der nächsten Zeit kam die Stimme öfter wieder, sie berührte uns ab und zu und verschwand dann wieder.
Eines Tages passierte etwas Seltsames mit mir, ich benutzte etwas von dem ich bisher nicht wusste, dass ich es besitze. Es war seltsam, hell und Eindrücke stürzten auf mich ein. Ich konnte sehen!!! Und dann sah ich meine Geschwister wie sie flauschig neben mir lagen, meine Mama als sie kam um uns zu tränken, das alles konnte ich sehen, ich war erschrocken aber auch erstaunt. Dann kam die Stimme wieder und plötzlich war es hell, viel zu hell, entsetzt kniff ich die Augen zu doch dann öffnete ich sie wieder, ein riesiges etwas blickte mich an, erschrocken kroch ich ein Stück nach hinten? Was war das? "ooooh Papa schau mal, der kleine hat seine Augen offen, schau Papa schau." Noch eins dieser riesigen Wesen blickte auf mich herab" Ich verkroch mich unter meinen Geschwistern. Dann war es wieder dunkel.
Nach und nach begannen alle meiner Geschwister ihre Augen zu öffnen, ich spürte es an ihrer Aufregung, an dem Klopfen ihrer Herzen, das mir so vertraut war. So verging die Zeit weiter, mal kam die seltsamen Riesen aber sie taten uns nichts, wir probten was man mit den Füßchen tun konnte, wackelten mit den Ohren, schliefen und tranken. Nach und nach fingen wir an herumzukrabbeln, was war das für ein Gefühl, sich fortzubewegen. Unsere Neugier wuchs und wir wurden immer Beweglicher und eines Tages folgte ich Mama als sie mal wieder wegging, was war denn das? Da stand ein großes Rundes Ding, ein Napf und es roch so gut. Was war da drin? Es schmeckte, und wie es schmeckte. Und das lange Ding daneben? Auch das schmeckte. Von heute an folgte ich Mama oft wenn sie uns verließ, meine Geschwister taten mir es nach, sie probierten von dem leckeren Zeug aus dem Napf und von den anderen Sachen die hier herumlagen. Nach so einem aufregenden Tag schliefen wir gut, eng an einander gekuschelt, zufrieden und glücklich. Tag für Tag ging das so weiter, die Riesen kamen oft und das störte uns garnichtmehr, wir hatten herausgefunden das sie dafür verantwortlich waren das der Napf immer voll war und das fanden wir gut.
Aber es blieb nicht so, es bleibt nie etwas so wie es war. Eines Tages kamen die Riesen wieder, gut gelaunt hüpften wir auf sie zu, erwarteten wir doch das unser Napf gefüllt werden würde. Doch auf einmal packte mich etwas und hob mich in die Luft, ich zappelte, Hilfe, was war das? Ich würde umgedreht und betastet, was hatte ich eine Angst, dann hatte ich wieder Boden unter den Füßen, es roch fremd, es war kalt und hart, ich drückte mich in eine Ecke. "Ein Mädel ist es" Das war die vertraute Stimme. "Ich nehme sie" das war eine fremde Stimme. Plötzlich plumpste noch etwas neben mich, eins meiner Geschwister, es kroch zu mir und wir kuschelten uns aneinander. Wir warteten eng aneinandergedrückt was nun passieren würde. Und dann begann es zu schaukeln und wir waren allein. Hilfe Mama, wo seid ihr alle? Lasst uns doch bitte nicht allein. Ich spürte mein Geschisterchen neben mir zittern es hatte genauso Angst wie ich. Es fing an laut zu brummen und es schaukelte immer noch so schlimm. Bitte lass es schnell vorbei sein, hoffte ich und dann war es irgendwann vorbei. Der Boden kippte sich und wir rutschten auf einen Neuen Untergrund. Er fühlte sich an wie bei Mama, aber roch ganz anders...


