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Einhorn09 26.05.2016 13:05

Zitat:

Zitat von Cupcake 2205 (Beitrag 932730)
Wie hier, also damalige Freundinnen und ich, hatten auch nie alkoholfreien Sekt oder sowas in dem Alter getrunken. Ab der Grundschule gab es dann irgendwann dieses Robby Bubble Kindersekt Zeug, das gab es ab und zu an Geburtstagen.

Genau Lea den hatten wir auch:thumbsup:

dangerschaf 26.05.2016 13:07

Zitat:

Zitat von Cupcake 2205 (Beitrag 932730)
Wie hier, also damalige Freundinnen und ich, hatten auch nie alkoholfreien Sekt oder sowas in dem Alter getrunken. Ab der Grundschule gab es dann irgendwann dieses Robby Bubble Kindersekt Zeug, das gab es ab und zu an Geburtstagen.

Das finde ich, ist auch wirklich noch mal ein Unterschied, einfach, weil es nicht wie Sekt schmeckt. Aus gesundheitlicher Sicht sollte man wohl trotzdem nen Bogen drum machen, aber das ist was anderes:smilewinkgrin:
Genauso finde ich Malzbier deutlich weniger problematisch...

Auslöser war, dass die Familie am Wochenende zu uns zum Grillen kommt und die Mama halt meinte, der Kleine würde so gerne alkoholfreies Bier trinken, ob wir nicht was besorgen können. Mein Mann und ich haben aber beschlossen das nicht zu machen, eben weil wir das beide nicht gut finden.
Etwas Malzbier werden wir besorgen, das trinke ich auch gerne, aber was anderes gibts bei uns halt nicht. Ist doch ok, oder?

Karpfi 26.05.2016 13:07

Das hat es bei uns auch nie gegeben. Man muss Kinder meiner Meinung nach nicht so früh mit Genussmitteln vertraut machen. Ich habe nicht mal Wein zum Kochen verwendet, wenn Kinder mitgegessen haben. Unsere Kinder haben, wenn es zu bestimmten Anlässen mal etwas besonderes geben sollte, ein Glas Limonade bekommen. Die kaufe ich auch heute nicht regelmäßig und somit ist es schon außergewöhnlich, wenn es mal Limo und Cola gibt.

bunny-frisch 26.05.2016 13:27

Zum Malzbier eine kleine Story: Als ich klein war - so Ende Kindergarten, Anfang Grundschule muss das gewesen sein - hat mein Opa zusammen mit einem Maurer in unserem Garten Mauern und Wege angelegt. Und in der Pause haben die beiden dann immer was gegessen und dazu ein Bier getrunken. Ich fand das sooo cool und musste unbedingt mitmachen. Meine Mutter musste mir ein Brot einpacken (wohlgemerkt: Das Ganze war bei uns im Garten, direkt am Haus!), ich "musste" (= wollte partout) eine Latzhose anziehen und meine gelbe "Ytong"-Werbekäppi aufsetzen, und dann habe ich mit den Männern Pause gemacht. Dafür hat mir mein Opa immer extra eine Flasche Malzbier mitgebracht, Kinderbier nannten wir das. Mir hat das nicht geschadet, und Trinkerin bin ich auch nicht geworden. ;)

Bei alkoholfreiem Sekt hört es bei mir aber auch auf, den hätte ich unseren Kindern auch niemals gegeben.

dangerschaf 26.05.2016 13:31

Schöne Geschichte, bunny-frisch! Das ist eine schöne Erinnerung :)

Sonne1680 26.05.2016 13:56

Das gibt es bei uns auch nicht. Alkoholfreie Getränke, die von der Aufmachung und Geschmack her echten Alkohol imitieren, kommen hier in keinen Kindermund.

Natürlich gibt es mal kleine Ausnahmen. Es dürfte mal Malzbier probiert werden. Kam gar nicht an. Robby Bubble oder koffeinfreie Cola gibt es mal, aber selten.

Einhorn09 26.05.2016 14:12

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 932768)
Das gibt es bei uns auch nicht. Alkoholfreie Getränke, die von der Aufmachung und Geschmack her echten Alkohol imitieren, kommen hier in keinen Kindermund.

Natürlich gibt es mal kleine Ausnahmen. Es dürfte mal Malzbier probiert werden. Kam gar nicht an. Robby Bubble oder koffeinfreie Cola gibt es mal, aber selten.