Soo ich hoffe sie gefällt euch und ist nicht zu lang =D Und wegen dem Ende, eigentlich geht sie noch weiter, aber dann wäre es wirklich viiiel zu lang geworden. Wenn ihr wollt kann ich den Rest ja noch einstellen und er wird dann nicht bewertet? Oder ich stell sie für die die wissen wollen wie es weitergeht noch in meinen eigenen Thread^^ lg Bibi =)

HaniM 11.12.2011 22:29

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Wow deine geschichte ist ja toll :) Gegen dich habe ich jah garkeine changse !! :-)
Viel glück :)

Bibi 11.12.2011 23:11

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Hey ich finde deine aber auch toll^^ Ich würde nicht sagen das du keine Chance hast^^ keine Chance hat nur der, der nicht mitmacht =D

LG Bibi =)

SchnuffeLeia 12.12.2011 15:46

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Richtig! Beide Geschichten finde ich total toll! Aber zu deiner Geschichte, Bibi: Kannst du das Ende reinstellen? Es ist so spannend *Ende haben will*
LG Schnuff

Bibi 12.12.2011 16:43

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Gerne^^ Aber sie ist wirklich noch ganzschön lang. Ich hoffe sie gefällt euch =)



Es war klein und überall um uns herum waren Gitter. Wir suchten nach einem Unterschlupf aber es gab nichts zum Verstecken. Schau Papa wie neugierig die sind kreischte eine hohe Stimme und eine Hand kam auf uns zu. Wir duckten uns verängstigt und die Hand patschte auf unseren Ohren und unserem Rücken herum. Wir wagten es nicht uns zu rühren. Die sind ja ganz zutraulich, wie süüß. Die neuen Riesen starrten auf uns herab und wir blieben sitzen wo wir waren ganz still, ganz bewegungslos, in der Hoffnung das uns nichts passieren würde. Irgendwann gingen sie und wir erkundeten unser neues Zuhause zwei Hüpfer nach links einer nach rechts, das war’s. Es gab einen Futternapf und eine Raufe Heu, wie bei Mama. Aber sonst nichts. Also Futterten wir erst mal, den Napf, dann das Heu, dann gab es nix mehr zu tun. Also setzten wir uns hin.
Aber es war sooo langweilig. Es gab nix zu tun. Es wurde dunkel und irgendwann fingen wir an, an den Gitterstäben zu nagen. Vielleicht konnte man ja ein Loch hineinbeißen? Dann könnten wir die Gegend erkunden und uns bewegen. Plötzlich Licht, ein Riese, wir duckten uns Können diese Viecher nicht mal nachts Ruhe geben? Verdammt noch mal. Wieder eine Hand die auf uns zukam. Sie nahm den Napf raus und stellte ihn anschließend wieder gefüllt zurück. Dann wurde es wieder dunkel. Wir machten uns über das Futter her. Besser als nix zu tun. Am nächsten Tag kam die kreischende Riesin wieder. Wir duckten uns als sie in den Käfig patschte und rührten uns nicht. So ging das nun weiter. Tag für Tag. Wir futterten, nagten an den Gitterstäben, ließen uns von der Riesin betatschen und schliefen die meiste Zeit. Irgendwann kam die Riesin nichtmehr so oft um uns zu betatschen. Sie schien uns „langweilig“ zu finden. Zumindestens sagte sie das oft: Man seid ihr langweilig. Könnt ihr nicht was anderes machen als zu fressen und zu schlafen? Ja was denn? Es war uns egal.
Wir waren in einem Rhythmus gefangen der immer gleich langweilig und eintönig war. Eines Tages passierte dann doch etwas. Mein Geschwisterchen fing an mich zu nerven, es hüpfte dauernd auf mich zu und grunzte mich an. Ich wollte meine Ruhe, ich wollte schlafen. Irgendwann begann er dann mich zu bespringen. Ich wehrte mich nicht, wofür auch? In der Folgenden Zeit wurde ich erst zickiger zu meinem Bruder, dann zu der Riesin, die fortan noch seltener kam. Dann wurde ich geschäftig. Ich wusste ich würde bald Nachwuchs bekommen und sie brauchten einen Platz in dem sie geschützt sein würden. Ich fand keinen. Also buddelte ich das wenige Streu zusammen das wir hatten und polsterte es mit Heu und ein bisschen Fell aus. So würde es passen. Als der große Riese zum Füttern kam, zerstreute er mir mein ganzes schönes Nest wieder. Ich ärgerte mich fürchterlich. Jetzt musste ich nochmal von vorne anfangen. Also baute ich dasselbe wieder. Das ging einige Male so dass mein Nest zerstört wurde. Dann ließ er es schließlich endlich stehen. Wenn es dir so besser gefällt meinte er.
Es war auch höchste Zeit. Ich war so nervös und aufgeregt. Aber auf die Schmerzen war ich nicht gefasst, sie waren zu heftig. Das erste Baby kam und das zweite und das dritte, das vierte und schließlich noch ein fünftes. Ich wollte mich um alle kümmern. Mein Instinkt sagte mir dass sie Hunger haben müssen. Also ließ ich sie trinken. Und wie sie tranken. Danach buddelte ich sie zu und vertrieb meinem Bruder von dem Nest. Als Quittung bestieg er mich mal wieder. Das war ich schon gewohnt. Ich setzte mich so weit wie möglich von den Babys weg. Ich hatte Angst dass der Riese sie entdecken würde. Er bemerkte sie nicht. War ich erleichtert. Also kümmerte ich mich um die kleinen und verhielt mich unauffällig. Sie wuchsen und irgendwann konnte ich sie nichtmehr verstecken. Sie zappelten und piepsten. Schließlich kam was kommen musste: der Riese entdeckte sie und wieder hörte ich den Schrei: " Oh Nein, was ist das denn? Das darf doch nicht wahr sein?" Er packte meinen Bruder und brachte ihn fort. Es dauerte nicht lange bis er ihn wieder brachte. Mein Bruder war ganz müde und roch komisch. Aber er bedrängte mich immer noch.
Leider wurde ich nicht all zulange danach wieder zickig. Und bald darauf kamen wieder die Schmerzen. Und diesmal lagen 6 kleine Babys im Nest. Die großen mussten aus dem Nest raus. Ich versuchte mich um alle zu kümmern, aber es war so schwer und ich war so schwach. Als der Riese die neuen Babys entdeckte war sein Ärger groß. Er wurde ganz laut und schimpfte. Dann nahm er meinen Bruder aus dem Käfig. Ich sah ihn nie wieder.
Zu spät, es kamen noch einmal Babys. Es waren mittlerweile so viele, ich konnte mich nicht um alle kümmern, ich wollte doch. Aber es ging nicht. Ich war so müde und kraftlos. Schließlich hörte ich auf zu fressen. Ich konnte einfach nichtmehr Die Babys hingen an mir zehrten an meiner Kraft. Als der große Riese endlich entdeckte wie schlecht es mir ging. Packte er mich in eine enge Box und zum zweiten Mal in meinem Leben spürte ich das Geschaukel und Gebrumme. Dann wurde ich auf einen Tisch gepackt. Es roch komisch, es machte mir Angst. Aber als mich fremde Hände anfassten konnte ich mich nichtmehr wehren. Ich war zu müde. Viel hilft da nichtmehr hörte ich und Aufbauspritze, Zwangsernähren, Dann sagte mein Riese: Nein also wirklich nicht, das ist mir zu teuer, das ist doch nur ein Kaninchen. Er ging. Auch ihn sah ich nie wieder.
Ich kam in einen neuen kleinen Käfig. Mein eigenes Fressen. Frisches Wasser. Eine große Raufe voller Heu. Und Ruhe. Es war ein Paradies für mich. Ich fraß und trank und schlief und bekam wieder Kraft. Ich fühlte mich toll, bis die Eintönigkeit und langweile wieder kam.