Für mich War es auch immer was ganz besonderes. Richtige Cola durften wir erst mit 12 :D

knuffelchen 26.05.2016 14:44

Ich finde, das hat 2 Seiten.
1. ist es natürlich nicht gut, wenn Kinder sozusagen an Sekt (in welcher form auch immer) gewöhnt werden. Und auch alkoholfreier Sekt ist nicht gänzlich alkoholfrei! Da wäre ein Kindersekt wie RobbyBubble schon viel besser.
Den haben meine Kinder auch immer an Silverster zum Anstoßen bekommen.
2. Andererseits, wenn man Sekt oder Wein so behandelt, dass es für Kinder gänzlich tabu ist, dann bekommt es einen Reiz, denn dann bedeutet es "erwachsen zu sein". Das war in meiner Kindheit so mit den Zigaretten. Ich habe dann auch ganz begeistert mit 12 meine erste Zigarette geraucht und kam mir ungeheuer groß vor.
Oder es passiert sowas wie bei meinem kleinsten Bruder:
Als mein Vetter konfirmiert wurde war mein Bruder 10 Jahre alt. Und der Vetter bekam zur Feier des Tages ein Glas Wein (er durfte ja auch am Abendmahl mit, damals noch richtigem, Wein teilnehmen).
Mein Bruder war der einzige, der keinen Wein bekam und er hat ein solches Theater gemacht, dass die Oma ihn ausnahmsweise einen kleinen Schluck probieren lassen wollte. aber mein Bruder hat ihr das Glas direkt aus der Hand gerissen und auf einen Zug geleert.
Ihr könnt euch ja denken, wie es weiterging, der war stockbesoffen.
Aber nur deshalb, weil er das Gefühl hatte, wenn ich Wein trinke bin ich nicht mehr das kleine Kind.

dangerschaf 26.05.2016 14:49

Zitat:

Zitat von knuffelchen (Beitrag 932780)
Ich finde, das hat 2 Seiten.
1. ist es natürlich nicht gut, wenn Kinder sozusagen an Sekt (in welcher form auch immer) gewöhnt werden. Und auch alkoholfreier Sekt ist nicht gänzlich alkoholfrei! Da wäre ein Kindersekt wie RobbyBubble schon viel besser.
Den haben meine Kinder auch immer an Silverster zum Anstoßen bekommen.
2. Andererseits, wenn man Sekt oder Wein so behandelt, dass es für Kinder gänzlich tabu ist, dann bekommt es einen Reiz, denn dann bedeutet es "erwachsen zu sein". Das war in meiner Kindheit so mit den Zigaretten. Ich habe dann auch ganz begeistert mit 12 meine erste Zigarette geraucht und kam mir ungeheuer groß vor.
Oder es passiert sowas wie bei meinem kleinsten Bruder:
Als mein Vetter konfirmiert wurde war mein Bruder 10 Jahre alt. Und der Vetter bekam zur Feier des Tages ein Glas Wein (er durfte ja auch am Abendmahl mit, damals noch richtigem, Wein teilnehmen).
Mein Bruder war der einzige, der keinen Wein bekam und er hat ein solches Theater gemacht, dass die Oma ihn ausnahmsweise einen kleinen Schluck probieren lassen wollte. aber mein Bruder hat ihr das Glas direkt aus der Hand gerissen und auf einen Zug geleert.
Ihr könnt euch ja denken, wie es weiterging, der war stockbesoffen.
Aber nur deshalb, weil er das Gefühl hatte, wenn ich Wein trinke bin ich nicht mehr das kleine Kind.

Sehe ich genauso Knuffelchen! Und auch meine Eltern haben es so gehandhabt, dass wir als wir 14/15 waren schonmal was probieren durften (hat meist eh nicht geschmeckt), weil sie meinten, es wäre immer noch besser, wir "trinken", wenn sie dabei sind, als wenn wir außerhäusig die ersten Erfahrungen damit machen. Und das finde ich eine gute Einstellung.

Aber wie gesagt, der Steppke ist 5. Und dass ist definitiv viel zu früh, dass diese zweite Seite der Betrachtung Gewicht bekommt.

Fluse77 26.05.2016 14:57

Also das wäre in dem Alter für mich auch absolut nix. Cousin und Cousine bekommen mit ihren 2 und 5 1/2 Limo oder Saft in ein Sektglas und sind glücklich.
Wenn mein Kind irgendwann jenseits der 10/12 Jahre mal unbedingt probieren will, würde ich es wahrscheinlich mal nippen lassen und hoffen, dass es so ist wie bei mir damals "igitt"

dangerschaf 26.05.2016 15:00

Ist aber schön zu hören, dass ihr auch dieser Meinung seit :)