Doch sie blieb nicht lange. Ein neuer Riese kam und nahm mich mit. Das neue Zuhause erinnerte mich an meine Mama, es war auch so dunkel und der Geruch war ähnlich. Ich war draußen. In einem Stall. Immer noch alleine. Nach der ersten Neugier wurde mir langweilig. Hier gab es seltener fressen. Ab und zu kamen viele Riesen und starrten mich an. Der Boden war oft Nass und es war stickig. Es roch sehr streng und das gefiel mir nicht. Ich machte brav nur in eine Ecke, ich wollte nicht die ganze Zeit in meinen eigenen Ausscheidungen sitzen. Aber es wurde trotzdem immer sehr feucht in meinem Zuhause. Bald begann mir Flüssigkeit aus der Nase zu laufen. Ich nieste oft. Meine Pfoten waren immer kalt und Nass. Die Zeit verging so langsam und doch so schnell. Es fühlte sich an wie ein ganzes Leben bis sich endlich wieder etwas änderte. Ich fühlte mich nicht gut. Niemand bemerkte es. So oft kamen die starrenden Riesen, aber niemand sah das Flehen in meinen Augen. Niemand sah meine Angst und meine Einsamkeit. Bis Sie kam.
Am Anfang war es unangenehm. Diese Riesin starrte mich an wie die anderen. Dann begann sie in einem seltsamen Ton zu reden: Oh nein, du armes Ding, was haben sie dir angetan? Es tut mir so leid. Ich werde dich da raus holen. Schließlich redete sie ganz laut mit einem anderen Riesen. Es war zu laut und es störte mich. Ich duckte mich und legte die Ohren an und dann kam wieder eine Hand zu mir. Ich biss danach. Ich wollte meine Ruhe haben. Ein verschreckter Ausruf. „Dann holen sie sich das Biest selber raus, viel Spaß damit. Eine andere Hand griff hinein, wieder biss ich danach. Was wollten die von mir? Ich wurde trotzdem schonwieder in eine neue Box gesteckt. Ich hatte Angst, wie oft denn noch? Wieder ein Tisch mit unangenehmem Geruch. Ich wurde für „Chronischer Schnupfer, sonst gesund aber zu dünn“ befunden. Nach einiger Zeit ging es wieder in die Box. Gebrumme und Geschaukel. Dann wurde ich abgestellt, Das Gitter vorne wurde abgenommen. Ich hoppelte raus. In der Hoffnung wieder meine Ruhe haben zu dürfen.
Aber nix da. Da warteten drei bösartig aussehende Artgenossen auf mich. Ich drehte mich um und wollte zurück in die Box flüchten, aber sie war weg. Alles war so weit. Wo war mein Käfig? Ich hoppelte los um einen Schutz zu suchen. Aber meine Beine wollten nicht so wie ich wollte. Also duckte ich mich. Die anderen kamen auf mich zu und beschnupperten mich. Ich flüchtete nicht. Ich hoffte das sie von alleine weggehen würden. Sie gingen nicht. Ich hob den Kopf und plötzlich sahen sie garnichtmehr so bösartig aus. Vorsichtig beschnupperte ich sie. Duckte mich wieder. Sie hoppelten zum Futter und ich hoppelte ihnen vorsichtig hinterher. Sie ließen mich. Aber, was war denn das? Wo war mein Napf? Ich suchte, aber es gab keinen. Also probierte ich von dem komischen Zeug das auf einem Haufen lag. Es schmeckte nicht schlecht. Außerdem hatte ich Hunger. Also fraß ich es einfach.
In der nächsten Zeit freundete ich mich mit den anderen Dreien an. Sie putzen mich, sie kuschelten mit mir, wir schliefen alle zusammen. Es war einfach wunderschön. Es gab keine Langeweile mehr. Ich hatte immer jemanden zum Spielen und Toben. Ich konnte laufen und Haken schlagen und immer fressen wenn ich wollte. Wenn die Hand kam biss ich nach ihr. Ich wollte sie nicht. Hände hatten nie was Gutes bedeutet.

Dann kam wieder die Box. Nicht schon wieder. Ich wollte hier nicht weg. Hier war es so schön. Ich war verzweifelt, ich hatte Angst. Ich war entsetzt. Schonwieder ein Umzug. Was ich nicht wusste: Es sollte mein letzter sein. Als die Box wieder abgestellt wurde, wollte ich sie nicht verlassen. Ich wollte nicht schonwieder alleine sein, keinen Platz haben. Dann schob sich eine Nase in Blickfeld. Sie stupste mich an. Es war einer von meinen Freunden. Ich erkannte seinen Geruch. Ich war erleichtert. Er hoppelte davon und ich folgte ihm.
Und dann staunte ich. Es war groß. Riesig groß. Alle meine Freunde waren da, es gab so viel von dem leckeren Grün, Soviel zu entdecken. Und wir begannen zu forschen. Wir buddelten, rasten, schlugen Haken, erkundeten dunkle Ecken und Anhöhen. Es war ein Paradies. Die Hand kam oft und ich lernte sie nichtmehr zu beißen. Sie tat uns nichts. Irgendwann hoppelte ich auf sie zu. Sie begann mich zu streicheln und es fühlte sich an wie von meinen Freunden geputzt zu werden. Ich mochte diesen Riesen. Und das wollte ich ihm zeigen. Meine Dankbarkeit für dieses wunderschöne Leben. Ich lebte und lebte und lebte.
Ab und zu kam eine komisch riechende Hand. Tierarzt nannte meine Riesin sie. Sie betastete uns, schaute uns an, aber sie tat uns nichts. Ich lernte auch sie nicht zu fürchten. Ich mochte sie nicht, aber ich fürchtete mich nicht mehr vor ihr.
Eines Tages begann ich einen Druck auf dem Magen zu fühlen. Einen ganz leichten. Aber mit der Zeit wurde er stärker. Die Tierarzt Hand kam und betastete mich. Sie schien etwas zu fühlen. Ich hörte ein Wort: Tumor Ich wusste nicht was es bedeutete. Ich fühlte nur das Entsetzen und die Trauer meiner Riesin. Ich stupste sie an. Sie sollte nicht traurig sein. Sie war so gut zu mir. Der Druck wurde Größer mit der Zeit die verging und begann zu schmerzen. Am Anfang war es noch erträglich, aber es wurde immer schlimmer. Ich hatte keinen Hunger mehr. Die komisch riechende Hand kam nun sehr oft. Sie stopften mir Essen in den Mund, legten mir alle meine Lieblingssachen vor die Nase. Ich hatte keinen Hunger. Sie gaben mir Medikamente, sie untersuchten mich immer und immer wieder. Inoperatibel hörte ich die die komisch riechende Hand einmal sagen. Ich spürte die Verzweiflung meiner Riesin. Wie gerne hätte ich ihr gesagt: Es wird alles wieder Gut. Einmal war ein Fremder dabei. Er roch ein wenig nach meiner Riesin. Ich hörte ihn sagen: Wozu gibst du soviel Geld aus? Das ist doch nur ein Kaninchen, kauf dir doch einfach ein neues. Meine Riesin antwortete nicht aber ich spürte ihren Ärger.
Und als die Tierarzt Hand das nächste Mal kam wusste ich wieso. Es war soweit. Meine Riesin nahm mich auf den Arm und ich ließ es zu. Ich drückte mich an sie. Es kam ein Piks. Er tat nicht arg weh, er machte mich nur Müde. Zum ersten Mal blickte ich meiner Riesin in die Augen. Sie waren ganz nass. Wieso, wieso du? Fragte sie mich Es tut mir so leid! Etwas Feuchtes tropfte mir auf die Nase. Ich stupste in ihre Hand. Sei nicht traurig wollte ich sagen. Danke, du hast mir das schönste Leben geschenkt, wollte ich sagen. Ich leckte sanft ihre Hand. Die Hand die ich zu lieben gelernt hatte. Dann schloss ich die Augen. Die letzten Worte die ich hörte waren: Du warst nicht nur ein Kaninchen!