gerti 26.05.2016 15:22

Das kommt immer ganz darauf an wie die allgemeine Einstellung und der Umgang zu Alkohol in der Familie ist.
Bei uns wird soviel wie nie Alkohol getrunken. Höchstens mal Radler im Sommer. Bei uns wird offen über den Umgang von Alkohol gesprochen und zwar schon immer. Und auch, dass es wichtig ist den erst zu trinken wenn man "ausgewachsen" ist, ist ja wie bei Cola, ist ja genauso giftig das Zeug.
Wir leben den Kindern so vor wie es mit Alkohl ist, die großen fanden es selbst erschreckend wie Freunde auf Parties kotzend über der Schüssel hingen, oder fast bewustlos zusammengebrochen sind und keiner außer sie sich darum gekümmert haben, dass demjenigen nix passiert ist.
Wir haben auch schon Biobier gekauft, in dem anders wie bei alkoholfreiem Bier noch nie Alkohl drin war, das durfte dann auch unser jetziger Jüngster mittrinken (1 Glas) wenn wir auch getrunken haben. Aber da war ihm auch von vornherein klar, warum das so ist.
Unsere großen Kinder waren selber schon mal alle lustig angeschwippst heimgekommen, aber schlimmer nie. Auch ihnen sind die Hirnzellen wichtiger wie ein Komplettabsturz.
Rauchen war nie ein Thema hier, das finden zum Glück alle absolut widerlich, abstoßend und dämlich.


Ich kenne aber auch einige die es cool fanden und finden, wenn der eigene Nachwuchs schon an der alkoholisierten Maß Bier mitsäuft....auch das war kein Geheimnis vor unseren Kindern, dass die das durften sie aber nicht. Sie haben es eher abschreckend gefunden, dass die Nichten/Neffen da mittrinken durften ;)

Kartoffel 26.05.2016 16:37

Zitat:

Zitat von dangerschaf (Beitrag 932741)
Auslöser war, dass die Familie am Wochenende zu uns zum Grillen kommt und die Mama halt meinte, der Kleine würde so gerne alkoholfreies Bier trinken, ob wir nicht was besorgen können. Mein Mann und ich haben aber beschlossen das nicht zu machen, eben weil wir das beide nicht gut finden.

ich finde deine Reaktion richtig. Wenn du etwas nicht gut findest dann solltest du es nicht unterstützen. Aber wenn die Eltern dann welches mitbringen, würde ich mich persönlich nicht einmischen. Es ist deren Erziehung. Ich habe dann aber klar und deutlich dargestellt das ich so etwas nicht unterstütze oder für gut heiße. Jeder Erzieht anders und man kann die Meinung der Erziehenden nicht ändern, aber man kann immerhin dafür sorgen, Dinge die man nicht gut findet nicht zu fördern.

Meine Schwägerin macht so viel Mist mit ihren Zwillingen aber ich misch mich da nicht ein, denn das gäbe nur unnötigen Stress der nicht lösbar wäre. Meinung gegen Meinung. Ich weiß nur wie ich es tun würde bei meinen Kindern und da gibt es auch immer Leute die etwas anders oder besser machen würden.

Ein Bekannter von mir hat, als seine Tochter schätzungsweise 1,5 Jahre alt war, ihr mal ein Schluck Bier angeboten weil es ja so lustig sei.... Blöd nur das es der Lütten geschmeckt hat. Ich habe ihm mit meiner Mimik zum Ausdruck gebracht das ich so etwas nicht gut finde. Hätte ich aber angefangen ihn zu belehren, wäre es in eine große Pro Contra Diskussion ausgeahtet.

Jeder backt sein eigenes Brot und das schmeckt nicht jedem.

dangerschaf 26.05.2016 16:39

So werde ich es auch halten. Grundsätzlich verstehe ich mich ja gut mit ihr und möchte auch, dass das so bleibt :)

crazy curry 26.05.2016 16:52

Zitat:

Zitat von dangerschaf (Beitrag 932741)
Das finde ich, ist auch wirklich noch mal ein Unterschied, einfach, weil es nicht wie Sekt schmeckt. Aus gesundheitlicher Sicht sollte man wohl trotzdem nen Bogen drum machen, aber das ist was anderes:smilewinkgrin:
Genauso finde ich Malzbier deutlich weniger problematisch...

Auslöser war, dass die Familie am Wochenende zu uns zum Grillen kommt und die Mama halt meinte, der Kleine würde so gerne alkoholfreies Bier trinken, ob wir nicht was besorgen können. Mein Mann und ich haben aber beschlossen das nicht zu machen, eben weil wir das beide nicht gut finden.
Etwas Malzbier werden wir besorgen, das trinke ich auch gerne, aber was anderes gibts bei uns halt nicht. Ist doch ok, oder?


Das ist völlig ok. Sie sind Gast bei euch und wenn ihr, zu Recht, dem Kind kein Bier gebt, ist das eure Sache. Auch in alkoholfreiem Bier ist Alkohol, zwar nicht angabepflichtig, aber sowas gehört in keinen Kinderkörper.
Wenn es ihnen nicht passt, das du dich um die Gesundheit des Kindes sorgst, sollen sie wegbleiben .