Mein Leben war so kurz, viel zu kurz. Anfangs hätte ich es als Erleichterung empfunden gehen zu dürfen, aber zum Schluss war ich glücklich. Trotzdem bin ich nicht traurig, denn ich durfte in meinem persönlichem Paradies gehen. In Würde und mit dem Gefühl etwas wert zu sein und nicht alleine in einem kleinen Dunklem Verschlag wie so viele andere meiner Art.

Schnuffi 12.12.2011 18:04

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Haptperson: Cira und Schnuffi

Unsere oder besser gesagt meine Geschichte

Hallo ich bin Cira und ich möchte euch meine Geschichte erzählen.
Also ich war bis zu meinem Abgabetermin bei meiner Mama und meinen Geschwistern. Meine Besitzerin hat uns immer sauber gemacht und gefüttert. Mit meinen Geschwistern habe ich an einem schönen aber kühlen Tag im Garten gespielt. Plötzlich kam Mama und hat uns schnell im den Stall geschoben. Warum wusste ich nicht. Da kam mein Frauchen und hat uns mit Mama in eine komische Kiste getan. Wir wurden im ein warmes Etwas gebraucht das nannten sie immer Haus. So und da waren noch andere Sachen im sie nannten das Zimmer drin. Das waren sie nannten das Kinder und eine die hieß Lisa hatte eine Kiste. Frauchen setzten uns auf eine große Decke und kniete neben uns. Mama kam auch dazu und Lisa tat ein Kaninchen aus ihrer Kiste der sah aus wie einer von unserer Art. Er hieß Schnuffi und ich war schon am Anfang im ihn verliebt. Er war einfach nur süß. Er beschnupperte uns und dann wurden wir wieder nach Hause gebracht. Einen Monat später kam Lisa wider und nahm mich mit ich wusste gar nicht was mit mit passiert aber ich landete im einer Box. Lisa nahm mich mit und ich wurde im ein Ding gestellt. Das Ding begann zu schaukeln und ich wurde irgent wo hin gebracht. Im einem Stall der kleiner ist als bei meiner Mama wurde ich reingesetzt. Es war dunkel und ich konnte nicht sehr viel sehen. Lisa ging wieder weg und ich blieb alleine im Stall. Über mir hoppelte etwas rum aber ich wusste nicht was. Es wurde wieder hell und Lisa die ich sehr mochte kahm herein. Sie setzte uns mit Schnuffi zusammen und setzte sich neben uns. Schnuffi begann mich anzuschnüffeln und abzuschleken das war toll und ich machte es bei ihm. Lisa lachte. Sie sagte:,, Schnuffi du musste noch 5 Wochen warten und dann bekommt ihr eine großen Stall und einen großen Auslauf dazu. " Und jetzt wohne ich schom 5 Tage bei Lisa und Schnuffi und mir gefällt es dort obwohl es etwas klein ist aber Schnuffi hat darin 3 Jahre gewohnt und es ist ja nur ne Übergangslösung bis Januar. Lisa sagte auch dass wir nur unter Aufsicht im den Auslauf dürfen weil sie Angst um uns hat. Lisa will nähmlich einen gaaanz grooooßen Auslauf bauen aber das geht erst im Frühling. Soo ich habe jetzt alles erzählt und hoffe es hat euch gefallen.

So das wars :)

*Widderfan* 12.12.2011 19:46

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Ich finde eure Geschichten sehr schön, die Ideen sind gut ;)
@Bibi
Deine Geschichte finde ich super spannend (die anderen natürlich auch :D), das Ende lese ich mir bei Gelegenheit mal durch.

Ich weiss jetzt schon nicht, wie ich mich mal entscheiden soll ^^

SchnuffeLeia 12.12.2011 20:47

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Huhu!
@ Bibi:
Bei deinem Ende musste ich fast weinen...
@ Schnuffi:
Auch wenn du dich nicht angemeldet hast, es ist schön, das du mitmachst! Deine Geschichte ist auch toll!
LG Schnuff

*Widderfan* 12.12.2011 22:42

AW: Schreib-Wettbewerb
 
@Bibi
Oh Gott, was für ein trauriges Ende :(
Ich musste auch fast weinen!

Bibi 12.12.2011 22:56

AW: Schreib-Wettbewerb
 
Ja ihr habt Recht das Ende ist wirklich traurig. Aber leider doch so oft Realität. Nur das dieses namenlose Ninchen wenigstens das Glück hatte noch ein schönes Leben erleben zu dürfen. Wieviel Nins sterben irgendwann einsam in einem kleinen dunklem Stall und durften nie das erleben was in diesem Forum sovielen Nins ermöglicht wurde.


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:32 Uhr.



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