Valentina 01.09.2016 09:11

Guten Morgen

Man hat mich ganz dezent hier rüber gelotst :D:o

Mein Erstlin, Samuel ist 16 Wochen alt und ich hatte mich gestern Abend in Quasselgruppe über meinen Papa aufgeregt, weil er sehr veraltete Ansicht hat... :rolleyes:

Lupine 01.09.2016 09:18

Ich glaube der einzige ungefragt gegebene Rat den man beherzigen sollte als junge Mutter ist:

Schaff dir ein dickes Fell an und stell die Ohren auf Durchzug, sobald jemand mit einem "gut gemeinten Rat" ankommt!

Ganz ehrlich, das wirst du noch viel häufiger erleben und auch von Leuten, die dir nicht mal nahe stehen. Da hilft nur wahlweise das dicke Fell oder, wenn es mal allzu viel wird, eine dreiste Antwort.

Danach hat man nämlich meist Ruhe. Über folgende Situation lache ich noch nach 14 Jahren: Babyturnen mit meiner Tochter. In der Turnhalle etliche "Super-Mamis" samt Nachwuchs. Mal vorausgeschickt: ich habe ein ordentliches Hohlkreuz wegen eines Wirbelsäulenschadens, seit meiner Kindheit. Mit anzüglichem Blick auf meinen Bauch wurde ich mehrfach gefragt, wann denn nun das zweite käme (auch mal verbunden mit dem "Hinweis", dass ein Einzelkind Kinderquälerei sei...). Bis ich dann die Nase so voll hatte, dass ich so laut dass es in der ganzen Halle hörbar war sagte: "Ich bin nicht schwanger, ich bin bloß fett!" Totenstille, von jetzt auf gleich :rofl: Danach hat sich keine von den oberschlauen Tussis mehr getraut, was zu sagen :D

Also: entweder ignorieren oder zur Wehr setzen. Der einzige, der bei der Erziehung eures Kindes ein Mitspracherecht hat, ist dein Mann. Lasst euch bloß nichts einreden, jedes Kind ist ein Individuum und jede Familiensituation ist anders. Was für den einen gut ist, kann für die andere völlig verkehrt sein und umgekehrt. Hört auf euer Gefühl, so lange es euch allen dreien mit der Situation gut geht, behaltet sie bei.

Fluse77 01.09.2016 09:37

Super Geschichte und vor allem Reaktion Lupine :thumbsup:

Mein Highlight war, der Besuch bei der "Schreiambulanz" auf Empfehlung des Kinderarztes, weil sich Lars mit dem einschlafen so schwer tut. Der einzige Tipp legen sie ihr Kind wach ins Bett, war mal echt hilfreich :rolleyes:
Da hab ich mich mal schön drüber aufgeregt und mir abends gedacht :Sch.. drauf.
seither bekommt er mit seinen 14 Monaten weiter abends seine Flasche zum runter kommen und anschließendem einschlafen auf uns. Da hab ich lieber ein erhöhtes Kariesrisiko als ein gestresstes Kind und Eltern.

Lupine 01.09.2016 09:51

So lange das so ist, Fluse77, ist das in Ordnung. Mit unserer Tochter hatten wir das gleiche Problem, und so ungefähr mit 1 1/2 Jahren war uns das dann langsam zu viel. Wir haben es dann tatsächlich so gemacht, dass wir sie wach ins Bett gelegt haben, ihr noch etwas erzählt haben, ihr liebevoll gute Nacht gewünscht haben und dann raus gegangen sind. Fand sie natürlich erst mal empörend (hat man auch an ihrem Gemecker deutlich gehört :D), aber als sie begriff dass wir zwar nach ihr schauen kamen, sie aber nicht wieder hoch nahmen, hat sie sich mit der Situation recht schnell arrangiert.

Wann aber so ein Zeitpunkt gekommen ist, das muss jeder für sich entscheiden und es hängt auch davon ab ob man der Meinung ist das Kind ist weit genug dafür. Und das kann man als Eltern glaube ich immer noch am besten beurteilen. Ich hätte das bei unserer Tochter auch nicht früher probiert, weil ich einfach das Gefühl hatte, sie braucht das wirklich noch. Als dieses Gefühl dann weg war und ich merkte, das ist jetzt wirklich nur noch reine Gewohnheit, hatte ich auch die Kraft diese Gewohnheit sowohl bei ihr als auch bei mir (auch nicht zu unterschätzen!) zu durchbrechen.

Man merkt sowas, man muss nur erst lernen sich auf sich selbst und auf das eigene Kind zu verlassen.

Fluse77 01.09.2016 10:01

Genau. Bei uns gab es eher reinsteigern in hysterisches Weinen. Denke es ändert sich hier auch bald. Der powert sich jetzt mit dem Laufrad so aus, dass er in ein tiefes Schlafkoma fällt.


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